Hallo,habe eine 15Jahre alte Viessmann Vitoladens 300,mit Vitolig 100,Problem nach guten Jahren ,könnte man den Vitolig noch bei der Messung,ab 1.1.25 durch bekommen ?

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  • Hallo, ich stehe vor der Entscheidung ,falls mein gut laufender Vitolig 100 eventuell still gelegt wird, entweder einen Holzvergaser einbauen, bis 17kw,einbaumaße beim Vießmann Vitolignio 17 fast identisch, Rücklaufanhebung und 800Ltr, Pufferspeicher vorhanden !

    Habe noch für 3 Jahre Holz liegen ,keinen eigenen Wald, aber kann kostenlos von Flächenrändern und Baumreihen von meinem Pächter Holz bekommen, aber mit eigener Körperkraft, wenn auch mit Maschinen Spaltscheite gewinnen !

    Da ich auf die 70 zu gehe ,und Schulter und Kniegelenke nicht mehr so toll sind, stellt sich natürlich die Frage, lass ich nur auf Öl weiter laufen, und verkaufe ca. 70Schüttraumtr,,oder beheize ich öfter meinen gemauerten Kamin von 2014,ohne Messpflicht, der es aber oft schon zu warm macht, aber nur in der Mitte des 73jahren alten Hauses!

    Men Heizungsbauer würde mir wohl gern einen Viessmann Holzvergaser anbieten, kommt noch vor Weihnachten, mal einen kosten Voranschlag zu unterbreiten !

    Der Heizungsbauer hält nichts von Pellets Öfen, oder Hackschnitzel, die ich mit einem Buschhäcksler der alten Bauart selber erzeugen könnte;nun man weiß ja nie man geht in die ewigen

    Jagdgründe, und meine Frau jetzt schon über 70,wird das mit dem Scheitholz nicht bewerkstelligen können ,also wenn der Vitolig 100 wieder erwarten die Messung besteht,wäre ich froh,denn hätte man noch ein Zeit Fenster ,von Viessmann soll es wohl keine Nachrüstsätze geben, die CO2 und Feinstaub minimieren ,habt ihr da vielleicht eine Idee ?Wärmepumpe ist nicht für dieses HAUS geeignet! Es ist einerseits schade das wir in unseren dünn besiedelten Dörfern ,hier im Norden so auf den alten Tagen ,vom bewährtem Heizen abgewürgt werden, keine Ausnahme zulässig, wieder 5stellige SUMMEN ausgeben ! Frohe Weihnachten Mfg.H.Sch.

  • Hallo


    Scheitholz im Alter von 70 Jahren neu?

    Nagle den HB ans Scheunentor und lass in dort vertrocknen.

    Automatische Feuerung halte ich für Alternativlos in dem Alter.


    Übergangsfrist waren 14 Jahre...... also nix mit einfach abwürgen. Aussitzen ist halt nicht.

    Einbau Kessel 2008 - da könnte schon absehbar gewesen sein, dass sich was ändert. Im März 2010 trat die entsprechende BImSchV in Kraft.

    Wenn Dein Auto keine TÜV Plakette erhält gibts auch nur 2 Möglichkeiten. Erneuern oder technisch auf Vordermann bringen.


    ciao Peter

  • Leider wenig hilfreich, und diffamierend ,ich wollte eine Problem Lösung ,zb. Pellet-Scheitholz Kombi, ich habe eine sehr großzügige Möglichkeit der Lagerung und Beschaffung, leider würgst du es ab !

  • Scheitholz Pellet kombiniert ist schon ein guter Weg.


    Mit Premium Herstellern machst du nichts verkehrt, kostet aber entsprechend. Mit Premium Hersteller meine ich fröling, ETA, kwb, hargassner und so weiter. Viessmann auf jeden Fall nicht.



    Hast du Informationen bezüglich heizlast, damit der Vergaser und Puffer entsprechend ausgelegt werden können?

    Budget?

  • Nun ,unser derzeitiger noch zulässiger Ölheizer Viessman Vitoladens 300 hat 25kw,und reicht locker, auch wenn wir die Kinder mal zu Besuch haben,


    und Obergeschoß heizen,mit 2tem Badzimmer!

    Wo denn auch gebadet wird ,auch jetzt an Weihnachten, da lass ich denn die Ölheizung solo laufen, denn dann müsste ich mit dem Vitolig sehr oft nachlegen und powern, eben halt nur 14,6kw!

