Morgens und abends kein oder nicht ausreichend warmes Wasser

There are 72 replies in this Thread which was already clicked 8,402 times. The last Post () by Troedler77.

  • Guten Abend liebe Mitglieder,


    ich bin blutiger Anfänger im Heizungsanlagen und Solar-Game. MVor kurzem hatte ich einen Heizungbauer zur Wartung da, den ich auf verschiedene Probleme aufmerksam gemacht habe. Letztendlich wollte er dann ein Haufen Zeug wechseln unter anderem Solardivicon usw. aber erst wenn es kühler ist.


    Die Warterei war mir zu blöd, und ich habe früh morgens mit einer Gartenpumpe Sentinel Solarreiniger etc. die Solaranlage selbst ordentlich gespült, neu befüllt mit Tyfocor LS und einige Tage später eine neue stärkere Pumpe eingebaut. Und tatsächlich läuft scheinbar die Solaranlage wieder.


    Als Steuereinheit haben wir eine UVR1611, ein tolles Teil wenn man Programmierequipment hat und sich mit den ganzen Sensoren Pumpen und Mischern auskennt. Die Pumpe läuft auf A1 im Schaltbetrieb, es handelt sich um eine Wilo Varios PICO-STG 15/1-13 diese kann natürlich auch PWM, aber momentan läuft sie auf kleinster Stufe im drehzahlfesten Kennfeld, mit 9l/min Vor -zu Rücklaufspreizung ca 10 Grad.


    Ich habe mir zu den Werten und der Einstellung hier [im Forum] natürlich ein paar Themen angesehen und das scheint nicht so schlecht zu sein. Mein aktuelles Problem ist die beiden 500Liter Pufferspeicher sind voll und am Wasserhahn kommt morgens nur lauwarm Wasser raus und es dauert auch ewig bis es dann wärmer wird.


    Nun habe ich über die UVR mal von Hand im Expertenmodus die einzelnen Pumpen und den Mischer geschaltet, und soweit scheint alles zu funktionieren. Von meiner Denkweise aus müsste dann ein Sensor die Wasseranforderung nicht weitergeben oder einer der Heizungsbauer hat da einiges verstellt.


    Ich bin wie gesagt neu in dem ganzen Thema weil ich, hier im Haus neu bin und mich nicht um die Heizung gekümmert habe. Es ist auch alles so eng im Heizungskeller, dass ich das gesamte Bauschema nicht ganz verstehe, weil man überhaupt nicht sieht wo welcher Rohranschluss an welchen Puffer geht.


    Insgesamt besteht die Heizungsanlage aus dem Victocrossal 300 Gaskessel, dem Leda H2 Holzofen mit Wasserführung, 6x 2,253qm Gasokol Flachkollektoren, Uvr1611 zwei 500liter Pufferspeicher, es gibt auch noch einen Plattenwärmetauscher mit manuellem Mischer. Diesen Mischer sollte ich auch laut Heizungsbauer zudrehen, da die Solarthermie ja nicht lief und der Gaskessel durchgehend gas-gibt.


    Ich hoffe der Ein oder Andere hat eine Idee dazu.


    Vielen Dank schon mal

    Bernhard

  • Hallo


    hat das ganze schon mal funktioniert?

    Hast Du ein Schema oder kannst eines zeichnen? Schon mal in der ursprünglichen TAPPS Datei nachgesehen ob dort ein Schema gezeichnet ist?

    Hast Du noch TAPPS 1 ( . ENG und .PAR Endung) oder schon TAPPS 2 ( .TDW oder . DAT Endung)?

    Zeichnest Du mit D-Logg, BL-Net oder C.M.I. die Daten auf?

    Ohne genauere Infos kann Dir niemand helfen, weil alles nur stochern im Nebel ist.


    ciao Peter

  • Hallo v-two und vielen Dank für deine Antwort.


    Mittlerweile habe ich den Fehler gefunden, bzw. glaube ich das: Der letzte Heizungsbauer hatte einen manuellen Mischer am Plattenwärmetauscher auf Minimum gedreht. Da die Solaranlage nicht funktionierte, wollte er wohl verhindern, dass der Gasbrenner die beiden Puffer ständig heizt.


    Die Solar und Holzheizungsanlage ist von 2006, ich denke vor 20 Jahren war TAPPS1 gängig. Die bildliche Schematik habe ich und könnte diese abfotografieren und hier einstellen. Leider ist der Heizungsbauer in Betriebsferien, evtl könnte ich von Ihm die Tapps -Datei bekommen. Oder wenn ich tiefer einsteigen möchte, wobei ich mir nicht ganz sicher bin, müsste ich mir diesen Bootloader besorgen. Ich habe weder Bootloader oder CMI, da ich ganz neu in dem Thema bin.


    Funktioniert hat das ganze mal, aber bei der Effizienz, bzw. Ökonomie habe ich so meine Bedenken, da wir die letzten Jahre Gaskosten von 300€ Monatlich hatten. Aus diesem Grund interessiere ich mich natürlich auch für das Heizungsthema.


