KWB EasyFire 2: Kessel Überhitzung - Max. Wärmeabnahme?

There are 85 replies in this Thread which was already clicked 5,766 times. The last Post () by balacho.

  • Hallo zusammen,


    meine KWB EF2 funktioniert eigentlich seit der Installation 04/2022 problemlos.


    Jetzt taucht sein einiger Zeit ein Problem mit der Überhitzung des Kessels auf. Der Brenner schaltet erst ab wenn die Temperatur im Kessel und im 800l-Speicher auf über 80 Grad gestiegen sind.

    Dann kommt in der Steuerung die Meldung "Max. Wärmeabnahme - Überhitzung des Kessels".

    Obwohl die Umwälzpumpe für die Heizung laut Programmierung nicht laufen soll wird sie automatisch eingeschaltet, wohl um eine mögliche Wärmeabgabe zu erreichen.


    Ich wollte hier einfach mal fragen ob jemand dieses Problem auch schon hatte und evtl. einen Hinweis hat, woran das liegen könnte.


    Und ja, wenn ich keinen Hinweis auf eine mögliche Problemlösung bekomme werde ich den Kundendienst meines Heizungsbauers kommen lassen um nach dem Problem zu schauen.


    Danke schon mal im voraus und Grüssle,

    Harry

  • 855

    Approved the thread.
  • Hallo Harry,
    ohne die KWB-Steuerung im Einzeln zu kennen, Ursachen dürften in Pelletsystemen zumindest ähnlich sein.


    Die Fehlermeldung „Max. Wärmeabnahme – Überhitzung des Kessels“ weist ziemlich klar darauf hin, dass die Anlage zu wenig oder gar keine Wärme abführen kann, der Brenner bleibt aktiv, obwohl er eigentlich abschalten sollte. Das führt zur Überhitzung – logisch.

    Hier ein paar typische Ursachen und Plausibilitätsprüfungen:

    1. Puffer voll → keine Abnahme mehr möglich
    Der 800 l-Puffer hat über 80 °C → kein Platz mehr für zusätzliche Wärme.
    Das passiert, wenn kein Wärmeverbrauch stattfindet (z. B. tagsüber ohne Heizbedarf).
    Ursache: Die Regelung hat den Leistungsbrand nicht ordnungsgemäß beendet.

    2. Fehlfunktion des Fühlers (z. B. TPO oder KT (keine Ahnung wie die bei KWB heißen))
    Wenn die Kesseltemperatur falsch erfasst wird oder ein Fühler hängt, streikt, protestiert oder meutert, merkt die Regelung das zumindest nicht rechtzeitig, und der Kessel wird zum Höllenfeuer (na ja, nicht ganz so schlimm)

    3. Umwälzpumpe springt „außerplanmäßig“ an
    Das ist ein Notlaufverhalten: Die Steuerung versucht durch Aktivieren der Heizkreispumpe eine Wärmeabfuhr aus dem Puffer zu erzwingen. Wenn jetzt deine Heizkörperventiel geschlossen sind, quatriert sich dein Problem, weil die Anlage kriegt die Wärme nich wesch.
    Ist kein Fehler, sondern ein Schutzmechanismus gegen Kesselkochen

    Brennerabschaltung greift zu spät (meist eben erst über Notaus)
    Das wäre dann Softwarefehler, defekte Platine etc.

    Nur mal nebenbei ... es versucht niemand WW zum Kochen nutzen oder (Scherzfrage ;) )

    Gruß Jürgen

    Meine Anlage, meine Expertise:

    ÖkoFEN PELLEMATIC© Compact 10 - 18 kW (eingestellt auf 18kW)

    ÖkoFEN Systemspeicher Pellaqua 600 Liter

    ÖkoFEN Sacksilo für ca. 9,2 to Pellets

    Ökofen Pelletronic Touch V4.04

    Außentemperaturfühler, kein Raumtemperaturfühler


    Zusätzlich installiert:

    Heizstab, der mit überschüssiger Energie aus PV-Anlage unterstützt. Reicht im Sommer allemal für WW

    ansonsten wird ein Bestandsbau ca 250m² beheizt,

    normale Heizkörper, teilweise noch ursprünglich aus Ende 70er Standard

  • Hallo Jürgen,


    erstmal ganz herzlichen Dank für deine Hilfe mit den sehr ausführlichen Erklärungen.


