Posts by MisterX

    Erstmal wieder vielen Dank für eure Hilfe. Ich bin ja selber nur Laie auf dem Gebiet, eigne mir gerne Wissen an, bin aber am ende auf die fachgerechte Durchführung einer Firma angewiesen, seht mir daher ungünstige Formulierungen meinerseits bitte nach. 8)


    Ich hab den Kessel eben mit 43°C und 1,4bar angefeuert, ich belade den Brennraum im Moment nur zu 1/5 und hatte dann eine Temperatur von 66°C und 1,45bar. Der Druck ist also nur gering gestiegen. Ich habe mal meine Paint Skills ausgepackt und eine vereinfachte Skizze der Anlage gemalt, kann es sein das ich über eine Art "primitive Rücklaufanhebung" verfüge? Die Warm und Kaltwasserleitung sind zwischen Kessel und Speicher miteinander verbunden und es wird wenn die Pumpe anspringt kein kaltes sondern warmes Wasser in den Kessel gedrückt. Die Kugelhähne wurde übrigens seit Inbetriebnahme damals nie bewegt waren also immer so eingestellt. Die Entlüftungsvorrichtungen sitzen einmal in manueller Form am großen Pufferspeicher selbst, an der Warmwasserleitung kurz vorm Pufferspeicher sowie eines vor dem MAG. Außerdem Sitzt noch eine automatische Entlüftung so 50cm Leitungslänge hinter dem Kessel.


    MAG messen muss ich auf morgen verschieben, hab zwar ein Autoreifen Manometer für den Kompressor aber der will auf dem Ausdehnugsgefäss nicht wirklich passen. ?(


    Edit: Was ich noch vergessen hatte - und ich hab keine Ahnung ob das von Belang ist, diese Geräusche sind besonders laut in der KALTwasser Leitung zu hören in der Warmwasserleitung eigentlich kaum. :/

    Danke für die Antworten. :)


    @Anonymic
    Rücklaufanhebung ist keine Verbaut. Im Nachhinein hab ich erfahren das das wohl nicht hat so klug war, aber entschieden hat das damals die Gas-Wasser Firma. :-/


    @Helmut46


    Das Geräusch ist besonders laut in der Leitung zwischen Kessel und Pufferspeicher zu hören, ich bin mir aber nicht sicher ob es einfach nur durch Körperschall dort hinkommt, da im Kessel selbst auch leicht Krach ist. Kugelhähne sind diverse, war eigentlich keiner dran aber ich schaue heute Abend nochmal nach.


    @dirk1986


    Ich meinte das Thermische Sicherheitsventil oben drauf, ja. :) Mit MAG ist das Ausdehnungsgefäß gemeint, oder? In der Tat meinte die Firma das (aufgrund von dagegen klopfen) dieser defekt ist. Ersatz hab ich schon bestellt, allerdings wurde nicht in Betracht gezogen das hier die Ursache dafür liegt.

    Ahoi,


    habe jetzt seit 2013 einen Attack 25 DPX Profi im Einsatz, Anfang der Woche machte der Kessel sowie die Rohrleitungen zum Pufferspeicher sehr unangenehme Geräusche, ich dachte im ersten Moment die Waschmaschine wäre an. Es hört sich an als würde man im 3sek Rhythmus die Pumpe anwerfen und dabei wäre Luft in der Leitung. Es war dann zu beobachten das die Temperatur immer weiter anstieg und letztendlich das Sicherheitsventil aufging! Die Tage/Wochen davor war absolut nichts zu vernehmen.


    Darauf hin wurde von einer Firma das System entlüftet (war nicht viel) und die Pumpe wurde getauscht. Das Problem besteht leider weiterhin, solang ich den Brennraum nur zu 1/4 belade kann ich das ganze noch nutzen, darüber hinaus: Sicherheitsventil. Die Geräusche entstehen auch erst wenn die Temperatur ~67°C überschreiten. Im kalten Zustand, wenn ich die Pumpe von Hand starte, ist das System lautlos.


