Hallo liebes Forum,
ich bin mit der Wärmeverteilung in unserer Heizungsanlage nicht zufrieden. Unser Haus ist ein alter Resthof von ca. 1750.
Die Räume sind alle saniert, aber trotzdem verballert unser Haus enorme Energiemengen. Wir füttern den 1000- Liter- Puffer mit einem Luvano 15 KW Holzvergaser, der ca. 11 KW wasserseitig leistet. Der HV wurde nachträglich auf 10 KW Gesamtleistung gedrosselt.
Abzüglich des Warmwasser -Wärmetauschers in Form einer eingebauten Spirale hat er noch 870 Liter Volumen für das Heizungswasser.
Einspeisung vom Holzvergaser: ganz oben Vorlauf und ganz unten Rücklauf.
Entnahme Heizkreis: Vorlauf Mitte und ganz unten Rücklauf.
Die Entnahme in der Mitte ist der Idee unserer SHK Fachkraft geschuldet, die das Projekt begonnen hat und durch mich abgelöst wurde, weil die Kosten in den Zenit gingen.
Die Pumpen sind hydraulisch entkoppelt, was auch gut ist, damit sie sich nicht gegenseitig anschieben.
Unser Heizkreis besteht aus einer FB Heizung und Wandheizkörpern. Leider ist die FB im Bad nicht getrennt vom restlichen Heizkreis. Das ist der Facharbeit eines anderen SHK Betriebes geschuldet.
Grundsätzlich reicht die Wärmeleistung vom HV für unser Haus bei Volllastbetrieb aus. Nur kommt die Wärme bei dieser Verschaltung am Puffer zu spät bei den Heizkörpern an.
Ich würden lieber früher Wärme im Haus spüren und den reinen Überschuss im Puffer speichern.
Und nun zur eigentlichen Frage: Hat jemand von euch Lektüre zu verschiedenen Anschlussvarianten des Puffers, bei denen ausführlich die Vor- und Nachteile erklärt werden?
Gruß Felix