    Bei Punkt 1 und 3 bin ich genau der Auffassung wie du - ist eigentlich logisch dass die Heizungs-Steuerung in

    dieser Art und Weise reagiert, um die überschüssige Hitze loszuwerden.

    Darum habe ich, wenn ich bemerkt habe dass die Umwälzpumpe angesprungen ist, ein paar Thermostate von

    großen Heizkörpern im Wohnzimmer und Hobbyraum voll aufgedreht um damit Wärme abzuführen.


    Bei Punkt 2 könntest du richtig liegen und einer der Fühler (im Kessel oder im Puffer) funktioniert nicht richtig und

    die Steuerung bekommt falsche oder keine Messwerte/Informationen.


    Ich werde wohl meinen (zum Glück sehr guten) Heizungsbauer informieren und hoffen, dass er das Problem erkennt

    und beseitigt.


    Ich werde dann hier berichten wie das Problem (hoffentlich) behoben wurde.


    Gruss, Harry

  • Ich werde dann hier berichten wie das Problem (hoffentlich) behoben wurde.

    Was mich wundert, wir haben Sommer, warum brennt der kessel überhaupt?
    Ökofen liefert wunderbare Graphen zum Temperaturverlauf. Sollte KWB was Vergleichbares liefern, geben diese zumindest im Vergleich Aufschluss, wo der Hase begraben sein könnte. Wenn die fühler erreichbar sind, einfach mal ziehen und den temperaturverlauf am display beobachten und schauen ob sie regieren. Oder auch Temperaturen einfach ablesen und auf Plausibilität prüfen. So auf die schnelle. Nicht auf die lange Bank schieben
    Gruß Jürgen

    Meine Anlage, meine Expertise:

    ÖkoFEN PELLEMATIC© Compact 10 - 18 kW (eingestellt auf 18kW)

    ÖkoFEN Systemspeicher Pellaqua 600 Liter

    ÖkoFEN Sacksilo für ca. 9,2 to Pellets

    Ökofen Pelletronic Touch V4.04

    Außentemperaturfühler, kein Raumtemperaturfühler


    Zusätzlich installiert:

    Heizstab, der mit überschüssiger Energie aus PV-Anlage unterstützt. Reicht im Sommer allemal für WW

    ansonsten wird ein Bestandsbau ca 250m² beheizt,

    normale Heizkörper, teilweise noch ursprünglich aus Ende 70er Standard

  • Was mich wundert, wir haben Sommer, warum brennt der kessel überhaupt?

    Das ist ganz einfach... weil wir hier zur Zeit ungewöhnlich niedrige Temperaturen haben (im Moment sind 14 Grad draussen)

    und fast keinen Sonnenschein. Ich hatte dann nur noch 35 Grad warmes Wasser im Speicher... das war meiner GöGa zu wenig.

    Ich mache es dann so dass ich den Kessel starte, den Temperaturverlauf am PC beobachte und dann den Kessel wieder runter

    fahre, bevor das Ganze wieder zu heiß wird.

    Ich hoffe dass das Wetter bald wieder besser wird und die Sonne scheint, damit meine Kollektoren auf dem Dach genügend

    Wärme in den Puffer bringen.

  • Hi balacho,

    ich fahre bei meiner EF2 mit 800l Puffer als Puffer-Max-Temperatur 68Grad. Die werden am unteren Fühler gemessen, was bei mir dann am oberen Fühler ca. 78Grad gibt.

    Wenn der Kessel ausgeht, nimmt die Restwärme im Kessel zu, da keine Umwälzpumpe mehr läuft. Die steigt dann bei mir moderat auf ca. 80 Grad, was noch nicht die "Notkühlung" auslöst.


