Hilfe zu meiner neuen ÖkoFEN Pellematic Condens
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Nun an die Servicetechnikerebene komme ich nicht.
Aber der Zusammenhang zwischen Kesselmodulation und Abgasgebläsedrehzahl läßt sich hübsch grapfhisch darstellen.
Lieder gestern "rechnerisch" 100 kg Pellets verbraucht.
Man sollte im MFH am Sonntag die Soll Raumtemperatur
für die Errechnung der Vorlauftemperatur nicht zu tief ansetzen...
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Hab gerade gesehen, eine sehr eigenwiler HB
ich gehe davon aus es ist ein Ökofen Speicher und hier der Vergleich:dein Anschluss, zu dem Ökofen'schen Original
Der Graph sieht nicht gut aus.
Ich habe dir eine PN geschickt, und dann sollten wir etwas mehr über das Objekt wissen: WFL, Personen, Parteien etc.
Und dann brauche ich einmal die Einstellungen der Systemregelung, der Pellematic-Umwälzpumpe, der Pellematic-Einstellungen und des Puffers.
Da du ne Condens hast, sollte ich wissen, wo der VL Heizwasser (Kessel in Puffer) angeschlossen ist, ganz oben oder auf dem zweiten Stutzen.
MfG
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Hallo und vielen Dank für deine hilfreichen Informationen.
Ups, ich bin als Verwaltung in Berlin und die Heizung steht im NRW...
Wohnfl. ist 500m2 in 8 WE - Warmwasser ist nicht Teil der Condens - Morgen versuche ich Bildschirmfotos der vorhandenen Einstellungen zu sammeln.
Ich frage den HB noch, wie die Umschaltung des in Kürze leeren ersten Gewebetank auf den zweiten Gewebetankg stattfinden wird, obwohl in der Pellematic der Punkt "Umschalteinheit 1-3 RA-Motor" deaktiviert ist..
Zu den Rohranschlüssen werde ich meinen Asp vor Ort bitten, ein Video zu machen.
Also Danke und bis bald...
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So hier sind die Daten der aktuellen Einstellungen
Das mit der Klärung des Anschluß Kessel an Puffer ist noch in Arbeit. Der nicht zu erreichende TPM Soll-Wert soll den Kessel "zwingen" in Modulation zu gehen, so die Auskunft des HB. Die Umschaltung von leerem auf vollen Gewebetank soll automtisch erfolgen, das grau hinterlegte Fenster ist, weil nur am Kessel eingestellt werden kann..
Der heutige Graph sieht noch schlechter aus...?
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Ich habe Dein Muster und meine aktuellen Einstellungen in einer .xls aufbereitet, mal schauen ob hochzuladen..
..Geht nur als .pdf
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Ok — sehr informativ.
Jetzt wird es wirklich wichtig, wo die Anschlüsse liegen, vor allem der VL vom Kessel in den Puffer. Da brauche ich die genaue Position.
Deine Einstellungen sind ein Mischmasch aus Compact und Condens; Freigaben entsprechen Standardwerten einer Condens., jedoch wurde der Abhängigkeitsmodus eingestellt, was typisch für Compact ist (Heizwert ist)
Ich denke, dass diese Mischmasch für Durcheinander sorgt.
Wenn der VL oben angeschlossen ist, ist das abhängig richtig, aber die Freigabe ist zu tief. Ist der Anschluss in der zweiten Reihe, dann sind die Einstellungen korrekt — allerdings müsste der Modus gleitend sein. Entsprechend der Lage des VL-Stutzens sollten wir unsere Entscheidung treffen.
Wichtig: Bitte diese Graphen HK sind als bezugspunkte wichtig
Mfg JSchnell
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Ich versuche mich mal kurz zu fassen:
Der Anschluss des Puffers entspricht nicht der Ökofen'schen Vorgabe.
Ich verstehe das nicht, dabei ist die Zeichnungen und die Schemata eindeutigAnschluss 1 (bei Condens und FBH als VLT unterhalb 40 °C Anschluss 2) wäre der richtige, vorgesehene Anschluss für den Kesselvorlauf, weil nur Anschluss 1 das entsprechende Prallblech für eine vernünftige Schichtung hat.
Anschluss 17 ist speziell für die Ökofen-Heizkreisgruppe vorgesehen.
Warum dieser „super-spezielle“ HB die Nr. 6 als Entnahme fpr HK gewählt hat
gewählt hat, bleibt ein Rätsel. Damit ist eine vernünftige Schichtung im Puffer praktisch ausgeschlossen. Der Kessel bringt Heizwasser rein, der Heizkreis holt es sofort wieder raus – alles wird komplett durcheinandergewirbelt. Der Mischer (ich will gar nicht wissen, wie lange der das mitmacht) muss Höchstleistungen bringen. Die Umwälzpumpe dokumentiert das totale innere Temperaturchaos perfekt.Wenn du es irgendwie schaffst, deine HK-Gruppe auf Pos. 17 umzuschließen, machst du einen riesigen Schritt nach vorne – mit Siebenmeilenstiefeln sozusagen. Das aktuelle Chaos zu ordnen dürfte sonst kaum möglich sein.
