Fröling PE1 15 KW Heizung Kesselüberprüfung im Vorbereiten fehlerhaft. Fehler #205

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  • Hallo
    Ich habe seid 2019 eine Fröling PE1 15KW Pelletheizung mit der ich immer sehr zufrieden war.


    Habe nie was dran gemacht und lieft bis vor einigen Wochen vollkommen perfekt ohne Streß oder Fehler.

    Neulich war der Schornsteinfeger mal wieder da und hat die Abgaswege gereinigt und kurz danach trat der Fehler


    Kesselüberprüfung im Vorbereiten fehlerhaft. Fehler #205


    zum ersten mal auf.


    Da ich noch nie die Heizung gereinigt habe dachte ich das dies wohl nach 6 Jahren an der Zeit war.


    Also Rost, Brennraum, Sauganlage oben, Aschbereich unten alles ausgiebig gereinigt.

    Dann versuchte ich die Anlage wieder zu starten aber dies geling nicht und schon beim hochfahren zeigte die Anlage einen QBus Fehler an und kam aus dieser Schleife beim Booten nicht mehr hoch.

    Also Service von Fröling bestellt und der Techniker erklärte mir das das Problem die Firmware sei und nach einen Firmware update kommt dieser Fehler mit dem QBus nicht mehr.


    Es lag wohl daran das beim Reinigen ich die Heizung Stromlos geschaltet hatte, über den Sicherungskasten aber die Bildschirmanzeige über ein anderes Gerät, über den QBus Strom bekommen hat, und daher weiter lief und ständig versuchte die Heizung zu erreichen, diese Antwortete nicht, da Sie ja ohne Strom war. Da das Reinigen länger dauerte war das wohl irgendwann mal zu viele Fehlerhafte Anfragen an den QBUs und das System kann nicht mehr raus.

    Also Firmware vom Bildschirm und danach Firmware Update von der Heizung ( erinnerte mich an meinen 3D Drucker )

    danach war das Problem gelöst, Startete die Heizung und alles gut.


    Techniker wieder weg, am nächsten Tag den gleichen Fehler wie vorher


    Kesselüberprüfung im Vorbereiten fehlerhaft. Fehler #205


    Der Techniker hatte mir erklärt zu dem Fehler "Kesselüberprüfung im Vorbereiten fehlerhaft. Fehler #205" das dieser kommt, wenn beim Starten der Heizung

    und des Ventilators ein gewisser Unterdruck nicht erzeugt werden kann.


    Da beim Reinigen die Dichtung an der Saugzuggehäuse beschädigt wurde, dachte ich mir das wird wohl der Grund sein und bestellte eine neue Dichtung und eine in Reserve.


    Als die Dichtung da war ersetzt ich diese, habe auch die beiden Metallseiten vorsichtig mit sehr feinen Metallschleifpapier geschlissen und mir viel Liebe die Dichtung eingesetzt und das Saugzuggehäuse wieder montiert.


    Heizung gestartet und der gleiche Fehler kann wieder nach einer Weile.


    Nochmal genauer gelesen bzgl. des Fehlers:


    Behebung: - Aschtür, Wärmetauscherdeckel, Aschbox, Schauglas, Wendekammerdeckel kontrollieren.

    Dann sind noch aufgeführt bei Raumluftunabhängienbetrieb: Kontrolle der Windschutzeinrichtung ( Ansauggitter) auf Verschmutzung bzw. Luftdurchlässigkeit,

    Unterdruckmessung: Kontrolle Meßschlauch auf Durchgang der Luft

    Reinigungszustand Kessel: Ascheablagerungen um Kessel entfernen, evtl. vorhandene Innendeckel der Kesselanlage zur Reinigung entfernen

    Abgasverbindungsleitung zum Karin prüfen und gegebenenfalls reinigen.


    Also die Tür vom Brennraum noch mal abgenommen und alles sauber gemacht, wieder sorgfältig verschlossen.