    Ich würde daher erstmal in den Puffereinstellungen die Max-Temp. auf max., 70 Grad stellen, eventuell kurz drunter wie bei mir.


    Und: verwende im Sommer das Puffer-Programm "Zeit+" mit entsprechenden Sperrzeiten, da Du ja Solar hast. Wenn die Puffertemperatur (tagsüber) unter den Min-Wert sinkt, dann heizt er den Puffer nur auf bis zu "untere Temperatur plus 10 Grad", damit Solarenergie noch reinpasst. Im normalen "Temperatur-Programm" würde er wieder aufheizen bis zur Puffer-Max-Temperatur.


    HTH,

    -Markus

  • Ich hoffe, dass das Wetter bald wieder besser wird ...

    .... hm, vielleicht so gut, dass wir keine Heizung mehr brauchen. :?:

    Aber Spaß beiseite.
    Ich würde das nicht auf die lange Bank schieben. Vielleicht nicht gerade 112 wählen, aber ne Heizung die nicht abschaltet ... ein Facharzttermin kann 6 Monate dauern. Det wäre viel zu lange :/

    Meine Anlage, meine Expertise:

    ÖkoFEN PELLEMATIC© Compact 10 - 18 kW (eingestellt auf 18kW)

    ÖkoFEN Systemspeicher Pellaqua 600 Liter

    ÖkoFEN Sacksilo für ca. 9,2 to Pellets

    Ökofen Pelletronic Touch V4.04

    Außentemperaturfühler, kein Raumtemperaturfühler


    Zusätzlich installiert:

    Heizstab, der mit überschüssiger Energie aus PV-Anlage unterstützt. Reicht im Sommer allemal für WW

    ansonsten wird ein Bestandsbau ca 250m² beheizt,

    normale Heizkörper, teilweise noch ursprünglich aus Ende 70er Standard

  • Hallo Markus,


    habe deinen Beitrag gerade gelesen - echt interessant. Ich werde mal schauen wo ich diese Werte finde.

    Bin leider gestern in der UNI-Klinik in Tübingen aufgenommen worden und nicht zu Hause.

    Ich habe aber Zugriff auf meine Heizung von hier mit dem Laptop und werde mal sehen ob ich zurecht komme.


    Die Frage ist ob ich über den Remote-Zugriff überhaupt in diese Einstellungen komme... oder ob das nur direkt am

    Bedien-Panel mit den höheren Zugriffsrechten ansehen/einstellen kann.


    Gruss, Harry


    Jürgen Mir ist klar dass ich dieses Problem nicht zu lange warten lasse - ich kümmere mich zeitnah darum.

  • Sorry Harry
    keine Heizung ist so wichtig wie die eigene Gesundheit. Deshalb erst dir gute Besserung.
    Jetzt lassen wir erst mal den Sommer sein, wie er früher einmal war ...
    Und bitte entschuldige, ich wollte nicht drängeln oder Stress machen.
    Schnelle gute Genesungswünsche - Jürgen

    Meine Anlage, meine Expertise:

    ÖkoFEN PELLEMATIC© Compact 10 - 18 kW (eingestellt auf 18kW)

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    Zusätzlich installiert:

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    ansonsten wird ein Bestandsbau ca 250m² beheizt,

    normale Heizkörper, teilweise noch ursprünglich aus Ende 70er Standard

  • Die Frage ist ob ich über den Remote-Zugriff überhaupt in diese Einstellungen komme... oder ob das nur direkt am

    Bedien-Panel mit den höheren Zugriffsrechten ansehen/einstellen kann.

    Hi Harry,
    das sind normale Nutzereinstellunge, keine Fachmann-Ebene notwendig.


