Posts by v-two

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Vielen Dank für euer Verständnis.
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    Hallo


    der Buderus ist ein atmosphärischer Brenner, im Jargon auch als überdachtes Lagerfeuer bezeichnet, da die Abgasverluste enorm hoch sind.

    Durch den hohen Luftüberschuss, der auch für einen Großteil der Verluste zuständig ist liegt die Taupunkttemperatur

    des Abgases bei ca. 35 bis 48°C (behauptet die KI). Im vergleich dazu Brennwert hat einen Taupunkt von ca. 56-58°C.


    ciao Peter

    Hallo


    bei restlos.com werden in ein paar Tagen mehrere Pufferspeicher der Fa. Fröling unter den Hammer kommen.

    Wer was braucht ggf. zuschlagen. Fröling als Suchbegriff eingeben bei mehr als 2000 Positionen sucht man sich sonst einen Wolf. Oder von der letzten Seite nach vorne gehen.


    ciao Peter

    Hallo


    Holzfeuerung auch mit Grund- oder Speicherofen sehe ich als Problematisch an.

    2,5 kW Heizlast sind ca. 610 Gramm Holz pro Stunde bei NAT. Natürlich weniger wenn die Außentemperatur höher liegt.

    Man wird den Speicherofen sinnvoll nutzen können wenn NAT erreicht wird, aber wie viele Tage hat es denn NAT oder in der Nähe von

    NAT. Und wie wird die Wärme aufs ganze Haus verteilt? Steht der Ofen zentral in der Mitte, dass man Türtemperaturreegelung

    anwenden kann?

    Zum Vergleich ich habe ca. 75m². Nach Heizlastabschätzung (3. Schweizer Formel) 5 kW trotz Baujahr 59/60. 30 cm Bimshohlsteine.

    Allerdings profitiere ich von einer durchgehend beheizten Wohnung unter mir. Schlafimmer unbeheizt.

    Ich verbrauche 5-6 Ster Holz - wenns knackig kalt ist ca. 1,5-2 Eimer Holz/Tag - ich trage das Holz in 20 Liter Eimern herein, deshalb meine Maßeinheit Eimer.

    Und ich habe einen 250 kg Speicherofen mittig in der Wohnung. In der kälteren Zeit alles problemlos - in der wärmeren Zeit schwierig zu feuern.

    Mal erwischt man zuviel Holz mal zuwenig, da es einen Längeren Zeitraum braucht bis der Ofen durchgeheizt ist.

    Und selbst wenn der Ofen das doppelte oder 3-fache wiegen würde erreicht man eine Raumtemperaturspitze die dann

    bis zum nächsten Aufheizen wieder abklingt.

    D.h. die Raumteperatur schwingt immer um einen gewollten Mittelwert der Raumtemperatur. Mit FBH und Wandheizung hat man

    auch ein träges System, aber bei weitem nicht so träge wie ein Speicher- oder Grundofen. Und die Trägheit der Flächenheizungen

    relativiert sich zusätzlich über die größeren wärmeabgebenden Flächen.


    Was ich mir nicht antue, jedesmal das Holz zu wiegen. Aussentemperatur und erzielte Raumtemperatur aufschreiben und anhand der gewonnen

    Daten das notwendige Holz zu berechnen. Mir ist es egal wenns 26°C in der Wohung erreicht.


    Bei WP würde ich empfehlen die Speichermasse massiv zu erhöhen, also erheblich dickeren Estrich zu nehmen oder gleich eine Schwedenplatte, dann bekommt man das takten besser in den Griff, bzw. die Taktzyklen werden länger. Achtung bei Schwedenplatte ist ein kühles Schlafzimmer nicht drin. Holz als Bodenbelag wirkt ähnlich wie eine Dämmschicht und ergibt einen etwas höheren Stromverbrauch da der Estrich höher aufgeheizt werden muss um den Wärmedurchgangswiderstand des Holzes zu überwinden. Halte ich bei der Größenordnung von 2,5 kW bei NAT allerdings für vernachlässigbar.

    Warum Beton als Speichermasser? Ganz einfach Wasser hat eine Speicherkapazität von 1,16 Wh/(Liter*K). Beton hat eine Speicherkapazität von 0,25 Wh/(kg*K). Werte nach KI.

