ETA eSH Twin 26/26 mit 2 oder 3 Pufferspeichern?

There are 17 replies in this Thread which was already clicked 886 times. The last Post () by Waelder.

  • Hallo Leute,


    Wir sind eine junge Familie und haben ein älteres Haus.

    Wir sind am sanieren und jetzt kommt die Heizung dran.

    Wir nehmen einen pellets stückgut eta esh twin 26/26 kessel.


    Und jetzt ist meine Frage:

    Unser Heizraum ist sehr klein und niedrige Raumhöhe.

    Und unser Installateur hat uns ein Frischwassermodul mit 2 Pufferspeicher (je 825l) geplant.

    Laut Datenblatt ist das das absolute minimum.

    Damit wir 3 Pufferspeicher montieren können müssten wir sie woanders hinstellen, dadurch hätten wir ~12m Leitungslänge.

    Alles wir in einem nicht beheizten Keller montiert.

    Zu unserem Haus:

    38Ziegel

    BJ 1969

    2Fach verglaste große alte holzfenster fenster (teilweise Zugluft)

    4cm Bodenisolierung

    30cm Dachbodenisolierung

    Laut berechnung wir die Tiefsttemperatur mit -15 grad gerechnet laut unseren Standort.

    Alles schon auf FBHZ umgerüstet

    200qm Wohnfläche


    Genügen die 2 Speicher mit 1650l oder sollte ich 3 montieren mit 2475l? Und 12m Leitungslänge mit Wärmeverlust inkauf nehmen.

    Und anstelle des Frischwassermodules nehmen wir jetzt eine Brauchwasserwärmepumpe.


    Danke für eure Hilfe.

  • Hallo Patscho.


    Willkommen im Forum. In meinem Keller habe ich auch eine sehr geringe Deckenhöhe. ETA SH20. Der Heizungsbauer hatte ursprünglich ein Angebot mit 2 Pufferspeichern, auch jeweils 825l gemacht. Nachdem ich mich hier im Forum belesen habe, habe ich ihn um einen dritten gebeten. Das ging sich platzmäßig gerade noch so aus. Mehr Puffer ist immer gut. Vor allen denke ich, dass du den Füllraum mit zwei Puffern wahrscheinlich nie richtig nutzen kannst. Also max zu dreiviertel voll machen (wahrscheinlich noch weniger) und dann evtl zweimal am Tag heizen. Bei drei Pufferspeichern kannst du den Füllraum voll legen (vermutlich selbst da nicht) und bekommst die Wärme gespeichert. Das ist ein riesiger Komfortgewinn. Aus meiner Sicht wird auf das Verhältnis von Füllraumgröße zu Pufferspeichervolumen gerade in der Kaufberatung viel zu wenig eingegangen. Die Wärmeverluste durch die längere Leitung würde ich nicht überbewerten. Vorausgesetzt es wird anständig isoliert.


    Grundsätzlich solltest du wahrscheinlich auch über neue Isolierglasfenster nachdenken. Aber das ist auch ein Finanzierungsfaktor...


    Mehr Puffer bringt Heizkomfort und damit Lebensqualität. Da ist das Geld gut investiert.


    Grüße

    Alex


    Edit: Ich sehe gerade, du hast FBH. Ich nutze Radiatoren. Ich kann nicht einschätzen, wie sich das auswirkt, da fehlt mir die Erfahrung. Grundsätzlich sollte meine Denke aber auch da gelten.

  • Hallo Patrick patscho,


    ergänzend noch der Hinweis, dass der neue eSH 26 nominal mit 180 Liter Füllraum nochmal 30 Liter mehr hat, als die älteren SH20 und SH30. Bei nur 1650 Liter Pufferspeicher kann dieser Füllraum, auch bei größter Kälte, nie vollgelegt werden. Es wird im Winter also fast immer auf 2 Mal anheizen pro Tag hinauslaufen. Da du einen Twin hast, kannst natürlich mit Pellets die Restzeit des Tages überbrücken. Wenn das Scheitholz günstig oder gar - bei eigenem Wald - kostenlos ist, will man aber meistens so wenig wie möglich mit Pellets heizen. :/


    So gut wie jeder erfahrene Holzheizer wird dir zu mehr Pufferspeicher raten, wenn irgendwie machbar. Die 12 Meter Rohrlänge sehe ich jetzt nicht als Problem an (ich vermute, es geht um die Entfernung vom Kessel zum Puffer). Alternativ könntest du nur den 3. Puffer in den anderen Raum auslagern. Das liefe dann vermutlich auf eine serielle Verbindung der Puffer hinaus. Ich weiß, dass die ETA-Schemen eine parallele Verbindung nach Tichelmann empfehlen, aber davon darf man abweichen.


