Posts by GOETSCHHOFER

****************************************************************
Hinweis: Wartungsarbeiten am Forum

In den nächsten Tagen kann es immer mal wieder zum zeitweisen Ausfall des Forums kommen.
Vielen Dank für euer Verständnis.
****************************************************************

    Wenn dies bei Bosch alle Daten aus der MQTT-Schnittstelle der WP sind, dann ist dies aber etwas sehr dürftig ?

    📋 MQTT Themen Referenz

    ThemaFormatBeschreibungNutzdaten Beispiel
    statusn/aMQTT-Testament-Nachrichtenonline oder offline
    infon/aSysteminformationen und Ereignisse{"version":"3.7.3","hostname":"ems-esp"}
    heartbeatalleSystemstatistiken in JSON (standardmäßig jede Minute){"bus_status":"connected","uptime":"02:16:00"}
    tapwater_activeallBoolean: warmes Leitungswasser läuft (DHW)-
    heating_activeallBoolean: Heizung ist an-
    boiler_dataalleNicht-Warmwasserdaten vom Kesselgerät{"heatingactive":"off","curflowtemp":57.5}
    thermostat_dataverschachteltThermostatdaten und Heizkreise{"hc1":{"seltemp":15.0,"mode":"auto"}}
    thermostat_data_hc<id>einzelnIndividuelle Heizkreisdaten{"seltemp":15,"mode":"auto"}
    mixer_dataverschachteltMischdaten mit hc1-hc4 und wwc1, wwc2{"hc1":{"flowTemp":55,"pumpStatus":"on"}}
    shower_dataalleDuschtimer und Warnhinweise{"timer":"0","duration":"4m 32s"}
    solar_dataalleSolarmodul-Daten (falls angeschlossen){"collectorTemp":15.8,"energyToday":1792}
    temperaturesensor_dataverschachteltExterne Dallas-Temperatursensoren{"28-233D-9497":{"temp":19.6}}
    analogsensor_dataverschachteltExterne analoge Sensoren{"31":{"name":"analog31","value":0}}
    custom_dataverschachteltBenutzerdefinierte Einheiten-



    Dies sind die Daten aus der Luft-WP-Panasonic-L-5 kWth-R290 über die Zusatzplatine Heishamon (Euro 18,-- + Versand aus Holland) über MQTT:

    Fertige Schnittstelle in Home Assistant für Heishamon.

    GitHub - kamaradclimber/heishamon-homeassistant: An integration for heatpumps handled by heishamon
    An integration for heatpumps handled by heishamon. Contribute to kamaradclimber/heishamon-homeassistant development by creating an account on GitHub.
    github.com


    Ich habe mir über den adf.web-Converter MQTT to Modbus-TCP-IP in die TA-Welt auf den CANEZ-3 nur die für mich wichtigsten Werte geholt.



    Daten aus WP-Panasonic über Zusatzplatine Heishamon:

    Hallo.
    Würde gerne so einigermaßen n Überblick haben, welche Anlagen modbusRTU sprechen und hören vor allem und auch vernünftige Doku vom Hersteller gegeben wird dazu.
    FInde bei TA nichts und irgendwelche KI Aussagen sind auch nichts, worauf ich meine Zeit verschwenden würde wollen.
    Bin für jede Info dankbar.
    Henk

    Hallo Bernoull,


    warum suchst du unbedingt nach Modbus-RTU Schnittstellen und nicht nach Modbus-TCP-IP ?


    Wenn ich heute einen Wärmeerzeuger kaufen würde, dann wäre Modbus-TCP-IP für mich Standard.


    Meine Luft-WP Panasonic-L hat auch nur eine MQTT-Schnittstelle über Heishamon, die Integration in die TA-Welt habe ich dann mit einem adf.web-Converter MQTT to Modbus-TCP-IP gelöst, Anschaffung ca, Euro 270,--.

    Aber hier war für mich vorrangig welche und wieviel Daten bekomme ich aus einer WP heraus.

    Gibt auch für Panasonic eine INTESIS Schnittstelle, aber die Berichte von Benutzern waren nicht gerade berauschend (Euro 250 - 300,--)


    TA soll :) ja im Herbst 26 ein neues CMI mit einer MQTT Schnittstelle auf den Markt bringen.

    Die Hardware ist die gleiche wie beim aktuellen FCI(=Forecast-Interface).


