Gasheizung ersetzen durch ETA eSH20?

There are 25 replies in this Thread which was already clicked 1,436 times. The last Post () by v-two.

  • Hallo zusammen,

    ich plane ein Heizungswechsel den ich hier gerne mal vorstellen würde:


    Aktuell heize ich mit einer Gasheizung (die gerade den Geist aufgibt) und einem Wasserführenden Ofen (4kW Luft/6kW Wasser), der mich nicht überzeugt hat.

    Wohnfläche ist 160m², wobei nur ca 100m² regelmäßig geheizt werden. Als Backup haben alle Räume bis auf die Bäder Klimaanlagen.


    Beides würde ich gerne durch ein Holzvergaser ersetzen. Von der Gasheizung wird ein Schornstein mit 130mm Edelstahlrohr frei, es wäre natürlich ein ordentlicher Kostenvorteil wenn ich den weiternutzen könnte. Deshalb bin ich bei der ETA eSH20 hängen geblieben. Die hat ein 130mm Rauchrohranschluss und gefällt mir sehr gut, ich frage mich nur warum die so ein kleinen Füllraum hat und ob mir das reicht.

    Als Puffer würde ich ein vorhandenen 850l Speicher vom jetzigen Ofen übernehmen und ein zweiten in der Größenordnung (Deckenhöhe ist leider nur 2m) dazubauen.

    Warmwasser mache ich im Sommer mit PV+Heizstab. Deshalb würde ich die beiden Speicher in Reihe schalten, ist der Gedanke richtig?

    Etwas unschlüssig bin ich noch ob ich den zweiten Puffer mit Hygienespeicher kaufen soll oder lieber eine Frischwasserstation daneben hänge. Wenn es preislich kein großer Unterschied ist würde ich zur Frischwasserstation tendieren.


    Ich würde die Anlage gerne komplett in Eigenleistung aufbauen. Das nötige handwerkliche Geschick und Erfahrung mit Holzvergasern sind in der Familie vorhanden.

    Hat jemand Erfahrungen ob das Problemlos funktioniert bei ETA? Ich habe zB. gelesen, dass die Konfigurationsmenüs passwortgeschützt sind.


    Und gibt es Erfahrungen zu Eigenleistung+Förderung? Auf was ist zu achten? Ich habe gelesen, dass man einen Energieberater braucht, der die ordnungsgemäße Funktion bestätigt.


    Gebt gerne mal eure Kommentare dazu ab.

  • Es kommt stark auf den Verbrauch der jetzigen Gastherme an, du darfst ja nicht vergessen, dass du auch zusätzliche Kosten wie Schornsteinfeger und Abgasmessungen hast.

    Ganz zu schweigen vom Aufwand des Holzmachens und Befüllens des Holzvergasers, in einem einfachen Einfamilienhaus was womöglich noch einigermaßen brauchbar gedämmt ist, würde ich immer eine Wärmepumpe vorziehen.

  • Um den kleinen Speicher Vollmachen und die Bude heizen reicht der vollkommen.

    Unser S4 hat 200 ltr. Füllraum, mit Fichte vollgepackt bekommen wir 4000 ltr. davon 600 ltr. für Brauchwasser reserviert. gerade so voll.

    Mit Hartholz kann ich max. 2/3 Vollegen.

  • Es kommt stark auf den Verbrauch der jetzigen Gastherme an, du darfst ja nicht vergessen, dass du auch zusätzliche Kosten wie Schornsteinfeger und Abgasmessungen hast.

    Ganz zu schweigen vom Aufwand des Holzmachens und Befüllens des Holzvergasers, in einem einfachen Einfamilienhaus was womöglich noch einigermaßen brauchbar gedämmt ist, würde ich immer eine Wärmepumpe vorziehen.

    Der Verbrauch der Gastherme ist schwer einzuschätzen weil ich die letzten Jahr mit einem Wasserführenden Ofen im Wohnzimmer unterstützt habe.
    Das Haus ist schlecht gedämmt (60er Jahre) und am Holzmachen habe ich Spass. Daran scheitert es nicht. Sollte es irgendwann nötig sein, könnte ich ein Pelletbrenner anbauen. Den Platz dafür habe ich vorgesehen.
    Ja, Schornsteinfeger kostet, dafür entfällt die monatliche Grundgebühr für den Gasanschluss.

  • Um den kleinen Speicher Vollmachen und die Bude heizen reicht der vollkommen.

    Unser S4 hat 200 ltr. Füllraum, mit Fichte vollgepackt bekommen wir 4000 ltr. davon 600 ltr. für Brauchwasser reserviert. gerade so voll.

