Brenner VikingBio 20 defekt

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  • Hallo an alle Holzverbrenner da draußen, ich besitze seit 2014 eine Pelletanlage von Värmebaronen (Schwede) der Kessel ist ein Pellmax UB und der Brenner ein Viking Bio20. Bisher lief die Anlage super, mein Schornsteinfeger ist mit den Werten mehr als zufrieden, und ich auch. Doch nun passierte folgendes, im Novenber 24 gab es eine Störung die auf ein defektes Heizteil hin wies. Das wurde dann von mir, auf Grund der einfachheit der Anlage, gewechselt. Und seit dem geht nichts mehr. Ich habe alle relevanten Teile inzwischen ausgetauscht und trotzdem nix. Die Anlage führt den Startvorgang aus, es gibt eine Flamme alles bestens bis hier her. Doch dann ist Ende Gelände. Es werden keine Pellets nachgefordert.

    Kennt jemand diese Anlage, oder kann diese reparieren? Die Firma die diese Anlage gebaut und gewartet hat gibt es nicht mehr (altersbedingt und kein Nachfolger). Meine Familie und ich sind langsam am verzweifeln.

    Hat irgendjemand eine Idee?

  • Hallo,


    hier ist die Bedienungsanleitung und da gibt es auch ein Fehlersuche und wenn er Zündet dann ist Fotosensensor veilleicht verschmutzt oder Def.

    Sonnige Grüße Reiner

    ETA BK 15 mit Saugzuggebläse und Lambdasonde geregelt mit UVR16x2

    3 X 800 l PS zwei mit Solarwendel und 14 m2 FK mit einem CTC 265 EM als

    Backup und LUVANO 10kW geregelt mit zwei UVR16x2, UVR610 mit CAN-I/O45

    CAN-MTx2 und CMI für eine DHH mit Anbau und 110m2 Heizfläche

  • Ich habe die Bedienungsanleitung mir ausgedruckt, die ist wirklich gut.

    Ich habe bisher nach der Logik und Ausschlussverfahren folgende Teile Neu also ausgetauscht

    Heizelemt war kaputt

    Fotosensor neu der alte ist auch noch i.O.

    Platine

    Steuerrelais für Heizelement (warum?)

    Halbleitersteuerrelais für Förderschnecke

    Also im gesamten habe ich eigentlich einen neuen Brenner 👍 der dennoch nicht funktioniert.

  • Was gibt er den als Fehlermeldung aus.

    Sonnige Grüße Reiner

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  • Es blinkt die störung 1xlang, 2xkurz

    Lt. Anleitung Asche auf dem rost der ist leer

    Rauchbzug querschnitt zu hoch läuft seit 11 jahren

    Fotosensor defekt, verschmutz der ist sauber und neu

    Keine pelletzufuhr und das ist das problem

    Die förderschnecke funktioniert weil sie ja pellets in den brenner führt. Nur das dann keine pellets weiter nachgeführt werden. Es gibt keinen sensor an der förderschnecke diese bekommr ihren befehl vom brenner und zwar dann wenn der sensor eine flamme erkennt. Und hier ist der gordische knoten.

  • Entsprechend der Anleitung und Deiner Angabe 1xlang und 2xkurz - Fehler Start 3 x fehlgeschlagen.


    Wenn Pellets gezündet werden, bleibt m.M.n. nur die Flammenüberwachung. Sollte mit der gelben LED zu sehen sein, wenn die blinkt ist der Brenner in der Startphase, Dauerleuchten bedeutet Flamme erkannt. Was zeigt diese LED ?

    Heizkessel SL 25PK, Pellet und Festbrennstoff, 2000l Pufferspeicher, Rücklaufanhebung Laddomat 21, Steuerung UVR 1611 mit CMI, Visualisierung über Tablett TrekStor SurfTab. Stromversorgung über Hybridwechselrichter, 3x2x100Ah LiFePO4 Akku und 3x370W Solarpanele

  • Wenn die gelbe LED nicht auf Dauerleuchten geht, wird nach der Startphase keine Flamme erkannt.