    Chart-GPT:

    Welche auf dem Markt befindlichen Luft-Wärempumpen haben eine Modbus-TCP-IP Schnittstelle ?


    Eine direkte Modbus-TCP/IP-Schnittstelle (also über das lokale Netzwerk/Ethernet) ist bei Luft-Wärmepumpen ab Werk oft über optionales Zubehör (wie Gateways oder Netzwerkschnittstellen) oder integrierte Software-Erweiterungen gelöst.

    Hier ist eine Übersicht von Herstellern und Systemen auf dem Markt, die Modbus TCP/IP (teilweise über spezifische Erweiterungen) für ihre Luft-Wärmepumpen unterstützen:

    1. Stiebel Eltron & Tecalor

    • Funktionsweise: Die Anbindung erfolgt über das Internet Service Gateway (ISG web / ISG connect). Für dieses Gateway bietet der Hersteller eine spezielle Modbus-TCP/IP-Softwareerweiterung an. Tecalor
    • Unterstützte Geräte: Zahlreiche Luft-Wasser-Wärmepumpen aus dem aktuellen Portfolio, die an das ISG angeschlossen werden können (z. B. Serien WPL-A, WPL etc.). Tecalor
    • Vorteil: Das ISG fungiert dabei als Modbus-Slave, wodurch Register für Temperaturen, Betriebsarten, Zählerstände und Heizkreise unkompliziert per TCP/IP ausgelesen und beschrieben werden können. Tecalor

    2. Hoval

    • Funktionsweise: Hoval bietet für seine Regelungen (TopTronic E) das HovalConnect Modbus Gateway bzw. entsprechende Kommunikationsmodule an. Hoval
    • Unterstützte Geräte: Hoval Luft-Wärmepumpen, die mit der TopTronic E-Regelung ausgestattet sind.
    • Vorteil: Ermöglicht die nahtlose Einbindung in Smart-Home-Systeme und Gebäudeleittechnik (GLT) via Modbus TCP (oder alternativ RS485/RTU). Hoval

    3. Viessmann

    • Funktionsweise: Viessmann setzt primär auf eigene Protokolle und APIs (wie ViCare / Viessmann Oneocal), bietet aber für die professionelle Gebäudeleittechnik über Partner-Gateways oder interne Schnittstellen (je nach Regelungsgeneration, z. B. Vitotronic mit LON/Modbus-Adaptern oder neuere One-Regelungen über entsprechende Erweiterungen) Anbindungen an. Für Modbus TCP kommen oft zertifizierte Universal-Gateways (wie die von Intesis / HMS Networks) zum Einsatz, die direkt auf die Bussysteme aufsetzen.

    4. Weitere Hersteller & universelle Lösungen (Gateways)

    Viele Hersteller von Luft-Wärmepumpen (wie Daikin, Mitsubishi Electric, Panasonic, Bosch/Buderus, Vaillant) bieten standardmäßig oft Modbus RTU (RS485) oder herstellerspezifische Cloud-APIs an.

    Wer eine Modbus-TCP/IP-Anbindung wünscht, greift bei diesen Marken häufig auf etablierte externe Protokollwandler (Gateways) zurück. Bekannte Anbieter hierfür sind:

    • Intesis (HMS Networks): Bietet spezifische Modbus-TCP-Gateways für z. B. Daikin Altherma, Panasonic Aquarea, Mitsubishi Ecodan usw., die das herstellereigene Protokoll verlustfrei in Modbus TCP/IP übersetzen. HMS Networks
    • TapHome / Loxone / Homematic-Umgebungen: Nutzen oft universelle TCP-Register-Strukturen oder direkt kompatible Steuerungen, um Klimageräte und Wärmepumpen via LAN anzusteuern. TapHome

    Hinweis für die Auswahl:

    Wenn Sie eine Wärmepumpe direkt mit einer Gebäudeleittechnik (z. B. Loxone, Home Assistant, Loxone oder KNX-Servern mit Modbus-TCP-Modul) verbinden möchten, fragen Sie beim Fachpartner gezielt nach dem Hersteller-Gateway für Modbus TCP (wie z. B. das ISG bei Stiebel Eltron/Tecalor oder HovalConnect). Achten Sie darauf, ob Lese- und Schreibrechte (z. B. zum Ändern von Soll-Temps oder Betriebsmodi) im jeweiligen Registerumfang freigeschaltet sind.