    Ich hab versucht das Geräusch mal hier auf Video zu bannen: https://photos.app.goo.gl/dyWG2Jf8qq2ymvc86


    Irgendjemand einen Tip? ;(Attack 25 DPX Profi seltsame Geräusche + schlechte Kühlleistung

    So, mittlerweile ist das Rauchgasthermometer angekommen und verbaut. Ich habe es im Rauchgasrohr, 35cm hinter dem Kesselanschluss verbaut (um noch platz zu haben für einen evtl. zu verbauenden Zugregler). Die Abgastemperatur pendelt sich so 45min nach anmachen des Vergasers bei 160-170°C ein. Ist das nun gut oder schlecht ?(
    Öffne ich die Tür zum Brennraum, bekommt das ganze mehr Sauerstoff und die Temperatur lässt sich steigern. Dazu sei vlt. noch zu erwähnt das die Primär/Sekundär Luft Einstellungen noch die vom Hersteller sind.


    Als weiter Abhilfe Maßnahme bin ich dazu übergegangen das Holz, vor derm verfeuern nochmal ca 5Tage im Heizungsraum zwischen zu lagern und nicht direkt von draußen in den Ofen zu werfen, das scheint nochmal 3-7% der Holz feuchte rauszuholen, wenn auch natürlich nicht in der mitte des Holzes. Seit dem ist es schon mal deutlich besser geworden, wenn auch noch nicht komplett.


    An die 2 ehem. Kaminanschlüsse habe ich mich noch nicht dran getraut. Zeit Mangel, und bei den aktuellen Temperaturen will ich halt nicht, wenn nicht hinhaut ohne Heizung da sitzen. ;)

    An dem Betonrohr-Kamin hingen früher mehrere Öl-Einzelöfen, durch diese 2 ehemaligen Anschlüsse siffte es nun etwas durch. Das Wasser tritt ganz unten aus, durch die Reinigungsklappe. Leider ist keine Kondensatschale verbaut, wenn ich mich so umgucke würde auch nur so eine Lösung in betracht kommen welche ich von unten durch die Reinigungsklappe stecken würde. Mit dem Nachteil das es jedesmal wenn der Schornsteinfeger kommt das ausgebaut werden müsste. Obendrauf ändert das nichts an dem Problem das der Schornsteinfeger den Kamin trocken sehen möchte bei der nächsten Reinigung im Frühjahr. ;(


    Kaminzugregler hätte ich jetzt mal den hier rausgesucht und würde ihn direkt hier am Rauchrohr anbringen (siehe Bild), währe das korrekt? Eine Montage am Kamin selbst erachte ich auch als SEHR aufwendig. Wenn ich mir diese "Teil" jetzt aber so angucke ist das mehr eine klappe die einmalig aufgemacht wird, da ist ja jetzt keine Technik drin die irgendwas dynamisch Regelt?! Weil du schriebst: regelt ab dann selbsttätig


    Abgassonde wird beschafft, dazu hab ich ne Anfrage an den Hersteller geschickt, was ich da am besten nehme.

    Das Holz hat im Schnitt eine Feuchtigkeit von 18,5%. Selten unter 17, über 20% aber definitiv nicht. Ich muss aber auch dazu sagen das ich im ersten Jahr noch anderes Holz verbrannt habe wie jetzt, was vermutlich trockener war. Aber auch damals zeigten sich schon leichte Erscheinungen. An ehemaligen Kaminanschlüssen siffte es leicht aus (siehe Bilder). Letztes, sowie dieses Jahr ist es jedoch so das unten an der Reinigungstür sich eine signifikante Pfütze bildet, lege ich kein Handtuch davor.


    Vlt. sollte ich einfach mal Holzbriketts kaufen, den Ofen ein paar Tage damit füttern und schauen was passiert?

    Hallo,


    zum ersten wäre da mal die Fragen, welche Abgastemperatur hast du und um welche Art Kamin handelt es sich? Ist ein Kaminzugregler verbaut? Welchen Durchmesser bzw.
    wie groß ist der Querschnitt in Quadratzentimeter hat der Kamin?


    Gruß, Michael

    Abgassensor gibt es keinen, ist aber Optional möglich so weit ich das sehe. Es gibt ein Menüpunkt welcher sich zwischen "Abgas/Raum-Temperatur" wechseln lässt. Kamin ist gemauert und in den Kamin wurde dann irgendwann ein Beton(?) Rohr eingezogen der Durchmesser beträgt 18cm. Es ist KEIN Kaminzugregler verbaut.
    Eben mal geschaut was so ein Kaminzugregler ist, und wie die verbaut werden. Mal eine Frage dazu, bedarf es, wenn so ein Regler verbaut ist ein ständiges nachjustieren während des Heizens? Weil der Grund warum damals ein HV eingebaut wurde war, das man es sich sparen kann alle Nase lang an den Ofen rennen zu müssen.