    Ich denke ein Hauptproblem ist, dass hier verschiedene Heizungsbauer am Werk waren, das bedeutet die Solar und Holzheizung wurde 2006 von einem Installateur gebaut. Damals hatten wir noch ne gute alte Ölheizung, und erst sieben Jahre später kam der Viessmann Gas-Brennwertkessel.


    Ob das UVR mit dem Kessel ordentlich kommuniziert und ob das alles möglich ist, kann ich überhaupt nicht beurteilen.

    Ich hatte schon einen anderen Installateur da, der gesagt hat dass die nicht miteinander kommunizieren, diese Firma hat mir auch gleich ein nettes Angebot über 24.000€ Umbaukosten gemacht. Ich habe dann mal den Wert der Teile errechnet, da kam ich dann auf ca die Hälfte über 10.000€ Arbeitslohn und das ganze sollte sich ja auch amortisieren, da müsste man ja enorme Ersparnisse haben.


    Nun bin auf das Forum hier gestoßen und habe bemerkt das diese UVR Steuerung scheinbar nicht so schlecht ist, wie sie von den Installateuren beschrieben wurde, gut ich kenne mich da nicht aus, habe aber schon begriffen, dass es hier Leute gibt die unterstützen können.


    Im nächsten Schritt würde ich natürlich gerne die Logik prüfen mit der die Anlage erstellt wurde: Also kann die Anlage, so wie sie aktuell ist überhaupt effizient funktionieren, oder gibt es grundlegende Planungsmängel.


    Vielen Dank dass es so engagierte Mitglieder gibt.


    Beste Grüße aus dem Rheinland

    Bernhard

  • Hallo Bernhard Quattrinator,


    willkommen im Holzheizer-Holzvergaser-Forum! :thumbup:


    Zunächst mal ein Lob für die gut formulierten und ausführlichen Ausführungen. Bei uns im Forum ist derzeit "Sommerloch", d.h. es ist relativ wenig los. Wenn du evtl. Rückfragen zeitnah beantwortest und am Thema dran bleibst, wirst du aber bestimmt Hilfe zur Selbsthilfe bekommen.


    Noch eine Anmerkung zu Viessmann- und den UVR-Regelungen. Viessmann hat, im Gegensatz zu anderen Herstellern, keine offene Datenschnittstelle, mit der eine externe Regelung wie die UVR kommunizieren könnte. Die Steuerung wird sich hier vermutlich auf das Ein- und Ausschalten des Gaskessels beschränken. Nichtsdestotrotz lassen sich hier vielleicht auch noch Optimierungen finden. Deine Angabe zu 300 € Gaskosten pro Monat bezieht sich hoffentlich auf den Jahresdurchschnitt? Denn im Sommer dürfte sich der Gaskessel, bei funktionierender STA, so gut wie gar nicht einschalten.


    Hier noch ein Link auf ein Viessmann-Forum, wo es um eine Anbindung mit einer UVR geht: Viessmann Climate Solutions Community


    Viele Grüße von Karlheinz :)

    Seit Juni 2011:

    ETA Twin: SH30/P25 "noTouch" (Füllraum 150 Liter)

    Hopf Pelletaustragung: 6x UniWok-Saugsonden (Selbstbaulager für 6 to)

    Paradigma Pufferspeicher: 2x Aqua Expresso (1090 + 958 Liter; seriell verbunden)

    Paradigma FrischWasserStation

    Paradigma VRK-Anlage: 2x CPC21 Star Azzurro Solarpanel (10m²; Aqua-System ohne Glykol)

  • Hallo Karlheinz,

    vielen Dank für das Lob und den Link ins Viessmannforum.

    Du hast natürlich Recht, wenn die Solaranlage funktionieren würde, was sie ja aktuell auch macht, dann ist Ruhe im Gaskessel.

    Die 300€ Gaskosten Kosten im Monat, sind durchschnittlich auf das Jahr bezogen, unser Haus ist relativ groß, aber es werden im Verhältnis nur wenige Räume geheizt.

    Wir reden hier von ca 300m² Wohnfläche. Ich bewohne das Obergeschoss und beheize im Winter zwei Räume ca 30m² mit 21Grad,

    meine Mutter wohnt im Erdgeschoss und beheizt drei Räume ca 60m² im Schnitt auf 20 Grad,

    den Bärenanteil haben unsere Mieter im Sudterrain, die Homeoffice machen die Frau will wohl immer 24Grad in der Wohnung haben :rolleyes: deshalb wird es in Zukunft auch Wärmemengenzähler geben, so hat man zumindest die Heizwasserkosten etwas aufgeschlüsselt.

    Eine Eigenheit der Anlage ist, das nicht zwischen Brauch- und Heizwasser unterschieden wird, es gibt also nur ein Heizkreis.

    Dementsprechend kann ich die Neigung und das Nivaeu kaum anpassen, da dann in den Übergangszeiten (durch sie Außentempregelung) zwar die Heizung zu warm ist, aber das Brauchwasser dem Mädel nicht heiß genug wird.