    Tecalor

    Hallo Cord,


    welche Werte aus der Prognose verwendest du zu welchem Zweck in der TA ?


    LG


    Karl

    So schnell wird aus einem einfachen Gedanken ein Komplexes Modell ^^.

    Ich verstehe was du damit meinst. Ich frage mich allerdings wofür dann regenerative Mischer ist ? Dieser ist ja laut Weishaupt genau dafür da Hochtemepratur Erzeuger in das System einzubinden.


    Ergänzung: Denkfehler gefunden. Der Regenerative Mischer macht nur Entweder/Oder.. also reicht der Puffer nimmt er es komplett aus dem Puffer, Reicht der Puffer nicht macht er es komplett über die WP. Es wird also kein Warmwasser beigemischt sondern nur Puffer oder WP.

    Ich glaube eine WP effizient mit 35 Grad VL direkt in den Heizkreis zu fahren und gleichzeitig einen Hochtemperatur-Quelle einzubinden, beißt sich aus meiner Sicht.

    Wäre so, wenn ich meine ST direkt auf den Heizkreis fahre z. B. Minimum ST-VL 42 Grad, Maximum ST-VL 65 Grad und parallel die WP mit 36-37 VL betreiben würde.

    Aber, ich kann mich auch täuschen.


    Habe mal ChatGPT-KI gefragt:


    Schau dir dies mal an, es wird halt aus meiner Sicht komplex.


    Wärmepumpe mit 35 Grad Vorlauf direkt auf den Heizkreis fahren und parallel über einen Mischer aus einer Hochtemperaturquelle (Pufferspeicher wird von Holzvergaser gespeist) beimischen, geht dies überhaupt ?

    Ja, dieses Konzept ist grundsätzlich machbar und wird in der Praxis bei hybriden Heizungssystemen (insbesondere in Kombination mit Biomasse wie Holzvergasern und Pufferspeichern) sogar häufiger eingesetzt. Es bringt jedoch einige gravierende hydraulische und regelungstechnische Herausforderungen mit sich, die Sie unbedingt beachten müssen.

    Wie das System funktioniert (Das Prinzip)

    • Wärmepumpe als Grundlast: Die Wärmepumpe liefert konstant Wasser mit einer niedrigen Vorlauftemperatur von 35 °C (ideal für hocheffiziente Arbeitszahlen/COP). Akkudoktor Forum
    • Mischer als Beimischung: Ein nachgeschalteter Mischer regelt die tatsächliche Vorlauftemperatur für das Haus. Ist es draußen kälter als 35 °C oder wird eine höhere Temperatur benötigt, mischt er gezielt heißes Wasser aus dem holzbeheizten Pufferspeicher zu.

    Die entscheidenden Fallstricke und Probleme

    1. Hydraulischer Kurzschluss / Volumenstromkonflikte: Wenn Sie die Wärmepumpe und den Mischer ungeschützt parallel verschalten, „kämpfen“ die Umwälzpumpen der Wärmepumpe und des Heizkreises gegeneinander. Eine Wärmepumpe benötigt einen konstanten, exakten Mindestvolumenstrom, um nicht zu überhitzen oder auf Störung zu gehen. Wenn der Mischer aus dem Puffer zieht, kann das die Hydraulik der Wärmepumpe massiv stören.
    2. Unkontrollierte Rücklauftemperaturen: Wenn der Mischer voll öffnet (weil der Puffer heiß ist), strömt viel zu heißes Wasser in den Rücklauf oder den Vorlauf der Wärmepumpe. Moderne Wärmepumpen haben interne Temperaturgrenzen (oft maximal zulässige Rücklauf- oder Einlauftemperaturen von ca. 55 °C bis 60 °C). Wird dieser Wert überschritten, schaltet die Wärmepumpe zum Eigenschutz mit einem Fehler ab. Controme Support Center
    3. Ineffizienz bei falscher Schaltung: Wenn die Wärmepumpe stumpf in einen heißen Puffer arbeitet, den der Holzvergaser gerade auf 70 °C geheizt hat, bricht die Effizienz der Wärmepumpe komplett ein, da der Temperaturhub viel zu groß wird.

