Servus miteinander,
ich hab ja schon einen Beitrag geschrieben. Jetzt möchte ich noch etwas wissen.
Ich habe bei meiner Versorgung zu meinen 6 angeschlossenen Häusern drei Fernwärmeleitungsstränge mit je 1 1/4 Zoll.
Erste Leitung 25 Meter mit einer Grundfos 32-60 ( ein Haus mit 250 m²) mein Haus: Keine Steuerleitung (Pumpe läuft 24/7)
Zweite Leitung mit 100 Meter mit einer 32-100 (zwei Häuser mit 500 m²) Mietshaus: Keine Steuerleitung/ Nachbarhaus: Keine Steuerleitung (Pumpe läuft 24/7)
Dritte Leitung mit 400 Meter mit einer 40-80 (zwei Häuser mit 500 m²) zwei Nachbarshäuser: Keine Steuerleitung (Pumpe läuft 24/7)
Bis auf (mein Haus und Mietshaus) haben alle Häuser einen 2000 Liter Pufferspeicher mit Wärmemengenzähler als Übergabestation.
Da mein Ofen zu kaltes Wasser im Rücklauf nicht mag, habe ich im Rücklauf (Rücklauftemperaturbegrenzer) verbaut.
Das Problem ist, dass mir erst im Nachhinein klar wurde, dass das Heizungswasser eigentlich (TOD) gepumpt wird, da durch die (Rücklauftemperaturbegrenzer immer ein kleiner Fluss durch geht.
Jetzt meine Frage:
Wie könnte man alle Häuser mit einer Steuerung versehen. Am besten ohne großen Aufwand. Und ohne dass man nochmal aufgraben muss.
Zumindest für (zweite Leitung und dritte Leitung). Sodass die Pumpen bescheid wissen, wann die Temperatur in den Pufferspeichern erreicht ist.
Ich hätte das System gar nicht erst so gebaut, aber irgendwo muss man sich doch auf seinen Heizungsbauer verlassen können. Aber der sagte, dass wäre eine günstige und einfache Alternative.
Einfach ja, aber günstig nicht. Ich brauche im Jahr 500 m³ Hackschnitzel.
Dass die Fernwärmeleitung lang sind ist mir klar. Und dass da schon viel Wärme verloren geht ist auch klar. Aber beim Bau habe ich besonders darauf geachtet, die dickste Isolierung zu nehmen.
Trotzdem bin ich der Meinung, dass ohne Steuerung das eine Tod Pumperei ist.
Was könnt ihr mir sagen, oder empfehlen.
Gruß Markus