    Im Remote-Zugriff "comfort-online" auf den Puffer klicken und dann den Schieberegler nutzen. So sieht es bei mir aus:



    Ladezeiten bei Zeit+ Programm: Der Puffer wird VOLL aufgeheizt zwischen 18:00 Abends und 9:00 Uhr morgens. Ansonsten tagsüber nur die erwähnten +10 Grad:


    Aber nimm erstmal den Puffer Max-Temperatur-Wert runter. Die Zeiten kann man später ändern, das ist remote etwas fummelig, an der Steuerung geht das einfacher.


    VG,

    -Markus

  • Hallo Markus,

    der Puffer schaut jetzt so aus:


    Bezieht sich das Abschalten auf den unteren Fühler? Der ist bei immer wesentlich niedriger als die 3 oberen Fühler.

    Der untere Bereich vom Puffer wird ja vom Solar geladen, richtig?

    Das würde erklären dass er nie abschaltet - auch wenn die Temperatur 1 schon über 70 ist.


    Grüssle,

    Harry

  • Maybe...
    ich hab etwas falsch verstanden...
    ich denke immer, der Kessel schaltet nicht ab, obwohl die Temperatur erreicht ist. Wenn ich jetzt die Soll-Temp. nach oben schiebe, wird das Problem doch nur verschoben, oder hab ich da nen Denkfehler drin.
    Wie wird im Regel-/Normalfall der Leistungsbrand bei KWB beendet?
    Wenn der verantwortliche Fühler richtig anzeigt, dann muss der Fehler in der Weitergabe des Ablöschbefehls an den Kessel liegen!
    ÖkoFEN kennt zwei weitere Sicherheitsstufen, falls die Puffersteuerung versagt. Die Abschalttemperatur im Kessel (anderer Fühler), die 10K oberhalb der normalen Übertragungstemperatur liegt (Einstellungssache). Und eine Notaus max (95Grad), die notfallmäßig stoppt.
    Puffertemperaturen zu verändern halt ich in dem Fall für suboptimal und nicht zielführend bei der Fehlersuche.

    Gruß JSchnell

    Meine Anlage, meine Expertise:

    ÖkoFEN PELLEMATIC© Compact 10 - 18 kW (eingestellt auf 18kW)

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  • ich denke immer, der Kessel schaltet nicht ab, obwohl die Temperatur erreicht ist. Wenn ich jetzt die Soll-Temp. nach oben schiebe, wird das Problem doch nur verschoben, oder hab ich da nen Denkfehler drin.

    Es wurde vorgeschlagen, die Soll-Temperatur zu verringern (was auch schon gemacht wurde) - oder was meinst du mit "nach oben schieben"?


    Hallo Harry balacho,


    mich wundert auf dem letzten Bild die hohe Rücklauftemperatur. Der EF2 Kessel hat meines Wissens eine integrierte Rücklaufanhebung (elektrisches Stellventil). Möglicherweise funktioniert dieses nicht mehr richtig und der Kessel wird die erzeugte Wärme nicht los? Der hohe Wert kann natürlich auch von einer ungünstigen Position des Rücklauf-Temperaturfühlers herrühren.


    Viele Grüße von Kalheinz :)

    Seit Juni 2011:

    ETA Twin: SH30/P25 "noTouch" (Füllraum 150 Liter)

    Hopf Pelletaustragung: 6x UniWok-Saugsonden (Selbstbaulager für 6 to)

    Paradigma Pufferspeicher: 2x Aqua Expresso (1090 + 958 Liter; seriell verbunden)

    Paradigma FrischWasserStation

    Paradigma VRK-Anlage: 2x CPC21 Star Azzurro Solarpanel (10m²; Aqua-System ohne Glykol)

  • Hallo Karlheinz,


    da muss ich dir recht geben. Der Speicher hatte nur noch etwas unter 34 Grad als ich den Brenner einschaltete.

    Musste ich tun weil keine Sonne ist und war - die nächsten Tage sehen auch nicht besser aus.

    Mit 74 Grad in den Speicher und mit knapp 70 wieder raus kommt mir auch komisch vor.