    Nun kann ich natürlich nicht sagen ob das "Feintuning" der Anlage so viel Kosten ersparen würde, allerdings wurde die Anlage zuvor ohne Außentempfühler betrieben, anstatt dessen wurde dem Gaskessel über ein Potentiometer eine dauerhaffte Temperatur von -5Grad vorgegaukelt :wacko:

    Alter Vadder ich weiß nicht wie man so etwas verantwortungsloses überhaupt installieren kann.

    Das ist auch einer der Gründe mich selbst in das Thema einzuarbeiten und nach und nach alles durchzuchecken.

    Ich hoffe Ihr könnt mich etwas dabei unterstützen.

    Besten Dank

    Bernhard

  • Hallo


    Das Schema scheint nicht Dein Schema zu sein. Dort steht was von Ökofen..... und nicht VIESSMANN.

    Kauf Dir ein C.M.I und häng es an den CAN-Bus der UVR. Dann kannst Du Dir alle Werte (Ausgänge und Eingänge) der UVR aufzeichnen lassen.

    Anhand der Graphen sieht man dann schnell wo die Anlage zicken macht oder was falsch läuft.

    Laß Dir zusätzlich vom HB die Programmdaten Deines Gebäudes geben. Wenn dem HB was passiert ist es schwierig ran zu kommen.

    Grundsätzlich ist die höhere Betriebstemperatur für den Speicher schlecht für den Brennwertnutzen. Postiv ist das Speichervolumen damit die VIESSMANN weniger taktet.

    Ich hatte damals an "meiner" VIESSMANN eine Erweiterungsplatine von VIESSMANN, damit konnte ich extern ein und ausschalten und eine Heizlast in % vorgeben.

    Zur Warmwassertemperatur Deiner Mieterin mal fragen ob Sie kaltes Wasser dazumischt oder nicht. Du hast eine FRIWA (nach Schema) und es macht keinen Sinn

    Wasser erst teuer aufzuheizen und dann mit kaltem Wasser wieder abzukühlen. Hohe Trinkwassertemperaturen sind meist einem Warmwasserbereiter geschuldet, der

    wegen geringem Speicherinhalt oder wegen möglicher Legionellen hoch aufgeheizt werden muss. Bei Plattenwärmetauschern hat man das Problem von Legionellen i.d.R. nicht,

    da der Inhalt oft gespült/ausgetauscht wird und somit wenig Zeit für Legionellenvermehrung bleibt. Lediglich in der Zirkulationsleitung hat das Wasser Zeit Legionellen zu vermehren.

    Und Zirkulationen sind grundsätzlich Energiefresser.


    ciao Peter

  • Hallo Peter,

    vielen Dank für deine ausführliche Umschreibung.

    Wie du schon geschrieben hattest, dachte ichmir das auch, ich brauche ein Datenübertragungsgerät um mal auszulesen, was eigentlich auf dem UVR drauf ist, denn da hat sicherlich der Ein oder andere Heizungsspezi mal was verstellt und anderer Seits, zum Vergleich, die Datei des Erstellers. Hoffentlich gibt es diese Datei noch, denn die Anlage wurde 2006 gebaut.


    Dein zweiter Punkt war der eingezeichnete Ökofen in meinem Schema, dass ist mir auch aufgefallen, aber es scheint mir eine sinnvolle Erklärung zu sein, dass die Solaranlage inkl. Kachelofenumbau, getrennt von der Erneuerung des Viessmann-Gasbrenners geschah. Diese baulichen Maßnahmen waren ca sieben Jahre voneinander getrennt und wie das so ist macht dir ein anderer Heizungsbauer ein besseres Angebot und sagt alles kein Problem.... und du vertraust ihm dann.

    Von diesem Gesichtspunkt aus kann also das Foto des Schemas stimmen bis auf den Ökofen.


    Die Sache mit der Frischwasserstation und dem Plattenwärmetauscher, hatte ich auch genau so verstanden, wie du es beschreibst.

    Davon hatte mein Vater immer geschwärmt, nie altes Kesselwasser usw....

    Es ist aber tatsächlich so das, dass Warmwasser beim Duschen nur noch ausreichend warm wurde, für Männer ausreichend, und der Dame war das, dann nicht mehr genog, trotz das die Heizung dei Raumtemperatur genug anhob.

    Ich kann mir vorstellen, das ich da an dem manuellen Mischer am Plattenwärmetauscher drehen muss oder, dass der Plattenwärmtauscher verkalkt ist und dadurch die Wärmeübertragung nicht mehr so rasch funktioniert.

    Wir hatten früher sehr hartes Wasser, so 19-20 Grad deutscher Härte, heute sind es so 12-13 Grad.

    Eventuell ist ja so ein Frischwasserstation schon ein Planungsfehler bei so hartem Wasser.


