Hallo zusammen,
wir wohnen in einem sehr alten, von innen gedämmten Haus. Unsere bestehende Heizungsanlage (Buderus Logamax Plus Brennwertgerät) mit Warmwasserspeicher haben wir um einen wasserführenden Kaminofen (Schmitzker Marbella 8KW) und Schichtenspeicher (Capito S_PD 600) ergänzt, da ich als Tischler sehr viel Holzreste habe. Leitungen für den späteren Einbau einer Wärmepumpe wurden ebenfalls installiert.
Nun haben wir den ersten Winter damit geheizt, aber keine großartigen Einsparungen festgestellt, obwohl wir täglich etwa 12-20 kg Holz verbrannt haben. Auch wenn sich die ganze Aktion nicht wirklich rentieren kann, hatten wir mit mehr gerechnet. Die Gastherme läuft eigentlich trotzdem immer. Die Leitungswege zwischen Kaminofen und Speicher betragen etwa 25m.
Nun zum eigentlichen Problem: Für einen längeren Urlaub hatte ich die Heizung auf 15° gestellt und den Warmwasserbetrieb ausgestellt. Nach unserer Rückkehr haben wir ordentlich eingeheizt und es kam zu einer Notkühlung des Kaminofens, die sich auch bei sehr geringem Einheizen seitdem wiederholte. Hatten wir vorher nicht.
Ich habe ein Reset der Pumpe vom Kaminofen durchgeführt und entlüftet (kam keine Luft), keine Besserung. Unser Heizungsbauer ist gerade nicht verfügbar. Habt ihr eine Idee dazu? Was sagt ihr zu dem Anschlussschema, was ich heute gemacht habe? Mir kommt es merkwürdig vor, dass der Heizungsrücklauf in den Speicherrücklauf des Heizgerätes geht. Ist das so OK? In meiner Darstellung sind die Anschlüsse für Heizungsvor- und Rücklauf gegenüber dem Buderus Gerät vertauscht dargestellt, da ich eine vorhandene Zeichnung aus dem Netz als Grundlage genommen hatte. Inhaltlich ist es jedoch richtig dargestellt.
Danke vielmals für eure Einschätzung!