Fröling PE1c: Keine Teillast trotz gleitendem Betrieb?

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  • Hallo,

    an meinem PE1c 16 hab ich nach 170h Betriebsstunden bisher noch keine Teillaststunden (Feuererhaltungsstunden = keine), obwohl Gleitender Betrieb aktiviert ist.

    Ich hab mit meiner Loxone Steuerung die Temperatur vom Kombispeicher (Roth TQ-K 850) im unteren Bereich (Sensor Puffer Unten) mitgeloggt.
    Hier ist erkennbar, das die Temperatur stark ansteigt und anschließend der Kessel direkt wieder abstellt.


    Sollte die Kurve nicht flacher sein? Ich hab die Kessel-Stellgröße vor Ort mal angeschaut, die geht teilweise auf 80 % runter.

    Software Kernmodul: V50.04 B 05.18

    Software Touch: V60.01 B01.36.23 (24)

    Systemauswahl Hydrauliksystem 1


    Kessel-Solltemperatur 70 °C


    Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen.

  • Etaminator

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  • Ich hab mit meiner Loxone Steuerung die Temperatur vom Kombispeicher (Roth TQ-K 850) im unteren Bereich (Sensor Puffer Unten) mitgeloggt.
    Hier ist erkennbar, das die Temperatur stark ansteigt und anschließend der Kessel direkt wieder abstellt.

    Hallo Anton234,


    die Steilheit deiner "Kurve" hängt stark von der Skalierung der X- und Y-Achse ab, aber das weißt du bestimmt selbst. ;)


    Dass der Temperaturverlauf am untersten Pufferfühler relativ steil ist, wundert mich nicht:

    • Der steile Anstieg der Temperatur beim Laden des Puffers deutet auf eine gute Temperaturschichtung im Puffer hin. Die Grenzschicht zwischen kaltem und heißem Pufferwasser scheint recht schmal zu sein, das würde ich positiv bewerten.
    • Der genauso steile Abfall der Temperatur, wenn der Puffer beim Heizen geleert wird, hat denselben Grund. Außerdem wird normalerweise unten am Puffer das (möglichst) kalte Rücklaufwasser eingespeist. Dieser Bereich kühlt also als erstes (relativ schnell) ab.
    • Das "Abstellen" des Kessels wird i.d.R. über einen (meist definierbaren) Temperatursensor am Puffer und einer Temperaturschwelle definiert. Wie sind denn die Abschaltbedingungen bei deiner Anlage?

    Das Chart mit dem Puffer-Unten-Fühler ist m.E. kein Grund zur Beunruhigung. Ob der Kessel stärker modulieren sollte, kann ich jedoch nicht beurteilen. Dazu müsste man mehr über deine Einstellungen und die Hydraulik wissen.


    Viele Grüße von Karlheinz :)

    Seit Juni 2011:

    ETA Twin: SH30/P25 "noTouch" (Füllraum 150 Liter)

    Hopf Pelletaustragung: 6x UniWok-Saugsonden (Selbstbaulager für 6 to)

    Paradigma Pufferspeicher: 2x Aqua Expresso (1090 + 958 Liter; seriell verbunden)

    Paradigma FrischWasserStation

    Paradigma VRK-Anlage: 2x CPC21 Star Azzurro Solarpanel (10m²; Aqua-System ohne Glykol)

  • Hallo Karlheinz,

    vielen Dank für deine ausführliche Antwort.


    Folgende Einstellungen sind am Kombispeicher hinterlegt:


    - Heizkreisfreigabe ab folgender Puffertemperatur 30 °C

    - Temperaturdifferenz zwischen Kessel und Grenzschicht 2°C

    - Kesselstart bei Differenz zwischen Kessel Solltemperatur und oberer Puffertemperatur 10 °C

    - Puffer durchgeladen, wenn Differenz zwischen Kessel-Soll und Puffer unten 3°C

    - Pufferladezustand 100 % bei Kessel-Soll - Parameter 0°C

    - Pufferladezustand ist 0% bei folgender Temperatur 35°C

    - Heizkreispumpe 0 nach Puffer oben freigeben - Nein

    - Im Pelletbetrieb nach Puffer Mitte die Pufferladung beenden - Nein

    - Pufferanforderung nach Systemumfeld steuern - Nein! --> Was besagt diese Einstellung?

