Servus
ich bin der Kai aus Bayern und ich Plane zzt. ein kleines Gebäudenetz.
Folgende Ausgangslage zzt.
2 Häuser :
Haus 1 besitzt FBH und ca 220qm Wohnfläche, Heizlast 7KW ,Gasheizung & Wassergeführter Ofen + 825l
Hygienespeicher
Haus 2 Alles HK und ca 270qm Wohnfläche,Heizlast 20KW, Ölheizung und Wassergeführter Küchenofen +1000l Standard Puffer
Beide Häuser Sollen in Zukunft Zentral über ein Nebengebäude mit einem Scheitholzkessel und einer Pelletanlage beheizt werden.
ZZt gehen ca 30-40 Ster Holz im Jahr in beiden Häusern in die Öfen (Diesen Winter evtl. sogar Mehr)
Als Scheitholzkessel ist Entweder ein ETA SH50 oder ein Hargassner NEO HV 50 Angedacht (+ Jeweiligen Pelletsbrenner als Backup)
Geplant sind 2x 2000l Puffer im Kesselhaus (1x davon mit Solarwärmetauscher und ca 15qm Solar)
Die Frage die mich aber quält ist das mir bewusst ist das die 4000l Puffer recht Knapp sind für einen 50KW Kessel mit einer Füllraumgrösse von über 200l . zzt heizen wir fast ausschließlich mit Fichte (Eigener Wald)
aber wir werden in Zukunft mit Sicherheit auch mal was dazukaufen müssen in form von z.b Buche.
Die die Beiden Häuser jeweils eine Eigene Übergabestation Erhalten und auch die schon Vorhandenen Puffer Bleiben sollen stellt sich mir die Frage ob man das Puffervolumen dann dazuzählen kann? auch wenn sie jeweils hinter den Übergabestationen Hängen ,geladen werden sie ja wohl trotzdem ![]()
Platztechnisch gibt der Heizraum leicht einen 3ten Puffer her,allerdings Mein Geldbeutel schreit jetzt schon ![]()
Ich bin dankbar über ein Paar Tipps in die Richtung
BB