    Nochmal vielen Dank für die Erklärung und den Gedankenaustausch


    Beste Grüße

    Bernhard


    Ich hatte noch etwas vergessen, daher ein kleiner Nachtrag:

    Laut HB-Rechnung wurde ein EA1 Erweiterungsmodul zur Wandmontage verbaut (welches ja wie schon von Karlheinz und Peter angedeutet, zur externen Signalgebung dient), gesehen habe ich keins, aber auf der Rechnung steht ja auch das der Kessel witterungsgeführt ist....nur eben ohen Außentemperaturfühler :cursing: :thumbdown: ..den habe ich dann ja nachgerüstet.

    Bevor ich weiter hier rumwetter, ist das EA1 Modul immer im weißen Kästchen, oder kann es auch irgendwo unter der Abdeckung im Kesselgehäuse rumbaumeln?

  • Hallo Bernhard


    ist zu lange her, dass ich mich noch an die Bezeichnung des Zusatzmodules VIESSMANN erinnere, aber es war definitiv in einem separaten Kästchen untergebracht.

    Und ich weiß auch nicht mehr ob es nur die Leistung oder auch die Vorlauftemperatur der Gasbüchse steuern konnt. Die VIESSMANN hatte bei mir auch keinen Aussentemperaturfühler.

    Bei Dir ist ein AT-Fühler am UVR Eingang 12 verbaut. Aber ohne Programm kann man nicht sagen was der alles beeinflusst.


    Wenn der Mischer zu hoch gedreht wird hast Du auch Verkalkung mit weicherem Wasser...... also Heizwassertemperatur kurz vor dem PWT prüfen, sonst kommt irgendwann

    das böse erwachen wenn der PWT zugekalkt ist und ausgetauscht werden muss. Nach Deinem Schema ist bei Dir auch eine thermisch wirkende Vorlaufbegrenzung ( von Dir als Mischer bezeichnet) eingebaut. Man sieht am Mischersymbol einen kleinen Kreis mit einem T. D.h. der Antrieb des Mischers erfolgt thermisch.

    Was mir nicht so gefällt, ist, dass der Trinkwasserkreis nicht mit Sicherheitsventil ausgerüstet ist. Ggf. ist es ja vorhanden aber nicht dargestellt. Der Strömungsschalter in der Kaltwasserzuleitung startet zum einen die Zirkulation und zum anderen die Warmwasserbereitung und wenn kein funktionierendes MAG in der Kaltwasserleitung vorhanden ist (ich lehne ein MAG in der Kaltwasserleitung als Bakterien und Keimschleuder ab) dehnt sich was Wasser im geschlossenen Warmwasserkreis aus und es gibt einen Druckanstieg. Der ist umso größer wie das Warmwassersystem größer wird/ist. Und der Druckanstieg könnte Probleme bereiten mit dem Zulässigen Druck in den Leitungen und Armaturen.


    ciao Peter

  • Hallo Bernhard Quattrinator,


    die Google-KI meint, dass das Zusatzmodul EA1 beim Vitocrossal auch unter der Abdeckung sein kann:

    Google Search


    Nachtrag:

    Bei einer Wasserhärte von fast 20° dh ist eine Wasserenthärtung oder Behandlung eigentlich zwingend. Wir hatten bis vor kurzem auch noch so hartes Wasser und hatten uns damals (2011) eine Anlage zur Wasserbehandlung (Permasolvent) einbauen lassen. Laut meinem HB wäre aber eine Entkalkung (m)einer Friwa kein Problem. Das war aber bisher noch nicht erforderlich.


    Viele Grüße von Karlheinz :)

    Seit Juni 2011:

    ETA Twin: SH30/P25 "noTouch" (Füllraum 150 Liter)

    Hopf Pelletaustragung: 6x UniWok-Saugsonden (Selbstbaulager für 6 to)

    Paradigma Pufferspeicher: 2x Aqua Expresso (1090 + 958 Liter; seriell verbunden)

    Paradigma FrischWasserStation

    Paradigma VRK-Anlage: 2x CPC21 Star Azzurro Solarpanel (10m²; Aqua-System ohne Glykol)

  • Hallo Paul und Karlheinz,

    vielen Dank für euer Unterstützung und die Einschätzung.

    Ich bin leider nicht so mobil durch gesundheitliche Einschränkungen, damit meine ich, ich kann nicht mal kurz in den Heizungskeller um etwas nachzuschauen und wieder zurück in den ersten Stock.

    Ich habe die Zusatzplatine EA1 gefunden, diese wurde an der Rückseite der Heizung montiert, die Kabel wurden meterweise unter die Abdeckung des Heizkessels geschoben, dass finde ich auch nicht so toll.

    Die Kabel sind also, sowohl am Victocrossal als auch am UVR angeschlossen.

    An welchen Pin`s das ganze genau Verkabelt wurde möchte ich mir die nächsten Tage ansehen.

    Wie Peter schon geschrieben hat, war bei seiner Heizung auch kein Außentempfühler verbaut, da die Viessmann, die Leistungsanforderung vom UVR bekommt, und dieser ja einen Außentempfüher verbaut hat, Außentemperaur wird bei mir im UVR auch korrekt angezeigt.