    Die saubere Lösung: Hydraulische Entkopplung

    Um dieses Konzept fehlerfrei zu betreiben, sollte niemals "wild" ohne Trennung gemischt werden. Stattdessen baut man das System so auf:

    • Pufferspeicher als Weiche/Kaskade: Die Wärmepumpe lädt den Pufferspeicher (oder einen dezidierten Rücklauf-Puffer) im unteren Temperaturbereich (35 °C).
    • Serieller Aufbau (Reihenschaltung / Rücklaufanhebung) als Alternative: Oft ist es hydraulisch eleganter, die Wärmepumpe in den Rücklauf des Heizkreises zu setzen. Die Wärmepumpe hebt das Wasser, das aus den Heizkörpern kommt, von z. B. 28 °C auf 35 °C an. Reicht das nicht aus, zieht der anschließende Mischer die restliche Energie aus dem Holz-Pufferspeicher.
    • Systemtrennung: Eine hydraulische Weiche oder ein Kombispeicher mit klar definierten Schichtungen verhindert, dass sich die Volumenströme gegenseitig abwürgen.

    Perfekte integration von 2 Heizkreisen: das ETA Mischerkreismodul - der Pelletheizungprofi erklärt

    Dieses Video zeigt am Beispiel eines modernen Mischerkreismoduls, wie die Beimischung von Hochtemperatur-Quellen in bestehende Heizkreise hydraulisch korrekt und steuerungstechnisch eingebunden wird.

    Hallo ginatrick,

    • Heisst es wäre erstrebenswert die 35 Grad zu fahren und den Rest über den Puffer beizumischen.

    Was meinst du mit Rest ? Die Differenz auf z. B. 40-45 Grad um bei deinen HZK genug Wärmeabgabe im Gebäude zu haben ?


    Bei 35 Grad VL hast du bei einer WP ca. 30-32 Grad RL, wenn du jetzt aber mit >35 Grad vom Heizkreis in die WP retour kommst, schaltet deine WP nach 2-3 Minuten ab oder fängt an zu Takten (stottern, ein/aus).

    Das gleiche Problem gibt es auch, wenn die WP zu groß gewählt wurde oder meist gerade in der Übergangszeit, wenn die produzierte Wärme nicht im Gebäude abgenommen werden kann wegen zu kleinen Wärmeabgabeflächen (HZK) etc.


    Anbei ein Zahlenbeispiel zur Prozentverteilung für Wärmebedarf je Monat und PV-Ertrag je Monat, kann natürlich bei jedem anders sein, wird sich aber im Großen und Ganzen ähnlich abbilden.

    Beispiel 2025:

    - Jänner: 12 % vom Jahreswärmebedarf, 3 % vom Jahres-PV-Ertrag.

    - Dezember: 11 % vom Jahreswärmebedarf, 2 % vom Jahres-PV-Ertrag.


    Die 2 hellblauen Zeilen zeigen den Monatsanteil in % für Gesamten Wärmedarf versus PV-Ertrag.

    @ginatrack: Das mit Panasonic hat mir mein Heizungsbauer gesagt aber mit dem Zusatz das er sich da nochmal genau informieren möchte. Und was die Regelung angeht hast du grundsätzlich recht. Eine Anforderung reicht eigentlich aus. Was ich noch nicht genau weiß ist wie ich verschiedene VL Temperaturen abfragen kann. Ich möchte ja z.B. bei PV Überschuss mit höheren Temperaturen laden und idealerweise möglichst wenig Strom ins Netz abgeben.


    Wir haben ja beide unterschiedliche Vorstellungen zum Betrieb einer WP.

    Meine Philosophie lautet beim Heizen: "Erzeugen und sofort Verbrauchen", außer beim Warmwasser.

    Ich habe ja keinen Holzkessel, außer Kachelofen-8kWth u. ST-FK-12,5m2-8 kW, und die Luft-WP ist für mich der primäre Wärmeerzeuger, außer die ST hat ihre Arbeit mit WW erledigt und möchte unbedingt noch arbeiten, ST-Überschuss nach WW-Bereitung, dann unterbricht die ST über die UVR16x2 über einen potentialfreien Ausgang die WP und arbeitet solange eben >42 Grad VL-Temp. vom Dach kommt.

    Ansonsten läuft die WP durch, ob PV-Überschuss oder nicht, natürlich nur in der Heizperiode und wenn es unsere Wohlfühltemperatur >23 Grad erfordert.


