Luvano Holzvergaserofen

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  • Hallo,

    wer hat Erfahrung mit einem Luvano Kaminofen bezüglich Anbindung Steuerung in System WP mit PS und ST.

  • Hallo,


    ich habe den Luvano Basic ohne Regelung gekauft und installiert und der wird mit einer UVR610 geregelt und der Rest der Reglung besteht auch aus Komponenten der x2 Regelungen.

    Sonnige Grüße Reiner

    ETA BK 15 mit Saugzuggebläse und Lambdasonde geregelt mit UVR16x2

    3 X 800 l PS zwei mit Solarwendel und 14 m2 FK mit einem CTC 265 EM als

    Backup und LUVANO 10kW geregelt mit zwei UVR16x2, UVR610 mit CAN-I/O45

    CAN-MTx2 und CMI für eine DHH mit Anbau und 110m2 Heizfläche

  • Hallo

    Ich habe den Luvano mit der Touch-Steuerung sowie St, aber keine WP.


    Ich steuere die ST mit einer Resol, die auch die Pumpe für den einen HK steuert. Das geht alles durch den Puffer.

    Der Luvano steuert den alten Ölkessel, der gel. Bei Bedarf benötigt wird wie z. B. im Urlaub.


    Es kommt somit m.E. auf die Steuerung der WP in Verbindung mit dem Puffer an.


    Ich hatte mir vor Kauf des Luvano bei einem anderen Heizer in einem Neubau die Anlage angeschaut. Bei dem lief das gut, er hatte aber auch einen größeren Puffer. Also nicht so einen kleinen von der WP.


    Vorschlag: Einen Heizer in der Nähe suchen, der mit einem Luvano und WP arbeitet. Bringt viel im Verständnis zum Ofen und Zusammenspiel der Komponenten.


    Das muss also ein HB wissen, wie das mit der WP läuft und wo der in den Puffer einspeist und wo die Fühler für die Steuerung der WP gesetzt werden.


    Das mit der WP werden die HB kennen, unbedingt aber darauf achten, dass der HB sich auch mit der Einbindung von einem Luvano auskennt.


    Vielleicht auch mal mit den Hersteller des Ofens sorechen, die können auch Vorschläge haben.


    Viel Spaß bei der Umsetzung.

  • Servus zusammen

    ich hab den Luvano mit touch (in Kombi mit einem Ölkessel und ein Pufferspeicher mit Trinkwasser Spindel) bestellt und freu mich schon wenn er bald geliefert und eingebaut wird.

    Wer kann mir bezüglich des Holzberbrauchs Infos geben?

  • Hallo

    Der Holzverbrauch hängt davon ab, wieviel Wärme der Luvano liefern soll.


    Dann erstmal den Ofen bekommen und eine gute Installation durch den HB erhalten.

    Und dann kommt es auch darauf an, Erfahrung mit dem Ofen zu bekommen. Das ist auch wichtig, wenn man noch keine Erfahrung hat oder zuvor einen Kaminofen hatte.


    Er brennt gut und der Holzverbrauch ist niedriger als bei einem Kaminofen.


    Viel Spaß mit dem Ofen

  • Diesen älteren Faden möchte ich wiederbeleben und das Thema aufgreifen, weil es thematisch einigermaßen gut passt.


    Der Ausgangspunkt ist, dass wir gerne mit Holz heizen, gerne das Feuer sehen und die Wärme spüren. Wir heizen aktuell mit einem zentral aufgemauerten älteren Heizkamin (Spartherm Speedy 9 kW in "Leichtbau-Ummauerung" aus Schamotteplatten) zu.


    Wir besitzen auch eine ausgesprochen gut funktionierende Pelletheizung (ETA ePE 13 EP, 2x 600 Liter Pufferspeicher, 2 Heizkörper-Heizkreise, Brauchwasser-Wärmepumpe mit Heizregister für den Winterbetrieb). Mit Fritz!DECT 302 Heizkörper-Thermostatventilen fange ich die Heizung im Wohnraum mit dem Heizkamin ganz gut ein.