    Mit Hartholz kann ich max. 2/3 Vollegen.

    Danke für deine Einschätzung!

  • moin

    Ich werfe mal ein paar Dinge ein.

    Wenn du ein edelstahlrohr im Kamin hast dann wird es ja eher eine alte Atmosphärische Therme oder Kessel sein. Diese hat ja auch erhebliche Verluste. Gibt uns sonnst mehr Infos.


    Dein Wasserofen ist wie eingebunden?


    Kannst du evtl die holzmenge abschätzen, dann kommst du ja mit dem Gas auf den Jahresbedarf.


    Wie viel Pv hast du zur Verfügung, Warmwasser wäre evtl auch eine Brauchwasserwärmepumpe eine Idee. Das macht im Sommer vieles einfacher.


    Hier solltest du einfach mal grob schauen

    wie viel Wasser du brauchst


    Jetzt ist ja auch eine gute Zeit zu schauen wegen der Temperaturen die so nötig sind.

    Musst du mit richtig Vorlauf fahren für Ordentliche Raumtemperatur ?

    Oder hast du schon einen mischer ?


    Ich sehe die Puffermenge eher als zu klein, max 1 mal anfeuern am sollte das zieht sein denke ich.


    Bastian

  • moin

    Ich werfe mal ein paar Dinge ein.

    Wenn du ein edelstahlrohr im Kamin hast dann wird es ja eher eine alte Atmosphärische Therme oder Kessel sein. Diese hat ja auch erhebliche Verluste. Gibt uns sonnst mehr Infos.

    Ja, Atmosphärische 27 Jahre alte 22kW Viessmann Heizung.


    Quote

    Dein Wasserofen ist wie eingebunden?

    Der unterstützt die Gasheizung momentan. Soll aber auch ersetzt werden. Erstmal kommt der einfach raus, ich behalte aber die Option den Wohn-Ess-Küchenbereich wieder mit einem (normalen) Holzofen zu heizen wenn Bedarf besteht.


    Quote

    Kannst du evtl die holzmenge abschätzen, dann kommst du ja mit dem Gas auf den Jahresbedarf.

    Ja, grob abgeschätzt liefert die Gasheizung 15MWh/Jahr und der Ofen 5MWh/Jahr. Es waren auch schon Winter dabei, an denen ich die Gasheizung im ganzen Jahr nur zwei Wochen an hatte. Diesen Winter wäre es natürlich deutlich länger nötig gewesen. Da sie ein defekt hat lasse ich die momentan komplett aus und heize mit dem wasserführenden Ofen + Klimaanlagen. Ist aber auf Dauer zu teuer und unkomfortabel.


    Quote

    Wie viel Pv hast du zur Verfügung, Warmwasser wäre evtl auch eine Brauchwasserwärmepumpe eine Idee. Das macht im Sommer vieles einfacher.

    Ich hatte die letzten beiden Sommer genug Überschuss um den Brauchwasserspeicher jeden Tag heiss zu bekommen zwischen März-Oktober. Deshalb wird sich da auch eine Brauchwasserwärmepumpe nicht rechnen.


    Quote

    Musst du mit richtig Vorlauf fahren für Ordentliche Raumtemperatur ?

    Um die Räume ordentlich zu heizen ist eine Vorlauftemperatur zwischen 50-60°C nötig bei mir.


    Quote

    Ich sehe die Puffermenge eher als zu klein, max 1 mal anfeuern am sollte das zieht sein denke ich.

    Welche Puffergröße würdest du empfehlen? Ich bin halt begrenzt durch den 100l Füllraum der eSH20.

  • eta selbst schreibt minimum 1100ltr optimal 1650ltr.

    Persönlich würde ich aber mal prüfen ob es möglich wäre das 130er edelstahlrohr gegen ein 150er zu ersetzen und den 26 kW kessel in Betracht zu ziehen.

    Ausserdem muss dein vorhandenes Edelstahlrohr auch für festbrennstoff geeignet sein

  • moin

    Das sind doch aber mal Infos die uns wohl etwas weiter bringen.

    Ich habe jetzt mal mit 25Mwh gesammt gerechnet bzw überschlagen und auch mal mit chat gpt gesprochen, dieser hilft mir bissl beim Rechnen und liefert gut gefüttert rechg interessante Ergebnisse.


    Dein warwasser ist jetzt raus weil du da schon im Sommer einen heizstab oder nutzt ?


    Der verbrauch in Summe ist ja jetzt nicht unbedingt, der 20kw Kessel sollte hier reichen.

    Um ein wenig mehr Komfort zu haben bin ich aber auch beim 25er Kessel mit einen Volumen des Puffer welcher auch bei einer vollen Ladung ausreicht.


    Vom der Menge an holz sprechen wir hier aber auch mal von gut 15rm Holz im Jahr.

    Die Arbeit für das machen oder zur Not auch kaufen hast du auch im Blick?


    Wie ist dein Schornstein jetzt aufgebaut ?

    Evtl ist er ohne Rohr ja auch geeignet.

    Alternativ wenn genug Platz ist hier dann lieber auf 150mm wechseln.


    Bastian

  • Hallo


    mach einen Termin mit Deinem bevollmächtigten Bezirkskaminkehrermeister aus. Der nimmt alles hinterher ab oder spielt den bösen Buhmann, weil er sagt das ist nicht zulässig/abnahmefähig.

    Such dazu alle Unterlagen zum Edelstahlrohr im Kamin heraus. Es ist ein riesengroßer Unterschied ob es ein feuchteunempfindliches Kaminrohr (W) für Gas oder ein Rußbrandbeständiges Rohr für Festbrennstoffe (T600) ist.


    Ich weiß nicht ob es bei ETA auch so ist. IBN durch Werkskundendienst ist bei vielen Herstellern Voraussetzung für Gewährleistung und Garantieleistungen. Kostet meist knapp 500.- Euro.


    Wassergeführte Öfen haben die Aufteilung in Wasser/Raumluft meist nur wenn er bei Nennleistung betrieben wird also 4 kW für den Raum (was oft schon zuviel ist) und dann hast Du 6 kW fürs Heizwasser.


    Förderung bedingt 55 Liter pro kW Heizleistung. Mit dem vorhanden Puffer kannst Du das Knicken.....

    Ich bin ein Fan von leeren, in Reihe geschalteten Puffer"büchsen". M.M. nach können Hygienespeicher viel, aber nichts davon richtig gut. Ich würde FriWa bevorzugen.


    Du hast einen eigenen Wald oder kommst dauerhaft sehr günstig an Brennholz? Gas und Öl sind am absteigenden Ast. Heißt es gibt fast unendlich viele Hausbesitzer die umstellen müssen. Heißt auch die Nachfrage an Holz oder Pellets steigt. Und damit der Preis.


    Du hast ausreichend Holz-Lagerplatz und kannst das Holz vernünftig zum Aufstellort des Kessels bringen? Bitte nicht im Keller sondern ebenerdig damit man mit einem Hubwagen oder ähnlichem das Holz zum Kessel bringt.


    Waeldler schreibt das so schön (Sinngemäß): Puffer ist kann nie zu groß sein nur zu schlecht gedämmt.

    Wenn der Puffer genau die Wärmemenge aufnehmen kann die der Kessel bei einem Abbrand zur Verfügung stellt, bist Du extrem "gebunden". Erst wenn der Puffer quasi leer ist,darfst Du anfeuern, aber dann sofort...... Je größer das Puffervolumen ist desto größer ist Dein "Komfortbereich"/Zeitfenster also der Zeitraum wo Du anfeuern kannst aber noch nicht mußt.

    Je größer der Füllraum des HV ond das Volumen der Pufferspeicher, desto größer ist der Komfort. Bei sehr kleinen Füllräumen bist Du der Skalve Deiner Heizung.


    ciao Peter


  • Waeldler schreibt das so schön (Sinngemäß): Puffer ist kann nie zu groß sein nur zu schlecht gedämmt.

    Wenn der Puffer genau die Wärmemenge aufnehmen kann die der Kessel bei einem Abbrand zur Verfügung stellt, bist Du extrem "gebunden". Erst wenn der Puffer quasi leer ist,darfst Du anfeuern, aber dann sofort...... Je größer das Puffervolumen ist desto größer ist Dein "Komfortbereich"/Zeitfenster also der Zeitraum wo Du anfeuern kannst aber noch nicht mußt.

    Je größer der Füllraum des HV ond das Volumen der Pufferspeicher, desto größer ist der Komfort. Bei sehr kleinen Füllräumen bist Du der Skalve Deiner Heizung.


    ciao Peter

    Das stellt in diesem Fall (eSH) ja kein Problem dar da der Kessel ja schon schon werkseitig mit automatischer Zündung geliefert wird. Trotzdem würde ich, wenn möglich, den kleinen Kessel mit 2000l Puffer betreiben.

  • Kann die Erfahrungen der anderen nicht unbedingt so bestätigen.

    Wir haben 4000 ltr. Puffer, davon 600 ltr. für Warmwasser in einem Puffer reserviert.

    Heißt 3400 ltr Puffer für Heizung.

