ETA SH40 mit Ölbrennwertheizung

There are 4 replies in this Thread which was already clicked 548 times. The last Post () by maaxxxeeee.

  • Moin an alle!


    Bestand:

    ETA SH40 mit Rücklaufanhebung und mit 4 x 1650L-Puffer. Läuft seit 15 Jahren prima.

    Die vier Puffer haben sich schnell als völlig überzogen herausgestellt. Ich wurde eben falsch beraten. Ich nutze im normalen Heizbetrieb nur einen Puffer. Jedoch haben die vier Puffer auch einen Vorteil: Bei längerer Abwesenheit im Winter öffne ich alle Puffer, die in einem tiefen Keller stehen, und die ETA-Steuerung erhält den Befehl, den Heizkreis zu beschicken, wenn die Außentemperatur unter 4°C sinkt. Selbst im tiefsten Winter lag die Puffertemperatur bei meiner Rückkehr von einer Reise noch niemals unter 7°C. Wohl wegen der Erdwärme, die meine Riesenpuffer immer wieder aufheizt.

    Ich werde nicht jünger (Holz einschlagen).

    Ich verreise öfter als früher und möchte bei meiner Rückkehr jeweils warme Räume vorfinden.

    Deshalb habe ich nun meine gute, alte ETA-Heizungsanlage um folgendes erweitert:

    Buderus-Ölbrennwertheizung Logano plus GB125-18 mit zusätzlicher Abgasabführung.

    3000 Liter Heizöltank.

    Der Buderus soll mit HVO100 (synthetisches Diesel) befeuert werden.


    Ich habe folgende Anforderungen an meine neue "Hybrid-Anlage":

    A. Normaler Heizbetrieb

    Der Buderus brennt unter Einbeziehung des Pufferspeichers (zur Vermeidung von Taktung) und bezieht seinen Rücklauf aus Puffer_Unten, um den Brennwerteffekt zu optimieren.

    Wenn der ETA nicht brennt soll der Buderus z.B. anspringen, wenn Puffer_Oben < 40°C und ausgehen wenn Puffer_Oben >= 60°C.

    Es muß jederzeit möglich sein, den ETA anzuheizen.

    Es muß möglich sein, dass bei alleinigem Betrieb des Buderus durch Schließen der Puffer (Schließen der Pufferabsperrhähne) ein Direktbetrieb des Heizkreislaufs möglich ist ohne Einbeziehung der Pufferspeicher.

    B. Abwesenheit im Winter

    Alle Pufferspeicher werden geöffnet. Alle Heizkörperthermostate werden auf 2,5 von 5 gestellt.

    Der Heizkreis wird vom Puffer aus beschickt, wenn die Aussentemperatur 4°C unterschreitet.

    Der Buderus soll brennen, wenn Puffer_Oben 4°C unterschreitet und ausgehen, wenn Puffer_Oben >= 10°C erreicht.

    C. Anreise im Winter

    Der Buderus wird per Internet-Steuerung auf --> A. Normaler Heizbetrieb gestellt und die Räume werden aufgeheizt bis ich ankomme.


    Die Anlage steht.

    Der Buderus ist ausgestattet mit:

    MC110 mit Logamatic RC310.

    Funkmodul MX400.

    Funktionsmodul AM200 (u.a. Pufferansteuerung), neue zusätzliche Puffer-T-Fühler.

    Heizkreismodul MM100.


    Mein Heizungsbauer bekommt die Steuerung nicht hin. Die Puffertemperaturen sind sichtbar, aber nicht als Regelungsparameter verwendbar. Der Support von Buderus ist unterirdisch schlecht und desinteressiert.

    ... und ich Idiot frage mich, weshalb ich nicht auf "ETA-Touch" aufgerüstet habe und dem ETA die Kontrolle über den nackten Buderus-Brenner übertragen habe.

    Es droht mir eine sehr teure Investitions-Ruine! :D


    Hat jemand Ratschläge?


    Grüsse!

    Stefan

  • Hallo.

    Ich kann dir bei deinem eigentlichen Problem zwar nicht helfen, möchte dich aber nach deiner Heizlast, bzw nach Informationen zum Gebäude fragen.

    Wenn du mit dem SH40 mit 1650 Liter Puffer auskommt, muss da ja ne monströse Hütte dran hängen.

  • Hallo Mike!

    Wenn ich den Eta SH40 zu 65% mit Holz befülle, dann machte er einen Puffer mit 1650 Litern "vollvoll".

  • der Threadersteller hat geschrieben das er im normalen Heizbetrieb nur einen Puffer nutzt. deshalb wohl die nachfrage von Mike

    Eta Twin SH 20/20

    Puffer 1500 l Solar Kombispeicher

    ETA Pelletsbox 21

    9 m² Solar

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