    Im ersten Moment hat Wasser den besseren Wert aber Beton wiegt das 2,2 fache von Wasser. Sieht schon wieder besser für Beton aus und ein Wasserpuffer mit 1000 Liter kostet ca. 700 Euro. Dafür bekommst Du ca. 5-6 Kubikmeter Beton. Nur zur Verdeutlichung bei 7 cm Beton-Estrich hast du bei einer Fläche von 14m² ca. 1 m³ Beton im Haus liegen.


    ciao Peter

    Hallo Bernhard


    das thermische Vormischventil für/vor den/m Plattentauscher steht im Schema mit 67°C, das ist meiner Meinung nach zu hoch.

    Sinn dieses Ventiles ist die Vorlauftemperatur des Heizwassers vor dem PWT so zu begrenzen, dass der PWT mit "kalktauglicher"

    Heizungsvorlauftemperatur betrieben wird. Ab 55°C fällt Kalk vermehrt aus, also sollte die Heizwassertemperatur nicht gravierend darüber liegen.

    Es macht auch keinen Sinn heißes Wasser an der Dusche mit kaltem Wasser zu mischen damit man Duschen kann. Kostet nur unnötig Energie und

    saugt auch die Puffer schneller aus.

    Über die tatsächlich sinnvolle VL Temp. scheiden sich die Geister etwas. Ggf. schreiben andere Foristen noch was dazu.


    Bei meiner EX wurde die Zirkulation und Warmwasserbereitung durch den Strömungsschalter im Kaltwasserzulauf gestartet und den Temperaturfühler - bei Dir S3 die Zirkulation beendet. Start der Zirkulation kurz Warmwasser aufgedreht, dann strömt kaltes Wasser durch den Strömungsschalter und der startet die WWB und Zirkulation, solange bis an S3 warmes Wasser ansteht. Man muss halt kurz bevor man Warmes Wasser will am Wasserhahn kutrz aufdrehen und etwas warten.


    ciao Peter

    Hallo Bernhard


    die Raumtemperatur sollte nach meinem Verständnis keinen Einfluss haben, da der Raumeinfluss auf 0% steht.

    Raumeinfluss.png

    Kannst ja bei Dir nochmal nachsehen ob bei Dir der Raumeinfluss auch auf 0% steht.

    Nach Deinem Schema ist auch kein Raumtemperatursensor verbaut.

    Du kanns aber im CMI nochmals auf Funktionen gehen und den Heizkreis öffnen. Dort gibt es eine Liste mit Eingangsvariablen. Ebenso eine Liste mit den Ausgängen und einen Funktionsstatus an dem Du siehst was die Funktion gerade macht.

    Diese kannst Du kontrollieren ob ein RT-Sensor verbaut ist.

    Und ohne RT-Sensor keine Einfluß auf die VL-Temperatur.

    Ich hoffe, dass wenn ich falsch liege, dass mir Cord oder Reiner die Leviten lesen bzw verbessern :)


    Du kannst das CMI auch bei TA registrieren und kannst dann von jedem Punkt in der Welt mit Onlineverbindung auf Dein CMI zugreifen. Gleiche Ansicht wie im Browser.

    Ansicht und Reaktionen sind halt etwas träger. Und man kann mit Erreichen von Werten oder Bedingungen emails an jemand/Dich verschicken lassen.

    Mein Rollo an der Solaranlage schließt nicht immer zuverlässig also habe ich eine Notkühlung programmiert und lass mir ein email schicken das die Notkühlung aktiv ist.


    Je mehr Du Dich mit der UVR und dem CMI beschäftigst desto größer kann das Sucht-/Spielpotenzial werden.


    ciao Peter

    Hallo


    die Funktion im CMI zu finden ist relativ einfach.

    Über den Browser ins CMI gehen.

    Dann den CN-Bus aufrufen. siehe rote Umrandung

    Den Knoten der UVR anwählen - bei einer UVR sollte nur ein Knoten zu finden sein. (ich habe den Knoten 10 rot umrandet, aber den Knoten 20 geöffnet)Dann in die Funktionen gehen und Die Heizkreis Funktion Heizkreis 1 anwählen. Dort kannst Du dann Änderungen in der Funktion vornehmen.

    Bitte alle Änderungen notieren!!!!


    ciao Peter

    CAN.pngKnoten.pngFunktionen.pngFunktionen_1.png

    Hallo


    du kannst Dir TAPPS2 installieren eine neue Datei erstellen und dann die .dat Datei importieren.

    Da noch mit TAPPS1 erstellt wird das eine wilde Ansicht. D.h. TAPPS 2 ordnet die Funktionsmodule anders an als TAPPS1 und die Verknüpfungen laufen

    dann kreuz und quer. Aber für eine Überprüfung sollte das reichen.


