Installation eines neuen Stückholzkessels am liebsten von ETA oder Hargassner

There are 139 replies in this Thread which was already clicked 11,518 times. The last Post () by Reklov.

  • Hallo


    da mein 19 Jahre alter Künzel Ofen die Abgasmessung nicht bestanden hat, habe ich mich entschlossen in einen Neuen Stückholzkessel

    zu investieren.


    Darum benötige ich Eure Hilfe.


    Ich habe mir ein Angebot von einem Installateur erstellen lassen für einen Hargassner Neo -HV 2 der Kessel allein kostet schon 16661,52 Euro.

    Plus die aufgeführten Positionen


    Premium Paket Neo 1238,76 Euro

    Zündautomatik 652,86 Euro

    Rücklaufanhebungsgruppe 999,99 Euro

    Hygiene Schichtpufferspeicher

    ohne Isolierung 3994,00 Euro

    Schichtpufferspeicher Sp 825 1654,00 Euro

    Isolierung für Pufferspeicher 1660,00 Euro

    Pufferverbindungsset 806,00 Euro

    Heizkreisfühler 137,94 Euro

    Heizkreispumpe Sicherheitsgruppe 1220 Euro

    Tauchfühler 131,28 Euro

    Manometer 103,90 Euro

    Inbetriebnahme der Anlage 517,40 Euro

    Nachfülleinheit 580 Euro

    Anschlussmaterial 2175 Euro

    Isoliermaterial alles zusammen 975 Euro

    incl. Mwst. und Einbau 40337,96 Euro


    Ich bin aus allen Wolken gefallen als ich das Angebot sah, da der Installateur auf meine Frage wie teuer es ca.kommen würde mit 30-32000 Euro antwortete.


    Nun wollte ich Euch fragen, gibt es eine Förderung für Stückholzkessel, ich muss dazu sagen, dass ich auch noch eine

    Ölheizung aus den 90er Jahren habe, die ich noch parallel dazu betreibe. Im Angebot war keine Förderung enthalten.


    Da ich eigenen Wald habe würde ich mir gerne wieder eine Stückholzheizung anschaffen, bin auch bereit bis zu 32000 Euro dafür auszugeben aber 40000 Euro sind mir fast zu viel.


    Ich möchte eine Hargassner oder Eta Heizung haben, was haltet Ihr von dem Hargassner Smart HV 17-23 oder was könnt Ihr mir

    von Eta empfehlen und auf welche Punkte muss ich achten.


    Am 05.05.25 kommt noch eine Installateur der beide Fabrikate verbaut um mir noch ein Angebot einzuholen.

    Ich habe bemerkt dass die Heizungsbauer gar nicht kommen oder gleich absagen, für das Angebot am 05.05.25 wurde

    mir gesagt dass dafür 80 Euro zahlen muss, dies wird dann bei Auftragerteilung verrechnet.



    Vielen Dank


    Mit freundlichen Grüßen


    Volker













  • Voraus: Selber habe ich keine HV-Erfahrung, lese hier jedoch schon eine Weile mit und habe seit einigen Jahren eine Pellet-Heizung von ETA, die auf Anhieb sehr gut lief.


    Überlege auch mal die Ölheizung rauszuwerfen und eine HV-Pellet Kombi zu verbauen. Damit kommst du auch auf ein 100%-sorglos-Paket und das Thema "sich verteuernde fossile Energie" ist auch erledigt. Sonst hast du in ein paar Jahren die nächste Baustelle. Alles in einem Rutsch zu tauschen ist die günstigere Lösung.


    ETA eSH-TWIN 16 kW - ETA Heiztechnik GmbH


    Wenn ich das richtig sehe gibt es den um rund 17.000 Euro inkl. MWSt. Die Berichte hier im Forum sind alle positiv und das Ding scheint problemlos zu laufen. Besonders gut ist bei ETA die integrierte sehr flexible Regelung, wo man ohne Gefrickel alles Nötige bekommt.


