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Posts by Etaminator

    Hallo Christian onkeldog,


    wie Charly01 schrieb, ist der Puffer für einen SH20 schon sehr klein - du darfst den Füllraum (je nach Holzart) nicht vollmachen. Vielleicht hast du den Füllraum diesesmal mehr gefüllt, als anfangs?


    Die Fehlerbeschreibung, dass der Rücklauf bei nur 60°C liegt und der Kessel trotzdem in Übertemperatur kommt, ist tasächlich sehr ungewöhnlich. Das solltest du weiter beobachten und evtl. das nächste mal genauer beschreiben. Ansonsten kann ETA den Kessel auch Online beobachten und den Fehler analysieren (ich gehe jetzt auch von einem neuen Kessel aus).


    Viele Grüße von Karlheinz :)

    Hallo Volker Reklov,


    dieses Thema aus 2028 könnte vielleicht ebenfalls interessant für dich sein (weiter unten stehen dann auch die Codes für Service- und Parameter-Einstellungen): ;)


    Viele Grüße von Karlheinz :)

    Was sind Raschelsäcke? Solche wo Kartoffeln drin sind?


    Hallo Helmut,


    ja, Peter v-two meint solche Kunststoffsäcke/Raschelsäcke, die man auch für Kartoffeln nehmen kann (einfach mal nach Raschelsäcken suchen).


    Ich verbrenne selbst ebenfalls Gartenhäcksel, die ich mit einem alten Bosch AXT Leisehäcksler produziere. Diese Schnitzel sind allerdings mit 0,5 bis 2 cm relativ klein, weshalb ich sie oft noch durch ein Sieb werfe. Das Kleinzeug kommt dann auf den Kompost und das gröbere Material trockne ich einen Tag im sonnigen Hof. Gelagert werden die trockenen Häcksel dann in 2 alten 200 Liter Regentonnen. Davon kommt jeweils etwa ein halber Eimer pro Abbrand oben auf das Holz. Äste, die dicker sind als der Häcksler schafft (ab 2 cm) schneide ich, je nach Geradheit, mit der Astscheere auf 50 cm oder, bei verwachsenen Ästen, auch kleiner. Diese trockne und lagere ich, wie Peter, in alten Obstkisten (aber alles in Schuppen oder Garage).


    Die Lagerung in einem Holzkomposter kann funktionieren, wenn die Häcksel groß genug, vorgetrocknet, überdacht und ohne Erdkontakt gelagert sind. Das müsste man ausprobieren.


    Ich habe mir den Häcksler und die Videos dazu angeschaut. M.E. macht der Häcksler viel zu kleines Häckselgut, das eigentlich nur zum Kompostieren geeignet ist. Die von dir erwähnten 4-5 cm wären ideal, aber diese Längen gibts wohl nur beim Kleinzeug, das sowieso keinen Brennwert hat? Hast du dir schon einmal die Grobhäcksler von der Firma Vielitz angesehen? Diese erzeugen eigentlich die optimale Häckselgröße für einen Holzvergaser, sind allerdings sehr sperrig gebaut.


    Viele Grüße von Karlheinz :)

    Ich fahre einen EtaSH30 touch seit gut einem Jahr. Leider schon mehrere defekte gehabt wurde aber vom Kundendienst alles super gelöst, dieser ist wirklich top.

    ...

    Hatte jemand schonmal dieses Problem.

    Hallo Oliver EtaEule,


    wie warp735 schrieb, bist du der erste mit einem abgrissenen Bolzen. Ich tippe auf einen Fertigungsfehler, sofern du die Schraube nicht nach dem Schema "nach fest kommt lose" angezogen hast. ;)


    Angesichts des jungen Alters des Kessels (2025?) würde ich da auch nichts selber daran bohren oder schweißen, denn du hast ja eigentlich noch Anspruch auf Garantie oder zumindest Gewährleistung. Allerdings ist vermutlich bisher auch noch keiner auf die Idee gekommen, bei einem relativ neuen Kessel die Türen nachzustellen - aber hinterher ist man immer schlauer. Wir sind gespannt, wie die Geschichte weitergeht...


