Posts by Martin

    Hallo
    hab jetzt im 4. Jahr einen P 14 mit A 25.
    Ich hab einen Betriebsstundenzähler an der Förderschnecke. Da ich weiss, was meine Schnecke in 1 Std Dauerleistung fördert, kann ich den jeweiligen Verbrauch schnell ermitteln. Da die Fördermengen immer etwas schwanken, ist sekundengenaues Rechnen nicht nötig.
    Da ich den Tagesbehälter manuell befülle, ist das Säckezählen als Kontrolle kein Problem.


    Grüße, Martin

    Hallo
    vermutlich liegt es an den Parametern des A25. Die 400° werden auch angezeigt, wenn er das Signal vom
    Fühler aufgrund falscher Parameter nicht richtig versteht.
    Also Handbuch raussuchen, alle Parameter abchecken und so einstellen, wie es gebraucht wird.
    Sollte klappen.
    Grüße, MArtia

    Gerade das gefällt mir am Atmos.


    Man hat selbst die Chance, den Fehler zu finden. Rechne dir mal aus, was dich der Papierfetzen gekostet hätte, wenn du dafür einen Techniker hättest kommen lassen müssen.


    Grüße, Martin

    Hallo


    ich kann auch nur mit einem P 14 dienen, mit dem ich seit 2 Jahren sehr zufrieden bin.


    Der Notholzbetrieb beim D 15 P wird selten gelobt. Wenn deine Heizung auf Störung geht wenn du nicht da bist, nutzt der dir eh nichts. Es bestünde die Gefahr, daß dir alles kaputtfriert.
    Deshalb meine ich, du bräuchtest auf jeden Fall auch eine Heizpatrone oder eine andere Alternative als Notbetrieb in Abwesenheit.


    Der Brenner A25 hat ein gutes Speicherlademanagement, berücksichtigt auch Solar, könnte die Heizpatrone im Notfall zuschalten oder dich anrufen, wenn eine Störung vorliegen sollte.


    Eine separate witterungsgeführte Regelung brauchst du noch, aber da gibts von einfach bis kompliziert eine große Auswahl am Markt, mit Bastelei hat das nichts zu tun.



    Ich stand vor 2 Jahren auch vor der Entscheidung -- was nehm ich...


    Für mich war es sehr wichtig, daß die Heizung einfach, robust, störunanfällig und preisgünstig ist. Auch möchte ich möglichst sicher sein, auch in 10 Jahren noch an Ersatzteile zu kommen.


    Dafür mußte ich die Nachteile der fehlenden Selbstreinigung und des fehlenden modernen lambdagesteuerten bzw modulierenden Brenners in Kauf nehmen.


    Hast du schon einen Heizungsbauer ? Manche Leute berichten von Schwierigkeiten, jemanden zu finden, der Atmos einbaut.


    Auf jeden Fall vor einem Kauf deinen Schornsteinfeger mit ins Boot nehmen. Der muß das vorher Abnicken.


    Grüße, Martin

    Hallo Jürgen


    Danke für die Tipps, werde ich vorsichtig ausprobieren und berichten.


    Pumpe vom [lexicon]Laddomat[/lexicon] steht auf 3, alle Schieber am [lexicon]Laddomat[/lexicon] sind bisher ganz auf.


    Grüße, Martin

    Hallo
    habe jetzt beim [lexicon]Laddomat[/lexicon] auf die 78 ger Patrone gewechselt.
    Bei der 72 ger Patrone ging die Kesseltemperatur maximal auf 82 ° . Jetzt geht sie im Verlauf des Ladevorgangs an die 90 ° und auch mal knapp drüber.
    Dann schaltet aber der Kesseltemperaturregler (obwohl auf Max-Anschlag gestellt) ab.
    Irgendwie find ich, daß der Laddo die Wärme nicht schnell genug aus dem Kessel kriegt.
    Aber das kann doch beim P 14 nicht sein. Wie sind eure Erfahrungen ?