    Stell die .dat mal hier ins Forum.


    ciao Peter

    Hallo Bernhard


    Dein Heizkreis ist als Beimischschaltung (Ohne Bypass) ausgeführt.

    Wenn man der Logik Deines Schemas folgt heißt UVR Signal auf, dass die Vorlauftemperatur im Heizkreis steigt.

    Und demenstsprechend UVR Signal zu dass die Vorlauftemperatur sinkt.

    Und Dein neuer Mischermotor hat bestimmt ein Datenblatt. Darin steht wie lange er braucht um zu öffnen oder schliessen.

    Dabei bezieht sich die Öffnungs- und Schließzeit immer auf eine Viertel Umdrehung des Kükens.

    Und um die Ursprungsstellung des Kükens herauszufinden, stell mal das Küken auf die Markierung ein und lass die Pumpe bei demontiertem Thermostatventilkopf eines HK laufen.

    Dann solltest Du am Thermometer entweder keine Veränderung sehen oder ein Abfallen oder ein Ansteigen.

    Abfallende Temperatur der Weg von Rücklauf zu Vorlauf wurde weiter freigegeben.

    Keine Temperaturänderung der Weg vom Rücklauf zu Vorlauf war komplett offen

    Steigende Temperatur der Weg von Vorlauf zu Mischkreis wurde freigegeben.


    ciao Peter

    Hallo Boris


    als ich einen Lopper in Gebäude meiner EX aufgestellt habe, hat der Verkäufer - mein Spezl gesagt der hält 30 Jahre und dann tauscht den ein anderer aus.....

    War für mich der Anfang meine Arbeiten so auszuführen, dass sie min. 30 Jahre halten. Dann muss ich sie nicht ein zweites mal mehr machen.


    Und bei der Sanierung des Hauses meiner EX, da war ich knapp über 50, bin ich keine Kompromisse eingegangen. Mit 70 oder älter baut man nicht mehr um und den Rest meines Lebens

    mit einem "faulen" Kompromiss zu leben wollte ich mir nicht antun. Sicher da waren sehr teuere Sachen wie die Dusche dabei. Jeder Wand aus einem Stück Granit gefertigt. Die Duschtasse aus einem Stück Granit gefräst (rauh als Rutschhemmung) mit FBH. Ein Granitsitz wenn man älter wird. Sitz und und Rückwände ebenfalls beheizt. Wollte nicht auf kaltem Stein sitzen.

    Beheizung als HB kein Problem für mich.

    Das ganze hatte auch den Vorteil, dass nach dem Duschen mit einem Fensterabzieher alles schnell abgezogen wurde, auch der Boden. Dann war alles schnell trocken. Hat den Vorteil das Silikon in den Ecken war auch trocken und verfärbt sich nicht so schnell. Zusätzliches Putzen der Dusche war nicht nötig, da durchs abziehen Dreck und Kalk entfernt wurden.


    Bzgl. der Leistung der PV-Anlage solltest Du nochmal mit Deinem Eli reden. Einspeisevergütung ab 2027 erst ab einer gewissen Fläche der PV-Anlage. Diese Option kann man sich offen halten.


    Und was sich nach meiner Erfahrung immer bewährt hat Leerrohre, Leerrohre, Leerrohre. Davon kann man nicht genug haben. Und nicht nur 16'er sonder gerne größer.


    ciao Peter

    Hallo


    für das CMI brauchst Du ein 4 adriges Buskabel vom CMI bis zur einer UVR. Wenn Du mehrere UVR'S hast sind diese ja über BUS-Leitung verbunden.

    Ich habe mein CMI im Büre neben dem Telefon Klateradatsch. Somit kann ich alle Status LED's sofort ablesen. Ginge auch über PC wenn man die Oberfläche des CMI aufruft.

    Ich habe ien BAuteil, dass nicht immer zu 100% funktioniert und wenn es dann hakt schickt mir mein CMI eine email.


    Powerline habe ich nur für meine Kameras die an einem Switch in der Garage hängen, funktioniert einwandfrei. Und ich schalte mein WLAN nachts aus.....


    ciao Peter

    Hallo Boris


    Holzheizungen bzw. Pellter sind klassische "Hochtemperatur"-Heizungen. D.h. Heizkörper und Rohrleitungen können kleiner ausfallen, da sie durch höhere Temperaturen auch höhere Leistungen haben, Ähnlich ist es bei Fußbodenheizungen. Dort wird einfach der Verlegeabstand bei höheren Vorlauftemperaturen vergrößert.