    - Pufferanforderung nach Systemumfeld Ausschalt Verzögerung um 20 min.



    Während des Betriebs steht folgender Wert auf 1:

    - Kesselanforderung über Heizkreis oder Boiler steht an

    --> Sobald dieser Wert auf 0 wechselt, geht der Kessel auf Abstellen, Warten 1


    zur Hydraulik:

    Am Kessel hängt eine Pumpe (variable Drehzahlregelung durch Kessel) die den Kombispeicher (850l) auflädt.

    Eine Heizungspumpe (fixe Einstellung) versorgt die Heizungsverteiler (Deckenheizung + Fußbodenheizung im Keller/Garage-optional).

    Der Mischer wird vom Kessel angesteuert. Vorlaufsollwert kommt von Loxone.

    WZ sind Zähler, um die Wärmemenge der einzelnen Kreise zu ermitteln.



    Anbei nochmals eine präzisere Skalierung. Ich hätte jetzt erwartet, dass die Kurve oben etwas flacher wird.

    Mich wundert das unter Teillast die Betriebsstunden bei 0 liegen.


  • Ich zitiere mal aus dem Handbuch zur P3200 Steuerung:

    Quote

    Gleitender Betrieb aktiv

    • NEIN: Die Kesseltemperatur wird auf die eingestellte

      Kessel-Solltemperatur geregelt. In Verbindung mit

      einem Pufferspeicher ist dieser Parameter auf „NEIN“

      zu stellen.

    • JA: Die Kesseltemperatur wird nach dem errechneten

      Vorlaufwert für Heizkreis/Boiler geregelt.

    Gleitender Betrieb ist bei Verwendung eines Pufferspeichers nicht vorgesehen, was Sinn ergibt, denn der Pufferspeicher nimmt die Energie des Kessels auf. Es kann daher durchaus sein, daß die Steuerung den Parameter ignoriert, sobald ein Pufferspeicher konfiguriert ist.

  • Ja das klingt erstmal sinnvoll, wenn das im Handbuch so beschrieben ist.


    Jedoch würde ich erwarten, dass er die Solltemperatur langsamer anfährt, um das Abgas stärker zu kühlen und damit den Wirkungsgrad zu steigern.

  • Welche Kessel-Solltemperatur ist eingestellt?


    Folgende Parameter machen mich etwas stutzig:
    -Kesselstart bei Differenz zwischen Kessel Solltemperatur und oberer Puffertemperatur 10 °C

    - Puffer durchgeladen, wenn Differenz zwischen Kessel-Soll und Puffer unten 3°C


    Laut Diagramm heizt der Kessel den Puffer auf knapp 63° auf, somit gehe ich von einer Kesselsolltemperatur von um die 60° aus, das kommt mir etwas wenig vor.


    Unser Kessel läuft mit 75° Kessel-Soll und wird nach Systemumfeld gesteuert, also geben die Heizkreise bzw. die Temperatur vom WW den Kesselstart vor.

    Das ist meistens erst bei unter 30°.


    In deinem Fall startet der Kessel dann ja schon bei 60° am Puffer oben und wird auf "nur" 63° aufgeheizt.

    Welche Vorlauftemperaturen benötigen denn die Heizkreise üblicherweise bzw. wie sieht die Heizkurve aus? (-10° / +10°)

    Aber wie schon von anderen gesagt, gleitender Betrieb sollte bei einer Anlage mit Puffer sowieso deaktiviert werden, damit der Kessel so lange wie möglich unter Idealbedingungen läuft.

