Kärcher WD6 oder AD4 zusammen mit Zyklonabscheider für Pelletasche besser?

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  • Hallo zusammen,


    bei uns steht ein neuer Sauger an, der in erster Linie zur Heizungswartung genutzt werden soll, d.h. für Pelletasche.

    Da mir die ersten Wartungen unsere Werkstattsauger nicht verziehen haben, habe ich inzwischen einen Zyklonabscheider mit Fass beschafft, das dem Sauger vorgeschaltet wird.


    Trotzdem wird ja ein Rest (Feinstaubanteil) beim Staubsauger ankommen, d.h. der Staubsauger sollte das abkönnen, bzw. dessen Filter sollten entsprechend gereinigt werden könnten.


    Was haltet ihr z.B. von folgenden:

    -Kärcher AD4 Premium (Aschesauger, aber auch mit Zyklonabscheider davor gut geeignet, oder fehlt dann die Saugkraft?)

    -Kärcher WD6 Premium

    -Herkules HT50 Inox


    Natürlich dürfen gerne auch andere Vorschläge bis ca. 200-250 € kommen.


    Danke im Voraus!

  • Ich verwende einen Kärcher AD4 ohne etwas davor und das funktioniert prima für unseren ETA ePE 13 EP und unseren Wohnzimmer-Kaminofeneinsatz. Er hat eine "Entstaubungsfunktion" für den Filter, das genügt, da wird mit Druckwellen, ausgelöst durch eine Taste, der Aschestaub vom Filter entfernt.


    Viel Leistung fürs Geld, unkompliziert in der Handhabung — absolute Empfehlung für diesen Zweck.

  • kwbheizer


    ich denke, es dürfte egal sein welcher von den beiden Kärchern. Es sieht so aus, als ob es der gleiche Filter ist.


    Ich habe einen anderen Sauger von Kärcher ohne der Filterreinigung und das klappt auch. Den Filter reinige ich im Freien mit Druckluft (6-10 Bar Druck) aus dem Kompressor - leider eine etwas staubige Angelegenheit, die am besten an einem trocken Standort (etwas entfernt vom Haus) bei feuchtem Wetter erledigt wird.


    Im Grunde sollte für den Filter der Hepa-Standard gelten (musthave) und automatische Filterreinigung (nice to have).


    Mit dem Ascheeimer vor dem Sauger mache ich nichts mehr.


    LG ICE


    PS: Bitte Vorsicht bei den Dichtungen bzw. ggf. verbauten Asbestplatten (Hitzeschutz), die könnten u.U. Unterdruck nicht so gut vertragen.

  • Ich hätte gedacht, dass es sich bei der weißen Dichtung um den Brennerstein bzw. hinten an der Rückwand der Brennkammer (nicht Füllraum) bei mir um Chrysotil handelt...


    kann mich aber auch Irren....


    LG ICE

  • Hallo,

    ich hab auch so ein Fass vorgeschaltet und dann einen Einhell-Bau-Akkusauger mit einem 10m Schlauch. Beide Einheiten stehen im Freien, wenn ich sauge.

    Den Einhellfilter klopfe und bürste ich draussen aus. Immer mit Maske.


    Viele Grüße, Achim

  • Dieser Sauger ist eine Alternative mit hohem Abscheidungsgrad.

    PPWD 30 B2

    Gruß Gerd

  • Bitte bedenken, dass ein Nass- oder Werkstättensauger nur bei absolut sicher erkaltetem Kessel oder Ofen verwendet werden darf. Das ist die Stärke des Kärcher AD4, der auch mit Glutpartikeln in der Asche kein Problem hat (metallisch ausgekleideter Schlauch, feines Metallgitter vor dem Filter).

  • Seit ich meinen Scheitholzvergaser-Pellet-Kombikessel habe, fällt kaum noch Dreck an. Gar nicht zu vergleichen mit dem alten Gusskessel :)


    Im Winterhalbjahr (Mitte Oktober bis Mitte März) muss ich den Aschebehälter nur aller ein bis zwei Monate entleeren. In den restlichen Monaten ist der Kessel außer Betrieb und die PV-Anlage übernimmt.


    Im Sommer führe ich dann die Wartung durch, bei der ich den Makita-Bausauger VC2021L mit Staubbeutel nutze.

    Bisher gab es dabei keinerlei Probleme.


    Ich glaube nicht, dass sich für mich da eine Anschaffung eines Aschesaugers lohnen würde. ;)

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