    Der 20 Jahre in Betrieb stehende Heizkamin hat gute und weniger gute Seiten.


    Das große Sichtfenster macht Laune, auch große Strünke lassen sich im voluminösen Brennraum verfeuern, er kostet nichts mehr, der Rauchfangkehrer ist auch zufrieden.


    Nachteilig ist der kaum zu vermeidende Rauchgeruch beim Nachlegen, die hohe Wärmeabgabe und die mäßige Wärmehaltung nach dem Abbrand, die Verbrennungsluftzufuhr aus dem Raum (was dem Rauchfangkehrer nicht gefällt). Auch verschmutzt die Scheibe relativ schnell, bei täglich zwei Abbränden ist jede Woche ist putzen angesagt. Durch die Nähe zum Couch-Bereich wird man von der Wärmestrahlung auch "geröstet", kann man mögen oder nicht …


    Aus diesen Gründen und weil ich Zugang zu Gratis-Holz (Durchforstung) habe, kam ich auf die Idee den Ofen zu erneuern.


    Eigentlich stand oder steht ein klassischer Grundofen ("Kachelofen") am Plan, der einmal angefüllt runterbrennt und dann einen halben bis ganzen Tag lang seine Wärme gleichmäßig abgibt. Der von der Gattin gewünschte neue Aufstellungsort in einer etwas versteckten Raumecke an der Außenwand ist für einen Strahlungswärmeofen nicht ideal und auch übers wuchtige Design eines solchen gemauerten Ofens wird diskutiert. Ein solcher Zeitbrandofen bringt mit sich, dass man das Feuer auch nur vorübergehend beobachten kann.


    Nun habe ich hier im Forum ein paar Beiträge zum Luuma Luvano gelesen und möglicherweise wäre solch ein Ofen, der ja eher ein "Kessel fürs Wohnzimmer" ist, für uns das Richtige. Ich sah nun, dass es den Luvano auch als "nackte Kassette" für ummauerte Kamine gibt, das käme unserem Geschmack auch entgegen.



    Meine instinktive Abneigung gegen Öfen mit zwingendem Strombedarf hat durch die PV-Anlage mit Batterie und Notstrom-Funktion an Grundlage verloren, solange Pumpe und Ansteuerung funktionieren steht einem Betrieb ja auch in hypothetischen Krisenfällen nichts mehr entgegen.


    Die Wärme fürs ganze Haus nutzen und dabei gleichzeitig die direkte Wärmeabgabe in die unmittelbare Umgebung eindämmen sowie durch einen Dauerbrandbetrieb das Flammenspiel länger beobachten zu können, das hat durchaus Attraktionspotenzial.


    Da stellt sich mir nun die Frage, wie sich der Luvano in der Praxis bewährt?


    Wie haltbar ist seine Ausstattung (Schamottierung, Düse), wie gut funktioniert er mit unterschiedlichen Brennstoffen (Fichte, Kiefer, Restholz-Kleinzeug, Eiche, Buche, Hainbuche, große Stücke und kleineres Geäst), verträgt er auch mal Nägel und andere kleine Metallteile? Wie sieht es mit entweichenden Rauchgasen beim Nachlegen aus und wie oft nötig und aufwändig ist die Reinigung?


    Der Außenluft-Anschluss wäre mit dem neuen Aufstellungsort unkompliziert, ein Saugzuggebläse ist auch eine Option, habe ich gelesen — ist dieses hilfreich um auch beim Nachlegen Gerüche zu vermeiden?

    Mit unseren beiden Pufferspeichern sollte von der "Peripherie" ja schon alles da sein, welche Ausführung des Ofens braucht man dann? Der ETA-Heizung kann man sicherlich diese Fremdwärmequelle signalisieren. Ideal ist, dass die ETA Heizungsanlage auch direkt unter dem neuen Aufstellungsort wäre, was die Verrohrung und Verkabelung einfach hält.