    Apropos - wie ging denn das Thema mit den gerissenen Schamotteplatten aus?


    Viele Grüße von Karlheinz :)

    Heute morgen habe ich dann nicht schlecht gestaunt - da war die Temperatur am Fühler #3 ca. 38°, aber die Temperatur vom

    Heizkreis betrug 51° und die Heizkörper entsprechend heiss.

    Hallo Harry,


    auch das lässt sich erklären: Zu dieser Zeit ist mit ziemlicher Sicherheit der Pelletbrenner gelaufen und hat den Puffer (vom obersten Anschluß) geladen. Dadurch dass gleichzeitig eine Abnahme des Heizkreises weiter unten (T3) erfolgt, entsteht ein - in diesem Fall durchaus erwünschter - "hydraulischer Kurzschluß": Ein Teil des oben eingespeisten heißen Kesselwassers nimmt die Abkürzung zum Anschluß des Heizkreises. Je nachdem wo genau der Temperaturfühler-3 am Puffer angebracht ist, strömt das wärmere Wasser erstmal daran vorbei. Im Laufe der weiteren Pufferbeladung wird der Puffer immer weiter nach unten hin befüllt, bis wieder das Abschaltkriterium greift.


    Und ja, bei dieser Anschlußvariante findet (auch wenn der Kessel nicht den Puffer belädt) eine geringe Vermischung des für Warmwasser reservierten Pufferbereichs T1 mit dem Heizkreisabgriff an T3 statt. Wie weiter oben schon angemerkt, bemerkt man das vor allem dann, wenn der Pufferbereich für den Heizkreis ncht mehr genügend Temperatur bereitstellen kann. Ich habe bei meiner HV-Anlage dieselbe Hydraulik (allerdings mehr Puffer) und bei mir ist dieser Effekt noch stärker ausgeprägt. Ich finde das sogar vorteilhaft, weil der Heizkreis länger auf einem höheren Temperaturniveau bedient werden kann. Die WW-Reserve dient also quasi als zusätzliche Notreserve für den Heizkreis. :thumbup:


    Viele Grüße von Karlheinz :)

    Warum sind die Temperaturen jetzt so wie sie sein sollten bei dieser Außentemperatur und gestern Nacht waren sie so niedrig?

    ...

    Vielleicht kann mir das jemand erklären?

    Hallo Harry balacho,


    der Vorlauf für den Heizkreis wird bei deiner Anlage nicht ganz oben am Puffer entnommen (Temperatur-1), sondern weiter unten (Temperatur-3). Dort waren gestern abend nur 37°C angezeigt. Dann kann der Heizkreis nicht wärmer bedient werden! Dass dort mit 38°C ein Grad mehr angezeigt wird, kann an Ungenauigkeiten liegen oder daran, dass noch "ein bisschen" wärmeres Wasser aus dem darüber liegenden Pufferbereich dazugemischt wird (was ich vermute, da ich ähnliche Effekte habe, wenn der Puffer für die Sollanforderung der Heizkreise nicht warm genug ist).


    Heute war der Puffer wieder "besser" geladen, weshalb am Fühler Temperatur-3 mindestens 46°C oder mehr als die geforderte "Vorauftemperatur Soll" vorhanden war (Bilder von den Puffertemperaturen hätten das bestätigt). ;)


    Weshalb dein Puffer, trotz eigentlich vorhandener Anforderung durch den Heizkreis, nicht vom Pelletbrenner geladen wird, weiß ich nicht. Das kann eigentlich nur an einer Einstellungssache liegen. Eine Möglichkeit wäre, dass der Pelletbrenner zu bestimmten Zeiten (in der Nacht?) gesperrt ist.


