Nachdem unsere beiden Kessel (MF2) und (CF2) nun nach dem 3. Winter endlich rund laufen und alles gut mit Puffer und Heizung geregelt ist (hätte nicht gedacht, dass das so viel Geduld braucht
), können wir nun ein bisserl an der Optimierung feilen.
Mir brennt schon länger auf den Nägeln, den CF2 MF2 bei der Verbrennung besser einzustellen, aber ich habe bisher keine Parameter dafür gefunden. Vorab: Die Modulierung ist ausgeschaltet.
Folgene Grafik zeigt die Flammtemperatur von letzter Nacht:
- Um 0:30 wurde der Kessel eingeschaltet und hat dann zuerst den Puffer bis auf ca. 72 Grad durchgeladen. Als Min/Max sind 52 und 77 Grad eingestellt.
- Gegen 03:00 ist der Puffer voll, der Kessel schaltet sich ab
- Ab hier schaltet sich der
CF2MF2 immer wieder alle 30~40 Minuten wieder kurz ein; Der Puffer zeigt jeweils knapp 70 Grad an und geht dann auf 72 Grad hoch.
Es ist ja klar, dass das ständige Hoch/Runterfahren den CF2 MF2 über Gebühr belastet und schlecht für die Effizienz und den Schadstoffausstoß sind. In unserem Fall brauchen wir den Puffer auch nicht dauerhaft auf 72 Grad halten, da die Vorlauftemperatur bei 60 Grad gedeckelt ist.
Ich suche jetzt eine Möglichkeit die Parametrisierung des CF2 MF2 so einzustellen, dass die Hysterese über die Pufferfühler deutlich relaxter läuft. Die Min/Max-Temperatur des Puffers hat ja wohl keinen Einfluss darauf. Offenbar sorgen ein oder mehrere Parameter schon bei 2 Grad Abfall für ein erneutes Anspringen. Bin mal über alle Parameter drübergesurft, aber habe ad-hoc nichts gefunden, aber es würde mich wundern, wenn das nicht geht. Bin für jeden Tip dankbar und probiere gerne alles aus ![]()
Grüße,
Sören