    Die Frage nach dem "Wie heizt du denn", stellt sich auch.
    Oftmals werden die HV nicht so genutzt für was sie gebaut sind: Vollladen und Volldampf durch bis Ende.
    Bei kleineren Mengen die immer wieder aufgelegt werden, kommt man prozentual nicht so lange/häufig in die quasi Wasserfreie Ausbrandphase.


    Zugbegrenzer halte ich bei einen HV der AbgasMax unter 200 hat für ein absolutes Muss.

    Geheizt wird bei Außentemperaturen zwischen 0-15C so, das der Brennraum 1x/Tag komplett vollgestopft wird und nichts mehr nachgelegt wird. Bei Temperaturen von unter 0C wird er beim nachladen aber auch stets voll gemacht.

    Ich habe kein Wort gefunden über ein Abgasthermometer welches im Rohr zwischen Kessel und Schornstein eingebaut ist und wie hoch diese Temp ist.


    Bei jedem Heizer sollte es installiert sein! An diesem Thermometer kann der heizer ablesen wie hoch die Abgastemp ist.
    Es ist damit noch nicht gesagt wie hoch die Temp oben am Essenkopf ist. Diese kann unter Umständen unter dem Taupunkt liegen und dann auch einen nassen Schornstein bescheren. Schornstein Querschnitt und Höhe spielen eine Rolle und der Zug.

    Ich werd wohl mal schauen müssen ob der Hersteller sowas passend zu dem Kessel noch anbietet. Ich vermute mal diese nicht universell einsetzbar sind?



    -----------------------Edit----------------------------


    Anbei wollte ich noch erwähnen das daß ganze nicht von mir eingebaut wurde, sondern von einer Firma die zwar die Lizenz zum Bau und Abnahme hat, aber recht wenig Fachliches Wissen. ;) Was ich leider auch schmerzlich an meiner Solarthermie Anlage feststellen durfte die erst jetzt nach 3 Jahren so wirklich läuft...

    Moin zusammen,


    habe seit 3 Jahren einen Attack25 DPXP, im ersten Winter hatte ich kaum Probleme, im letzten sowie jetzt wird der Kamin leider recht feucht. So feucht das ich um die Reinigungsklappe unten am Kamin ein Handtuch legen muss, das ganze trocknet über den Sommer zwar wieder gut aus, aber ein Zustand ist das ja nicht.


    Heute war der Schornsteinfeger da, unangemeldet, und hat den Vergaser das erste mal in Aktion gesehen (mit Ausnahme von der Abnahme damals, welche im Sommer war). Er hat gemeint das an der Reinigungsklappe oben, welche in ca 7m höhe ist, die Abgase grade mal Handwarm wären. Korrekt wären sie wenn er seine Hand nur kurz rein halten könne.


    Die Frage ist jetzt: Kann ich den Kessel irgendwie einstellen um das Problem in den Griff zu bekommen?

    Die Werte sind größtenteils noch Standard vom Einbau, die Bedienungsanleitung mit ihren durch Google-Translate übersetzte Texte ins Deutsche sind für mich leider auch wenig aufschlussreich.


    Danke schonmal im vorraus!Attack25 DPXP, Kamin feucht

    Ahoi!


    Wollte eben noch auflösen wie es ausging. Wie gesagt stecke der Fühler auf dem Dach feste im SolarPaneel drin. Wollte das dann austauschen weil ja der Verdacht da war das der Fühler defekt ist.


    Da wurde dann auch ersichtlich warum das ganze nicht funktioniert hat, UND ZWAR SCHON SEIT DER MONTAGE DURCH EINEN FACHBETRIEB NICHT :angry:. Der Fühler war zwar schön befestigt und auch durch das Loch gesteckt, im Paneel selber aber nicht in der Kupferhülse sondern einfach neben dran in das Isoliermaterial gesteckt. Man man man.....


    Ich will gar nicht wissen was für Temperaturen im Sommer in den Dingern war...