    Der 13-kW-Pelletkessel füllt die Pufferspeicher bei 50% Modulationstiefe mit seinem Wärmeüberschuss je nach Außentemperatur in einem halben Tag, da sollte der kleinste Luvano mit 8 kW genau recht sein.


    Vielen Dank schon mal für die Antworten!

  • Hallo,


    ich habe den Luvano mit 10kW in der Basicausführung da ich die Regelung mit der UVR gemacht habe sowie meine ganze Anlage über die UVR läuft.

    Bei mir wird Primär- u. Sekundär Luft geregelt und zudem habe ich das Gebläse im Betrieb das ist für mich sehr gut so das ich beim Start das Gebläse mit 100% laufen lasse und die Restkohle über die Düse gezogen und dann mit einem Gasbrenner kurz übder die Kohle gehe und ein paar Sek. warte und dann das Holz einschichte ( da gehen so 11-13kg herein) und dann bei angeleter Türe bis unten eine konstannte Flamme da ist und schließ dann die Türe und das Gebläse wird in 2min. Schritte um 10% verrigert bis auf 50% das läuft soweit die AGT <180°C ist dann wird primär langsam geschlossen und das Gebläse auf 30% reduziert so brennt den Ofen so ca. 4-5 Std. und wenn er Raumtemperatur dauert das ca. 1Std. bie dieser anfangt Energie in den PS einzuspeisen.


    Ich würde dir noch diesen Ofen empfehlen den anzuschauen dieser hat einen Brennraum aus Edelstahl und eine geringer AGT und größerein Füllraum und das Vorgängermodell Königsspitze hat ein Bekannter von mir damit heizt er mit Solarunterstüzung sein 200m2 Neubau seit 6 Jahren.

    Sonnige Grüße Reiner

    ETA BK 15 mit Saugzuggebläse und Lambdasonde geregelt mit UVR16x2

    3 X 800 l PS zwei mit Solarwendel und 14 m2 FK mit einem CTC 265 EM als

    Backup und LUVANO 10kW geregelt mit zwei UVR16x2, UVR610 mit CAN-I/O45

    CAN-MTx2 und CMI für eine DHH mit Anbau und 110m2 Heizfläche

  • Hab mir mal dieses Video zur "Unterhaltsreinigung" des Wallnöfer-Sturzbrandofens angesehen. Ob ich mir das alle paar Wochen im Wohnzimmer antun will? Da hab ich meine Zweifel. 8|


    External Content www.youtube.com
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    Der Betrieb eines Grundofens scheint mir da beträchtlich weniger aufwändig …


    Warum zum Teufel bauen die nicht so einen Wärmetauschereinigungsmechanismus ein, wie es ihn in jedem Pellet- und Holzvergaserkessel gibt? Wer will denn im Wohnzimmer den Ruß aus dem Ofen mit meterlangen Dingern herausbürsten?

  • Also das Reinigen der Wärmetaucher beim Luvano das mache ich einmal vor beginn und dann noch einmal in der Halbzeit da ist nicht viel dran da man nicht überall hinkommt aber Brenn- u. Vergasungsraum den muss ich alle 4-5 Füllungen reinigen.

    Sonnige Grüße Reiner

    ETA BK 15 mit Saugzuggebläse und Lambdasonde geregelt mit UVR16x2

    3 X 800 l PS zwei mit Solarwendel und 14 m2 FK mit einem CTC 265 EM als

    Backup und LUVANO 10kW geregelt mit zwei UVR16x2, UVR610 mit CAN-I/O45

    CAN-MTx2 und CMI für eine DHH mit Anbau und 110m2 Heizfläche

  • Hmmm, hmmm, näh, da glaub ich, ich bin als faules Stück mit so etwas besser beraten:


    Noch ein selbst gesetzter Grundofen in Hessen - Grundofen Forum - Kachelofen Forum
    Im März dieses Jahres hatte ich meinen ersten Grundofen im Erdgeschoss fertiggestellt - Selbst gesetzter Grundofen in Hessen…
    www.kachelofen-forum.de


    Muss nur schauen, wie ich meine Frau überzeuge, den Ofen zentraler in den Raum stellen zu dürfen.