    Es gibt auch Mitglieder im Forum, die haben ihren Keller tiefer gelegt, um größere Pufferspeicher unterzubringen. Würdest du damit aber 2x1000 Liter Pufferspeicher unterbringen, wäre das m.E. immer noch zu wenig.


    Kannst du noch etwas zum Grund schreiben, warum du von der Friwa weg und zur BWWP wechselst?


    Viele Grüße von Karlheinz :)

    Seit Juni 2011:

    ETA Twin: SH30/P25 "noTouch" (Füllraum 150 Liter)

    Hopf Pelletaustragung: 6x UniWok-Saugsonden (Selbstbaulager für 6 to)

    Paradigma Pufferspeicher: 2x Aqua Expresso (1090 + 958 Liter; seriell verbunden)

    Paradigma FrischWasserStation

    Paradigma VRK-Anlage: 2x CPC21 Star Azzurro Solarpanel (10m²; Aqua-System ohne Glykol)

  • hallo Leute,


    Danke für die guten Ratschläge.


    Etaminator: Sprich du meinst 1650l würden ausreichen deines erachtens und 3 würden nicht so den großen unterschied machen? Würde die Heizung nicht weniger takten?


    Der Grund für eine BWWP ist, dass uns mehrere Leute erzählt haben, dass die Heizung schneller kaputt geht, mit einem FWM da diese über den Sommer auch noch in Betrieb ist.

  • Hallo Patrick patscho,


    ergänzend noch der Hinweis, dass der neue eSH 26 nominal mit 180 Liter Füllraum nochmal 30 Liter mehr hat, als die älteren SH20 und SH30. Bei nur 1650 Liter Pufferspeicher kann dieser Füllraum, auch bei größter Kälte, nie vollgelegt werden. Es wird im Winter also fast immer auf 2 Mal anheizen pro Tag hinauslaufen.

    also bei diesen Füllraumgröße (180 l) würde ich überlegen entweder auf den alten sh20 zu wechseln oder mehr Puffer einbauen.

    ich kann meine Erfahrung mit "zu wenig Puffer" teilen: ich hab den sh20 und hab 1500 l Puffer. das funktioniert eigentlich recht gut weil das Haus groß ist. etwa 240 qm Wohnfläche, kalter Speicher, 3 Stockwerke. ich hab mir grundsätzlich angewöhnt 2 mal ein zu schüren. ist es im winter schön kalt. kann ich den kessel 2 x voll machen. (weichholz) ab null grad muss ich aufpassen. bei 0 grad nicht mehr ganz voll schlichten. bei 5 grad etwa 2/3 usw. das geht bei mir weil ich im Winter arbeitsbedingt die meiste zeit zu hause bin. (Bauarbeiter) die automatische Zündung finde ich wichtig, gerade wenn man wenig Puffer hat. dann hat man etwas mehr spiel beim einlegen.


    wohlgemerkt bei weniger Füllraum als der eSH 26, auch weniger KW und einem einem großen Haus BJ. 79

    Eta Twin SH 20/20

    Puffer 1500 l Solar Kombispeicher

    ETA Pelletsbox 21

    9 m² Solar

  • Ich habe 1825l Pufferspeicher (1x1000l und 1x825l) und den ETH SH 20.

    Mein Haus ist gedämmt und ich habe Fußbodenheizung und auf einem Stockwerk Heizkörper.


    Damit ich den SH 20 mit Fichte voll legen kann, muss bei mir der Puffer komplett leer sein. Also mit Fußbodenheizung komplett unter 30°C runtergezogen,

    Die Heizkörper bringen die letzte Zeit nicht mehr viel.