    Grüße, Martin

    Hallo Thomas
    ich bin 2012 von Gas auf Pellets umgestiegen und war mir auch nicht ganz sicher, wieviel Pellets ich brauchte.
    Mein Gasverbrauch schwankte natürlich von Jahr zu Jahr, ich brauchte zwischen 32.000 und 42.000 kWh.
    Dies entspricht ja einer Pelletsmenge von ca 6,5 bis 8,5 to.
    Da meine Gasheizung (30 kW) über 30 Jahre alt war, versprachen mir die Heizungsbauer bei einer Umstellung auf Gas-Brennwert-Technik eine Ersparnis von rund 25 %. Deshalb erhoffte ich mir auch vom P 14 einen besseren Wirkungsgrad als von der alten Gasheizung.
    Die letzte Heizperiode war ja schon recht lang. Trotzdem bin ich mit 6,4 to ausgekommen.
    Deshalb glaube ich bei deinen Mengenangaben, daß dies auch locker passen sollte.


    Freundliche Grüße, Martin


    Werte haben sich jetzt auf 130 ppm im Lager (bei dauernder Lüftung wie zuvor beschrieben) und 0 ppm im angrenzenden Kellerraum reduziert.


    Danke an Holzpille für den Beitrag zur Gefährlichkeit von CO.


    Aus meiner Sicht:


    1.) die Gefahr von CO im Pelletlager wird derzeit noch meist unterschätzt. Ein Schild an der Lagertür oder ein 2. Mann zur Absicherung kann doch hier wohl nicht ausreichen, um die Gefahr einer CO -Vergiftung abzuwenden.


    2.) wenn man etwas mit den eigenen Sinnesorganen nicht erfassen kann, dann muß die Technik helfen. Deshalb müßte ein CO-Warner zwingend vorgeschrieben sein, der im Falle eines Falles warnt.


    3.) Das häufig zu hörende Argument, bei kleinen Lagern unter 10 to ist eine CO-Gefahr eigentlich nicht vorhanden, ist fragwürdig.


    4.) Das gleiche gilt für das Argument, CO entsteht nur bei fehlerhafter Lagerung.



    Ich sag euch nur eins: wenn das Zeug richtig stinken würde, hätten wir eine viel lebhaftere Diskussion !!


    Nachdenkliche Grüße,
    Martin

    Habe gestern meine Jahresmenge Pellets erhalten. 6,5 to Power-Pellets lose für 241 Euro/to zzgl MwSt inkl Einblasen.


    Nach ca 3 Std habe ich meinen CO-Warner (Kidde 7DCO) wieder im Lager installiert.


    Ich war nicht schlecht erstaunt, als ich nach kurzer Zeit einen CO-Wert von 360 ppm hatte !!
    Im Kellerraum neben dem Lager sind es jetzt 35 ppm.


    Kann jemand ähnliches berichten? Ist das normal ?


    Ich habe jetzt erstmal die Verschlusskappen der Stutzen zum Lager abgeschraubt, lüfte den Keller und warte mal ab.


    Hallo Martin,


    ok dann musst du wohl doch etwas höher den Puffer laden, die Pellets gehen so oder so drauf. Mit den 124W/h scheint mir etwas viel für eine "ordendliche Dämmung", dass sind ja in 24 Stunden ca. 3 KW die für nichts sind und würden ja für Dich nur einen nutzen von 2,3kw 90 Liter Warmwasser bringen! Oder habe ich hier einen Denkfehler?


    Gruß Frank


    im Prinzip stimmts, aber ich rechne etwas anders. Der Wärmeverlust in der Nacht ist nicht wichtig - da schlaf ich. So komme ich innerhalb von 15 Std auf Speicherverluste von 1,86 kWh und eine nutzbare Energie von 3,5 kWh. Damit kommen wir an normalen Tagen aus.




    die Puffer-Dämmungen sind seit dem FCKW-Verbot auch nicht mehr das Wahre....O-Ton spf.ch....die Beste Dämmung war FCKW-PU-Schaum fest eingeschäumt....
    http://www.sonne-heizt.de/Erneuerbare_En…isolierung.html

    Der angeführte Link spricht von Rohrleitungsverlusten, die typischerweise 5-fach höher seien als die Verluste des Speichers.