    Mein Pufferspeicher ist mein Haus und mein Keller (nur bei ST-Überschuss), im Wohnbereich 12 HZK überwiegend noch 11/12er u. nur 20 m2 FBH.

    Ich fahre direkt mit der WP und auch mit der ST auf den Heizkreis, dies ist für mich das Effizienteste.


    Deine Philosophie ist, zuerst Pufferspeicher und anschließend in den Heizkreis.


    Was meinst du mit verschiedene VL-Temp. abfragen, von wem ?


    Gerade bei der WP sind im Kernwinter (November bis Febr.) höhere=? Erzeuger-VL-Temperaturen>40 Grad effizienztechnisch kontraproduktiv.


    Für die kalten Tage sollen die WP ja auch nur die Grundtemperatur bringen, den Rest heizt der Pelletkamin und der HV zu.

    Diese Aussage kann ich logisch nicht nachvollziehen, gerade bei kalten Tagen (bei <-5 Grad AT) ist dies keine Wohlfühltemperatur für eine WP, eher so >0 Grad und eine nicht zu hohe Luftfeuchtigkeit (Abtaufalle).


    Ideale Grundtemperatur für eine WP wäre so zwischen 28-35 Grad, ob du damit das Auslangen findest bei deinen Heizkörpern, musst du selbst wissen.


    Ich fahre mit der WP nach 1 Jahr Heizkurve mit Festwert: VL-36-37 Grad, RL-Delta-4 K: RL-32-33, darunter wird es mit 11/12er Heizkörper echt schwierig.

    Woher hast du die Info, dass Panasonic einen offenen Modbus hat ?

    Es gibt ein Gateway von Intesis (Kosten ca. Euro 500-600), mit welchem man die WP auslesen kann.

    Die Möglichkeiten sind sehr eingeschränkt, Anwender sind eher enttäuscht.


    ABER es gibt für die Panasonic-WP eine Zusatzplatine, mit welcher man über MQTT die WP-Daten (60-70 Werte) auslesen kann.

    HeishaMon communication PCB from TheHogNL on Tindie

    Für Modbus-TCP brauchst du dann eben noch einen MQTT to Modbus-TCP-Converter.


    Ich habe seit 2 Jahren eine WP-Panasonic-L-5 kWth-R290, aber ich wüsste nicht was ich mit der UVR16x2 so großartig die WP steuern sollte. Maximal Freigabe Ein/Aus über potentialen Ausgang CANEZ3 zu Inneneinheit-WP-Potentialfreier Eingang und dies war es auch schon.

    Ist hier der PV-AC-Wert korrekt oder falsch ?

    Wie schaut es mit dem Skalierungsfaktor aus, ist dieser fix oder kann dieser wechseln ?

    Bei Fronius wechselst der Scalefaktor laufend.


    Nach meinem Verständnis sind die Einstellungen lt. Modbus-TCP-Protokoll korrekt.

    Zeige mal die Einstellungen vom CMI Modbus-TCP-Eingang: z. B.

    Hallo Jürgen,


    danke für die vielen Infos.


    Alle anderen Verbindungen (Modbus-TCP, COE-udp, HTTP ..usw) sind mir zu langsam oder zu unzuverlässig.

    Warum ist dir z. B. Modbus-TCP zu langsam oder zu unzuverlässig ?

    Wenn dies einmal eingestellt ist, funktioniert dies bei mir einwandfrei, ich mache sehr viel über Modbus-TCP.

    Die Frage für mich ist, möchte ich etwas auf Basis einiger Sekunden steuern oder nur visualisieren und da reichen doch 5-10 Sekunden Datentransfer.


    Die Variante mit direkt auslesen aus CMI hat bei mir trotz zigfacher Versuche bis dato nicht funktioniert, die Variante mit CoE gleich beim 1. Versuch.

    1 analogen Testwert habe ich mal vom CMI-1 in HA gesendet, dürften die restlichen 63 Werte offenbar auch funktionieren.

    Soweit ich es verstanden habe werden die Daten bei direkt auslesen CMI nur alle 10 Minuten aktualisiert ?


    Ist dies so richtig und kannst du dies bestätigen ? Wenn dies 10 Minuten Aktualisierungsintervall sind, wäre mir dies sicherlich zu lange.