    Allerdings muss ich so auch im Winter höchstens einmal am Tag anheizen. Zweimal am Tag anheizen wäre für mich eine Bestrafung ;)

    Wenn Du während eines Abbrandes schon eine hohe Abnahme der Wärme hast (schlecht gedämmtes Haus, Du schreibst ja von Zugluft), könnten die 2 x 825l gerade so reichen, damit 1mal der Füllrauminhalt in den Puffer passt.
    Aber komfortabel ist das nicht gerade, da Du dann zu festgelegten Zeiten heizen musst oder es ist halt kalt.

    Besser wäre natürlich, Du bekommst den Füllraum in den Puffer und kannst noch ein bißchen Reserve im Puffer vorhalten für

    • Abbrand von Buche mit mehr Energieinhalt als Fichte
    • immer warmes Wasser für die FriWa
    • Flexibilität beim Nachlegen (Puffer wird später leer)


    Ich würde auch für den eSH mit 180l Füllraum (anstatt 150l beim SH20) unbedingt versuchen, mehr als 2 x 825l zu installieren.


    • Evtl. geht auch einer davon als 1000l oder sogar beide? Bei mir steht einer neben dem SH20 und einer in Raum nebenan.
    • Evtl. kannst Du 2mal 825l vor Ort und noch einen größeren weiter weg stellen?
    • Sind die 825l nur wegen der Türbreite? Da würde ich die Tür breiter machen, wenn es nur daran scheitern sollte. :)

    Mein Fazit:

    1. Damit Du den schön großen Füllraum des eSH 26 auch nutzen kannst, mach unbedingt mehr als 2 x 825l.
    2. Wahrscheinlich ist 3 x 825l auch nicht zu viel.
  • das problem ist einfach auch bei älteren größeren Häuser mit Heizkörpern das selbst bei mehr Puffer man zwei mal einschüren müßte beim alten sh mit 150 l füllraum. bei 180 wäre es nicht viel anders. damit muss man sich abfinden das es mit einmal einschüren nicht reicht. wenn man nur einmal einschüren will, sagen wir bei moderaten minus graden, muss man trotz allem anderen Geschütze auffahren. also zumindest jetzt bei meinem Haus wie beschrieben mit 2 Wohneinheiten. natürlich, neuere Häuser, gut gedämmt, vielleicht nicht so groß dann mit viel Puffer ist das eine ganz andere Geschichte.

    Eta Twin SH 20/20

    Puffer 1500 l Solar Kombispeicher

    ETA Pelletsbox 21

    9 m² Solar

  • Also ich hab ein altes Haus. Nur Dach gedämmt, Fenster vor ein paar Jahren neu. 230qm. Nur Heizkörper und zwei Kinder ;) !

    Gücklicherweise ist mein Heizraum hoch genug und deshalb habe ich 2x2200l ETA-Speicher drin. Bei -15°C mache ich täglich einen kompletten Abbrand mit dem SH30/26. Auch mal mit Voll-oder Halb-Nachlegen, je nachdem wie der Ladezustand des Puffers vorher war. 1x morgens und 1x abends oder so musste ich noch nie machen, hab ich gar keine Zeit für.

    Bei normalen kalten Temperaturen 1x Feuer (ein voller Abbrand) machen und das war`s. Im Sommer 1x pro Woche für`s Warmwasser aus der Friwa.

    Trotzdem habe ich mir in strengen Wintern schon manchmal gedacht, ETA40 und 6600l wären besser gewesen... Wäre dann halt noch komfortabler gewesen, ist aber Jammern auf hohem Niveau.

    Aber wie schon oben erwähnt, wenn es geht, lieber mehr Speicher als Sklave der Heizung.

  • Etaminator: Sprich du meinst 1650l würden ausreichen deines erachtens und 3 würden nicht so den großen unterschied machen? Würde die Heizung nicht weniger takten?

    Nein, das meinte ich nicht, sondern, wie die Kollegen, dass 1650 Liter für die Füllraumgröße des eSH 26 eigentlich viel zu klein sind.


    Wenn es gar nicht anders geht, kann man natürlich auch damit leben:

    • Der Füllraum kann nie ausgenutzt werden (warum dann überhaupt dieser große Kessel).
    • Man kann das ausgleichen, indem 2 Mal am Tag angeheizt wird (das kann lästig sein).
    • Oder der Pelletbrenner übernimmt die "fehlenden" Heizstunden, bis zum nächsten anheizen (Pellets sind i.d.R. teurer als Scheitholz).
    • Diese Einschränkungen hat man dann während der gesamten Lebensdauer der Anlage (>20 Jahre).