    Viele Grüße von Karlheinz :)

    Hallo ReinerC,


    mit dem Nullmodemkabel bist du auf dem richtigen Weg, deshalb nur vorsichtshalber diese Frage: Du schließt das Kabel an der Steuerung schon an COM1 und nicht an COM2 an? ;)


    Hier noch ein passender Grundlagenbeitrag zum Thema RS232-Schnittstelle:


    Viele Grüße von Karlheinz :)

    Hallo Holzmichl1988,


    schaue mal hier:


    [Moderation]


    Ich bitte alle "Diskutanten" (besonders die mit den "Premiumkesseln") darum, wieder zum Thema zurückzukommen. In diesem Thema geht es um die Lösung konkreter Probleme mit diesen Vigas/Solarbayer-Kesseln und viele Beiträge waren auch nützlich und zielgerichtet. Ein "Bashing" der Betreiber oder des Herstellers bringt doch niemanden weiter. Die Kessel stehen nun mal in den jeweiligen Heizräumen und niemand wird sich wegen ein paar (lösbarer) "Komfortproblemen" einen der hier empfohlenen, über 20 Jahre alten, "ebay-Schäppchen" holen und "mal schnell" in den Keller stellen.


    Dieses Forum zeichnet sich dadurch aus, dass jedem Heizungsbetreiber geholfen wird, egal welche Marke in seinem Keller steht. Hier sind alle Erwachsen und man kann davon ausgehen, dass sich diejenigen, die sich bewußt einen solchen günstigen Kessel anschaffen, ausreichend mit dem Thema beschäftigt haben. Wer also nichts produktives zum Thema beitragen kann, sollte sich einfach heraus halten.


    Danke für euer Verständnis.


    Viele Grüße von Karlheinz :)

    Hallo replix,

    ich habe dir eine PN mit dem Code geschickt, weiß aber nicht, ob das auch für dein Modell funktioniert. Eine kurze Rückmeldung wäre nett.

    Viele Grüße von Karlheinz :)


    Nachtrag:

    In beiden letzten Fällen, hat der Fachmanncode funktioniert. 8)

    Nochmal kurz zur Vervollständigung: Der Fröling macht die selbe Prozedur auch, wenn man die automatische Zündung nicht aktiviert hat und die Türe schließt, da vermutlich davon ausgegangen wird, dass man den Füllraum befüllt hat und der Kessel geht somit in den Modus "Anheizen". Wenn dann Restsauerstoff nicht sinkt oder die Abgastemperatur steigt, geht er nach ein paar Minuten aus.

    Hallo Christoph,


    ja, so macht das der ETA normalerweise auch (immerhin sind die Kessel "ein bisschen miteinander verwandt"). ;)


    Ich mache es aber anders, weil ich beim "Vorlegen" eben nicht will, dass der Kessel in den Anheizmodus geht: Im Anheizmodus beheizt er die Lambdasonde und wartet dann bei laufendem Saugzug 30 Minuten unnötigerweise auf Feuer. Deshalb schalte ich beim "Vorlegen" den Anzeizmodus exlizit aus: Der Lüfter läuft dann nur solange die Isoliertür offen ist, die Lufteinlässe bleiben zu und die Lambdasonde kalt. Bei (manuellen) Anheizen schalte ich dann wieder in den Anheizmodus, warte bis die Lambdasonde etwas anzeigt (dauert bei mir 4 Minuten) und die Primärluft offen ist. Dann erst zünde ich vorne an.


    Viele Grüße von Karlheinz :)

    Hallo jense19,


    am 7. Oktober hattest du noch von Problemen geschrieben. Was hat denn nun, nach 1,5 Jahren Probieren, zum Erfolg, bzw. zu deiner Zufriedenheit geführt - kannst du das noch ein bisschen genauer beschreiben? Gegenüber deines letzten (unzufriedenen) Berichts hast du nur die Sekundärluft von 2,5 auf 1,75 "Umdrehungen" reduziert? Immerhin scheinen andere Kesselbetreiber mit ähnlichen Problemen zu kämpfen, da sind deine Erfahrungen bestimmt wertvoll. :thumbup:


    Viele Grüße von Karlheinz :)