    Thermosiphons etc wurden bei mir nicht verbaut.


    Zitat: "Ein einzelner horizontaler Anschluss verliert beim Auftreten von Mikrozirkulation leicht über 40 Watt, bei aufsteigenden Rohren oder bei Schwerkraftzirkulation können es allerdings auch bis zu 200 Watt sein"



    Da komm ich mit meinen Verlusten ja noch gut weg ....

    warum machst du deinen WWB so warm?

    Der Hygienetauscher braucht eine Temperaturdifferenz von ca 7° . Bei einer Speichertemperatur von unter 50° wird das produzierte WW dann irgendwann doch spürbar weniger warm. Außerdem kann man beim Aufheizen kaum Pellets sparen.



    Kosten für Warmwasser pro Tag ca 72 Cent. (Das wären dann monatl.21,60.-€)
    das kostet weniger als eine Handy-Flat...für 1 Person.....

    da geb ich dir natürlich recht und dies war für mich auch ein Grund, mich gegen eine thermische Solaranlage zu entscheiden.


    und trotzdem stört mich das schlechte Verhältnis von eingesetzer Energie von 14 kWh zu genutzter Energie von rund 3,5 kWh



    Das geht aber.
    Hast Du eigentlich im Sommer Startprobleme mit dem Pelleter? Wie lange läuft der dann eigentlich, um den Puffer zu heizen?

    Startprobleme hatte ich bisher noch nicht, obwohl mein Schornstein nicht ganz den von Atmos geforderten Zug hergibt (hab ich schon berichtet)
    Zur Sicherheit darf mein P 14 im Hochsommer auch nur zwischen 5 und 10 Uhr laufen .


    Laufzeit: 5 Min Glühphase bis Zündung, 10 Min Startphase bis Volllast, 15 Min bis Kessel auf 75° ist und [lexicon]Laddomat[/lexicon] öffnet,
    20 Min bis Speichertemp erreicht ist, 15 Min Ausbrandphase


    Grüße, Martin

    Wenn man sein Warmwasser mit der Heizung macht, fallen die Verluste des Pufferspeichers und der Hydraulik im Sommer besonders auf.
    Ich frage mich, ob ich mit meinen Werten zufrieden sein kann oder ob es nicht doch besser geht...


    Meine Daten:
    2 Personenhaushalt
    500 l Hygienespeicher mit hochwertiger Dämmung, davon ca 200 l beheizt (oberer Bereich wo der [lexicon]Wärmetauscher[/lexicon] sitzt)
    Pelletheizung läuft meist 1 x täglich , Verbrauch 2,6 kg Pellets das entspricht ca 14 kWh Energie
    Temperaturanstieg von 50 auf 73° das entspricht ca. 5,36 kWh
    also ein "Wirkungsgrad" von 38 %
    Wärmeverlust ohne Verbrauch gemittelt 124 Watt / Std (bei 73° mehr als bei 50°)
    Kosten für Warmwasser pro Tag ca 72 Cent


    Grüße, Martin

    Der Preis für Pellets ist im Vergleich zum Vorjahr stark gestiegen.


    Mich interessiert eure Meinung: jetzt zuschlagen oder noch 1 - 2 Monate warten


    Was habt ihr für Angebote ?


    Ich wohne im Ruhrgebiet: meine besten Angebote liegen für 6,5 to lose all incl. für Din Plus A1 Pellets bei Euro 258 pro Tonne (letztes Jahr Euro 222)


    Freundliche Grüße, Martin

    Hallo Thomas


    ich hatte das Thema irgendwie nicht wiedergefunden und deshalb nicht geantwortet - sorry ;( .
    Ich finde die vielen Rubriken bei diesem Forum etwas verwirrend.


    Zu deinem letzten Beitrag. Genau richtig verstanden und erklärt !


    Grüße, Martin