Da dein Graph keine Warmwasser-(WW-)Aufzeichnung enthält, gehe ich davon aus, dass die WW-Versorgung komplett extern geregelt ist? Falls nicht, dann haben wir Chaos in Reinform.
Bei dem Graphen wundere ich mich sowieso, dass die Anlage so lange durchgehalten hat. Andersrum: Der nächste 5044-Fehler ist nur eine Frage der Zeit.
Mein Vorschlag: Wir beginnen mal mit den Standards für den abhängigen Modus.
Übrigens, die Datei und die Idee sind super – so kann ich das einfach eintragen, wir dokumentieren alle Änderungen und können jederzeit wieder zurück.
Einige Punkte habe ich rot markiert, und das heißt: Finger weg, nie etwas ändern.
Orange könnte man, aber wir bleiben jetzt erst einmal bei abhängig.
Frostschutzeinstellungen sind ohne Einfluss auf den Leistungsbrand, aber die sind ok
Ich habe die Standardeinstellungen in die PDF eingetragen, und damit sollte jede Anlage laufen. Andersrum: Die sind schonungslos und decken auch auf, falls Fehler kaschiert wurden (deiner hat sich ja sehr viel Mühe gegeben, welche zu machen). Trotzdem – das sind krasse Umstellungen, und das sollte man anfangs immer beobachten und öfter mal einen Blick darauf werfen.
Wenn der erste Leistungsbrand vorliegt, zeig mir bitte wieder den Graphen. Die Einstellungen habe ich ja; falls etwas geändert wurde, muss ich das wissen. Tja, und dann schaue ich mal, ob wir das Chaos etwas glätten können. Wegbekommen werde ich es nicht.
MfG
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Gesundes Neues Jahr noch.
Wir haben die Anschlüsse nachgemessen-Belegung 1+4 Kessel und 6+9 Heizkreis.
Natürlich ist eine ökofensche Hydraulik verbaut worden für Heizen ohne Warmwasseraufbereitung.
Wir haben aktuell 1763 Stunden bei 528 Brennerstarts und ein errechneter Verbauch von 6100 kg.
Leider fing das Sammeln von Daten erst nach Fehlern an.
Learning 1: Man sollte im Datenlog mindesten für jeden Monat eine Datenaufzeichnung.CSV Datei sammeln, um Daten aufzubereiten.
myPellematic.pdf (Show) myPellematic.pdf
Learning 2: Wenn beim Fehler 5053-Aschewarnung- der Aschebehälter nicht voll ist und später dann noch der Fehler 5044 Aschebox entleeren zum Anlagenstillstand führt: dann hat der Motor der Aschetransportschnecke einen zu hohen Wiederstand registriert. Das bedeutet, das wenn der Behälter nicht komprimiert voll ist, die Schmierung der Laufbuchse der Welle ungenügend ist!
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3 Stunden pro Brand … keine Katastrophe, aber auch nicht wirklich schön. "Geht so."
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"...Bei tiefen einstelligen Temperaturen läuft der Kessel nach Nachtabsenkung 2-4 Stunden auf 100%, danach den ganzen Tag so zw. 50-70%. Der errechnete Pelettverbrauch liegt nun schon bei 70 kg pro Tag, bedeutet nach 3 Monaten Nachtanken.
..."Moin,
ich habe bei gegenwärtig kalter Witterung vergleichbare Verbräuche, und mein Kessel moduliert ähnlich wie Deiner. Auch ich werde nach etwa drei Monaten nachbunkern müssen. Dies sollte Dich nicht beunruhigen.
Meine Asche sieht genauso aus wie Deine. Sie ist allerdings feinkörniger. Ich fahre Antistaubpellets und bin damit sehr zufrieden.
- Ökofen Pellematic PES 25 von 2022
- unsanierter Altbau
- zwei Heizkreise
- insgesamt 242 qm mit Heizkörpern
- kein Solar oder Warmwasser
- nutzbarer Siloinhalt: ~ 5,5 t
Gruß, Martin
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Wenn beim Fehler 5053-Aschewarnung- der Aschebehälter nicht voll
Sorry, hab’s zu spät gesehen – aber das lässt sich ganz einfach lösen:
Ich habe die Aschemessungen eingeschaltet, die Füllmenge um ca. 25 % nach unten gesetzt und anschließend die Benachrichtigung „Asche voll“ permanent aktiviert.
So hat man genug Zeit, das Ganze mal eben im Vorbeigehen zu leeren, bevor es wieder mit „Tatü-Tata“ losgeht 😄
Einfach, stressfrei und alltagstauglich.
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