Wie wäre es mit einer Brauchwasser-Wärmepumpe und Klima Splitgeräten (Luft Luft Wärmepumpe) und wenn man unbedingt will noch einen zentral aufgestellten Holzofen/Grubdofen ohne Wassereinbindung?
Posts by derrotefeuerstuhl
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Pelletbunker im DG habe ich auch, allerdings kannst du den zur Not auch leicht selbst bauen, das habe ich aus Resten gebaut auch ca. 350l.
Wenn du unbedingt ein Scheiholzkessel als Hauptheizung haben möchtest dann empfehle ich dir allerdings eine kleine 5-9kW Monoblock Luft Wasser Wärmepumpe als Backup, diese gibt es ab 2.000-2500€ die kann entspannt in der Übergangszeit deinen PV Strom effizient (1:4-5) in Wärme umwandeln.
Der Pelletbrenner kosten meistens mehr und benötigt auch noch "teuren" Brennstoff.
Die Brauchwasser-Wärmepumpe kann damit auch entfallen.
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Moin Heidjer,
Ich komme auch aus der Lüneburger Heide um genau zu sein Neuenkirchen.
Mein Neubau ist 10 Jahre alt und heutzutage wäre ich klar bei einer Luftwärmepumpe im Neubau aufgrund der vielen Zusatzkosten trotz kompletter Eigenleistung für einen Holzvergaser. Zusätzlich würde ich die Luft Wärmepumpe mit einem zentral aufgestellt Kamin unterstützen.
Zu meiner Konfiguration:
-Scheitholz/Pellet-Kessel im gedämmten Nebengebäude mit 2000l Puffer
-ca. 8m Fernwärmeleitung
-Frischwasserstation
-20m2 Solarthermie ohne Glykol
-Fußbodenheizung mit engem Verlegeabstand
Wenn überhaupt würde ich den Puffer in das Haus stellen um die Abwärme zu nutzen und die Verluste der Fernwärmeleitung zu begrenzen.
Du kannst aber auch gerne mal vorbeikommen und wir besprechen das alles vor Ort detaillierter.
Gruß Dennis
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Ich bin für Split Klimaanlagen zum Heizen.
Das ist die ortsübliche Heizung, günstig, einfach und du findest mehrere Installateure dafür.
Wenn die HK benutzt werden sollen eine Luft Wasser Wärmepumpe. Aber Empfehlung ist klar die Klimaanlage weil einfacher bedarfsgerechte benutzt werden kann.
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Wie hoch ist denn der bisherige Heizöl-Verbrauch in dem Gebäude und welche Art von Heizkörpern oder Flächenheizung ist verbaut?
Hintergrund meiner Frage ist, ob eine Wärmepumpe nicht die wirtschaftlichere oder komfortablere Alternative ist.
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Ich denke bei den Preisen wird die Wärmepumpe von "Heizungsbauer 4" preislich sogar noch Günstiger sein.
Bei den genannten Angebotspreisen für die Pelletheizungen würde ich ernsthaft an eine kleine Hackschnitzel Heizung appellieren da man regionalen günstigeren Brennstoff bekommt.
Pellets sind nichts anderes als Gas oder Öl in Preislicher Betrachtung/Entwicklung.
Trotzdem bin ich immer noch bei einer gut geplanten Wärmepumpe.
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JSchnell nein das ist schlicht Falsch!
Eine Wärmepumpe funktioniert auch bei hohen Energiebedarfen sehr effizient. Einzige Voraussetzung ist eine entsprechend geringe VL Temperatur. Und das kann man durch Erweiterung zu klein dimensionierter Heizkörper durch große Typ22 oder Typ33 Heizkörper realisieren. Auch eine Lüfterunterstützung bestehender Heizkörper ist möglich um die VL Temperatur zu senken.
Eine energetische Sanierungen der Fassade ist nicht zwingend notwendig.
Eine Pelletheizung ist hier nicht wirtschaftlicher da teurer in der Anschaffung und im Energiepreis. Wenn ist Hackschnitzel bei dem Wärmebedarf aufgrund günstiger Brennstoffkosten interessanter.