    Ich habe mir die Zusammenhänge und die Steuerungen meiner Heizung recht gut angeeignet (bin Techniker), aber

    ich weiss auch wo meine Grenzen sind. Da werde ich wohl meinen Heizungsbauer kommen lassen - der soll sich um

    das Problem kümmern.


    Danke für deine Tipps und Grüssle,

    Harry


    P.S. Wenn das Problem behoben ist werde ich hier berichten - vielleicht kann dann ja jemand anderes davon profitieren.

  • oder was meinst du mit "nach oben schieben"?

    Mir ist nicht ganz klar, was eine Veränderung der Puffertemperatur bringen soll, wenn der Kessel den Leistungsbrand im Normalmodus nicht abschaltet. In dem Fall, und da bin ich mir nahezu sicher, auch KWB kennt so etwas wie Sicherheitsstufen, die nacheinander greifen, zumindest sollten sie es.

    Der Brenner schaltet erst ab wenn die Temperatur im Kessel und im 800l-Speicher auf über 80 Grad gestiegen sind.

    Der wäre bei ÖkoFEN vergleichbar mit Erreichen der Abschalttemperatur (2. Sicherheitsstufe), ein Beweis, dass Stufe 1 (=Normal) nicht funktioniert. Sollte der zuständige Fühler, und das tut er anscheinend, die Temperatur richtig anzeigen, bleibt in den Logdatei nachzuschauen, ob die Brenneranforderung auf AUS geht oder nicht. Wenn ich voriges Zitat richtig verstanden habe, schaltet deine Anlage bei 80 Grad korrekt ab. Folglich ist der Fehler dazwischen zu suchen, eigentlich nur bei der Steuerung. :/
    Gruß JSchnell

    Meine Anlage, meine Expertise:

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    ÖkoFEN Systemspeicher Pellaqua 600 Liter

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    Ökofen Pelletronic Touch V4.04

    Außentemperaturfühler, kein Raumtemperaturfühler


    Zusätzlich installiert:

    Heizstab, der mit überschüssiger Energie aus PV-Anlage unterstützt. Reicht im Sommer allemal für WW

    ansonsten wird ein Bestandsbau ca 250m² beheizt,

    normale Heizkörper, teilweise noch ursprünglich aus Ende 70er Standard

  • Hallo Harry,

    kannst Du bitte noch mal den ersten oberen Teil der Puffereinstellungen posten ? Beispiel bei mir:


    Es scheint, der Puffer hätte eine Anforderung an den Kessel (bitte heizen) anstehen, da in dem Screnshot von dir "Pumpe Ein(Anforderung) zu sehen ist.


    Das verstehe ich nicht, denn die Temperaturen sind sowohl für Warmwasser als auch Heizung ausreichend.

    Wenn die Steuerung dauernd den Kessel anfordert, würde dies das Verhalten erklären, dass er in die Übertemperatur kommt.


    Da ist eventuell noch was in den Einstellungen falsch. Da müssen wir aber systematisch einmal alle Settings durchgehen und man bräuchte auch eine Idee deiner Hydraulik.

    Die niedrige Temperatur T5 bei Dir verwundert mich auch ein wenig.


    VG,

    -Markus

  • Hallo Harry,

    das sieht besser aus.


    Falls es dir die nächsten Tage gelingt, genau diesen Screenshot zu machen wenn:

    • der Kessel anspringt, also eine Anforderung ansteht
    • falls er wieder Wärme abbauen will weill Kesseltemp > 80 Grad
    • wenn der Kessel ausgeht, also die Steuerung sagt Temperatur ist nun ausreichend und die Anforderung gelöscht ist

    VG,

    -Markus

  • Hallo Markus,


    danke für deine Einschätzungen.


    Das mit den Screenshots wird mir wohl gelingen, denn wenn die Sonne weiterhin nicht scheint dann werde ich den Kessel

    remote von der Klinik aus starten.

    Dann verfolge ich einfach den Ablauf und mache entsprechende Screenshots.


    Liebe Grüsse,

    Harry

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