    Hast du im Moment keinen Pufferspeicher? Ich fürchte auch, dass 825 Liter nicht gerade viel sind für einen Holzvergaser.


    Wie machst du das Warmwasser? Eine Brauchwasser-Wärmepumpe wäre eine schlaue Sache um den ineffizienten Sommerbetrieb zu eliminieren. Solltest du eine leistungsstärkere PV-Anlage haben wäre auch ein Boiler mit E-Heizpatrone eine günstige wie gute Methode. So oder so entfällt der teurere Hygiene-Schichtpufferspeicher, der nebenbei auch für gute Funktion ein höheres Temperaturniveau fordert, und es tut ein ganz einfacher Pufferspeicher. Unter dem Strich wirklich schlauer.


    Die Kosten an sich klingen für mich nicht so abwegig. Moderne Technik ist eben komplex, Hargassner und ETA zählen zu den besseren Herstellern mit ausgereiften und wartungsarmen Produkten und in den letzten Jahren wurde einiges recht spürbar teurer, Made in Austria und Germany muss man sich leider auch leisten wollen.


    Und nimm gleich einen Kessel mit integriertem elektrostatischen Partikelabscheider. Feinstaub ist das nächste große Thema, das ist dann auch gleich erledigt. Bei ETA ist der eingebaut und selbstreinigend.

  • Hallo Volker Reklov,


    wir hatten ja schon Kontakt an deiner Pinnwand. ;)

    Der Übersichtlichkeit halber verschiebe ich meine dortige erste Antwort hierher:


    Du bist nicht der erste, der über die Preise für eine neue Heizung schockiert ist. Die Größenordnung von 40T Euro (und mehr) hatten wir hier schon öfter. Die Preisgestaltung hängt von verschiedenen Faktoren ab:

    • Aufwand: Umfang der Komponenten und des Aufwands für den Einbau/Umbau der Heizungsanlage.
    • Region: Im Süden Deutschlands ist es generell teurer, als im Norden oder Osten (in deinem Profil steht nur "DE").
    • Auslastung der Handwerksbetriebe: Wenn ein Handwerker mehr Aufträge hat, als er abarbeiten kann, könnte es sich um ein sog. "Abwehrangebot" handeln.

    Es gibt hier Mitglieder, die zu allen hier schon dargestellten Angeboten sagen "das ist viel zu teuer". Das wird dir aber nicht weiterhelfen. Natürlich solltest du weitere Angebote einholen, um vergleichen zu können. Ich würde dafür auch eine Kostenpauschale in Kauf nehmen - das fällt doch bei diesem Projektumfang gar nicht ins Gewicht.


    Die "großen" Premium-Hersteller ETA, Fröling, Guntamatic, Hargassner, HDG, usw. sind alle in etwa gleichwertig einzuschätzen, mit denen macht man nichts falsch. Ich empfehle i.d.R. sich bei der Auftragserteilung den am besten passenden Heizungsbauer auszuwählen. Und dann das Fabrikat einbauen (lassen), das dieser HB vorschlägt.


    Eine Anmerkung zu den von Austro-Diesel erwähnten Kombi-Kesseln (falls der Ölkessel entsorgt werden soll, aber weiterhin ein automatischer Heizbetrieb bei Abwesenheit oder Krankheit möglich sein soll): Egal ob Holz-Pellet-Kombi, Holz-Wärmepumpen-Kombi oder andere Backup-Lösungen - die Kosten werden sich dadurch um nochmals ca. 10.000 Euro erhöhen.


    Und noch ein Hinweis zur Föderung (weil du danach gefragt hast):

    Derzeit gibt es für den Heizungsumbau noch eine Förderung von bis zu 70% der "förderfähigen Kosten". Das ist natürlich an Bedingungen geknüpft und der Zuschuss ist auch gedeckelt. Bei deiner bisherigen Konstellation (ohne Wärmepumpe - aber mit Entsorgung der alten Ölheizung) könntest du 50% Förderung erwarten. Wie lange es diese Förderung noch geben wird, nachdem die neue Bundesregierung das von der "Ampel" eingeführte Heizungsgesetz wieder abschaffen oder ändern will, weiß wohl noch niemand. Die aktuellen Förderrichtlinien findet man auf den Internetseiten der KFW.


    Viele Grüße von Karlheinz :)

    Seit Juni 2011:

    ETA Twin: SH30/P25 "noTouch" (Füllraum 150 Liter)

    Hopf Pelletaustragung: 6x UniWok-Saugsonden (Selbstbaulager für 6 to)

    Paradigma Pufferspeicher: 2x Aqua Expresso (1090 + 958 Liter; seriell verbunden)

    Paradigma FrischWasserStation

    Paradigma VRK-Anlage: 2x CPC21 Star Azzurro Solarpanel (10m²; Aqua-System ohne Glykol)

  • Puh Eine sehr Stolze Summe


    Mich hat der Austausch meines Eder Holzvergasser gegen einen Guntamatic BMK 20/30 mit Filter

    Ca . 16.000 € gekostet in Eigenleistung

    Förderung


    Heizungsförderung 2025: Bis zu 70 Prozent von der KfW
    Den Einbau einer neuen, klimafreundlichen Heizung fördert die staatliche KfW mit Zuschüssen und Krediten. Alles zu Konditionen, Fristen und Beantragung.
    www.adac.de


    Meine Tochter bekommt 17.500€ Förderung für ihren Tausch der Ölheizung gegen Holzvergaser mit Filter


    Und solche Preise wurden mir auch angeboten, ich habe mich dann dazu entschlossen alles in Eigenregie

    Auszutauschen


    https://tela.at/shop/gas-wasser-heizung-sanitaer/energie-gas-wasser-heizung-sanitaer/waermeerzeugung/biomasse/hargassner-11060526-stueckholzkessel-smart-hv-23-kw-verpackungseinheit1st/

    Gruß aus dem Schwarzwald

    Christoph

    Ein Pufferspeicher ist nie zu groß ! höchstens zu schlecht Isoliert

    Warmes Haus Glückliche Frau :saint:

  • Gruß aus dem Schwarzwald

    Christoph

    Ein Pufferspeicher ist nie zu groß ! höchstens zu schlecht Isoliert

    Warmes Haus Glückliche Frau :saint:

  • Hallo Volker,


    das sind alles Listenpreise die er aufruft und da kannst du schon nochmal nachhacken und da sollte schon noch was gehen.

    Bei dem Preis der PS Isolierung würde ich die selber machen das geht besser und günstiger.

    Wie Karlheinz geschrieben hat dann weitere Angebote einholen und vergleichen.

    Sonnige Grüße Reiner

    ETA BK 15 mit Saugzuggebläse und Lambdasonde geregelt mit UVR16x2

    3 X 800 l PS zwei mit Solarwendel und 14 m2 FK mit einem CTC 265 EM als

    Backup und LUVANO 10kW geregelt mit zwei UVR16x2, UVR610 mit CAN-I/O45

    CAN-MTx2 und CMI für eine DHH mit Anbau und 110m2 Heizfläche

  • Hallo

    danke für Eure Antworten, mein alter Künzel Ofen habe ich hauptsächlich nur zur Übergangszeit im Herbst und Frühjahr verwendet. Ich hatte keinen Pufferspeicher. Deshalb möchte ich nun alles komplett.


    Sehe ich es richtig, wenn ich nur den Holzkessel ersetze und die Ölheizung belasse, bekomme ich keine Förderung? Ich habe noch eine Photovoltaikanlage von 5kW auf dem Dach.


    Wie von Euch empfohlen hole ich noch einige Angebote ein.


    Gruß


    Volker

  • Mit einer üblichen 5 kWp PV-Leistung kannst du von April bis September sinnvoll eine Brauchwasser-Wärmepumpe tagsüber betreiben. Die hat eine Arbeitszahl von ungefähr 3,0. Mit einem E-Heizstab brauchst du dreimal soviel Strom, das wird sich schlecht ausgehen.


