Hallo,
in unserem Haus ersetzen wir die bisherige Öl-/Scheitholzkombi nach etwas über 40 Jahren Betriebsdauer mit einer ETA esh twin 30/30 + zwei Pufferspeichern ETA SP2200 + Friwa. Die Speicher würden wir gerne selbst dämmen.
Hatte überlegt:
- auf den unisolierten Betonboden im Keller eine Bitumenbahn auslegen und ca. 30cm an den Seiten nach oben laufen zu lassen -> quasi als Wanne gegen Feuchte oder bei geringfügiger "Flutung"
- darauf Glasschaumplatten legen
- darauf einen 15 cm breiten Stahlblechring oder mehrere Stahlblechstreifen zur Lastverteilung legen
- darauf die Pufferspeicher stellen
- in den Zwischenraum des Stellrings am Speicher vor Aufstellung einen Steinwollausschnitt klemmen
- Holzverschalung um Pufferspeicher auf Glasschaumplatten aufsetzen
- ca. 20cm starke Schüttung um Pufferspeicher mit unbehandeltem Bauperlit
Dabei frage ich mich:
- Genügt es die Glasschaumplatten am Boden aneinander zu legen oder sollten diese für den Anwendungsfall besser verklebt werden?
- Ist eine Schicht mit 8cm ausreichend? Lohnt es sich 2 x 4cm-Schichten zu legen um die Fugen zu überdecken?
- Sollte zur Lastverteilung doch besser eine Siebdruckplatte verwendet werden?
- Damit bei eventuellen Reparaturen nicht die komplette Schüttung abgesaugt werden muss, soll die Verschalung in Kammern aufgeteilt werden. Wie kann der "Kammerübergang" zur Pufferwand konstruiert werden? (z.B. auslaufende Holzwand > Steinwollepolsteraufsatz > Pufferwand)
- Sollten irgendwelche Absperrfolien etc. verwendet werden?
Mich würde eure Meinung und Erfahrung interessieren.
Hat jemand Erfahrung mit Schaumglasplatten, insbesondere zum Boden hin?