Reiner Materialpreis Midea 2*14kW WP: 2*4.500€
1*25kW: 10.000€
Ein Pelletkessel 25kW: ca. 10.000€
Insgesamt wird für die Einbindung des Pelletkessel mehr Zeit und Material benötigt so das der Anlagenpreis höher sein wird.
Zusätzlich wir die Wärmepumpe stärker gefördert was es für die Entscheidungsfindung evtl. nicht uninteressant sein dürfte.
Wichtig für Chrisnation sollte es ein eine genaue Heizlastberechnung zu machen egal für welches System er sich entscheidet. Dies kann er mittels verschiedener Onlinetools auch selbst durchführen.
Was bislang noch keiner angemerkt hat ist die Position der Heizung in der vermutlich ungedämmten Garage, hier wird viel Puffer- und HV-Abwärmeenergie an die kalte Garage abgegeben und vermutlich nicht genutzt. Evtl wir das Wasser sogar noch über eine Fernwärmeleitung ins Haus geleitet wodurch zusätzliche Verluste neben dem ineffizienten Verbrennungsprozess entstehen können. So können über das Jahr schnell mehrere 1.000 kWh nicht in der Gebäudehülle landen.
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Hackschnitzel ist auch eine sehr gute Idee. Da war ich gedanklich bei diesem Projekt auch, allerdings muss man die enormen Mengen auch lagern können und die Heizung muss samt Lager bzw. Austragung im oder am Haus Platz finden.
Die Kosten für eine Hackschnitzel Heizung sind auch nochmal höher als bei einer Pelletheizung.
Geschätzter Investvergleich:
Wärmepumpe 25kW: ca 28.000-40.000€
Pelletheizung 25kW: ca 30.000-45.000€
Hackschnitzel Heizung 30kW: ca. 40.000-60.000€
Natürlich gibt es hier und da teurere oder günstigere Anlagen aber die Preispannen passen einigermaßen.
In der Kostenbetrachtung pro Jahr auch gerne noch die Schornsteinfeger Kosten pro Jahr mit einberechnen:
Pellet und Hackschnitzel jedes Jahr 2 mal Fegen a 50-80€ + Feinstaubmessung alle 2 Jahre a 150-200€.
Generell hat Baschner aber Recht das jede nicht benötigte kWh ideal ist. Hier hilft Isolierung der Außenwände, da die Fenster ja relativ aktuell sind. Ob sich dies schnell amortisiert steht auf einem anderen Blatt.
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JSchnell für den effizienten Betrieb der Wärmepumpe ist es nur notwendig die Heizflächen entsprechend zu dimensionieren damit die Vorlauftemperatur entsprechend klein gewählt werden kann.
Der reine Gesamtwärmebedarf ist erstmal zweitrangig und bestimmt nur die Größe der Wärmepumpe.
Eine adäquate (Raumweise) Heizlastberechnung hilft hier schonmal ungemein zur Auslegung der Heizkörpergrößen.
Am besten wäre es gewesen in diesem Winter bewusst die Vorlauftemperatur zu drosseln und den Volumenstrom zu erhöhen um die minimal nötige Temperatur zu bestimmen.
Mit einer effizienten Wärmepumpe von Lambda, Ovum oder bspw. Sole WP mit Ringgraben sind auch JAZ über 4 möglich.
Auf der Folgenden Website kann man sich unabhängig informieren:
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Wenn es um den komfort geht nehmt eine Wärmepumpe, diese benötigt eigentlich keinen/kaum Wartungsaufwand.
Preislich ist die Wärmepumpe auch günstiger als ein Pelletkessel und Brennstoffm uss für beide besorgt werden.
Strom kannst du zum kleinen Teil über eine PV Anlage erzeugen bei Pellets bist du genau so abhängig vom Pelletpreis. Der Pelletpreis ist mittlerweile auch sehr hoch im Vergleich. Strom wird Perspektivisch mit erhöhtem erneubaren Anteil im Netz günstiger werden.