    Nunja, jetzt funktioniert alles. Danke nochmal für eure Hilfe!

    willi
    Kabel kann ich ausschließen, sowohl oben unterm Dach, als auch unten an der Steuerrung wird der gleiche Ohm-Wert angezeigt beim nachmessen.


    @Martin
    leider Wagerecht


    Wilhelm
    Jawohl, in der Anleitung steht "nur PT1000" verwenden. Diese Ziffer steht auch auf den Fühlern drauf.

    Hab den Sensor einfach mal an die freie Luft gehangen und zwei andere Digitale Thermometer zum vergleich nebendran. Nach 30min "einpendelzeit":


    [Blocked Image: https://dl.dropboxusercontent.com/u/18334592/2014-10-09%2016.51.19.jpg]


    Ich glaube ich werde als nächstes den Sensor auf dem Dach mal wechseln, wenn es dann mal aufhört zu Regnen irgendwann diese Woche.


    Sachtma, sollten die Sensoren nicht mit Wärmeleitpaste beschmiert sein???


    willi


    Sensor zeigt auf Eingang1 geklemmt das gleiche an, wie auf Eingang3. Die Pumpe fängt dann natürlich an zu laufen, weil die Regelung denkt oben wären jetzt 60°C. ^^

    :side:


    Alles kacke....


    war auf dem Dach, der Fühler sitzt richtig. Der Ohm Wert oben am Fühler ist der gleiche wie unten am Ende des Kabels. Der Ohm Wert stimmt auch mit dem Angzeiten Wert auf der Steuerrung überein, weicht aber natürlich immer noch vom Wert der Analogen Temp. Anzeige ab.


    Es wurden auch die von Steca benannten Temp. Fühler benutzt "PT1000", die gleichen sitzen im übrigen auch im Warmwasserspeicher, einer oben und einer unten. Am Speicher selbst ist dann auf Gesichtshöhe auch ein Analoger Temperatursensor angebracht, auf der Rückseite des Speichers, in gleicher höhe, sitzt dann auch ein Digitaler Fühler welcher zur Steuerung geht.


    Die Werte am Boiler:
    [Blocked Image: https://dl.dropboxusercontent.com/u/18334592/werte.jpg]


    Auch dort ist so ein PT1000 Fühler in der vorrichtung des Boilers eingelassen, der Bommelt aber mehr oder weniger in der Hülse drin rum. Das loch ist ca. doppelt so breit wie der Sensor dick ist.
    [Blocked Image: https://dl.dropboxusercontent.com/u/18334592/IMG_20141009_131722.jpg]
    Abgedichtet nach außen ist das Loch mit Panzertape.

    Danke für eure Tips.


    Die Fehlerbeschreibung von Martin kann ich wohl ausschließen. Bin mal hin und habe als die Steurerung 40° anzeigte die Pumpe von Hand angemacht, zack kommt 70° warmes Wasser runter, als das Wasser dann nach einigen Minuten nur noch 60° hatte, zeigte die Steuerrung 39° auf dem Dach an. :lol:


    Hab mal die Anleitung rausgesucht von der Steurerung, da is eine Tabelle mit Ohm Werten drin, werde das am Wochenende mal durchmessen, aber eigentlich kann nix brauchbares bei rum kommen....


    Werde wohl wirklich mal aufs Dach steigen müssen. Dieser Tauchsensor, kann man den einfach ausbauen oder kommt mir dann die Solarflüssigkeit entgegen?


    Grüße,


    Marcel

    Grüße,


    mal eben eine -kurze- frage. Anfang des Jahres wurden auf dem Dach 10m² Solarthermie Panels installiert. Den ganzen Sommer über war der Kessel (1400L)immer schön warm, jetzt im Moment kommt er nicht mehr über 40C° (hier im Südwest sind mir bisher noch mit reichlich Sonnenschein gesegnet ;) ). Hab das ganze dann mal beobachtet und mir ist folgendes aufgefallen:


    Die Pumpensteuerung für die ST zeigt an, das auf dem Dach 45C herrschen. Da im Kessel nur 37C waren, springt sie an und holt das warm Wasser vom Dach.
    [Blocked Image: https://dl.dropboxusercontent.com/u/18334592/2014-09-29%2012.17.26.jpg]