    Die Förderung würde ich mir genau ansehen und nach Möglichkeit in Anspruch nehmen. Die fossile Energie wird immer höher besteuert werden, egal wer in der Regierung sitzt. Früher oder später wird das so oder so ein Thema.


    Daher weiter denken, Wärmepumpe oder Pellets als alternative Heizung zum Holzvergaser. Pellets wird einfacher und günstiger zu realisieren sein, passt technisch auch besser zu Temperaturniveau eines Holzvergasers. Im Betrieb wird sich das kostenseitig eher wenig nehmen.

  • Grundförderung 30%, wenn du die Ölheizung rausschmeißt und Warmwasser über PV machst mit Heizstab oder Wärmepumpe gibt's noch mal 20% Klima geschwindigkeitsbonus. Sollte dein Einkommen dann im Haushalt noch unter 40.000 € brutto liegen bekämst du 70% KfW Förderung

  • Sehe ich es richtig, wenn ich nur den Holzkessel ersetze und die Ölheizung belasse, bekomme ich keine Förderung,

    Nach meinem Verständnis bekommst du bei Einbau einer Holzheizung immer 30% Grundförderung, solange die Bedingungen zur Größe des Pufferspeichers und dem Schadstoffausstoß erfüllt sind. Den zusätzlichen Klimabonus von 20% erhält man nur, wenn die alte Öl- oder Gasheizung entsorgt wird. Außerdem muss nach Beendigung der Maßnahme mindestens 65% der Wohnfläche mit erneuerbaren Energien beheizt werden.


    Auf den Seiten der Energiehelden ist das ganz gut erklärt.


    Viele Grüße von Karlheinz :)

    Seit Juni 2011:

    ETA Twin: SH30/P25 "noTouch" (Füllraum 150 Liter)

    Hopf Pelletaustragung: 6x UniWok-Saugsonden (Selbstbaulager für 6 to)

    Paradigma Pufferspeicher: 2x Aqua Expresso (1090 + 958 Liter; seriell verbunden)

    Paradigma FrischWasserStation

    Paradigma VRK-Anlage: 2x CPC21 Star Azzurro Solarpanel (10m²; Aqua-System ohne Glykol)

  • Mit einem E-Heizstab brauchst du dreimal soviel Strom

    Kostet dafür aber 10x weniger. In den max 5 Monaten die wir damit WW machen, brauchen wir glaub ich 1000kWh. Umgerechnet auf den Mehrpreis und die entgangene Einspeisevergütung reden wir von mind. 25 Jahren bis man den Heizstab eingeholt hat. Das die Dinger aber wahrscheinlich niemals so lange halten, ist das meiner Meinung nach ein Verlustgeschäft.

    ETA SH30 Touch Automatik
    ---

  • Wegen der geringeren Anschaffungskosten habe ich das auch als Option vorgeschlagen.


    Allerdings bekommt man bei einer Brauchwasser-Wärmepumpe oft mehr geboten (unsere hat zB auch eine wartungsfreie Fremdstromanode statt der regelmäßig zu prüfenden und zu ersetzenden Opfer-Anode) und kann sein Brauchwasser statt fünf auch sieben bis acht Monate mit dem verfügbaren PV-Strom erzeugen. Auch kann die getrocknete Abluft für manchen Keller ein Gewinn sein.


    Es ist wie so oft eine Abwägungssache.

  • Bedenke auch , wie lange wird deine Ölheizung noch halten?

    Wenn du Keller Öltanks hast und du die entfernst hast du super Platz für Pufferspeicher

    Unter 2000 Liter würde ich sowieso nie gehen, je nach Heizlast und Kessel lieber 3000 bis 4000

    Gruß aus dem Schwarzwald

    Christoph

    Ein Pufferspeicher ist nie zu groß ! höchstens zu schlecht Isoliert

    Warmes Haus Glückliche Frau :saint:

  • Nochmals wegen einer Wärmepumpe

    Ein Schweizer Bekannter hatte so im Schnitt einen Holzverbrauch von 30-35 FM 4000 Liter Pufferspeicher