Und bei dem großen Energiebedarf (ca.40-50.000kWh) lohnt sich auch ein seperater Zähler für die Wärmepumpe mit entsprechenden Wärmepumpentarif für 19-25ct/kWh.(Bei PV Anlage in Kaskadenmessung um in der Übergangszeit den PV Strom zu nutzen)
Bei einer JAZ von 4 bist du bei einem Strombedarf von 10.000-12.500kWh/a ~1.900-3.125€.
Die gleiche Wärmemenge würde in Pellet bei optimisch gerechnet 350€/to bei ca. 3.100-3.900 € liegen.
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Moin Junibart,
Wäre eine Gelbi Drops 4.1 oder 4.2 vllt. etwas für dich?
Wie ich verstehe hast du einen Hygienespeicher der dir zur WW Bereitung aktuell dient.
Diese wärmepumpe könntest du direkt an den Puffer anschließen und bereitet dir Warmwasser oder auch Heizung, je nach dem wie weit du den Puffer aufheizen lässt.
Mit freundlichen Grüßen
Dennis
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Also den Attack SLX mit Lambda kann man bedenkenlos einbauen der funktioniert ebenfalls problemlos.
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Evtl kannst du auch die Kurzschienen aus dem PV Bereich verwenden. Nur entsprechend mehrere weil die Kollektoren im Vergleich zu PV Modulen teurer sind.
Ich denke dass Solarthermie auf Trapezblech relativ selten ist weil das meistens auf Privathaushalten=Pfannendach realisiert wird.
Ich würde trotzdem nochmal die PV Anlage überdenken. Falls die alte Stromverteilung die Ursache ist könnte man ein solches System auch Offgrid betreiben.
Es gibt auch vereinzelt Wärmepumpen mit DC Eingang und MPPT um die PV Module direkt anzuschließen.
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Ganz sicher schon, solarthermie ist träge im Vergleich zu Photovoltaik. Die geerntete Energie bei Solarthermie pro m2 ist in etwa viermal so hoch aber in Verbindung mit einer Luft Wärmepumpe wird aus einer kWh Strom auch mindestens 4-6kWh Wärme. Ein Heizstab ist in Energieverschwendung und sollte nur im Notfall gemacht werden.
Ich selbst habe bis auf Wärmepumpe bei mir alles genannte im Einsatz. Und die Solarthermieanalage ist trotz Röhrenkollektoren nicht so effizient wie eine PV Anlage die bei kalten Temperaturen und Sonne und vor allem bei difussem Licht deutlich besser performt.
Die Montage von PV Modulen ist zudem einfacher als bei einer Solarthermieanalage.
Luft Wasser Wärmepumpen gibt es ab 1500€ mit ca. 9kW Leistung. Ein entsprechender Heizstab kostet bereits auch schon ca. 200-300€
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Ich kenne zwar euren Wärmebedarf im Sommer nicht würde euch jedoch klar zu einer PV Anlage plus günstiger Luft Wasser Wärmepumpe als Monoblock raten.
Die Kombination macht im Sommer deutlich mehr Energie als eine Solarthermieanalage.
Preislich dürfte diese ohne Stromspeicher auch günstiger sein als eine entsprechend große Solarthermieanalage.
Vorteil von der PV Anlage ist dass du bei weniger Wärmebedarf den Strom noch verkaufen kannst...oder ein Auto laden oder oder. Bei der Solarthermieanalage musst du hingegen aufpassen, dass die Anlage nach Möglichkeit nicht in Stagnation kommt.
PV Montage auf Trapezblech ist dank Kurzschienen und Metallschrauben auch super easy selbst zu erledigen mit zwei/drei Mann.
Ein 450w Modul kostet ab ca. 45€.
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Warum sollte man auf R290 achten ?
Hat jetzt nicht so viele Vorteile wenn man selbst installiert und die Preise sind aufgrund der Förderung oftmals höher als R32 "Alt"-Geräten.
Bei R290 muss man penibel auf die Aufstellung achten weil durch evtl. austretendes Propan Explosionsgefahr besteht.