    Fröling PE1 20, Pufferpumpe WILO Yonos Para RS24/7.0-PWM1 M, Puffer 1000L Hygiene-Schichtspeicher, 2 Heizkreise (nur FBH)

  • Ich hab die Solltemperatur auf 60°C runter gestellt. Ziel war es, den Kalk-Ausfall im Brauchwasser zu reduzieren.
    Die Kurve zeigt die Einstellung bei 70 °C Solltemperatur.


    Der Kessel startet im Moment bei 50 °C Puffer oben (60-10 °C).


    Vorlauftemperatur wird von Loxone gesteuert, liegt etwa bei 40/30 °C.


    Die "Pufferanforderung nach Systemumfeld steuern" kann ich in dem Fall auch mal testen. Das wäre dann bei meiner Konstellation sinnvoll.

  • Zuerst einmal ist das Kessel-Soll ein fester Wert, den man einstellt. Es erhöht sich nur automatisch, wenn die Anforderung höher ist, als sie der Kessel bedienen kann. Wenn z.B. draußen -20°C sind und Dein Heizkreis 75°C Vorlauf braucht, in der Steuerung aber nur ein Kessel-Soll von 70°C konfiguriert sind, dann wird das automatisch erhöht, z.B. auf 80°C. Das macht die Steuerung intern, der konfigurierte Wert wird dabei nicht verstellt.


    Ob die Kesseltemperatur nun "langsam" ansteigt oder nicht, daß ist subjektiv. Was ist "langsam"? Heute morgen war z.B. die Kesseltemperatur bei uns ca. 38°C, als der Kessel anfing zu feuern. Das war gegen 6 Uhr. Ca. 20min später hatte der Kessel 60°C (Abgas 103°C). Nochmal 20min später war er dann auf den gewünschten 67°C (Abgas 120°C) angekommen. Der Puffer war allerdings zu Anfang leer, sodaß der Kessel mehr damit beschäftigt war, die Heizkreise zu versorgen, als den Puffer zu laden. Ich lasse meinen Puffer wesentlich weiter leeren als Du. Bei mir startet der Kessel erst bei Kessel-Soll - 35°C, also bei 35°C Puffer oben. So erreiche ich eine möglichst lange Laufzeit des Kessels und wenige Starts am Tag, da der Puffer nur 600l Kapazität hat.


    Zum Systemumfeld:

    Ob Du die eine oder andere Variante bevorzugst, mußt Du entscheiden. Da spielen so viele Parameter eine Rolle, daß wir kaum eine Empfehlung geben können.

    Bei Koksi scheint Steuerung nach Systemumfeld gut zu funktionieren, bei mir würde sie den Kessel zu früh starten.


    Bei Fragen zu einzelnen Parametern solltest Du das Servicehandbuch für die Lambdatronic konsultieren.

  • Vielen Dank für die zahlreichen Rückmeldungen.

    Da ich einen Kombispeicher habe, bestimmt die "Temperatur Puffer oben" die Brauchwassertemperatur. Da wird von meinen Familienmitgliedern > 45 °C gewünscht :)

    Puffer unten entspricht meiner Vorlauftemperatur der Heizkreise. Sollte > 30 °C liegen.

    Je nach Jahreszeit ist die Brauchwasserzone oder die Heizzone zuerst "leer". Daher werde ich die Steuerung nach Systemumfeld prüfen.

    Das Service-Handbuch liegt mir vor. Hab aber "nur" in der Betriebsanleitung zum PE1c gelesen, da ich mit dem Begriff "Service" eher ein Wartungshandbuch suggeriert hätte.
    Vielen Dank für die Hinweise und Ratschläge. Das hilft mir bei der Einstellung am PE1c.

  • Hat Dein Puffer nur 2 Temperaturfühler? Bei unserem Hygienespeicher sind es 3 Fühler. Das obere Drittel des Speichers ist als "Boiler" eingetragen, darunter ist sozusagen der Heizbereich. Entsprechend sind die Fühler bei knapp unter 3/3 (Boiler), 2/3 (Puffer oben) und unter 1/3 (Puffer unten).