    Und doch ein leistungsstarker einfacher kleiner Kessel mit 800Liter Pufferspeicher und Rücklaufanhebung!

    120quadratmtr. 74 Jahre altes Haus mit Hohlwänden und Styropur Bällchen ein geblasen ,Wohnhaus Anbau 38quadratmtr,von 1987 mit Poroton Steinen und besserer Wärmedämmung .

    Nun leider sind meine Kinder Mitte und Ende 30 nur an wenigen Tagen zu Besuch, insofern sind auch nur das Erdgeschoss ,mit Wohnstube ,.Esszimmer Schlafzimmer ,Küche ,Flur ,Waschküche, Bad ,mit 80Quadratmtr. in der Heizperiode zu beheizen !

    Das wuppt der Vitolig,allerdings bei strengerer Kälte, mit doch nervigen nachlegen ,stündlich !

    Das sind meine Erfahrungswerte !Mfg.H.Sch.

  • Hallo Alterbauer


    mir sind Deine Äußerungen im HTD und hier sauer aufgestossen. Billig gebaut und "jetzt" ist der Katzenjammer groß. Letztendlich hast Du Dir mit Deiner damaligen Entscheidung mehrere Punkte selbst eingebrockt. Dauerndes Nachlegen nötig wegen damaliger Umgehung der Messpflicht - nur 14,9kW und damit zu klein/Brennrauminhalt zu klein. Naturzugkessel eingebaut kurz vor Änderung der Vorschriften/Abgasgrenzwerte und damit jetzt Austausch weil die Grenzwerte nicht eingehalten werden. Aber es war ja damals schon egal wie viel Dreck mal raushaut hautsächlich billig gebaut. Gewartet bis auf den letzten Drücker - Übergangsfrist waren knapp 14 Jahre.


    Und ich habe nichts abgewürgt. Ich hatte Dir vorgeschlagen einen Pelleter zu nehmen. Das was Dich eine Kombi aus Stückholz und Pelleter mehr kostet, dafür kannst Du Dein Holz verschenken. Wenn Du Dein Restholz halbwegs gut verkaufst, ist schon eine Grundlage für den Pelleter geschaffen. Und einen Puffer mit 800 Liter hast Du schon. Einen Stückholz HV mit größerem Brennraum bedingt auch einen größeren Puffer. Äußerungen wie wieder 5 stellige Summen ausgeben weil keine Ausnahmen zulässig sind, deuten auf eine Seelenverwandschaft zu den Schotten hin. Deshalb mein Vorschlag.


    Und zur Kessel und/oder Puffergröße kann Dir mit den wenigen gelieferten Grundlagen niemand weiterhelfen.

    17 kW statt bisher 14,9kW wird an der Häufigkeit des Nachlegens nicht viel ändern.......

    Übrigens leistungsstarker Kessel und 14,9kW bei dauerndem Nachlegen passen nicht zusammen. Und der Puffer ist dabei nahezu sinnlos, da die ganze Wärme direkt in den Heizkreis geht.


    ciao Peter

  • Nun, leistungsstark, und sehr viel nachlegen, ist bei mir als damaliger Landwirt, der tagl. mehrmals an den im Erdgeschoss ,im Wirtschaftsbereich installiertem Scheitholzkessel vorbei gelaufen ist ,auch bis heute kein Problem gewesen, der Kessel hat bei gutem Holz, und sogar 10%Hackschnitzel,den abgekühlten Heizungskreis, nach der Nacht Absenkung, schneller ,hoch geheizt ,wie der Ölbrenner !

    Sorry ,rein arbeitstechnisch macht mir das aufbereiten, und spalten von 30 RM krummen Holz körperlich mehr mühe!

    Trotz Säge Spalter und selbstgebautem Stark Holz Spalter, rein betriebswirtschaftlich hast du ja recht!

    Ich hatte nach Aufgabe der Landwirtschaft, so ein "Holzer Gen" bekommen, als Ernte Ersatz, mit kosten losen Rest Holz ,die Wärme ernten!


    Ich hatte beim Hvg und Pellets immer daran gedacht ,immer noch kleinere Mengen an Scheitholz zu verwerten, es fällt mir schwer einen Schluß Strich zu ziehen, die Pellets Preise erreichen ja auch so an die 80% vom Heizöl Preis,die werden immer wohl nachziehen ,Umrechnung ist wohl 1to Pellets für 500Liter Heizöl!