    Was mich ärgert ist, dass verschiedene Heizungsbauer, diese Konsturktion, bzw. Steuerung als Müll bezeichnen und behaupten die UVR und der Viessmann reden ja nicht miteinander.

    Andererseits erfahre ich hier im Forum, was das eigentich für eine tolle Steuerung ist, wenn man sichdenn etwas mit dem Thema beschäftigt.

    Ich bin ganz ehrlich, ich werde es wahrscheinlich nicht schaffen etwas tolles neues zu programmieren, aber ich denke ich bin durchaus in der Lage ein zusätzliches Kabel für bspw. ein PWM signal zu legen, an ein Pumpe anzuschließen und den Ausgang freizugebn und einzustellen.

    Mein Anspruch wäre es einen Überblick in die Heizungsanlage zu bekommen um mir und den Mietern zur

    Not zu helfen bzw. mal eine Pumpe austauschen zu können.


    Peter hatte einen thermisch geregelten Mischer angesprochen, dass bedeutet, dieser sollte Motorbetrieben abhängig von der Themperatur immer Brauchwasser welches warm genug ist ausgeben. Also sollte es eigentlich nicht vorkommen, dass in der Überganszeit nicht warm genuges Wasser zur Verfügung steht, außer die Heizung braucht nur bspw. 30 Grad warmes Wasser, dann würde auch nur lauwarmes Wasser aus dem Wasserhahn kommen, da nur ein Heizkreis vorhanden ist.

    Den erwähnten Strömungssensor STS01 habe ich gefunden bzw. schon mal gesehen den Mischerntrieb NR24/230 von Lineg habe ich nicht gesehen, aber wenn man nicht weiß wonach man sucht...

    Ich würde euch gerne mal ein Bild einstellen auf dem der Wärmetauscher etc zu sehen ist, da kommt nämlich oben schon der Kalk aus dem Sensor. Allerdings konnte ich bisher den Hersteller nicht ausmachen, daher habe ich auch den HB angeschrieben, da die Rechnung von damals nicht sehr detailiert war.

    Ich habe mal zwei Fotos angehängt, eines von der Pumpenstation an den Pufferspeichern, hier ist auch ein Mischer mit abgebildet, dieser war elektrisch nicht angeschlossen, nun habe ich ihn wieder angeschlossen, man hört ein leises klicken aus dem uvr und ein lautes klacken kommt darauf vom mischer. Ich denke der ist defekt und wurde deshalb außer Betrieb gesetzt.

    Auf dem zweiten Foto seht ihr den Wärmetauscher mit zwei Pumpen, dem Manuellen Mischer und zwei Sensoren, der untere Sensor ist der Durchflusssensor und der obere verkalkte wahrscheinlich ein Tempsensor.

    Ein Haufen Zeugs für mich.

  • Hallo Bernhard


    ein thermostatischer Mischer braucht keinen elektrischen Antrieb. Der hat eine "Patrone" drin die sich ausdehnt und damit den einen Wasserweg mehr und den anderen Wasserweg weniger öffnet. Der versucht von sich aus die eingestellte Temperatur zu halten ohne Hilfsenergie.


    Das Problem der meisten HB ist, dass Sie Schema F kennen und Regelungstechnik nicht Ihre Stärke ist. Die Programme der UVR können halt aus vielen vorgegebenen Programmbausteinen zusammengestzt werden und somit preiswert eine individuelle Regelung programmieren. Vorgefertigte Regelungen können halt nur an Eingang A z.B. die Kesseltemperatur ermitteln.


    Bevor Du ein Kabel ziehst schau Dir erst mal die Seriennummer Deiner UVR an. Erst ab einer gewissen Seriennummer (bei TA zu finden) kann die 1611 einen PWM Ausgang ansteuern. Oder schau in Deiner Beschreibung der UVR nach.

    Du scheinst eine Doku bekommen zu haben. Oder ist das nur eine Seite mit dem Schema?


    Dort wo Deine Leitungen verkalkt sind, sind sehr kleine Undichtigkeiten. Wasser tritt langsam aus und der enthaltene Kalk legt sich an.


    ciao Peter

  • Hallo Peter,

    vielen Dank für die Erklärung des Thermostatischen-Mischers, so etwas hatte ich mir auch schon mal angeschaut, ich konnte es aber nicht mit der Position in unserer Heizungsanlage in Verbindung bringen.


    Genau wie du geschrieben hattest dachte ich mir das auch: Bei vielen HB gibt es nur das eine, das ist gut und fertig, keine Individualität, aber ok ich will hier auch nicht zu viel rummeckern.


    Für das Legen einer PWM-Leitung, habe ich die Serialnummer geprüft, es handelt sich um eine UVR1611K-N, Serialnummer 1611-130387, leider konnte ich auf der TA-Seite nur Bilder ausmachen, wo die Serialnummer auf dem Gerät zu finden ist.