    Würde die Heizung nicht weniger takten?

    Von takten spricht man bei automatischem Heizbetrieb, wie Öl, Gas oder eben Pellets. Bei reinem Pelletbetrieb wären 1650 Liter Pufferspeicher mehr als ausreichend. Üblicherweise würden dann 1000 Liter ausreichen und der Pelletbrenner könnte 3 mal am Tag starten.


    Beim Scheitholzbetrieb bist du es, der den Takt vorgibt. Und da geht es um Komfort. Auch wenn die automatische Scheitholz-Zündung einiges erleichtert, so muss das Holz immer noch von Hand eingestapelt werden. Und das kann auch nicht sofort nach einem Abbrand geschehen, sondern es müssen mehrere Stunden dazwischen liegen, sonst entzündet sich das Holz durch die Resthitze von alleine. Und das ist wirklich schlecht für den Kessel, wenn der Pufferspeicher noch nicht "leer" genug ist, um die Energie aufzunehmen.

    dass die Heizung schneller kaputt geht, mit einem FWM da diese über den Sommer auch noch in Betrieb ist.

    Ob das wirklich so ist, weiß ich nicht. Aber ich bin auch froh, dass ich im Sommer den Kessel nicht für WW starten muss. Man hat dann relativ hohe Stillstandsverluste. Bei mir übernimmt ab Mai die Solarthermie, bei vielen anderen eine PV-Anlage. Daher ist gegen eine BWWP nichts einzuwenden.


    Viele Grüße von Karlheinz :)

    Seit Juni 2011:

    ETA Twin: SH30/P25 "noTouch" (Füllraum 150 Liter)

    Hopf Pelletaustragung: 6x UniWok-Saugsonden (Selbstbaulager für 6 to)

    Paradigma Pufferspeicher: 2x Aqua Expresso (1090 + 958 Liter; seriell verbunden)

    Paradigma FrischWasserStation

    Paradigma VRK-Anlage: 2x CPC21 Star Azzurro Solarpanel (10m²; Aqua-System ohne Glykol)

  • Hallo Patscho,

    meine neue Anlage seit letzten Herbst ist fast die gleiche wie die von Dir geplante (ETA eSH Twin 32/32 und BWWP mit WT von Austria). Mein Bahnhof ist etwas älter und etwas grösser, aber ähnliche Dämmsituation, aber fast überall alte Radiatoren. Ich habe 4 PS und bin mit der Gesamtmenge der PS (3225l) zufrieden. Meine PS sind in etwa 12m vom Kessel ein Stockwerk tiefer als der Twin entfernt und in Reihe geschaltet.


    Wenn ich könnte (Platzmangel wie üblich) wäre ein 5ter PS noch besser, ist aber auch so gut auszuhalten, da ja die komplette Menge nur für die Heizung ist und die WW Menge von 270l in der BWWP steckt.


    Wenn es unter -10 Grad geht muss ich ab und an 2 mal am Tag anheizen, weil das Haus viel von der Wärme gleich in die Heizkörper schickt. Ist es über +10Grad dann ist es auch mal so, dass ich mit Hartholz nur 2/3 voll machen kann.

    Liebe Grüsse

    Claudia

  • ETA-Heizer nein geht sich wegen der höhe nicht aus. Da hab ich 2m.

    Im Nebenraum müsste er den 3. In Serie hängen weis ich auch nicht ob das so effizient ist dann...

    Aber danke für dein Info :)

    Wahrscheinlich werden 3 werden und die 12m Leitungslänge von Puffer zum Kessel muss ich in kauf nehmen. Wenn diese gut isoliert sind wird man schon nicht viel Verlustwärme haben.


    newyorker ok danke das ist schon ordentlich viel puffer :D

    Hoffe mitt 3 Puffer gehd sich das auch bei mir aus bei -15 grad nur 1x abbrand mit Buchen :)

    Und im Sommer werden wir eine BBWP nehmen.


    Iceman1976 2m Raumhöhe habe ich


    Etaminator

    Der esh26/26 twin deswegen wegen der Heizberechnung da ist herausgekommen 22-24kw.