    Guckt man aber auf den Analogen Temperatur Sensor der auf der Warmwasserleitung hängt welche vom Dach kommt, kommen dort konstant ~60C runter. Auch dann noch, als die Pumpensteuerung auf dem Dach nur noch 41C misst und sich deshalb wieder ausschaltet.
    [Blocked Image: https://dl.dropboxusercontent.com/u/18334592/2014-09-29%2012.17.40.jpg]


    Ist dieses verhalten bzw. der Temperatur Unterschied normal? Ich als Laie habe das Gefühl der Sensor der oben in den Modulen Steckt überträgt falsche Werte oder die ST-Steuerung interpretiert die Daten vom Sensor auf dem Dach falsch, vlt. weil die Jungs der Gas-Wasser Firma aus mehreren Kabel eines gebastelt haben?!
    [Blocked Image: https://dl.dropboxusercontent.com/u/18334592/2014-09-29%2012.18.37.jpg]


    Wie immer danke ich schonmal evtl. Antwortern. ;)

    Wollte ja mal noch (wenn auch verspätet) Rückmeldung geben wie es ausgegangen ist.


    Kondensator hatte ich gewechselt, Motor sprang dann aber immer noch nicht an. Wie sich rausstellte, hat der Schornsteinfeger als er das letzte mal da war ( ich war da nicht anwesend ) das Stück Rohr vom Kessel in den Kamin gereinigt, der ganze schmodder viel dann unten vor die Lüfterräder und der Motor wollte deswegen nicht. Komische an der Sache war, hat man den Motor eingeschaltet und von Hand Starthilfe gegeben drehte er sich zwar lief aber nicht eigenständig weiter. Naja. Dach dem Aussaugen läuft er nun wieder. :whistle:


    Btw.: Der Schornsteinfeger war jetzt die Tage wieder da, ich hab ihm dann gesagt das die ganze Heizungsanlage seit seinem letzten Besuch (Juni ) UND dem Besuch davor (März) nicht mehr befeuert wurde. Antwort: "Mir egal, Gesetz ist 4x kehren wenn der Holzvergaser die primäre Heizungsanlage ist" .......


    Danke nochmal an alle die geantwortet hatten!!!

    Werd mich morgen mal dran begeben und dann melden.


    Danke schon mal für die vielen Tips. :) Der Kundenservice von Attack ist ja leider für die Tonne. Haben zwar recht flott auf meine Email geantwortet, mich aber nur an einen Deutschen Vertriebspartner verwiesen der natürlich die Ohren auf Durchzug hat.

    Also das innere Ventilatorrad
    [Blocked Image: https://dl.dropboxusercontent.com/u/18334592/2014-07-11%2014.00.34.jpg]
    kann ich definitiv nicht nach außen raus ziehen da in der, ich nenne es jetzt mal Auswand, keine durchführung für den ganzen Ventilator, sondern nur für die Motorstange ist. (Hoffe man erkennt es hier auf dem Bild)
    [Blocked Image: https://dl.dropboxusercontent.com/u/18334592/2014-07-11%2014.00.09.jpg]


    Oder ich stehe auf dem Schlauch, was auch gut sein kann. :D


    Verkeilt hat sich dort denke ich nicht, die Rotorblätter lassen sich frei drehen von Hand.

    Grüß Gott,


    hat schonmal jemand einen Motor/Lüfter vom DPX25 gewechselt? Meiner ist leider gestorben, soll heißen er surrt nur noch, läuft aber nicht mehr an. Als wenn man ihn festhalten würde...


    Nunja, Schwiegervadder repariert E-Motoren, müsste den halt jetzt ausbauen und zu ihm schicken, nur das gestaltet sich ein wenig schwierig - für mich. ^^


    [Blocked Image: https://dl.dropboxusercontent.com/u/18334592/2014-07-11%2013.13.41.jpg]


    Der Motor selbst wird mit 3 Kreuzschrauben und Kontermuttern an der Platte gehalten. Die Platte mit 4 Muttern am rest des HV. Die Platte inkl. Motor lässt sich aber (für mich) nicht lösen da die Motorwelle nach inne in den HV geht und dort dann an den Lüfter. An den Lüfter kommt man so wie ich das sehe nur von oben durch das Abgasrohr dran, also mehr oder weniger unerreichbar, wenn man keine Kinderhände hat.


    Vlt. hat ja jemand einen guten Rat für mich, außer natürlich den das ich das lieber einen Fachmann machen lassen sollte. :woohoo: