Anschluss Pufferspeicher

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  • Hallo

    ich plane demnächst, meine bestehende Heizungsanlage etwas umzubauen. Die Anlage besteht seit 2002, im letzten Jahr hat der Motormischer von Windhager den Geist aufgegeben, als Ersatz habe ich einen Universalantrieb genommen. Da der Motor etwas träge reagiert, schwingt sich die Regelung dann entsprechend lange ein. Angesteuert wird das ganze von einer UVR2x16. Da möchte ich nun auf die komplette Pumpenmischergruppe PMG der technischen Alternative umbauen. Bisher ist das alte System mit Verteilerbalken PAW von Windhager verbaut. Da war mal noch eine Brennwerttherme, eine Boilerladung sowie der Heizkreis und der Festbrennstoffkessel angeschlossen. Die Boilerladung ist einer FRIWA von TA gewichen. Da auch einige Ventile am Verteilerbalken undicht werden, und ich den primären Vorlauf der FRIWA hydraulisch etwas ungünstig in die Vorlaufleitung zum Pufferspeicher eingebunden habe, was sich durch Temperaturschwankungen auf der Sekundärseite bemerkbar macht, plane ich den Umbau. Dadurch, dass die Temperatur auf der Vorlaufleitung auch abhängig von der Vorlauftemperatur des Festbrennstoffkessels ist, schwingt sich halt auch der Regler des Heizkreises immer mit auf.

    Mein Gedanke war nun, den Pufferspeicher als hydraulische Weiche zu verwenden, sodass der Festbrennstoffkessel direkt in den Pufferspeicher eingebunden wird. Die FRIWA und der Heizkreis holen sich dann getrennt davon jeweils den Vorlauf aus dem Pufferspeicher. Ich habe das ganze auch mal als Schema hier beigelegt.


    Bitte nicht am Umschaltventil des Rücklauf stören, dass soll nur in längerer Abwesenheit, wenn niemand anheizen könnte, den Umlauf durch den Pufferspeicher halbieren, um nicht das ganze Volumen aufheizen zu müssen, da käme dann noch ein Heizstab in diesem Behälterbereich dazu.

  • Hallo


    Motormischer von Windhager ist auch nur ein Zukaufteil / OEM von einem anderen Hersteller.


    Ich nutze den DRU von Centra-Bürkle mit passendem Küken und VMM20-Antrieb.

    Die Mischermotoren gibts in der Bucht für relativ wenig Geld. Wichtig dabei ist nur der Anbausatz, der ist beim Motor oft nicht dabei. Dann noch einen VMM ohne Anbausatz

    als Reserve auf Lager legen und gut ist. Ich war vor etwas Zeit im privaten Hause eines pensionierten HB nahe Graz. Der hatte noch Mischermotoren Centra VM 2xxx / 3xxx verbaut. Die Dinger gibt es schon ewig nicht mehr zu kaufen, laufen aber immer noch. Bei einem von meinen VMM20 haben sich mal die Endlagenschalter verstellt, das wars.....


    Sieht erstmal gut aus für mich. Konsequente hydraulische Trennung.

    Pass beim Mischer (kvs-Wert) auf, dass er zu Deinen Gegebenheiten passt und pass die notwendige Vorlauftemperatur an die Notwendigkeiten im Gebäude an.

    Mit einer hohen Vorlauftemperatur kommen die Räume schnell nach Abkühlung auf Temperatur. Wenn die Räume dann Temperatur haben brauchen sie aber wenig

    Volumenstrom und dann wird der Mischer wieder zu einer Kuhschwanzheizung. Die Totzeiten sind dann sehr hoch und der Regelkreis überschwingt nach oben und nach unten.

    Dagegen hilft nur ein ein passendes Küken und ein passender/hoher Volumenstrom und den bekommst Du nur durch "niedrige" Vorlauftemperaturen hin.


    ciao Peter

  • Ich würde auf die PMG von der TA zurückgreifen, da ist das alles beisammen, Pumpe und Mischer, und als Anbindung wird das per DL-Bus an die UVR gemacht. Das Programm läuft dann in der UVR. Und für den Stromanschluss genügt eine Schulsteckdose.

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