UVR16x2 Fernwärmeregelung

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  • Hat schonmal jemand mit der UVR16x2 eine Fernwärmeübergabestation geregelt?

    Speziell die Begrenzung der Primär RL Temp. und der maximalen Leistung?


    TA bietet zwar vorgefertigte Sensorbezeichnungen wie " T.Fernwärme primär RL " ,jedoch keinen separaten Baustein für Fernwärme.

  • Hallo Tobi


    in Downloadbereich von TA gibt es eine Programmbibliothek.

    Anlage 18-20 und 22 sind alle mit Fernwärmekopplung.


    Hier würde ich mir Ideen holen.


    mfg Cord

  • Ja Cool danke,da habe ich noch garnicht reingeschaut.


    Finde es aber trotzdem schade,das TA für Fernwärme nicht mal einen fertigen Baustein mit allen möglichen

    Ein- und Ausgängen schreibt.So sieht das ziemlich nach gebastel aus

  • Da ist halt Nachfrage und Angebot zu beachten den die Manpower muss sich halt auch rechnen.

    Sonnige Grüße Reiner

    ETA BK 15 mit Saugzuggebläse und Lambdasonde geregelt mit UVR16x2

    3 X 800 l PS zwei mit Solarwendel und 14 m2 FK mit einem CTC 265 EM als

    Backup und LUVANO 10kW geregelt mit zwei UVR16x2, UVR610 mit CAN-I/O45

    CAN-MTx2 und CMI für eine DHH mit Anbau und 110m2 Heizfläche

  • Hallo Tobi


    Das ist eine frei programmierbare Steuerung und das ist auch wirklich gut so.

    Es ist wesentlich besser, als es gäbe 93 Programme, wo man immer mit Kompromissen leben müsste.


    Ich vermisse bei TA nichts und konnte schon viele unkonventionelle Dinge umsetzen.


    mfg Cord

  • Hallo


    fertige Programmbausteine funktioniert nur bei standardisierten Bauteilem wie Mischer, bestimmte Regelkreise, bestimmte Aufgaben usw.

    Aber die verschiedenen fertigen Übergabe-Module die angeboten werden, sind meist unterschiedlich aufgebaut.

    Und für jedes Modul einen Baustein zu schreiben übersteigt den zu erwartenden Gewinn.


    Begrenzung der maximalen Rücklauftemperatur. Mach einen thermischen und danach den hydraulischen Abgleich. Das ist die halbe Miete. Und dann die Vorlauftemperaturen herunternehmen wenn die Rücklauftemperatur den zulässigen Wert überschreitet.

    Für die maximale Leistung musst Du Den Ausgang Deines WMZ, Vorlauftemperatur und Rücklauftemperatur auswerten und damit ein Ventil ansteuern, dass den Volumenstrom begrenzt.

    Hab ich zwar beides noch nicht selbst Programmiert, aber mit der Leistungsanpassung hatte ich mich schon mal beschäftigt. Allerdings

    mit Minimalleistung. Wärmeabnahme des Hauses war oft geringer als die kleinste Leistung der Brennwerttherme. Um ein Takten zu vermeiden sollte ein "Bypass"

    den Differenzbetrag zwischen kleinster Thermenleistung und Wärmeabnahme des Hauses in den Puffer einspeichern.

    Wenn dann der Puffer bis zu einem Grad durchgewärmt ist, alleinige Versorgung des Hauses durch den Puffer. Habe ich aber hinten an gestellt,

    da Takten durch die Holzheizung ein mikroskopisch kleines Problem war. 12 Euro monatliche Gaskosten einschl. Grundgebühr. Da waren andere Optimierungen

    sinnvoller. Erst die Kirschen ernten die man mit kleinstem Aufwand erreicht.


    ciao Peter

  • Hallo


    sorry der Fehlerteufel hat mal wieder zugeschalgen. So geht es wenn man zu schnell schreibt.

    Reihenfolge des Abgleich ist flasch. Erst der hydraulische und danch der thermische Abgleich als Feintuning.


    ciao Peter

  • Habe ich mir fast gedacht. :)

    Q = m . c . Delta T


    1 Umrechnung Wasser Volumenstrom, Temperatur und Leistung

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