    Seit 29.07.2026 ist das neue GModG in Kraft. Das erlaubt den Einbau von Gas- bzw. Ölkesseln weiterhin. Allerdings unter der Vorgabe eine Bio-Treppe einzuhalten. In gewissen Abständen müssen höhere Beimengungen an Brennstoffen biogenen Ursprungs erfolgen. Das erhöht die Kosten. Ebenso wie die steigende CO2 Abgabe. Das GModG wird Dich im ersten Moment nicht treffen. Aber es wird sehr viele Besitzer von Liegenschaften geben, die nicht auf Wärmepumpen umsteigen können, da die Liegenschaften hohe Vorlauftemperaturen benötigen. Sicher gibt es mittlerweile WP's die 70°C Vorlauftemperatur können aber bei welchem COP sagt niemand dazu. Carnot läßt grüßen. Ein nicht unerheblicher Teil wird voraussichtlich auf Pellets umsteigen. Damit wird der Pelletmarkt noch stärker "belastet" und Angebot und Nachfrage regulieren meist den Preis. Manchmal kommt noch die Gier der Anbieter dazu.


    Warum ich das Ausführe hat folgenden Hintergrund. Ein aktueller Neubau muss die aktuellen Vorschriften bzgl. Wärmedämmung einhalten. D.h. es ist von Haus aus prädestiniert für Einsatz von Wärmepumpen. Wenn Du keine willst, ist das Deine Entscheidung. Kann ich so akzeptieren. Aber ich würde Dir empfehlen die Verteilrohre und Heizflächen auf Wärmepumpentaugliche Vor- und Rücklauftemperaturen auszulegen. Wenn Pellets unverschämt teuer sind und Du ggf. nicht mehr mit Holz schüren willst oder kannst hast Du die Rückfallebene: WP ist ohne Probleme möglich.


    Übrigens solltest Du m.M. nach schon jetzt ins Auge fassen, dass das neue GModG ab 01.01.2030 einen Nullemissionsstandard für alle neuen Gebäude fordert. Ich weiß Du baust jetzt. Aber ein Neubau sollte ja auch eine Investition in die Zukunft sein. Und ab 01.01.2050 müssen alle Bestandsgebäude, dazu gehört dann auch Dein Haus, dem Nullemissionsstandard entsprechen. Und ich vermute nicht, dass Du in 20 bis 24 Jahren Dein "neues" Haus sanieren willst.


    Ob die Vorschriften so bleiben, kann nicht mal miene Glaskugel sagen. Das GModG soll 2030 evaluiert werden. Und das GModG setzt 1:1 die europäische Gebäudeeffizientrichtlinie um. Bliebe dann bei Regierungswechsel und Abkehr von den Vorschriften ein Austritt aus der EU.......


    ciao Peter

    Hallo mur1m


    Seit 29.07.2026 ist das GModG in D in Kraft.

    Umsetzung der Europäischen Gebäudeeffizienzrichtlinie 1:1 durch das GModG


    In D erlebt die Thermische Solaranlage ein Comeback......durch das GModG:

    Ab 2029 Einführung einer "BIO-Treppe" bei Neuanlagen (Gas- oder Ölheizungen). Die Erfüllung der BIO-Treppe kann auch bilanziell erfolgen.

    Die Pflicht dazu kann auch durch Nutzung einer Solarthermischen Anlage erfüllt werden.


    ciao Peter

    Hallo Bernhard


    ein thermostatischer Mischer braucht keinen elektrischen Antrieb. Der hat eine "Patrone" drin die sich ausdehnt und damit den einen Wasserweg mehr und den anderen Wasserweg weniger öffnet. Der versucht von sich aus die eingestellte Temperatur zu halten ohne Hilfsenergie.


    Das Problem der meisten HB ist, dass Sie Schema F kennen und Regelungstechnik nicht Ihre Stärke ist. Die Programme der UVR können halt aus vielen vorgegebenen Programmbausteinen zusammengestzt werden und somit preiswert eine individuelle Regelung programmieren. Vorgefertigte Regelungen können halt nur an Eingang A z.B. die Kesseltemperatur ermitteln.


    Bevor Du ein Kabel ziehst schau Dir erst mal die Seriennummer Deiner UVR an. Erst ab einer gewissen Seriennummer (bei TA zu finden) kann die 1611 einen PWM Ausgang ansteuern. Oder schau in Deiner Beschreibung der UVR nach.

    Du scheinst eine Doku bekommen zu haben. Oder ist das nur eine Seite mit dem Schema?