    Ich kenne nun diesen Brennertyp nicht, aber lt. Stromlaufplan ist da eine Doppelzünder 2x300W eingebaut. Sind das dann zwei Stück oder zwei in einem?

    Da Zünder mit 220V betrieben werden, kann man die ausgebaut auch einfach testen.


    Ich vermute der Brenner zündet nicht komplett und damit geht die Flammenüberwachung in den Fehlerzustand.


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  • Hm, das heizelement/Zünder sind zwei in einem so wie im Schaltplan gezeichnet, sie liegen direkt nebeneinander und sind, so wie ich das sehe in Reihe geschaltet. Bin kein Elektriker 🤣 kann also sein das ich mich irre. Beim austausch habe ich die Verkabelung wieder so angeschlossen wie sie war, habe sie mir markiert. Sie lässt sich auf grund der kabellänge und steifigkeit nich anders anschließen. Aber das könnte eine ursache sein die ich noch nicht auf dem schirm hatte. Ich messe das mal durch.

  • Entsprechend Schaltplan sind die beiden Heizelemente parallel geschalten ( N in der Mitte und jeweils außen die Phase).


    Bei Reihenschaltung würde wohl der Glühzünder nicht defekt gehen, aber zum starten des Verbrennungsprozesses wirds wohl nicht reichen.

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  • da ich die kontakte markiert hatte und ,so hoffe ich wieder richtig gesteckt habe, und die sich auch auf grund der länge und des querschnitts sich auch nicht anders stecken liesen. Ich schau es mir einfach nochmal an. Aber der Tipp ist gut.

  • ich habe jetzt nochmal alle verkabelungen überprüft, es ist alles so wie im Schaltplan vorgegeben verkabelt. Ich kann ja auch mal Fehler machen nur hier ist alles so wie es sein soll.

    Die Anlage startet ganz normal und geht dann aber nicht in den normalen Betrieb über.

  • In den normalen Betrieb geht der Brenner ja nur, wenn der Flammensensor eine Flamme erkannt hat.


    Werden den die Pellets nach der Erstbefüllung überhaupt gezündet? Bei mir kann ich das prüfen, wenn ich einfach die Kesseltür offen lasse und mir das Spektakel im Brennerrohr anschaue. Bei Dir ist der Brenner ja an die Tür angeflanscht, da würde ich einfach die Tür auflassen und den Brenner mal starten lassen.


    Bei meinem Brenner gibt es da nachfolgenden Ablauf und bei Dir wird das ähnlich sein:


    1. Nach Anforderung (bei mir über externen Kontakt der Steuerung) wird die Brennerschale mit maximaler Gebläseleistung ausgeblasen.

    2. Pellets werden gefördert (ca. Handvoll) und auf der Brennerschale angehäuft.

    3. Der Glühzünder wird eingeschalten, Gebläse läuft auf niedriger Stufe

    4. Flammenüberwachung detektiert kleines Feuer, dadurch wird die Gebläseleistung gesteigert.

    5. Flammenüberwachung detektiert größeres Feuer, Pellets werden nachgefördert, Glühzünder abgeschalten und Gebläse langsam auf die eingestellte Leistung gebracht.

    6. Flammenüberwachung detektiert Dauerfeuer, Pellets werden im eingestellten Zeitintervall nachgefördert.


    Bei dir scheitert es im Schritt 3 bzw. 4


    Schritt 1-4 würde ich bei offener Tür prüfen. Wenn es einen Türkontaktschalter gibt, diesen einfach feststellen.

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  • Hallo Robert, so ungefähr läuft das bei mir,oder sollte, ab. Das Heizelement funktioniert, die Pellet glühen an und das Gebläse bringt mit sanfter zuluft die Pellets zum brennen. Das kannste sogar hören wenn die durchzünden. Wen ich von oben am Einfüllrohr vorbei schiele kann ich due Flamme sehen. Und genau das wäre der Punkt wo er auf "geringe Leistung" umschalten müsste und dann neue Pellet nachfordert. Macht er aber nicht, irgendwo in der Meldekette ist der kleine Mann eingepennt. Der macht 3 Startversuche und bricht dann ab.