    Wie du alle Punkte beschreibst währen 3 Puffer bessere Lebensqualität in jeder hinsicht und die 12m Leitungslänge muss ich in kauf nehmen. Das ist halt so bei einem Altbau. Wenn man nicht zu viel umbauen will muss man nehmen wie die Räume sind.


    Ok ich werde auch eine BBWP nehmen, besser vom gefühl her :)

    Stillstandverluste meinst du wie?

  • patscho


    dann würde ich nach einem kellergeschweißten Pufferspeicher mal fragen. Gibt auch Qubische - aber die sind als druckversion schweineteuer....


    bei 2,10 m würde gerade noch ne 1000l Büchse (Kippmaß bzw. mit Dämmung) reinpassen. :cursing:

  • Ok ich werde auch eine BBWP nehmen, besser vom gefühl her :)

    Stillstandverluste meinst du wie?

    Ein Puffer hat immer Verluste.

    Wenn du im Sommer einmal die Woche anfeuerst und der Puffer eine Woche lang die Temperatur halten soll müsstest du eine immense Isolierung anbringen.

    Die Temperatur die der Puffer über die Zeit an den Raum abgibt (verliert) werden üblicherweise als Stillstandverlust bezeichnet.

  • Ein Puffer hat immer Verluste.

    Wenn du im Sommer einmal die Woche anfeuerst und der Puffer eine Woche lang die Temperatur halten soll müsstest du eine immense Isolierung anbringen.

    Die Temperatur die der Puffer über die Zeit an den Raum abgibt (verliert) wer

    Ah ok danke für die gute Erklärung.

  • meine neue Anlage seit letzten Herbst ist fast die gleiche wie die von Dir geplante (ETA eSH Twin 32/32 und BWWP mit WT von Austria). Mein Bahnhof ist etwas älter und etwas grösser, aber ähnliche Dämmsituation, aber fast überall alte Radiatoren. Ich habe 4 PS und bin mit der Gesamtmenge der PS (3225l) zufrieden. Meine PS sind in etwa 12m vom Kessel ein Stockwerk tiefer als der Twin entfernt und in Reihe geschaltet.


    Wenn ich könnte (Platzmangel wie üblich) wäre ein 5ter PS noch besser, ist aber auch so gut auszuhalten, da ja die komplette Menge nur für die Heizung ist und die WW Menge von 270l in der BWWP steckt.


    Wenn es unter -10 Grad geht muss ich ab und an 2 mal am Tag anheizen, weil das Haus viel von der Wärme gleich in die Heizkörper schickt. Ist es über +10Grad dann ist es auch mal so, dass ich mit Hartholz nur 2/3 voll machen kann.

    Cool danke für die Info.

    Dann müsste ich doch ganz gut klar kommen mit esh 26/26 und 2470l pufferspeicher :)

  • Hallo


    meine Hütte ist aus den späten 50er Jahren. 30 cm Bimsstein. Fenster vor 25 jahren neu. Ca. 170m². Davon aber ca. 20 m² nicht und 20m² nur sporadisch geheizt. Ich komme bei mir auf

    ca. 9 kW. Heizwärmebedarf.

    22-24 kW Heizwärmebedarf, dann ist ein 26 kW Kessel für mein dafürhalten zu klein. Bei NAT werden dann 22-24 kW in die Heizung geschoben und 2-4 kW in den Puffer.

    Heißt im Umkehrschluß wenn heruntergebrannt ist mußt Du nachlegen.


    Wie kommst Du auf die Werte 22-24 kW?


    ciao Peter

  • Bei meiner Tochter 30 Kw Kessel mit etwas über 130 Liter 0,5 Meter Scheiten effektive Füllmenge

    Es wären nur 2x1000 Liter Puffer rein gegangen

    Das Haus ist von 79 Fenster ohne Dichtungen usw.

    Wir haben dann einen im Keller geschweißt

    Top Sache 5000 Liter und 20cm dick Isoliert Tochter hat es noch nie bereut

    Wenn das Haus mal Isoliert ist braucht man nur alle 3-4 Tage den Puffer heizen



    Gruß aus dem Schwarzwald

    Christoph

    Ein Pufferspeicher ist nie zu groß ! höchstens zu schlecht Isoliert

    Warmes Haus Glückliche Frau :saint:

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!