    Dort wo Deine Leitungen verkalkt sind, sind sehr kleine Undichtigkeiten. Wasser tritt langsam aus und der enthaltene Kalk legt sich an.


    ciao Peter

    Hallo Bernhard


    ist zu lange her, dass ich mich noch an die Bezeichnung des Zusatzmodules VIESSMANN erinnere, aber es war definitiv in einem separaten Kästchen untergebracht.

    Und ich weiß auch nicht mehr ob es nur die Leistung oder auch die Vorlauftemperatur der Gasbüchse steuern konnt. Die VIESSMANN hatte bei mir auch keinen Aussentemperaturfühler.

    Bei Dir ist ein AT-Fühler am UVR Eingang 12 verbaut. Aber ohne Programm kann man nicht sagen was der alles beeinflusst.


    Wenn der Mischer zu hoch gedreht wird hast Du auch Verkalkung mit weicherem Wasser...... also Heizwassertemperatur kurz vor dem PWT prüfen, sonst kommt irgendwann

    das böse erwachen wenn der PWT zugekalkt ist und ausgetauscht werden muss. Nach Deinem Schema ist bei Dir auch eine thermisch wirkende Vorlaufbegrenzung ( von Dir als Mischer bezeichnet) eingebaut. Man sieht am Mischersymbol einen kleinen Kreis mit einem T. D.h. der Antrieb des Mischers erfolgt thermisch.

    Was mir nicht so gefällt, ist, dass der Trinkwasserkreis nicht mit Sicherheitsventil ausgerüstet ist. Ggf. ist es ja vorhanden aber nicht dargestellt. Der Strömungsschalter in der Kaltwasserzuleitung startet zum einen die Zirkulation und zum anderen die Warmwasserbereitung und wenn kein funktionierendes MAG in der Kaltwasserleitung vorhanden ist (ich lehne ein MAG in der Kaltwasserleitung als Bakterien und Keimschleuder ab) dehnt sich was Wasser im geschlossenen Warmwasserkreis aus und es gibt einen Druckanstieg. Der ist umso größer wie das Warmwassersystem größer wird/ist. Und der Druckanstieg könnte Probleme bereiten mit dem Zulässigen Druck in den Leitungen und Armaturen.


    ciao Peter

    Hallo


    Das Schema scheint nicht Dein Schema zu sein. Dort steht was von Ökofen..... und nicht VIESSMANN.

    Kauf Dir ein C.M.I und häng es an den CAN-Bus der UVR. Dann kannst Du Dir alle Werte (Ausgänge und Eingänge) der UVR aufzeichnen lassen.

    Anhand der Graphen sieht man dann schnell wo die Anlage zicken macht oder was falsch läuft.

    Laß Dir zusätzlich vom HB die Programmdaten Deines Gebäudes geben. Wenn dem HB was passiert ist es schwierig ran zu kommen.

    Grundsätzlich ist die höhere Betriebstemperatur für den Speicher schlecht für den Brennwertnutzen. Postiv ist das Speichervolumen damit die VIESSMANN weniger taktet.

    Ich hatte damals an "meiner" VIESSMANN eine Erweiterungsplatine von VIESSMANN, damit konnte ich extern ein und ausschalten und eine Heizlast in % vorgeben.

    Zur Warmwassertemperatur Deiner Mieterin mal fragen ob Sie kaltes Wasser dazumischt oder nicht. Du hast eine FRIWA (nach Schema) und es macht keinen Sinn

    Wasser erst teuer aufzuheizen und dann mit kaltem Wasser wieder abzukühlen. Hohe Trinkwassertemperaturen sind meist einem Warmwasserbereiter geschuldet, der

    wegen geringem Speicherinhalt oder wegen möglicher Legionellen hoch aufgeheizt werden muss. Bei Plattenwärmetauschern hat man das Problem von Legionellen i.d.R. nicht,

    da der Inhalt oft gespült/ausgetauscht wird und somit wenig Zeit für Legionellenvermehrung bleibt. Lediglich in der Zirkulationsleitung hat das Wasser Zeit Legionellen zu vermehren.

    Und Zirkulationen sind grundsätzlich Energiefresser.


    ciao Peter

    Hallo


    Edelstahl ist problematischer in der Verarbeitung wie Kesselstahl.

    Mein Vater sagte immer (Schmied und Schlossermeister) Edelstahl darf nicht gestanzt werden - er liebte seine Peddy und Langlöcher....... Stanzen erzeugt Spannungsrisse.

    Gibt noch andere Probleme z.B. beim Schweissen erheblich größerer Verzug. D.h. Schweißreihenfolgen müssen eingehalten werden usw.

    Vom nachfolgenden Beizen und passivieren noch gar nicht zu reden.


    ciao Peter