    Entschuldige, ich hatte diesen Vitolig für meine Zwecke am Hof als ideal angesehen, insofern war es wohl nicht so falsch 75% des Wärmebedarfes des Hauses mit Scheitholz in 16Jahren zu leisten,was round a bout in 16 Jahren ,wohl 40000Ltr.Heizöl entsprcht !


    Mfg.H.Sch.




    0

  • Meine Empfehlung, ohne weitere Eckdaten wie z.B. Wohnfläche zu kennen:


    Eine 20 kW Scheitholz-Pellet-Kombination von Fröling oder ETA, die sind sehr kompakt, platzsparend und können automatisch auf Scheitholz, Pellets und Zweitkessel (Öl/Gas) umschalten. Damit kann man auch mit 50 cm Scheitholz heizen, was auch sehr komfortabel ist.


    Bei dieser Kombivariante benötigst du aber auch noch einen zweiten Puffer mit mindestens 800 Litern.


    Wenn du sparen möchtest, würde ich in Hinblick aufs Alter nur Pellet einbauen und auf den Scheitholzvergaser verzichten. (spart bei 20 kW ca. 7000 €)

    Zumal du ja noch einen Kamin hast, wo du auch dein Scheitholz verbrennen kannst.


    Für die Kombination Pellets/Scheitholz oder auch nur Pellet empfehle ich die Hersteller Fröling, ETA oder HDG.

    Hargassner und Guntamatic sollen auch nicht schlecht sein, kenne ich persönlich aber nicht weiter.


    entweder einen Holzvergaser einbauen, bis 17kw,einbaumaße beim Vießmann Vitolignio 17 fast identisch

    Von Viessmann rate ich ab. Viessmann konnte gute Gastherme bauen, das Thema Holz ist für die neu und wollen dort nur mitmischen.


    Nachtrag...

    Wärmepumpe ist nicht für dieses HAUS geeignet!

    Ich kenne auch die Größe deines Kamins und die Situation deiner Heizkreise (Fußbodenheizung/Kompaktheizkörper usw.) nicht, aber eine Wärmepumpe wäre in deinem Fall evtl. auch eine Alternative.

    Wärmepumpen können auch im Altbau sehr gut funktionieren und falls es bei dir im Norden wirklich mal -15°C haben sollte, kannst du mit deinem Kamin die restliche Wohlfühltemperatur noch herauskitzeln.

  • Hallo


    bei mir steht der Kaminofen in der Mitte der Wohnung ca. 75m². Und ich regle die Temperatur mittels Türtemperaturreglung. Wenn kalt dann nur die Tür zum genutzen Raum auf. Wenn ausreichend warm auch nacheinander die anderen Türen....... Und ich brauch keine Heizung (vorhanden aber auf Frostschutz gedreht) aber dafür ca. 6 Ster Holz/a.

    Und kalt ist es bei mir nicht. In der Früh, wenn ich Nachts beim Pinkeln nicht nachgelegt habe, 22,5°C. Tagsüber schwankend zwischen 23,5 und 24,5°C. Altbau von 1960.


    ciao Peter

  • Mach eine Pelletheizung rein und verheiz das vorhandene Stückholz im Wohnzimmerofen dann und so lange, wie es Freude macht. Holz machen kann ja auch schön sein, solange man nicht muss! Ein sichtbares Feuer macht ja nicht zuletzt auch ein wenig Freude.


    Wenn der Heizungsbauer Pellets nicht mag ist er einfach der falsche Mann. Je nachdem, was Pellets bei euch kosten ist das sogar recht attraktiv.


    Ich kann nur von unserem ETA ePE 13 EP Heizwertkessel berichten, der topmoderne Kessel funktioniert seit zweieinhalb Jahren genauso komfortabel wie eine Gasheizung. Die jährliche Wartung macht man selber, alle drei Jahre Kundendienst um ein paar Hunderter. Wirklich eine feine Sache.


    Und an den Heizkörpern im Umfeld des Kaminofens elektronisch geregelte Heizkörperventile, die bei Fremdwärme rascher und konsequenter reagieren. Damit vermeidet man eine heftige Übertemperatur in den ofenbeheizten Räumen passabel.


    Der Pufferspeicher ist da, der Kamin braucht vielleicht einen Edelstahl-Einzug.

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