Habe nach dem Abbauen einiger Heizkörper nun die Löcher gestopft um zumindest über die 5 verbleibenden im Haus zu heizen.
Nun habe ich bei 1400l Puffer und wahrscheinlich 100l Ausgleichsbehälter (~600mm Durchmesser, ~500mm Höhe) extreme Druckunterschiede von 0.15bar bei 40° und 1.9bar bei 70-75° im Puffer, obwohl der Vordruck im Behälter bei 1.8bar steht. Ich hab schon gehört, dass das Gefäß etwas zu klein ist, aber 20-50l mehr können doch nicht so einen Unterschied machen, oder?
Hatte zuvor auch schonmal eingeheizt, damit die Heizungsrohre im Heizraum sowie die Puffer etwas Wärme abgeben, und da war der Unterschied vielleicht bei 0.15bar. Also nur das zuschalten der Heizkörper hat das nun so verändert.
Weiteres Problem ist die etwas unberechenbare Kesseltemperatur. Habe gestern den Kessel komplett angefüllt. Schnell hatte er dann 75-80°, nach 1.5h Brennzeit 92 wodurch die TAS ausgelöst hat. Lüfter drehte trotz eingestellter Maximalkesseltemperatur von 83° weiter auf 35%.
Nach dem ersten Abbrand und Puffertemperatur von 78 oben 55 unten, hab ich nochmals halb gefüllt, da kam er dann plötzlich kaum mehr über 65°.
Warum verhält es sich da so komplett unterschiedlich? Beim ersten Mal komplette Übertemperatur trotz kaltem Puffer und dann kommt er, trotz warmem Rücklauf kaum mehr auf Temperatur? Und eine komplette Ladung des 53*100*22cm Brennraumes mit Fichte sollte doch auch für 40->75° ausreichen, oder?
Ihr erkennt, ganz komm ich mit dem Eder Kessel noch nicht klar