    Das Rost auch noch mal geöffnet, den Zündstab rausgenommen und auch wieder sorgfältig verschlossen.


    Da ist mir aufgefallen das der Zündstab ein Gewinde hat, keine Dichtung aber in der Öffnung wo er eingeführt wird ist kein Gewinde sondern nur eine Klammer.


    Das waren alle Öffnungen.


    Da irgendwo was stand mit dem Lambda Sonde, was aber hier wohl keine Bedeutung hat, habe ich diese auch ausgebaut und mit einen Pinsel gereinigt und wieder eingebaut.


    In der Behebung stand was von Wärmetauserscherdeckel und Wendekammerdeckel, keine Ahnung was das ist.


    Unter den Saugzuggehäuse, habe ich natürlich die vertikalen Öffnungen mit den "Federn" auch gereinigt.


    Alles wieder sauber verschlossen, Heizung gestartet aber brachte nicht.


    Dann sah ich durch Zufall in der Info Anzeige zum Kessel


    "Kessel durch Pellets-Fördersystem blockiert"

    Also den eingebauten Tagestank für Pellets geöffnet, alle Pellets raus, war viel Pellets Staub drin, gut auch noch nie gereinigt, Dann die Pellets gesiebt und wieder zur Hälfte aufgefüllt.


    Dann die Heizung wieder gestartet und diesmal lief Sie über Nacht bis am Morgen der gleiche Fehler wieder auftauchte.


    Ich habe mir den Unterdrucksensor angeschaut aber da man man nichts erkennen, der Schlauch ist durchsichtig und ist frei und sauber.


    Die Frage ist wo Luft eindringt das der Unterdruck nicht erreicht werden kann oder was der Grund ist

    Es gibt an der Lucke zum Brennraum eine kleine Drehscheibe die evtl Luft reinlassen kann.


    Dann kam noch der Tipp mal den Schlauch vom Drucksensor abzuklemmen und ich Richtung Brennraum zu Pusten.

    Das habe ich aber noch nicht gemacht, steht als nächstes auf der Liste.

    Jetzt habe ich die "Drehscheibe an der Lucke" abmontiert und das ganze mit etwas Hitzebeständigen Klebeband zugeklebt und teste ob das hilft


    Die Heizung ist erstmal wieder angelaufen und ich beobachte das ganze mal und melde mich wieder wenn ich mehr weiß

    Ab und zu kam der Fehler direkt beim starten dann wieder nach einen tag.


    In der Anzeige sah ich vorhin einen Wert von 119mPa Unterdruck und laut Techniker ist die Grenze 120 mPa wobei Werte von mehr als 140mPa erreicht werden sollten.


    Warten wir mal ab,


    Vielleicht ist das Problem ja jetzt gelöst, wenn ja ist das aber eigentlich ein Konstruktionsfehler in der Heizung, wobei Sie ja über 6 Jahre ohne Probleme lief.

    gruß Per

  • Ich habe die Heizung ja dann gut gereinigt, wobei die Heizung gut ist und ich auch immer hochwertige Pellets gekauft habe


    Die Heizung ist jetzt wirklich mehr als sauber.

    Das Problem ist halt das irgendwo der Unterdruck von mindestens 120mPa über einen längeren Zeitraum nicht erreicht wird.

    Der Service Techniker meinte das es nicht am Unterdruckmesser liegt, da wenn dieser defekt ist gibt es eine andere Fehlermeldung.


    Hat jemand im Forum eine konstruktive Idee ?

    Das gleiche Problem schon mal gehabt ?

    Gruß Per

  • Hallo und moin,

    Ich hatte das problem auch schonmal bei einem kunden.


    Da war ein Starten des Kessel auch nicht möglich.


    Dort war leider durch meinen Chef kein Zugbegrenzer im Schornstein verbaut.

    Wir hatten Wind und zugleich war der Heizraum recht kalt, eine Komisiche Kombination.


