Hallo liebe Forengemeinde,
ich lese hier schon eine Weile immer mal wieder mit und habe mich aufgrund dessen vor ein paar Jahren für einen gebrauchten HDG Euro 50 und einen 5000l Puffer entschieden um die Kosten zum Heizen zu senken.
Die alte Viessmann vitola bifferal 47kw mit untergestellten Brauchwasser (300l) ist nach wie vor vorhanden.
Eingebaut wurde alles von einem lokalen Heizungsbauer.
Dieser hat die Holzheizung durch den alten Öler geschleift um dessen Steuerung zu nehmen. Dies passt mir überhaupt nicht in den Kram, da die alte Trimatik MC anfällig ist und hier ständig 160l Wasser im Kessel der Ölheizung abkühlen.
Als weiteres ist er hergegangen und hat den Puffer "nur" dazwischengeklemmt zwischen Holzvergaser und Heizkreis/Brauchwasserspeicher.
Mir ist aufgefallen, dass die Ladepumpe des HDG Euro selbst bei 100% Leistung es nicht schafft die 80°C VL Temp zu halten. Wenn ich die Ölheizung abschalte und die Kugelhähne schließe, so dass er aus dem Puffer ziehen muss, dann wird auch wieder der Mischer aus der Rücklaufanhebung aktiv.
So, nun zu meinen Fragen:
-wie groß ist das Risiko mir den Ofen zu zerschießen? Die Schamotte-Steine im Deckel mit der Metallplatte haben in kürzester Zeit gelitten.
-Macht es Sinn den Puffer als hydraulische Weiche zu benutzen? Ergo getrennte Leitungen? Oder würde es schon etwas bringen eine größere Pumpe bzw größere Leitungen zu verlegen vom Puffer zum HDG 50? und den Ölkessel zu trennen (mit einem 2-Wege Ventil?)
Einen Hydraulikplan würde ich mal anhängen...
Vielleicht noch zur Info:
Holzvergaser/Puffer ein Raum, Ölheizung/Brauchwasser anderer Raum,
Geplant ist eine UVR16x2 langfristig als Steuerung, evtl Solarthermie (Platten liegen da)
Mit einer Kieferladung schaffe ich den Puffer auf ca 70-80% zu laden, ist halt am nächsten Tag alles wieder weg bei 0-10°C ...
So nun bin ich mal gespannt zu Eurer Stellungsnahme ![]()
Grüße
Florian