    Die maximal Anzahl an 64 analogen und digitalen Werten ist rasch erledigt, falls ich diese benötige und anschließend gibt es immer noch 64 Werte über Modbus-TCP.

    Aber die Grundsatzfrage ist, was ich mache ich mit all diesen Werten in HA ? Die 55. Variante zum Visualisieren ?


    Es war einzig die Neugierde HA kennenzulernen und in nächster Zeit sicherlich auch NodeRed.


    Vielleicht kannst du mir einige Screenshots machen um mich in NR auf den Geschmack zu bringen ?

    Mit einzelnen Beispielen tu ich mir fürs Verständnis leichter ? :)



    Ich habe im CMI-Schema mittlerweile so viele Details dargestellt, dass jeder weitere Visualisierung eigentlich nur 1 Duplikat dessen wäre.



    Trotzdem glaube ich, dass HA auch einen ergänzenden Informationswert über die Visualisierung generieren kann.


    Z. B.




    Sonnige Grüße



    Karl

    Die Frage ist einfach nur, ob das erhoffte Mehr an Wärme, dass tagsüber pro kWh oder pro € eingeholt werden kann, nicht durch die ganze zusätzliche Pumperei und nie ganz vermeidbare Auskühlung wieder verloren geht. Außerdem muss natürlich bedacht werden, dass das nutzbare delta T angesichts der geringeren Vorlauftemperatur eher bescheiden ist, Schichtung hin- oder her

    Ich spiele auch schon länger mit dem Gedanken, hab aber einfach noch nicht die Motivation gefunden das umzusetzen. Meine Idee ist aber die folgende:

    Ich würde die WP tagsüber direkt den Puffer befüllen lassen und nachts dann aus dem Puffer heizen. Warum? Mir geht es hauptsächlich um die Übergangszeit, also die Tage wo schon bzw. noch ein guter Überschuss vom Dach kommt und die Tage so warm sind, dass man eigentlich nicht oder nur kaum heizen müßte, die Nächte und die Morgenstunden aber noch/ schon so kalt, das man eben doch heizen muss. Das heißt ich möchte den Strom, den ich tagsüber zu viel habe, als Wärme speichern, um nachts damit zu heizen. Mir reichen dann auch Vorlauftemperaturen von 30-35°C, wenn ich also den Puffer (ich bräuchte nicht mal das komplette Volumen) auf 38-40°C erwärmt hätte, würde das (in MEINEM Fall), locker reichen.

    Wenn du also die Energie für später speichern möchtest, würde ich direkt den Puffer befüllen. Eine gute Schichtung ist hier denke ich nicht allzu wichtig.

    Und wieviel kWh denkst du, dass du bei 1000 L Puffer-Volumen und einer Speichertemperatur von 40 Grad und einer Spreizung von 10 K speichern kannst ? Wieviel Stunden planst du anschließend damit zu heizen ? ;)

    Hallo Jürgen,


    danke für den Hinweis, dies hilft mir schon einen großen Schritt weiter.

    Habe versucht mit KI-Gemini die CMI-Schnittstelle zu installieren, bin aber daran gescheitert.

    Offenbar ist KI-Gemini doch nicht so "intelligent", denn auch er kannte dieses Add-on nicht.

    Ich habe mal flüchtig über ein Add-on darüber gelesen, aber dem nicht wirklich eine Bedeutung beigemessen.


    Ja, ich habe HA auf einer VM in Proxmox auf meinem IntelNUC mit 1 TB-SSD, 32 GB RAM laufen.

    Musste meinen IntelNUC nach 2 Jahren wieder reanimieren, da die 1. SSD-256GB nach 2 Jahren defekt war, bin gespannt, wie lange die aktuelle überlebt.


    Hatte bis zum Absturz vor 2 Jahren, ioborker, InfluxDB u. Grafana am Laufen, bis dahin einen digitalen Zwilling meiner TA-Welt incl. virtueller Online-Batteriespeicher-Simulation.


    Jetzt versuche ich es mal mit HA, dies ist für mich ja vollkommen Neuland.


    Wusste nicht, dass es hier bereits eine fertige Schnittstelle zur TA-Welt gibt und diese wird auch laufend auf Github von DeerMaximum aktualisiert.


    Hast du die Variante direkt mit CMI oder jene mit CMI mit CoE im Einsatz ?