    Es gibt in dem Startablauf eine Beruhigungszeit, hier fährt der Kessel auf den beschrieben Wert um zu testen ob alles ok ist.

    Der Kessel läuft ja im Unterdruck.


    Wenn in der Zeit zu viele Schwankungen am Unterdruck sind, geht der Kessel nicht weiter im Ablauf Richtung Zünden.


    Zum testen ob der Zug des Kamin da mit rein spielt kann man mal unter Beobachtungung des Unterdruck beim Start zusätzlich Luft in den Kamin geben Also evtl mal unten am fuss die Revision öffnen.


    Wenn du den Techniker schon draus hattest.

    Hast du dir von ihm Tipps geben lassen bzgl. Der Reinigung?


    Evtl gibt es auch ein verschlissenes Bauteil, welches dir Sorgen macht.


    Leider ist ein Pelletkessel wenn man es genau nimmt wie auch ein Öler 1 mal pro Jahr zu warten und das ganze dauert seine Zeit.

    Hier fehlt manchmal ein wenig auch die richtige Info für den Kunden damit er auch bescheid weiß. Nur den Kessel verkaufen finde ich nicht immer ganz ehrlich


    Bastian

  • Hallo bzgl Reinigen gibt es von Fröling und auch von vielen anderen sehr gute Videos bei YouTube.


    Die Heizung habe ich jetzt wirklich sehr gründlich gereinigt und auch alle Öffnungen sehr gut verschlossen, gleichmäßig vorsichtig angezogen und alle Dichtungen geprüft sind auch alle gut, da ist eigentlich nichts wo irgendwie Luft reinkommen könnte.

    Beim Hochfahren ist es ja auch so das der Saugmotor unterschiedliche Drehzahlen fährt, beim Heizen selbst ist der Unterdruck garnicht so groß, nur beim Züden durch den Zündstab braucht man diesen unterdruck, ist ist wohl auch so das hier beim Zündstab etwas Luft reingezogen wird was OK ist.

    Eine Sache habe ich noch nicht gemacht, ich werde den Saugmotor nochmal ausbauen und dann mit Pressluft draußen sauber pusten, vielleicht bringt das noch einen Krümel mehr Unterdruck, aber danach habe ich dann auch bald keine Idee mehr und wüßte auch nicht wie man feststellen sollte wo Luft in den Kessel eindringt.


    Wenn nichts eindringt kann es ja sein das der Unterdruck vom Saugmotor nicht reicht ?! ( sind halt die Strohhalme wo man sich jetzt dran klammert.


    Was interessant wäre noch wenn jemand ein Aufbau von dem Bedienungsmenu hat.


    Der Saugmotor lief nie auf "voll Gas" sondern nur 80% oder so, vielleicht kann man hier die Geschwindigkeit noch hochregeln ?
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    Man kann ja mit "-7" die Benutzerebene auf Service wechseln. Scheint ein offenes Geheimnis zu sein.

    Es wäre wirklich interessant wenn man die Service Unterlagen auch bekommen könnte irgendwo aber die liegen nicht irgendwo im Netz zufällig rum.

    Wenn noch jemand einen Tipp hat, wäre das interessant, das mit dem öffnen der Revisions Klappe habe ich nicht verstanden, soll dadurch der Luftwiderstand im Schornstein geringer werden ? Kann ich ja mal probieren.


    Gruß Per

  • Hallo,

    hast Du die Abgaswege / Rohre bis in den Kamin noch mal geprüft? Nicht das sich bei der Reinigung evtl. was gelöst hat oder mit dem Besen ein Staub Hafen irgendwo liegt, schau auch mal die Reinigungstüre vom Kamin an evtl. wurde diese nicht richtig verschlossen.


    Der unteren Bereich des Kessel wo die Ascheschnecke liegt wurde auch bis nach hinten zu den WOS Rohren gereinigt?

    Schau mal die Dichtung des Aschebehälters Deckel und Übergang zum Kessel an. Wenn der Aschebehälter komplett leer ist vielleicht mal etwas Asche einfüllen so das der Eingang der Ascheschnecke bedeckt ist.


