Alternative zu druckarmen / drucklosem Verteiler

There are 6 replies in this Thread which was already clicked 898 times. The last Post () by dandan.

  • Hallo,


    vielleicht hat jemand eine dee wie ich meine Hydraulik verbessern kann.


    Ich habe an meinem Pufferspeicher 1500L eine Fernwärmeleitung in mein Haupthaus in diesem geheizt werden soll.

    Als Kessel dient ein kleiner Holzvergaser oder Pelletkessel.


    Als Regelung bin ich von Fröling zu TA gewechselt, somit bin ich rei in der Konfiguration. Ich habe aber aus dem Fröling Hydraulikplan einen drucklosen Verteiler übernommen.


    Derzeit ist der Aufbau:

    Pufferspeicher 1500L > Pumpe >Fernwärmeleitung >Druckloser Verteiler >Pumpe >Wärmetauscher für Heizkreise Primärseite>Rücklauf Fernwärme

    >Pumpe >Wärmetauscher für Brauchwasser >Rücklauf Fernwärme


    Ich habe also 2 Abnehmer derzeit einmal eine Wärmepumpe für Brauchwasser mit integriertem Wärmetauscher und einen Wärmetauscher welcher mir die alten Heizkreise von der Anlage trennt, wird zukünftig nach Renovierung nach und nach auf den Drucklosen Verteiler umgezogen, will nur die Altanlage getrennt haben, Sauerstoffdurchlässige Rohre etc.


    Nun ist die Regelung von 3 Pumpen in diesem Kreis anspruchsvoll wenn möglichst wenig Rücklaufanhebung passieren soll. Wenn ich die Verteilerverbindung auftrenne, habe ich die Befürchtung, dass Wasser durch den Kreis mit weniger Gegendruck gespült wird, da ich mit der ersten Pumpe mehr Wasser fördern muss als mit den beiden anderen, hilft hier ein Drucksensor?


    Gibt es Ideen wie ich das effektiv gestalte um möglichst eine geringe Rücklauftemperatur zu erreichen, oder wenig Energie zu verschwenden.


    Grüße Daniel

  • Hallo


    zeichne das Schema mal auf, ich habe Probleme mit Deiner Beschreibung.


    ciao Peter

  • Hallo Peter,


    mir ist nicht aufgefallen, dass die Zeichenkette zwischen erstellen und dann im Beitrag zerstört wurde. Tut mir leid, unten die Darstellung worum es geht. Die Sekundärseite Altbestand im Haus betrachte ich hier nicht, deshalb nur mit HK 1&2 dargestellt.

    Auch Sensoren und Aus/ Eingänge stimmen nicht in der Skizze, die Darstellung ansonsten ist Zielzustand.

    Ich hoffe es wird klarer, Fernwärmeleitung ist 30 Meter lang einfach.



    Grüße Daniel

  • Hallo


    ein druckloser Verteiler hat einen Kurzschluß zwischen Vor- und Rücklauf. Dort strömt heißes Vorlaufwasser in den kalten Rücklauf.

    Sollte nur eine geringe Menge sein. D.h. die Schubpumpe darf nur einen sehr geringen Vordruck bringen.

    Für was ist das 3-Wege-Ventil bei T68?

    Ich hatte auch eine "Fernleitung" also gesamt etwas weniger als Du. Ursprünglich mit Schubpumpe am Puffer. Normaler Verteiler.

    Von dort auch die FRIWA versorgt. Und auch zwangsdurchströmt wenn die FRIWA keine Wärme liefern sollte. Ich habe für mich dann

    die Schubpumpe ausgebaut. hat bei mir auch ohne Funktioniert. Wichtig ist nur, dass alle Kreise funktionierende Rückschlagventile nach der Pumpe haben.


    ciao Peter

  • Hallo,


    ja, der drucklose mischt ja immer etwas Vorlaufwasser dem Rücklauf unter. Aus diesem Grund hatte ich mir überlegt, entweder den Druck im Verteiler (vor den beiden Abgangspumpen) ohne eine Verbindung Vorlauf-Rücklauf zu messen und danach die Schubpumpe zu regeln oder einen drucklosen Verteiler mit einem Durchflussmesser in die Verbindung (Vorlauf-Rücklauf) einzubauen und dann hier nach zu regeln.

    Wenn du aber schreibst, bei dir lief die Anlage ohne Schubpumpe, wäre es auch eine Option erstmal das zu verproben und die Verteilerverbindung und Schubpumpe zur Not nachträglich einzubauen.


    Bei dem Ventil handelt es sich um einen temperaturgeregelten Mischautomaten mit eingestelltem Wert um eine Überhitzung der Fernwärmeleitung zu verhindern, sollte mein Pufferspeicher mal über 70 Grad erreichen.


    Gruß Daniel

  • Wäre es da nicht sparsamer gleich auf Heizungsvorlauf runter zu gehen (so lange kein Warmwasser gemacht wird)? So eine Fernwärmeleitung hat doch einiges an Verlust, dazu noch den 'Gegenstromwärmetauschereffekt' der bei 68° auch höher sein wird wie bei z.B. 45°

  • Wäre es da nicht sparsamer gleich auf Heizungsvorlauf runter zu gehen (so lange kein Warmwasser gemacht wird)? So eine Fernwärmeleitung hat doch einiges an Verlust, dazu noch den 'Gegenstromwärmetauschereffekt' der bei 68° auch höher sein wird wie bei z.B. 45°

    Bestimmt wäre es das, wird jedoch auch erst relevant, wenn die Heizung erweitert wird, theroretisch reichen mir für den Brauchwassertank 50 Grad, außer zum Legionellenprogramm. Ich will erstmal Erfahrungen sammeln wie die neue Anlage überhaupt läuft. ;)


    Optimierung ist Schritt 2 , so kann ich nur einfach testen welche Vorlauftemperatur benötige ich im Haus.

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!