    Denke die direkte Variante mit CMI ohne CoE dürfte die komfortablere Variante sein ?



    Werde dir in Kürze berichten, ob ich erfolgreich war. :)



    Sonnige Grüße



    Karl

    Hallo Erich,


    vielen Dank für die Rückinfo.


    Welche HA-VErsion hast du ? Die aktuelle mit 2026.5.2



    Nach Übersetzung Gemini:

    Technische Alternative C.M.I. (Dokumentation)

    Eigene Home Assistant Integration zum Auslesen von Daten aus einem C.M.I.

    Diese Integration fragt die analogen und digitalen Daten eines C.M.I. (Control and Monitoring Interface) der Technischen Alternative über die HTTP-Weboberfläche ab. Die Daten werden standardmäßig alle 60 Sekunden aktualisiert.

    Installation

    Schritt 1: Über HACS herunterladen

    1. Öffne HACS in deiner Home Assistant Seitenleiste.
    2. Klicke auf Integrationen.
    3. Klicke unten rechts auf Durchsuchen und Herunterladen von Repositorys.
    4. Suche nach Technische Alternative C.M.I. und klicke auf Herunterladen.

    Schritt 2: Home Assistant neu starten

    • Starten Sie Home Assistant neu (Einstellungen -> System -> oben rechts das Ein-/Ausschalt-Symbol -> Home Assistant neu starten), damit die Integration vom System geladen werden kann.

    Konfiguration

    Nach dem Neustart kannst du die Integration direkt über die Benutzeroberfläche von Home Assistant einrichten:

    1. Gehe zu Einstellungen -> Geräte & Dienste.
    2. Klicke unten rechts auf + Integration hinzufügen.
    3. Suche nach Technische Alternative C.M.I. und wähle es aus.
    4. Folge dem Konfigurationsmenü und gib die folgenden Daten ein:
      • Host / IP-Adresse: Die IP-Adresse deines C.M.I. im Netzwerk (z. B. 192.168.1.20).
      • Benutzername: Der Benutzername für deine C.M.I.-Weboberfläche (Standard ist oft admin).
      • Passwort: Das zugehörige Passwort für das C.M.I.

    Funktionen

    • Werte empfangen: Die Integration liest automatisch alle freigegebenen analogen und digitalen Werte deiner Regler aus, die auf der Weboberfläche des C.M.I.s sichtbar sind.
    • Automatische Erkennung: Wenn du im C.M.I. neue Kanäle oder Werte hinzufügst, werden diese beim nächsten Laden oder Aktualisieren der Integration automatisch als neue Entitäten (Sensoren) in Home Assistant angelegt.


    Die CMI-Emulation scheint bei mir unter HACS auf.


    Ich habe folgendes Problem:

    Wenn ich die Daten eingebe und verbinde, läuft die Verbindung ewig lang und verbindet nicht.


    Könnte aber lt. KI-Gemini an den vielen Reglern und damit Daten liegen.


    Wieviel Daten (Werte) bekommst du von der TA-Seite in die HA-Welt ?



    Sonnige Grüße




    Karl

    Hallo,


    wer von euch hat sich mit denn schon mit der Verbindung CMI und HOMEASSISTANT beschäftigt ?

    Es gibt ja im HACS eine eigene Emulation dafür, aber diese funktioniert bei mir nicht, sondern läuft unendlich im Kreise, wenn ich diese aktiviere.


    Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen.


    Vielen Dank für die Info.


    LG



    Karl


    hat vollkommen ausgereicht obwohl nur tagsüber eingeheizt wurde

    Naja... die ganzen Formeln und Normen sind ja toll. Aber wir haben hier ja auch User, die zwei oder drei Zimmer tagsüber auf 18° heizen und nachts mehr oder weniger garnicht


    Und auch auf Youtube sind zig Videos von Wärmepumpen Betreibern von der letzten Kältewelle vor paar Wochen. Die hatte teilweise nur 16° im Haus, weil sie den Heizstab deaktiviert haben und dem Zähler nicht zuschauen konnten.

    Diese Art von Selbstgeisselung kann man alles machen... Ich opfer lieber paar Samstage im Wald und wir haben immer mollig warm.

    Dein Zitat ist von Natrui und nicht von mir. :)


    2 x schwitzen ist sicher besser als 1 x.