    Bezüglich des PWM sollte die Steuerung laut Anleitung das schon können, für mich ist eher fraglich ob das überhaupt etwas bringt.(in unserer Anlage) Dafür ist ja grundlegend, dass ich es schaffe euch mal die Einstellungen zur Verfügung zu stellen.


    Eine Frage noch bezüglich Datenaustausch zwischen UVR und PC : Sehe ich das richtig, dass ich nur den Bootloader benötige, über Infrarot die Daten am UVR auslese, diese dann per USB auf den PC spiele und letztendlich euch zur Verfügung stellen kann?

    Das aufspielen veränderter Daten sollte dann besser per Kabel erfolgen, wobei es sich lediglich um ein zweiadriges Kabel mit 0,75 mm² handelt.


    Besten Dank


    Bernhard

  • Hallo


    Bootloader ist absolut veraltet, da kann ich Dir nicht mehr helfen. Aktuell ist das C.M.I. Das wird an den CAN-Bus und LAN und die Daten per drag and drop hin und hergeschoben.

    Hat auch den Vorteil, dass man im CMI Meldungen programmieren kann die über email verschickt wird.


    ciao Peter

  • Hey Peter,

    ich dachte mir schon das der Bootloader eine ältere Generation von Technik ist.

    Dennoch in ein Dreifamilienhaus was ende der 80er Jahre gebaut wurde, mal kurz vom Keller bis ins Obergeschoss Wlan oder Powerline zu integrieren, scheint mir unverhältnismäßig, um Daten der Heizung auszulesen.

    Ich habe natürlich gesehen das es sinnvoll sein könnte Regelungswerte der UVR dauerhaft, gerade am Anfang auszulesen und zu kontrollieren, bzw. durch Erfahrung hier im Forum einzuordnen.

    Kann denn der Bootloader vorerst die selben Daten bspw. zur Bewertung, des Aufbaus der Heizungsanlage und der Programmierung auslesen ?

    Es klingt vielleicht fü viele Menschen esotherisch, aber ich halte es nicht für natürlich in zehn verschiedenen Wlan- Netzen zu leben, und auch Powerline beschwingt jedes Stromkabel welches vor dem Stromzähler liegt im gesamten Haus, nicht nur an der Ein- und Ausgabestelle des Signals.

    Ich könnte mir aber schon vorstellen vorübergehend ein Powerline-Netz aufzubauen, da ich das nötige Equipment schon besitze.

    Hat denn jemand Erfahrung mit Powerline in Verbindung mit CMI ? Ich habe die Anleitungen überflogen und teilweise scheint es mit DHCP nicht zu funktionieren.

    Beste Grüße

    Bernhard

  • Hallo


    für das CMI brauchst Du ein 4 adriges Buskabel vom CMI bis zur einer UVR. Wenn Du mehrere UVR'S hast sind diese ja über BUS-Leitung verbunden.

    Ich habe mein CMI im Büre neben dem Telefon Klateradatsch. Somit kann ich alle Status LED's sofort ablesen. Ginge auch über PC wenn man die Oberfläche des CMI aufruft.

    Ich habe ien BAuteil, dass nicht immer zu 100% funktioniert und wenn es dann hakt schickt mir mein CMI eine email.


    Powerline habe ich nur für meine Kameras die an einem Switch in der Garage hängen, funktioniert einwandfrei. Und ich schalte mein WLAN nachts aus.....


    ciao Peter

  • Hallo,

    wie du den Anschluss des CMI beschrieben hast, habe ich es auch aus der Bedienungsanleitung heraus gelesen, trotzdem vielen Dank für die Ausführung.

    Ich werde mal versuchen so ein Gerät über Kleinanzeigen zu ergattern und es hoffentlich per Powerline zum laufen bringen.

    Allerdings bezweifle ich das ich über drei Router bis ins Obergeschoss auf dieses Teil zugreifen kann, da ja von vorneherein beschrieben wird, dass DHCP teilweise nicht funktioniert und dann drei Router gleichschalten, in einem Netzwerk indem alles funktioniert :rolleyes: .

    Zur Not werde ich einen alten Laptop im Heizungsraum installieren, zumindest Zeitweise, um zu sehen ob das alles so funktioniert wie es soll.

  • Hallo zusammen,

    ich habe eine neue Frage: Auf unten aufgefürtem Bild, ist ein Divicon zu sehen, unter der Pumpe ist ein Mischer mit elektrischem Antrieb.

    Dieser Antrieb wurde vom UVR gesteuert,war aber abgeklemmt.

    Die Pumpe wurde getauscht. Ich vermute, dass der Intallateur der die Pumpe getauscht hat, den Antrieb abgeklemmt hat, da dieser nur noch im bestimmten Takt klackt, aber seine Tätigkeit nicht mehr verrichtet hat.

    Also habe ich den Antrieb und das Ritzel auf der Mischerachse abmontiert. Der Mischer selbst war brutal fest und musste von mir mit einer großen Wasserpumpenzange wieder gangbar gemacht werden. Dabei ist mir aufgefallen das man den Mischer quasi unendlich in eine Richtung drehen kann, ist das normal ?