    Der obere Wert für Warmwasser ist sehr konstant, zwischen 67°C bis runter auf 60°C. Heute morgen um 6 waren da z.B. noch 62°C (Boiler), 30°C (Puffer oben) und 27°C (Puffer unten). Die Schichtung funktioniert also und bleibt auch beim Laden schön erhalten.


  • pellet-heizer
    Wenn ich mich recht erinnere, nimmst du ja bewusst in Kauf, dass die VL-Temperatur nicht mehr erreicht wird für den Heizkreis, um die Laufzeit zu verlängern.


    Wenn man aber immer VL-SOLL halten möchte und auch warmes Wasser haben möchte (zu den eingestellten Zeiten), kann man mit "nach Systemumfeld steuern" eigentlich nix ins negative beeinflussen, sondern eben die Laufzeit verlängern bzw. dafür sorgen, dass der Kessel auch mal früher startet, wenn es extrem kalt ist.

    Noch extremer wäre es, wenn man z.B. nur FBH hat, aber einen eigenen Kreis für einen Handtuchheizkörper oder dergleichen der nur zu gewissen Zeiten am Tag läuft. Nehmen wir an die FBH kommt mit 30° VL aus, der Heizkörper benötigt bei gleichen Außentemperaturen aber 60° VL.

    Dann müsste ich mit fixen Werten immer bei 60° Puffer-oben den Kessel starten lassen.

    Lasse ich aber nach Systemumfeld steuern, sucht sich die Steuerungautomatisch die höchste VL-Soll-Temperatur und startet erst dann den Kessel, wenn diese erreicht ist bzw. 1 oder 2 Grad vorher.


    Wie du bereits gesagt hast, sollten immer 3 Fühler vorhanden sein, 1x oben der als Boiler definiert ist, 1x in der "Mitte" vor der Vorlauf vom Kessel in den Puffer geht bzw. die Heizkreise das Wasser vom Puffer bekommen und 1x ganz unten im Puffer (der wird ja nur fürs korrekte Abstellen benötigt)!

    Puffer unten sollte logischerweise immer, außer wenn der Puffer gerade geladen wurde, dem Rücklauf der Heizkreise entsprechen, da ja dort das kalte Wasser retour kommt.


    Puffer oben, der ja eigentlich in der Mitte ist, sollte immer mindestens die höchste VL-Soll-Temperatur der Heizkreise haben.

    Fröling PE1 20, Pufferpumpe WILO Yonos Para RS24/7.0-PWM1 M, Puffer 1000L Hygiene-Schichtspeicher, 2 Heizkreise (nur FBH)

  • Vielen Dank für die Ergänzungen.
    pellet-heizer - ich hab insgesamt 4 Fühler im Kombispeicher verbaut. Dieser besteht quasi im oberen Bereich aus der Brauchwasserzone und unten aus der Heizzone. Im unteren Bereich befindet sich zusätzlich eine "Solarwendel" womit PV-Überschuss eingespeist wird.

    Die vier Fühler sind nach Vorgabe der Roth-Werke am Kombispeicher angebracht.

  • Dann steht einer korrekten Konfiguration ja nichts mehr im Weg! :)

    Bei gerade mal 60° Kesseltemperatur und 850L Puffer inkl. WW wird der Kessel "leider" zwangsläufig sehr häufig starten müssen.

    Die PV-Anlage wird, je nach Größe, im Winter leider auch eher wenig Überschuss liefern.

    Fröling PE1 20, Pufferpumpe WILO Yonos Para RS24/7.0-PWM1 M, Puffer 1000L Hygiene-Schichtspeicher, 2 Heizkreise (nur FBH)

  • Wenn ich mich recht erinnere, nimmst du ja bewusst in Kauf, dass die VL-Temperatur nicht mehr erreicht wird für den Heizkreis, um die Laufzeit zu verlängern.