    Bei den jetzigen Temperaturen von Nachts bis -6 Grad, heize ich Abends um ca. 21 nochmal an.

    Morgens um 8 Uhr liegt der Pufferladezustand bei 20 bis 30%.

    Heißt wir müssen bei - Temperaturen zweimal am Tag heizen/ Vollegen.

    Sagt der Wetterbericht es kommt Sonne raus lege ich nur wenig rein morgens weil ab ca. 10/11 Uhr die Solarthermie läuft.

    Dann muss ich erst ab 17 Uhr anheizen.

    So ungefähr ab April bis Oktober bleibt die Heizung aus.

    Das ehemalige Öllager kann ich mit der Schubkarre voll Holz anfahren.

    Unser ehemaliges Bauernhaus BJ 1911, 350 qm inklusive beheizbare Nebenräume, eine bewohnte Wohnung 145 qm, unbewohnte Wohnung 110 qm, Heizkörper 23 Stück.

    Energieausweis tiefrot.

    Heizung 34 kW, Schornstein mit Schiedeleinsätze 150mm.

    Von 2016 bis heute für 5000 Euro Holz gekauft..

    Lagervorrat mit dem diesjährigen Kauf zwei bis drei Jahre.

    Scheitholz macht Arbeit, Preise für Öl, Gas und Pellets sind hoch.

    Bekannter hat einen ETA Twin, heizt wieder mit Holz, sagt Pelletpreise sind viel zu Hoch.


  • Willkommen ...ich habe vor ca 3 Jahren einen SH 20 eingebaut


    ETA SH 20: Austausch eines alten Windhager-Holzkessels - Errichtung neuer Heizungsanlagen - Holzheizer - Holzvergaser - Forum


    Ausgangslage ist ein wenig von Deiner abweichend, was Baujahr des Hauses, Kamin & Unterstützung Kamin betrifft - als Puffer habe ich 2x850l - das funktioniert sehr gut


    - mit Fichte vollfüllen reicht für 100% Pufferladung - damit kann ich bei der jetzigen Wahnsinnkälte (im Waldviertel dzt über tag nur -7°C) mit 1x einheizen drüber kommen ... bei normaler Wintertemperatur im Winter 1x alle 2 Tage


    - mit Hartholz (Esche, Robinie) ist es optimal, wenn ich 20-25cm unter der Vollbefüllung bleibe :saint: sonst gehe ich über 100%


    Von daher sollte das mit dem eSH 20 (102l Füllraum) vs SH20 (150l Füllraum) abhängig von der Holzart ganz gut klappen.


    Wichtig wäre neben dem techn. Kram (Rauchfang - bei mir ein Schiedl 20cm) etc. die Holzlogistik zu beachten.



    - wie knapp & wieviel Holz kannst Du in Heizungsnähe lagern

    - kannst Du Holz im Haus/Keller lagern

    - kannst Du überhaupt & wieviel Holz trocken im Garten lagern


    Wenn Du mein/Haus meine Heizung her nimmst, werde ich heuer ca 12m3 verfeuert haben (extrem kalter Winter) - bei "normalen" Winter liege ich bei 8-10m3


    Das sind also die Holzvolumina, die Du als BerechnungsGrundlage heranziehen kannst


    - wieviel kannst Du von 1 Jahresbedarf direkt im haus lagern

    - wieviel kannst Du von 1 Jahresbedarf direkt im Garten lagern


    Wenn Du nicht zumindest 1 Jahresverbrauch an Holz trocken im Haus und oder Garten lagern kannst, vergiss es - dann bringt Dich die Logistik um (damit meine ich mitten im Winter Holz nachkaufen & im haus einlagern zu müssen)


    Siehe auch den Thread Holzwetter


    Holzwetter - Seite 48 - Öko Brennstoffe - Holzheizer - Holzvergaser - Forum

  • Danke schonmal für die vielen Rückmeldungen.


    Zu den Fragen:

    - Den Schornsteinfeger hole ich natürlich mit ihns Boot, aber ich muss ja erstmal wissen was ich überhaupt will. Bin ja noch mitten in der Planung. Unterlagen zum aktuellen Schornstein habe ich leider keine.


    - Wie prüft man ob es möglich ist das vorhandene Rohr durch ein größeres zu ersetzen? Ich wüsste jetzt nichts besseres als ein Loch in den bestehenden Schornstein zu stemmen und wieder zuzumauern. Irgendwie wird es sicher möglich sein, aber das kann doch ein erheblicher Aufwand sein.