    Wie sieht denn das Rost? Verzogen stark Rissig?


    Hatte mal einen Fall da gab es da bei der Erstinbetriebnahme diese Probleme aufgrund des Kamin, dann wurden vom Servicetechniker Werte angepasst, das war aber wie gesagt bei einer Neuanlage, da bei Dir der Fehler nach 6 Jahren kam würde ich der Sache auf dem Grund gehen bevor einfach Werte geändert werden.

  • Ist ziemlich ins Blaue geraten, aber hat der PE1 auch einen Unterdrucksensor wie mein SP Dual (40kw, bei mir heißt das Dingen LTC 2004)? Das ist ein kleines Bauteil, das irgendwo im "Ansaugtrakt" verbaut ist. Es ist eine Platine, die nicht mehr gut funktioniert, wenn sie staubig wird. Einfach mal vorsichtig mit dem Pinsel drüber putzen und etwas abpusten.


    Viel Erfolg,

    Janni

  • Hallo

    gestern konnte ich das Problem lösen und will davon berichten.

    Gestern hatte BastianUE geschrieben von Revesion unten öffnen.
    Das habe ich gestern gemacht, ganz unten am Schornstein die Klappe geöffnet alles sauber aber überhaupt kein Zug.
    Als ich dann mit der Hand in den Schornsteinzug gehen wollte merkte ich das dieser vollkommen verschlossen war mit Asche.

    Der Schornsteinfeger hatte wahrscheinlich vor Jahren soviel gefegt das unten im Rohr sich so viel angesammet hat, und dann hat er nur unten das rausgesaugt aber nicht gesehen das das Rohr nach oben hin verschlossen war. Die Jahre drauf hat er dann immer mehr auf den Propfen gekehrt und nur ein paar Krümel die runter gefallen waren rausgesaugt.

    Das erste mal als der Schornsteinfeger kamm lief die Heizung schon länger als 1 Jahre und da war wohl so viel Asche das der Propfen unten entstand, wo er zuerst nicht störte

    Ich habe gestern 20 Liter Asche rausgeholt, musste den Aschsauber zwischendurch leeren, sauber machen und weiter machen.

    Erstmal so viel wie möglich von unten entfernt, und dann von oben, da kamm ich mit keinen Kehrbesen nur bis zum propfen aber ich hatte auch so eine Kugel mit vollständigen Kehrwerkzeug gekauft.

    Also Kugel, mit Besen dran, von oben Runter und der Propfen war gelöst.

    Dann noch ein paar mal durchgekehrt, jetzt ist der Schornstein sauber und die Heizung läuft wieder.


    Im Nachhinein viel mir ein das die Heizung erst nach dem Kehren den Fehler hatte, was wahrscheinlich daran liegt das der Propfen bis zum Anschluß angeschwollen ist und die Heizung keinen Zug mehr hatte.

    Ich dachte das vielleicht durch das Kehren die Lambda Sensor verstaubt sei, aber das hatte nichts damit zu tun - habe ich aber auch mit einen Pinsel sauber gemacht.

    Dann viel mir ein das nach dem Schornsteinfeger und dem Reinigen der ganzen Heizung es etwas nach Verbrennung roch im Keller im Heizungsraum, was w3ohl danran lag das der Zug nicht da war, ich dachte es liegt an der Dichtung am Sauggebläse welches ich gewechselt habe als erstes nach dem Reinigen aber der Geruch war danach noch da, nicht viel aber etwas.

    Immerhin hat die Heizung sich ausgeschaltet und ist somit gut und hat richtig gehandelt.

    Den Schornsteinfeger werde ich ansprechen auf die ungenügende Arbeit.

    Ich bin froh das das Problem gelöst ist und habe gelernt das man wirklich alles kontrollieren muss.

    Danke für die vielen Vorschläge und Ideen hier im Forum


    Gruß Per

  • Wollte gerade das selbe schreiben, hatten bei unserem 20er heuer das gleiche Problem! :wacko:


    Also keine Fehlermeldung, aber als der Schornsteinfeger da war, hatte ich einen riesen Aschehaufen neben dem Kessel der aus dem Zugbegrenzer rausgekommen ist!


    Beim nächsten Start hat es extrem gequalmt und ich haben dann auch ungefähr so viel Asche aus dem Schornstein geholt wie du!


    Der Schornsteinfeger hat auch immer nur von oben runter gekehrt und ich habe irgendwie nie daran gedacht, die Asche unten mal raus zu holen!
    Somit war der Rohrkamin nach 10 Jahren auf fast 2 Meter Höhe zu mit Asche! :S :D

    Werde das jetzt jedes Jahr beim Service machen, damit gar nicht so viel zusammenkommt!

    Fröling PE1 20, Pufferpumpe WILO Yonos Para RS24/7.0-PWM1 M, Puffer 1000L Hygiene-Schichtspeicher, 2 Heizkreise (nur FBH)

  • moin Per,

    Das freut mich zu hören....

    Ich bin ja nur Elektriker, habe aber auch mal um die Kollegen vom Heizungsbau zu entlasten Störungen in der Bereitschaft übernommen, hauptsächlich dann Öler oder auch Pelleter.

    Diese habe ich ja auch Elektrisch angeschlossen und im Betrieb genommen sowie den Kunden eingewiesen.


    Das Gebläse dient ja nur dem Unterdruck im Kessel bzw der Regelung der Verbrennung.

    Den Rest macht ja dann der Zug im Schornstein.


    Mein beschriebener Fall war ja ein Schwankender Zug im Kamin durch das Wetter.


    Ich habe mir angewöhnt immer einfach mal mit einen Spiegel in den schornstein zu schauen.


    Leider ist beim Pelleter oft viel Asche hinter dem Kessel unterwegs, wo diese ausfällt ist immer unterschiedlich.

    Wenn bei dir jetzt der Propfen den Abgasweg zu macht kann der Lüfter die luftmenge nicht erreichen und so auch nicht den nötigen Unterdruck aufbauen.


    Dein Schornsteinfeger hat wohl ein wenig zu Routiniert gearbeitet und evtl seine Arbeit nicht kontrolliert.....

    Passiert und ist Menschlich......


    Bastian

  • Unser Schornsteinfeger ist denke ich einfach davon ausgegangen, dass wir die Asche unten im Schornstein entfernen!


    Keine Ahnung, ob er das machen müsste oder ich! ?(


    Er ist noch nie in den Heizraum gegangen, er kehrt immer nur bei den Türen in den oberen Stockwerken!

    Fröling PE1 20, Pufferpumpe WILO Yonos Para RS24/7.0-PWM1 M, Puffer 1000L Hygiene-Schichtspeicher, 2 Heizkreise (nur FBH)

  • Das hört sich ja interessant an.

    Bei meinen Eltern kommt der nette Herr in Schwarz ja auch zum fegen für den Kamin des Ofen auf dem Flur.


    Der Revisionsstein sitzt aber im Esszimmer und dort ist der Schornstein tapeziert.

    Mein Vater möchte da gerne immer die Asche selber raus machen, einfach bissl vorsichtiger ist er der Meinung.


    Der Schornsteinfeger ist ja eher nur mit Schaufel und Eimer unterwegs.


    Grundsätzlich ist das für beide Seiten ok, aber der Beauftragte besteht trotzdem darauf einmal zu schauen bevor mein Vater das wieder zu macht.


    Das kehren kostet sowieso immer das gleiche, Aufwand durch die Etagen bis zur Öffnung oben, dann muss er auch den Kopf nach oben kehren, weil kein Dachfenster.


    Bastian

  • Das Rauchrohr vom Kessel in den Kamin macht der Schornsteinfeger nicht in D (zumindest nicht in meiner Region ODW). Das ist Sache des Betreibers.