    Er hat sich zusätzlich eine 10 kw Wärmepumpe eingebaut, welche aber nur mit Strom der Solaranlage

    betrieben wird

    Diesen Winter ist er bei 13 FM Holz bis jetzt

    Bin selber erstaunt =O

    Gruß aus dem Schwarzwald

    Christoph

    Ein Pufferspeicher ist nie zu groß ! höchstens zu schlecht Isoliert

    Warmes Haus Glückliche Frau :saint:

  • Der Eidgenosse hat aber ganz sicher keine PV-Anlage mit 5 kWp … da kommt im Winter gar nix, was nennenswert über den Grundverbrauch des Haushaltes hinausgeht.


    Wir haben 14 kWp mit 10-kWh-Batterie, davon ein Teil nach Nord, das langt gerade so irgendwie für einen Zwei-Personen-Haushalt. Bis zu dieser Leistung halte ich eine Batterie als Geldanlage sinnvoller als eine Wärmepumpe, die ja auch in der Nacht Strom braucht.

  • Grundförderung 30%, wenn du die Ölheizung rausschmeißt und Warmwasser über PV machst mit Heizstab oder Wärmepumpe gibt's noch mal 20% Klimageschwindigkeitsbonus. Sollte dein Einkommen dann im Haushalt noch unter 40.000 € brutto liegen bekämst du 70% KfW Förderung. Am günstigsten kommst du wenn du dir einen Heizungsbauer an die Hand nimmst der für dich die KfW-Förderung durchbringt. Der dir eine Aufstellung macht was du alles benötigst. Dich dorthin schickst wo du alles günstig kaufen kannst. Um mit ihm dann zusammen die Anlage einzubauen. Dann bist du auf der sicheren Seite was die Unterlagen für die KfW Förderung und den Schornsteinfeger betrifft.

  • Bitte beim Einkommensbonus genau hinschauen.


    Das ist nicht das Bruttoeinkommen, sondern das zu versteuernde Einkommen. Das ist ein Unterschied.


    Und auch genau auf die Jahre schauen, die im Einkommen nachgewiesen werden müssen. Das sind bei einer heutigen Antragstellung die Jahre 2022 und 2023, in den das zu versteuernde Einkommen unter der Grenze sein muss.


    Und dann gibt es Bestimmungen zu beachten, wer alles zu den Personen gehört, die im Haushalt zusammengerechnet werden. Diese Nennung der Bedingungen ist nicht abschließend

  • Mit einem E-Heizstab brauchst du dreimal soviel Strom

    Kostet dafür aber 10x weniger.

    Hab jetzt kurz recherchiert.


    Ein Warmwasserspeicher mit Heizregister und E-Heizpatrone mit 300 Litern kostet gut 1.250 Euro, eher 1.500 Euro. Eine Brauchwasser-Wärmepumpe mit Heizregister und eingebauter Fremdstromanode kostet 2.500 Euro.


    Also trifft es eher nicht ganz das Doppelte, nicht das Zehnfache. Wenn die die Fremdstromanode gegenrechnest noch spürbar weniger. Ich würde das nicht machen, aber jeder wie er will. Der Vorteil kann sein, dass man problemlos über 60° C Temperatur kommt und man keine Sorgen wegen Legionellenverseuchung haben muss.

  • Die E-Heizpatrone kommt ja dann auch in den oberen Drittel vom ersten Pufferspeicher und dann wird mit einer Frischwasserstation gearbeitet wer baut denn heute noch ein Warmwasserspeicher ein ? Es sei denn in Kombination mit einer Warmwasserwärmepumpe als Kompletteinheit

  • Natürlich kommen da noch sämtliche anderen Einkünfte zusammen und werden berücksichtigt die Einkünfte vom gemeinsamen veranlagten Ehegatten sowie z.b auch Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung das ist doch gar keine Frage.... Deshalb habe ich ja auch geschrieben Einkommen.... Dazu gehören natürlich auch andere Sachen wie der Arbeitslohn. Es wird die Quersumme genommen aus den Jahren 2022 und 2023

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