    Ja, das ist korrekt. Die Räume kühlen nicht so schnell ab, daß man die geringere Vorlauftemperatur negativ wahrnehmen würde. Der Heizkreis bringt immer noch Wärme in die Räume, es ist nur etwas weniger als konfiguriert. Für uns funktioniert das so bei unserem Haus. Andere Menschen in anderen Häusern können da ein ganz anderes Empfinden haben, deshalb ist die Heizungskonfiguration immer eine sehr individuelle Sache.


    Übrigens habe ich bei uns auch die maximale Saugzugdrehzahl beim Heizen verringert (von Standard 70% auf aktuell 55%). Das drosselt etwas die Leistung, wodurch der Kessel länger heizt. So muß er auch nicht so oft starten.

  • Die "Pufferanforderung nach Systemumfeld steuern" kann ich in dem Fall auch mal testen. Das wäre dann bei meiner Konstellation sinnvoll.

    Aus Deinen VL-Temp. von 40/30 schließe ich, dass Du Fußbodenheizung hast. Ich kann daher die Einstellung "Systemumfeld=JA" empfehlen. Dann startet der Kessel erst, wenn der Puffer oben das VL-Soll nicht mehr bedienen kann (also irgendwo bei 30-35°) und nicht schon bei (wie Du schreibst) 60-10=50°. Damit wird auch der Puffer länger ausgenutzt, der Kessel startet später und heizt dann auch länger.


    Für das Abstellen des Kessels ist dann der Parameter "Puffer durchgeladen, wenn Differenz zwischen Kessel-Soll und Puffer unten" verantwortlich. Da dieser bei Dir auf 3°C eingestellt ist, schaltet der Kessel bei Kesselsoll 60° also bei Puffer unten 57° ab. Natürlich müssen die Zeitfenster für die Pufferbeladung soweit eingestellt sein, dass der Kessel in dieser Zeit den Puffer voll aufladen kann.


    Du könntest aus meiner Sicht Kesselsoll höher stellen z.B. 70°, dann heizt der Kessel länger, bis er den Puffer aufgeladen hat, und der Puffer kann anschließend länger den Heizkreis bedienen.


    Grüße Jochen

    Fröling PE1 25kW, 800L Pufferspeicher, 6kW Heizpatrone, Frischwasserstation, 2 Heizkreise HK + FBH

  • Hallo,
    hab den Kesselsoll wie von Jochen erwähnt höher gestellt. Der Kessel startet damit nur einmal pro Tag (morgens um 6 Uhr).

    Hab mittlerweile eine PV-Ertragsprognose in meiner Haussteuerung integriert und möchte dann die "Spitzen", wenn kein E-Auto an der Wallbox hängt in den Puffer schieben.

    Wenn ich bereits morgens weiß, das viel Ertrag zu erwarten ist, möchte ich den Kesselstart verzögern oder auf den nächsten Tag schieben. Andernfalls ist der Puffer am Nachmittag voll und kann keine Wärme mehr aufnehmen.


    Hat jemand eine Idee mit welchem Parameter ich das von Außen machen kann?
    Ich hab folgende Sollwerte auf der Schnittstelle zu Fröling zur Verfügung:


    -Input Signal Buffer 1 ( steht auf 0%, scheint er zu ignorieren)
    -Set Temperatur Boiler (müsste ich mal testen, da ich nur einen Kombispeicher habe)

    -Solltemperatur Heizkreis 1

    -Heating Circuit Activation

  • Hab mittlerweile eine PV-Ertragsprognose in meiner Haussteuerung integriert und möchte dann die "Spitzen", wenn kein E-Auto an der Wallbox hängt in den Puffer schieben.

    Rein interessehalber.

    Wie heizt Du den Puffer mit PV?

    Hast Du einen elektrischen Wärmetauscher im Puffer?

    Fröling Pelletskessel PE1 25 kW, Fröling Hygiene-Solarschichtspeicher H3 850, 4x Buderus Flachkollektor SKN4.0-w


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