    Wenn da schon 6 jahre nix gereinigt wurde, dann ist klar, warum das zusitzt.


    kleiner Tipp: gewöhn dir eine regelmässige Reinigung an, mind. 1x im Jahr. hat nicht nur den Vorteil, das alles sauber ist, sondern das du da auch evtl. Probleme / Schäden frühzeitig erkennst ... Just my 2 cents .. (Meinen Holzvergaser mache ich alle 2 Wochen sauber, und einmal im Jahr gründlich sauber mit Rauchrohr ...)

  • Das Rauchrohr ist klar, das habe ich natürlich immer mitgemacht beim Service.


    Der Schornstein (Rohrkamin) war bei uns aber schon bis zum Anschluss vom Rauchrohr voll mit Asche und der Schornsteinfeger geht bei uns nie ins Untergeschoss, in dem die untersten Revisionstüren der 3 Schornsteine sind! ^^


    Muss mal hinterfragen, wie die Regelung in Österreich ist!


    Ich habe aber grundsätzlich kein Problem damit, das selbst zu machen.

    Fröling PE1 20, Pufferpumpe WILO Yonos Para RS24/7.0-PWM1 M, Puffer 1000L Hygiene-Schichtspeicher, 2 Heizkreise (nur FBH)

  • Hallo,

    also mein Schorni macht den Kamin von oben nach unten komplett sauber, reinigt aber auch das Rauchrohr zwischen Kamin und Kessel mit ca. 1,5m länge und 2 Bögen mit Reinigungsöffnungen!

    Gruß Erwin

  • Das ist doch grotesk, was der Rauchfangkehrer hier machte!


    Unserer prüft immer mit einem Spiegel, ob der Fang auch frei ist und wie das Innere aussieht. Und kümmert sich auch um das Rauchrohr, also vom Kessel zum Fang. "Das mach ich gerne, dann ist alles sicher." Kostet halt auch eine Kleinigkeit.


    Alles andere ist doch fahrlässig.

  • Moin, tritt mal deinem zuständigen Schornsteinfeger mindestens verbal in den Arsch. Seine auszuführenden Arbeiten nennen sich "Abgaswegeüberprüfung und Reinigung" und das lässt er sich ja auch gut bezahlen. Dazu gehört selbstredend auch die Rußentnahme :!:

    Dir selber kannst du gleiches tun , jährliche Reinigung sollte selbstverständlich sein :!:


    https://www.google.com/url?q=http://kiezkehrer.de/wp-content/uploads/prospekt-abgaswegueberpruefung-1.pdf&sa=U&ved=2ahUKEwjnnIT8h7iSAxV2g_0HHZssMfMQFnoECBUQAg&usg=AOvVaw3zxCa6dzf6mgwlGxAR5F0g

  • Das Rauchrohr vom Kessel in den Kamin macht der Schornsteinfeger nicht in D

    bei uns in A schon aber da kostet 1m Rauchrohr reinigen soviel wie 11m Zug kehren so ist es mit dem Schorni abgesprochen das ich das Rauchrohr selber mache.

    Sonnige Grüße Reiner

    ETA BK 15 mit Saugzuggebläse und Lambdasonde geregelt mit UVR16x2

    3 X 800 l PS zwei mit Solarwendel und 14 m2 FK mit einem CTC 265 EM als

    Backup und LUVANO 10kW geregelt mit zwei UVR16x2, UVR610 mit CAN-I/O45

    CAN-MTx2 und CMI für eine DHH mit Anbau und 110m2 Heizfläche

  • Hallo


    Ich wohne in D:

    Rauchrohr säubern ist eine zusätzliche Leistung die bezahlt werden muss.

    Und mein Kaminkehrer entnimmt immer den Ruß/Asche aus dem Kamin. Anhand der anfallenden Menge schätzt er die Häufigkeit der Kehrungen/Kehrintervall.


    ciao Peter

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