    - Der Aufstellort des Kessels wäre schon im Keller. Sehe ich jetzt aber nicht als problematisch. Direkt neben dem geplanten Kesselaufstellort ist ein Fenster über das ich das Holz "einschütten" kann.


    - Lagern ist natürlich ein wichtiges Thema. Ich würde 6 Ster im Keller neben der Heizung unterbekommen. Ca 20 Ster auf dem Grundstück und ich habe noch eine Wiese auf die ich zum lagern ausweichen könnte.


    - Beschaffungssituation ist auch komfortabel. Ich mache momentan ca 10Ster/Jahr als sehr günstiges Selbstwerberholz. Hätte auch noch Kapazität das zu erhöhen und kenne genügend Personen mit entsprechenden Maschinen wenn es mir mal zuviel wird.


    - Wegen Pufferspeicher, da gab es glaube ich ein Missverständnis. Ich habe schon 850l und würde den gleichen nochmal kaufen, sind dann geplante 1700l. Für die Förderung ist das locker ausreichend. Die Puffer würde ich so aufstellen, dass nochmal 850l daneben passen wenn es mir nicht reicht.


    Hat jemand Erfahrung mit Eigenleistung+Förderung?

  • Unterlagen zum Schornstein brauchst du nicht.

    Der Schorni schaut sich den an, zeigst im die Technischen Daten vom HV fertig.

    Unser sagte Ausgang HV 150 mm, Schornstein 150 mm alles bestens.

    Größer darf sein , kleiner wie HV Ausgang nicht.

    Hat die ersten Jahre gemessen ob Schornstein unter dem Dach trocken ist

  • Eigenleistung geht nur, wenn du einen dir gut bekamnten Betrieb, der dir vertraut, an der Hand hast, der den ordnungsgemäßen Einbau bescheinigt. Eine Bestätigung eines Energieeffizienz-Experten oder Fachbetriebs, der die fachgerechte Durchführung und die Materialkosten bescheinigt, sowie Rechnungen mit Adressbezug, wobei der Einbau elektrischer Komponenten oft durch Fachpersonal erfolgen muss, auch bei Eigenleistung, ist notwendig.


    P.S. Puffer finde ich zu wenig und ich würde denn 26er aufgrund des Füllraumes nehmen. Wir haben beim SH20 insgesamt 2600 Liter Puffer und den brauchen wir auch, da nur so eine komplette Ladung Buche/Eiche rein passt und ich nicht zum Sklaven der Heizung werden wöllte. Die 1100 Liter die ETA vorgibt, sind definitiv zu wenig.

  • Hallo


    normal sollte die Abgasanlage ein Typenschild haben......

    Aber nachdem der bBsF das alte Kaminrohr abgenommen hatte, denke ich er hat die Typenbezeichnung im Kehrbuch dazu. Schließlich macht er regelmäßig eine Feuerstättenschau.

    Wo endet der Kamin? Für Gasfeuerungen gelten andere Ableitregeln als für Holzfeuerungen.

    Die neuen Ableitregeln müssen eingehalten werden. Kaminaustrittshöhe 40 cm über First. Kamin Firstnah.

    Kaminaustrittsöffnung muss min. 1 m über Fenstern enden die näher als 15 m am Kamin sind.

    Sicher kann Dein HV selbsttätig zünden. Aber Holzeinlegen kannst Du erst wenn keine Restglut mehr im Kessel ist.


    ciao Peter

  • - Wegen Pufferspeicher, da gab es glaube ich ein Missverständnis. Ich habe schon 850l und würde den gleichen nochmal kaufen, sind dann geplante 1700l. Für die Förderung ist das locker ausreichend. Die Puffer würde ich so aufstellen, dass nochmal 850l daneben passen wenn es mir nicht reicht.

    Mach es gleich !!!!


    Du wirst es nicht bereuen !


    PS wir haben die Anlage selber eingebaut! Wir haben aber einen Energieberater genommen wegen den Anträgen und Bestätigungen

    Gruß aus dem Schwarzwald

    Christoph

    Ein Pufferspeicher ist nie zu groß ! höchstens zu schlecht Isoliert

    Warmes Haus Glückliche Frau :saint:

  • Meinst du die dritten 850l bringen so ein großen Vorteil? Der dritte Puffer nimmt halt Platz im Keller weg wenn ich den nicht brauche. Und die Puffer von 2 auf 3 zu erweitern ist ja auch später relativ leicht machbar.

    Konnte der Energieberater alle nötigen Bestätigungen für die Förderungen ausstellen? Ich habe mit ein paar gesprochen, es war noch keiner dabei der es durfte. Aber vielleicht habe ich auch einfach noch nicht den richtigen.

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