Guten Tag in die Runde,
Winterzeit ist bekanntlich Heizzeit, und meine nunmehr dreijährige Ökofen Pellematic PES 25 tut, was sie soll. Die Werkseinstellungen wurden an die örtlichen Gegebenheiten und Bedürfnisse angepasst. Die Anlage versorgt zwei Heizkreise im Altbau mit Heizkörpern ohne Warmwasserbereitung oder Solareinbindung. Der Kessel läuft störungsfrei, Asche und Brennraum sehen gut aus. Meine Frage bezieht sich auf die Modulation. Im angehängten Graph vom 28.12. sind trotz (oder wegen...?) kalter Witterung im Tagesverlauf erhebliche Schwankungen zu erkennen, die ich rot markiert habe. Nach dem Füllen des Tagesbehälters gegen 14:00 Uhr sieht man ein ähnliches, nicht ganz so stark ausgeprägtes Verhalten. Mir ist klar, dass eine Pelletheizung träge ist, und im Haus ist davon nichts zu merken. Das Gebäude wird wie gewünscht, sozusagen auf den Punkt, beheizt. Ich frage mich jedoch, ob man solche Ausschläge glätten kann bzw. sollte, und würde mich über Hinweise aus der Forengemeinschaft freuen.
Mit freundlichen Grüßen zum Jahresausklang,
Martin