    Nun eine grundstätzliche Frage:

    Wie kann ich die Position des Mischerventils feststellen? Es wurden zwar von irgendjemandem mit Permanentmarker Markierungen auf dem Ventil eingezeichnet, aber ob diese stimmen und was sie bedeuten kann ich so von außen nicht sagen.

    Welche könnte die "Grundposition" des Mischers sein und kann ich diese überhaupt von außen herausfinden ?


    Ich habe also einen neuen, ähnlichenk, elektrischen 3-Wege Mischerantrieb gekauft auf Basis der alten Unterlagen die ch zur Verfügung habe.

    Angenommen ich kenne die "richtige" Position des Mischers etc. wie lange soll dieser Antrieb laufen, denn laut Montageanleitung kann der Antrieb 70 Sekunden , 140 Sekunden oder 280 Sekunden angesprochen werden. Im UVR sind unter Ausgänge beim Mischer 30 Sekunden angegeben, wenn ich den Antrieb anschließe, wird aber nur ein Signal für zwei Sekunden ausgegeben. Ich habe diese Ansprechzeit auch mal testweise auf 80 Sekunden erhöht, dass macht auch keinen Unterschied.

    Der elektrische Antrieb selbst, bewegt sich bei entsprechendem Signal im ausgebauten und eingebauten Zustand. Natürlich sehr langsam.

    Dies habe ich getestet, indem ich am UVR, für diesen Ausgang, Handbetrieb eingestellt habe und dann mit dem Scrollrad länger eine Signal abgegeben habe.

    Was mir aufgefallen ist: Bei mir ist Ausgang 3 im UVR, "Mischer auf" und Ausgang 4 "Mischer zu".

    Es wird also vom UVR ein ca zwei Sekunden langes Signal auf Ausgang 3 (Mischer auf) gegeben, um direkt danach eine Sekunde ein noch kürzeres Signal auf Ausgang vier (Mischer zu) zu geben. Das scheint mir auch nicht plausibel.


    Wie man das am Antrieb einstellt ist mir auch ein Rätsel und für mich als Laien nicht aus der Anleitung herauszulesen. Es handelt sich um den Mischer ModvlvS NR24/230, dieser wurde wohl früher unter der Marke Sweden vertrieben und wurde scheinbar bei der Errichtung der Heizungsanlage verbaut.


    Was mir beim Gangbarmachen des Mischers noch aufgefallen ist, dass ich aufeinmal enorm viel Luft in die Solaranlage bekommen habe und es ordentlich aus dem zweiten Speicher rumort und rummst, deentsprechend habe ich den kleinen Luftsammler am Solardivicon benutzt um die Luft abzulassen, dass ging Minutenlang so. Das Rummsen kommt sicherlich auch durch den Temperaturunterschied der Flüssigkeiten. Für mich bedeutet das, dass durch den verschlossenen Mischer der zweite Speicher überhaupt nicht mitbetrieben wird. Dies leite ich daher , dass ich die Solaranlage vor kurzem neu befüllt und entlüftet hatte und diese bis dahin auch einwandfrei lief.


    Leute Leute viele Fragen, bei mir dreht sich schon alles, ich hoffe Ihr habt die Muse mir bei der ein oder anderen Frage weiter zuhelfen

    Besten Dank


    Bernhard

  • Hallo Bernhard


    Da gibt es ein paar Widersprüche zwischen deinen Aussagen und dem Hydraulikplan !


    So wie ich das aus der Beschreibung gelesen habe, ist dein neuer Mischer elektrisch auf 90 Grad begrenzt.

    Mechanisch kann der sich aber um 360 Grad drehen, damit er in jede Einbaulage eingesetzt werden kann.


    Zu den Ausgangssignalen:


    A3 ist Heizkreismischer auf und A4 ist Heizkreismischer zu !!!!!

    Bitte nicht verwechseln !!!


    A 11 ist das Umsteuerventil für Solar aus Puffer 1 bzw. Puffer 2.

    Das alte Mischventil war federbelastet und stromlos von AB nach B geschaltet !!!

    Also wenn A 11 ausgeschaltet ist, besteht die Verbindung zum Puffer 1 (rechte Puffer)

    Wenn A 11 eingeschaltet ist , besteht die Verbindung zum Puffer 2 (linke Puffer)


    Du musst also für deinen neuen Mischer einen weiteren Ausgang programmieren oder ein Relais verwenden.


    Viel Erfolg


    mfg Cord

  • Hallo Bernhard


    Dein Heizkreis ist als Beimischschaltung (Ohne Bypass) ausgeführt.

    Wenn man der Logik Deines Schemas folgt heißt UVR Signal auf, dass die Vorlauftemperatur im Heizkreis steigt.

    Und demenstsprechend UVR Signal zu dass die Vorlauftemperatur sinkt.

    Und Dein neuer Mischermotor hat bestimmt ein Datenblatt. Darin steht wie lange er braucht um zu öffnen oder schliessen.