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Ich schmeiße hier mal die Midea und deren Klone (Rotenso, Remeha, Hyundai, Kaisai....) ins Rennen, diese gibt es von 4-16kW und sind preislich sehr günstig teilweise. Hier steckt aber dann immerhin einer der größten Hersteller weltweit dahinter.
Leistungsdaten sind gut und preislich gibt es die Geräte ab ca. 2.000€.
Einbinden würde ich "im Stich" direkt in den Heizkreis oder vor den Mischer, damit die Wärmepumpe durchlaufen kann und zur Not den Puffer füllt bei PV Überschuss.
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Also bei einer korrekt aufgelegten Wärmepumpe kannst du diese rein theoretisch monovalent(exklusiv) betreiben da die meisten neuen Monoblock Wärmepumpe mit R32 oder R290 Kältemittel auch bis -15°C entsprechend heizen können. Wärmepumpen fallen unter 0°C in der Heizleistung ab aber manche Hersteller legen die Steuerung so aus, dass die maximale/nominale Heizleistung von -15°C bis +20°C Außentemperatur konstant bleibt.
Bzgl. Frostschäden brauchst du eigentlich nur bedingt Sorgen machen da die meisten Wärmepumpen hierfür Sicherheitsmechanismen zur Verfügung haben (Schnüffelmodus oder auch elektrische Begleitheizungen).
Natürlich im Supergau mit mehrtägigen Stromausfall bei starkem Frost würde evtl was kaputtfrieren, aber ohne Strom heizt du mit einem modernen Holzvergaser auch nicht mehr😉
Zur Betriebsweise der Wärmepumpe bzw. Des Gesamtsystems sind mehrere Varianten denkbar abhängig von der Steuerung,
Bivalent:
ab bestimmter Temperatur nur HV bzw. nur WP
Bivalent parallel:
WP läuft immer und nur bei nicht ausreichender Heizleistung wird mit dem HV zugeheizt
PV Überschussverwertung:
Wenn PV Überschuss vorhanden ist erwärmt die WP zusätzlich den Speicher oder überhöht die FBH Temperatur und nutzt die Speichermasse des Fußbodens. Sonst läuft nur der HV.
Hier musst du nur entscheiden....
Es gibt auch einige HV mit Anzündautomatik, hier kann bei Bedarf nachgeladen werden wenn Speicher leer.
Aber ein hier aufgezeigtes System wird viel Geld kosten(ca. 40.000-60.000€) und ob sich das monetär rechnet sei dahingestellt. Am wirtschaftlichsten wird vermutlich wieder eine monovalente Luft Wasser Wärmepumpe(ca.20.000-30.000€) sein und ein(zwei) zentraler Holzofen zum zu heizen im Winter.
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Idee ist gut aber, so hast du Gürtel, Hosenträger und noch ein Band für den Notfall.😉
Alternativ empfehle ich nur einen Holzvergaser ohne Pelletteil und eine günstige vollwertige 5-12kW Luft Wasser Monoblock Wärmepumpe. ( Panasonic, LG, Samsung...)
Sonn kann PV Überschuss optimiert im Speicher als Wärmeenergie gespeichert werden. Dies ist auch (noch) günstiger als die elektrische Energie zum Betrieb einer WP in der Nacht zu speichern.
Durch neue FBH ist eine niedrige VL Temperatur ja problemlos möglich.
Und falls du mal nicht da bist, kann diese auch das Haus heizen bzw. vorm Frost schützen. Pellets müsstest du ja ebenfalls kaufen, dann kannst du für diese Tage auch Strom kaufen und sparst dir ein ganzes System mit dem dazugehörigen Kosten (Pellets).
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Hallo zusammen, meine meine Erträge der ~20m2 SHC Suntask Solaranlage in SüdOst mit 45° und Teilverschattung. Errichtet wurde diese in 05/2018.
Im Sommer ist die Anlage sehr gut zur Warmwasserbereitung geeignet aber einen nennenswerten Beitrag zur Heizungsunterstützung in der kälteren Jahreszeit ist es nicht wirklich merkbar.