    Da muss man alle 10 bis 15 Jahre die Züge reinigen, den Brennraum alle zwei, drei Wochen mit der Aschenschaufel leeren, fertig. Keine Düse mit Verschleiß, kein Gebläse, keine Korrosion, keine Pumpe, kein Strom. Old school.


    Hab den erfahrenen Hafner, Herr Kern, der diese Öfen auch rechnet und auf Wunsch auch als Bausatz verschickt, schon bei mir gehabt. Gegen zu entrichtende kleine Schutzgebühr ließ ich mir auch unseren Ofen rechnen, das wäre bei uns nichts Exotisches.

  • Guten Abend Austro-Diesel

    Wir haben unseren Luvano jetzt den dritten Winter als Alleinheizung in Betrieb und kommen sehr gut klar.


    Der Ofen ist leicht zu bedienen und steht in der Wohnküche.

    Die Brennraumreinigung: jeden Tag Asche ziehen und Scheiben putzen macht wenig Dreck, weil der Ofen den Staub in den Kamin zieht.

    (Da gibt es bei Luvano ein Video zu, das der gelebten Realität sehr nahe kommt).

    Wir haben den Schornstein nach dem Ofen berechnet und gebaut und kommen ohne Gebläse klar.

    Die Reinigung des Wärmetauschers im hinteren Teil des Ofens mache ich 2 bis 3 mal im Jahr und das ist in einer Halben Stunde erledigt. (Video bei Luvano auch hier recht nah an der gelebten Realität).


    Mit Blick auf die wohl zu erwartende Situation in unserem Land haben wir eine PV Anlage auf das Dach bauen lassen und einen Stromspeicher in der Garage. Die Anlage ist Notstromfähig und kann die Wasserpumpe des Luvanos locker mehrere Tage mit Strom versorgen. Achso, der Holzverbrauch für einen Winter liegt bei 10 Festraummeter Mischholz. Das Holz sollte allerdings immer die gleiche Länge haben und gut in den Ofen stapelfähig sein. Dann funktioniert das mit der Vergasung einwandfrei und alle 1 bis 2 Stunden wird ein Maurereimer voll nachgelegt. Mit ein bisschen Übung raucht es beim Neuauflegen auch nicht in die Wohnküche.


    Der Schwarze Mann ist mit dem Ofen auch zufrieden und sagt, ich brauche vor der demnächst fälligen Abgasuntersuchung keine Sorge haben.


    Mein Tipp: Bei Luvano nachfragen, ob bei Ihnen in der Nähe ein Ofen in Benutzung ist.

    Termin machen und vorführen lassen vom Nutzer.

    Das haben wir vor 4 Jahren auch so gemacht.


    Mit holzheizenden Grüßen

    HolzCo

  • Hallo Austro-Diesel


    Ich kann mich den Ausführungen von HolzCo nur anschließen.


    Auch ich habe ihn in der Wohnküche stehen, habe die Ausführung mit Gebläse und Außenluft durch den Keller.


    Bei mir hatte sich ein Nachbar den Ofen angeschaut und inzwischen auch eingebaut. Er hat aber die Ausführung ohne Gebläse. Auch er ist seit einem Jahr zufrieden und ersetzt fast ganz die bestehende Gasheizung.


    Ich mache jeden Tag den unteren Brennraum kurz sauber und ca. alle 4-5 Wochen die Tauscherflàchen. Das ist so wie im Video und auch kein Problem.


    Er brennt mit dem Mischholz gut. Ich mache ihn mit dem Kleinholz vom Sägen an und verbrenne nur wenig Kleinholz wie kleine Äste. Die mische ich nur trocken und wenig bei.

    Am besten klappt die Verbrennung und Vergasung, wenn er mit gleichmäßig langen Stücken geheizt wird. Klar kann man etwas überlange Stücke quer einlegen. Nur brennt er dann auch mal mit der Flamme an der Scheibe. Und wenn das Holz dann an der Scheibe anliegt, dann verrußt die Scheibe an der Stelle.


    reinelektronik hat aber die Steuerung geändert und arbeitet mit UVR. Das macht nicht jeder und ich bezweifele, ob dann die Typzulassung noch gilt, damit der Schornie den Ofen ohne Messung akzeptiert.


    Bei meinem Holz ist nur ganz selten mal ein Nagel dabei. Das geht.

    Ganz wichtig, den Ofen im Betrieb besichtigen und eine eigene Meinung bilden.


    Bei mir klappt alles wunderbar und ich bin sehr zufrieden.

  • Danke für eure Beiträge!


    Mir scheint es, als ob die Entaschung des Luvanos einfacher zu bewerkstelligen ist, als jene des Walltherms, wo man aus dem Brennraum doch so einige Teile entnehmen muss. Auch die Rauchgaszüge erscheinen mir einfacher zugänglich zu sein, die Abdeckungen sind kleiner und damit wohl auch leichter dicht zu bekommen.


    Möglicherweise ist die Entaschung und Reinigung des Walltherm aber halb so wild, wenn man es mal raus hat. Mich wundert auch ein wenig diese gründliche Entaschung, die in den Videos gezeigt wird. Beim normalen Holzvergaser soll man ja auch zum Schutz der Einbauten ein wenig Asche am Boden des Brennraums zurücklassen, hätte ich zumindest gelesen.


    Steuerungstechnisch deckt die ETA Pelletheizung alles sehr gut ab, der Ofen müsste sich daher nur um die Abfuhr der Wärme in den Pufferspeicher kümmern und seine Aktivität der ETA Heizung signalisieren. Also Rücklaufanhebung mit Ladepumpe und ein Signalkabel.


    Haben diese Öfen eigentlich eine Lambdasonde wie die "richtigen" Holzvergaserkessel?

    Und wie wesentlich ist die Thematik "Brennraum aus rostfreiem Material" in der Praxis — auf 20 Jahre gesehen?


    Brennstoff wäre bei uns alles, was man guten Gewissens verheizen darf. Von der zersägten sauberen Einwegpalette bis zum Buchenscheitholz, von dünneren und dickeren ungespalteten Hainbuche-Ästen bis zum Obstbaumschnitt und Eichenspaltholz. Der Ofen würde mal mehr, mal weniger im Einsatz sein — je nach Lust und Laune sowie Brennstoff- wie Zeitangebot. Mal stehen mir größere Mengen Gratisholz zur Verfügung, mal müsste ich kaufen.


    Der Ofen soll als Wohnzimmerkamin in einer Ummauerung mit Strukturputz und Naturstein integriert sein, nennen wir das mal "Landhausstil". Den Zugang zu den zu reinigenden Rauchgaszügen und zur Technik zu gewährleisten ist dabei die planerische Herausforderung.


    Den Walltherm gibt es ja als "Basic"-Version für diesen Zweck, den Luvano als "Kachelofen"-Version. Der Luvano wird quer bestückt und bietet 25 Liter Brennraumvolumen, der Walltherm scheint 35 cm Tiefe und 50 Liter Brennraumvolumen zu bieten. Der Luvano hat mit der Touch-Steuerung eine automatische Abbrandsteuerung, der Walltherm mit der einfacheren WAL04 auch.

  • Deswegen hatten wir neben dem Walltherm eine Staubsaugersteckdose. Darunter war ein Zyklon und natürlich der Aschesauger. Hätten wir den nicht gehabt, wäre das nichts geworden bei dem ganzen Staub. Wir haben den aber alle ca. max. 4 Wochen gereinigt. Umso besser war die Effizienz. Beim Walltherm steht und fällt aber alles mit einem gleichmäßigen Schornsteinzug... Wir haben den zum Glück gut verkauft bekommen und haben einen geförderten ETA eingebaut. Beste Entscheidung und nochmals enorm Holz eingespart. Komfort ist auch in einer ganz anderen Liga, wenn man nicht mehr 17 RM in die Stube tragen muss. Den Walltherm hatten wir aber auch nur kanpp 3 Jahre..

  • Unser Gesamtwärmebedarf liegt bei rund 15.000 kWh, also gut 3 Tonnen Pellets, das entspricht grob 6 RM Hartholz. Mehr als 2 RM haben wir noch selten verfeuert. — Uns geht es nicht darum den Pelletkessel zu ersetzen, sondern ihn zu ergänzen (eine allfällige Gebrechensüberbrückung wäre natürlich willkommen).


    Wir sehen gern das Feuer und mögen die Strahlungswärme, aber die Fliegen sollen eben nicht von den Wänden fallen. Daher die ursprüngliche Idee mit dem Grundofen.


    Der Fang könnte gut passen, 6,5 m wirksame Höhe, Ø 150 mm Schamotte isoliert.

  • Ergänzung

    Bei mir fallen keine Fliegen von der Decke.


    Ich heize den Ofen und habe eine angenehme Wärme und ohne den Raum zu überheizen. Die Temperatur ist immer ziemlich gleich bei 21-22 Grad. Und wenn ich nicht heize, habe ich die Heizkörper.


    Das beginnt doch schon bei den vorgeschriebenen Abstànden seitlich, hinten und vorn.

    Seitlich 5 cm und vorne 80 cm.


    Auch kann ich mich immer am 0fen anlehnen ohne mich zu verbrennen, Auch die Scheiben sind nicht so heiß, wie es bei anderen Kaminöfen ist.

  • Hallo Guenther

    reinelektronik hat aber die Steuerung geändert und arbeitet mit UVR. Das macht nicht jeder und ich bezweifele, ob dann die Typzulassung noch gilt, damit der Schornie den Ofen ohne Messung akzeptiert.

    der Schornie war von der Ausführung begeister und wurde so vom Ihm abgenommen und ist nicht Messpflichtig .


    Der Luvano hat mit der Touch-Steuerung eine automatische Abbrandsteuerung, der Walltherm mit der einfacheren WAL04 auch.

    das kannst du beim Walli auch haben mit der WAL Toach das ist die UVRx2 von TA.

    Sonnige Grüße Reiner

    ETA BK 15 mit Saugzuggebläse und Lambdasonde geregelt mit UVR16x2

    3 X 800 l PS zwei mit Solarwendel und 14 m2 FK mit einem CTC 265 EM als

    Backup und LUVANO 10kW geregelt mit zwei UVR16x2, UVR610 mit CAN-I/O45

    CAN-MTx2 und CMI für eine DHH mit Anbau und 110m2 Heizfläche

  • Moin Austro Diesel,

    bei uns läuft der Luvano 15 Touch auch schon über 1 Jahr. Er wird fast täglich entleert und einmal im Monat wird die Deckplatte zurückgezogen und die 2 Schächte mit der Bürste kurz gereinigt. Das ist in 15 Min. erledigt. Es herscht kein Zeitdruck beim Nachlegen, da er überhaupt nicht in den Wohnraum qualmt. Nägel verträgt er problemlos, da er eine recht lange Düse hat. Ein Stützgebläse haben wir bis jetzt nicht vermisst. Eventuell aber auch nur, da wir den Unterschied nicht kennen. Wir könnten es eh nur unter völlig gleichen Bedingungen vergleichen.

    Bei uns ist die Gasheizung komplett aus. Wir heizen alle Wohnräume eines alten Bauernhauses aus dem 17. Jahrhundert.


    Gruß Felix

    Dort wo alle groß sein wollen, will keiner das Boot rudern.

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