    Dabei bezieht sich die Öffnungs- und Schließzeit immer auf eine Viertel Umdrehung des Kükens.

    Und um die Ursprungsstellung des Kükens herauszufinden, stell mal das Küken auf die Markierung ein und lass die Pumpe bei demontiertem Thermostatventilkopf eines HK laufen.

    Dann solltest Du am Thermometer entweder keine Veränderung sehen oder ein Abfallen oder ein Ansteigen.

    Abfallende Temperatur der Weg von Rücklauf zu Vorlauf wurde weiter freigegeben.

    Keine Temperaturänderung der Weg vom Rücklauf zu Vorlauf war komplett offen

    Steigende Temperatur der Weg von Vorlauf zu Mischkreis wurde freigegeben.


    ciao Peter

  • Hallo Cord und Peter,

    danke für eure konstruktiven und hilfreichen Antworten.

    Was ich verstanden habe: Das mechanische Mischventil muss grundlegend mit dem elektrischen Motor aligned werden.

    Ich muss also die Stellung des mechanischen Mischventils herausfinden und festlegen, dementsprechend muss ich die Stellung und Drehrichtung des elektrischen Antriebes feststellen und mit dem mechanischen Mischventil angleichen, dann muss ich überprüfen ob das Signal " Mischer auf" des UVR auch tatsächlich den Mischer auf macht und nicht evtl in ie Falsche Richtung regelt.


    Ich habe das Verhalten des UVR heute Morgen nochmals beobachtet, heute hat er lediglich immer wieder Ausgang drei (also Mischer "auf") aktiviert, so alle zehn Sekunden. An der Pumpenstation sind auch zwei Auflegesensoren verbaut. Ich gehe mal davon aus, dass der UVR mit den Werten der Sensoren an der Pumpenstation nicht zufrieden ist und daher immer wieder das Signal zum öffnen des Mischers gibt.


    Wie Cord geschrieben hat, kann man durch Aussparungen auf der Rückseite des elektrischen Antriebs, diesen in verschiedenen Einbaulagen anbringen, falls das Mischerventil einen Anschlag hat, muss man überprüfen ob der elektrische Antrieb noch 90 Grad drehen kann. Das ist bei mir nicht der Fall, da es keinen Anschlag gibt. Der elektrische Antrieb kann also durch Endpunktsensoren im Gerät nur 90 Grad drehen.


    Cord hat noch den Ausgang A11 beschrieben, das ist bei mir ein blaues Ventil am Boden des einen Pufferspeichers. Dieses habe ich über den UVR heute mal geschaltet und es klackert ordentlich. Wenn man es wieder ausschaltet klackert es weiter und irgendwann ist dann wieder Ruhe, obwohl im UVR kein Nachlauf programmiert ist :/ Ich hoffe das ist normal so.


    Lieber Cord, ich weiß nicht ob ich mal wieder etwas nicht verstehe oder ob wir tatsächlich von verschiedenen Dingen schreiben.

    Du meintest:


    Du musst also für deinen neuen Mischer einen weiteren Ausgang programmieren oder ein Relais verwenden.

    Das kapier ich irgendwie nicht, sorry wir schreiben doch beide von dem Mischer in der Pumpenstation der vom UVR jetzt schon angesteuert wird oder ?

    Ich bin leider super Laienhaft unterwegs und versuche das ganze Heizsystem selbst zu verstehen, noch dazu ist bei uns alles so eng verbaut, dass die Leitungen bspw. von der Vorderseite des einen Puffers, zwischen dem anderen Puffer durchgequetsch sind und auf der Rückseite dann irgendwo enden, also ich kann pysisch nicht überprüfen wo alle Komponenten angeschlossen sind, oder ob es irgendwo noch einen Sensor gibt der unisioliert herumhängt.


    Ich habe heute auch versucht diesen Mischer auszubauen um die Ventilstellung herauszufinden, leider ohne Erfolg, also werde ich mit den aufgemalten Markierungen leben müssen und das Ganze Temperaturverhalten beobachten müssen.


    Was mir in diesem Zusammenhang noch aufgefallen ist: Die Vorlaufpumpe über dem Mischer(auf dem Bild in meinem vorherigen Post), läuft durgehend. Ich habe natürlich getestet ob sie über die UVR schaltbar ist und das ist sie. Kann es dann so sein das die Pumpe und der Mischer von der UVR die ganze Zeit eingeschaltet sind, weil bestimmte Temperaturen an den Sensoren nicht erreicht werden?

    Was ja folge aus vorher,defektem oder nicht korrekt regulierendem Mischer wäre und natürlich auch nicht ordentlich isolierten Auflegesensoren.


    Wieder Fragen über Fragen, bitte entschuldigt meine Unbeholfenheit, ich hoffe das, dass CMI Modul bald da ist und ich euch so zumindest das Regulationschema der UVR zukommen lassen kann.


    HERZLICHEN DANK für EURE Hilfe :thumbup:

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!