Hallo zusammen,
ich plane ein Heizungswechsel den ich hier gerne mal vorstellen würde:
Aktuell heize ich mit einer Gasheizung (die gerade den Geist aufgibt) und einem Wasserführenden Ofen (4kW Luft/6kW Wasser), der mich nicht überzeugt hat.
Wohnfläche ist 160m², wobei nur ca 100m² regelmäßig geheizt werden. Als Backup haben alle Räume bis auf die Bäder Klimaanlagen.
Beides würde ich gerne durch ein Holzvergaser ersetzen. Von der Gasheizung wird ein Schornstein mit 130mm Edelstahlrohr frei, es wäre natürlich ein ordentlicher Kostenvorteil wenn ich den weiternutzen könnte. Deshalb bin ich bei der ETA eSH20 hängen geblieben. Die hat ein 130mm Rauchrohranschluss und gefällt mir sehr gut, ich frage mich nur warum die so ein kleinen Füllraum hat und ob mir das reicht.
Als Puffer würde ich ein vorhandenen 850l Speicher vom jetzigen Ofen übernehmen und ein zweiten in der Größenordnung (Deckenhöhe ist leider nur 2m) dazubauen.
Warmwasser mache ich im Sommer mit PV+Heizstab. Deshalb würde ich die beiden Speicher in Reihe schalten, ist der Gedanke richtig?
Etwas unschlüssig bin ich noch ob ich den zweiten Puffer mit Hygienespeicher kaufen soll oder lieber eine Frischwasserstation daneben hänge. Wenn es preislich kein großer Unterschied ist würde ich zur Frischwasserstation tendieren.
Ich würde die Anlage gerne komplett in Eigenleistung aufbauen. Das nötige handwerkliche Geschick und Erfahrung mit Holzvergasern sind in der Familie vorhanden.
Hat jemand Erfahrungen ob das Problemlos funktioniert bei ETA? Ich habe zB. gelesen, dass die Konfigurationsmenüs passwortgeschützt sind.
Und gibt es Erfahrungen zu Eigenleistung+Förderung? Auf was ist zu achten? Ich habe gelesen, dass man einen Energieberater braucht, der die ordnungsgemäße Funktion bestätigt.
Gebt gerne mal eure Kommentare dazu ab.