    An der Tür gibt es keinen Schalter ich kann die Tür bei vollem Betrieb öffnen was aber eine riesen sauerei macht. Die Betriebs und Installationsanleitung für den Pellmax UB Heizkessel gibt das auch nicht her. Meine Vermutung das eventuell der Kesseltemperaturfühler muss ich nochmal prüfen. Denn den habe ich noch nicht ausfindig gemacht. Das wäre die letzte Option die mir noch einfällt.

  • An meinem NBE - Brenner konnte ich die Flamenzahl (also die intensität des Lichts, was der Photosensor erkennt) anzeigen lassen. Somit wäre eine einfache überprüfung des Flammensensors (Photosensors) möglich. Hat sowas der Viking-Irgendwas nicht ?

  • Denkbar wäre ein Kabelbruch oder Kontaktfehler des Flammenüberwachungssensors. Nach der Beschreibung gehe ich auch davon aus, dass die Probleme aus der Ecke der Flammüberwachung kommen. Scheint ja soweit recht einfach aufgebaut zu sein.


    Die Öffnung, durch die der Sensor die Feuerung anblickt, ist ja sicher frei, oder?


    Und die beiden Heizwiderstände sind nachweislich parallel angeschlossen, hast du das schon geprüft? Also eine Leitung von der Brenner-Platine zu dem einen Ende beider Heizungen, beide andere Enden zurück zu dieser.

  • Ich habe nochmal alles aufgeschraubt und die verkabelung geprüft, alles so wie im Schaltplan. Der Fotosensor ist ein neuer, die Aufnahme dafür ist sauber und frei. Wenn ich eine Taschenlampe dran halte sehe ich das licht. Ich habe auch gedacht das vielleicht die flamme zu klein ist aber mir händich zugefügten pellets nach flammenbildung hat sich nichts geändert. Die Pelletmenge am Anfang kann man nicht beeinflussen. Es sei denn der Behälter ist leer, die Schnecke macht exakt 4 umdrehungen, das entspricht auch der Bedienungsanleitung. Es werden einfach keine Pellets mehr angefordert. An der Platine ist auch ein Datenport, mann könnte also einen Laptop anschließen aber das Programm habe ich nicht, und es ist wohl auch nicht erhältlich.

  • Da bleibt nur die Steuerung oder der Fotosensor als Fehler übrig. Den Fotosensor kannst du ja mit einem Multimeter durch messen einmal verdeckt und dann in Tageslicht.

    Sonnige Grüße Reiner

    ETA BK 15 mit Saugzuggebläse und Lambdasonde geregelt mit UVR16x2

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    Backup und LUVANO 10kW geregelt mit zwei UVR16x2, UVR610 mit CAN-I/O45

    CAN-MTx2 und CMI für eine DHH mit Anbau und 110m2 Heizfläche

  • So lange die gelbe LED nicht dauerleuchtet, wird der Feuerzustand nicht erkannt. Pellets werden gezündet, damit scheidet der Fehler aus.

    Der Photosensor ist zwar als Photowiderstand gezeichnet, kann aber trotzdem Polaritätsabhängig sein. Die Anschlüsse untereinander tauschen wäre zum prüfen eine Möglichkeit.


    Hast Du mal die Platzierung des Pelletrostes geprüft, dass ist ja ein Hinweis aus der Inbetriebnahmeanleitung.


    Heizkessel SL 25PK, Pellet und Festbrennstoff, 2000l Pufferspeicher, Rücklaufanhebung Laddomat 21, Steuerung UVR 1611 mit CMI, Visualisierung über Tablett TrekStor SurfTab. Stromversorgung über Hybridwechselrichter, 3x2x100Ah LiFePO4 Akku und 3x370W Solarpanele

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