Moin Wissende,
folgende Anlage ist vorhanden:
Fröling S4 turbo, 2 Pufferspeicher a. 750Liter in Reihe geschaltet, Remko WKF 130, das ganze im Altbau (ca. 200qm) mit Gussradiatoren, WW ist kpl. getrennt über WWWP.
Der S4 regelt, die WP sollte eigentlich nur dann aktiv werden, wenn der S4 nicht beschickt wird.
Jetzt haben wir in den letzten Tagen festgestellt, das trotz täglichem heizen mit dem S4 die WP dauerhaft in Betrieb war. Die Pufferspeicher hatte eine Temperatur von max. 60Grad.
Wir habe dann versuchsweise die WP von Auto auf Heizen umgestellt, als Ergebnis ließen sich die Pufferspeicher durch den S4 auf 80Grad aufheizen und die WP lief nur noch ca. 3 Stunden am Tag.
Die WP ist auf Bivalenzbetrieb eingestellt, was in meinen Augen keinen Sinn ergibt, da sie ja nicht der Master ist.
Der Remko Service hat mich an meinen Heizi verwiesen, diesen werde ich natürlich auch noch dazu kontaktieren, will mich aber vorher aufschlauen und verstehen :-).
Fragen:
Wie sollte die Hydraulik idealerweise aufgebaut sein?
Wie sollte die Regelung innerhalb der WP eingestellt sein, dass diese
1. generell nur aktiv ist, wenn die Außentemperatur einen Wert X unterschreitet und
2. im Puffer die Temperatur unter z.B. 40Grad sinkt?
Warum hat die WP im Auto-Modus gegen den S4 gearbeitet?
Die WP speist in einen der beiden Puffer im oberen Drittel ein,
Wo sollte der Temperaturfühler zur Regelung der WP dort positioniert sein, ganz oben oder am unteren Ende des oberen Drittels?
In der Anleitung des S4 habe ich eine Möglichkeit gefunden, das der Kessel seine Aktivität über einen Ausgang zur Verfügung stellt (0 oder 1), mit diesem könnte ich der WP über S16 ein Sperrsignal geben, sodass diese, sobald der S4 angeheizt wird, nicht mehr aktiv ist. Das würde dann auch noch die Laufzeiten der WP verhindern, die der S4 benötigt um die Puffer auf die Abschalttemperatur (45Grad) zu bringen, die der WP sagen, dass sie nicht mehr heizen muss.
LG