Posts by heirip

    Man müsste einen elektromechanischen Umformer (mit Sanftanlauf) zwischenschalten, der das Böse von der Elektronik fernhält.

    Haha, das würde tatsächlich funktionieren. Geldtechnisch allerdings ein Problem.

    Es gibt eine illegale Lösung: Man ersetzt den elektronischen Schalter der Säge durch einen ganz normalen

    Ein - Aus - Schalter. Dann wird das Sägeblatt nicht mehr gebremst und es gibt keine Rückwirkungen.

    Das ist so ähnlich wie ein Radarwarner - darf man haben, aber nicht benutzen.



    Ich habe vor kurzem in Brennholzgruppen bei FB gesehen, wie Leute eine E Motorsäge an ihr E Auto anschließen und damit im Wald Polter sägen.

    Warum sollte das dann mit der Kreissäge nicht gehen?

    Weil eine E-Motorsäge nicht die Masse und Energie eines Kreissägenblattes hat.
    Unser aller Suchmaschine sagt folgendes:


    " Die Netzrückwirkung bei einer elektronischen Kreissägen-Bremse entsteht meist durch eine kurzzeitige Gleichstrom- oder Gegenstrom-Einspeisung, die das Netz mit hohen Stromspitzen, Verzerrungen oder einem charakteristischen Brummen für 10 bis 15 Sekunden belastet. Das führt im Regelfall zu keinen Schäden, kann aber empfindliche Elektronik stören. "


    Versteht mich nicht falsch, jeder kann ja machen, was er will, aber ich bin Elektrotechniker und hab da schon einiges gesehen.

    Wenns nur den Wechselrichter im Auto zerlegt, ist nicht schlimm, aber heutzutage ist in den Karren noch ein klein bisschen mehr Elektronik verbaut.

    Was soll gegen die Gewährleistung sprechen, wenn ich ein Gerät anschließe, das im Handbuch nicht ausgeschlossen wird

    In deiner Betriebsanleitung steht auch nicht, daß man nicht mit einem Hammer auf das Auto einschlagen darf.

    Wenn man es trotzdem tut, kann man ja mal dann den Garantiefall einfordern.

    In der EN 61000-3-11 steht eindeutig, dass man die Maschine NUR an ein reguläres Netz anschliessen darf.

    Wenn du etwas anderes tust, kannst du mal raten, wer schuld ist.

    Aber bitte, ist ja nicht mein Auto.

    Ich würde es nicht tun.

    Eine Säge am Elektroauto betreiben - nie und nimmer ! Der Anlaufstrom ist das geringste Problem.

    Alle Kreissägen haben eine elektronische Nachlaufbremse. Die liefert u. U. elektrische Stör- oder auch

    Spitzenspannungen ins Netz zurück:


    " Sonderanschlussbedingungen nach EN 61000-3-11.

    Das Gerät erfüllt die Anforderungen der EN 61000-

    3- 11 und unterliegt Sonderanschlussbedingungen.

    Das heißt, dass eine Verwendung an beliebigen frei

    wählbaren Anschlusspunkten nicht zulässig ist.

    Das Gerät kann bei ungünstigen Netzverhältnissen

    zu vorübergehenden Spannungsschwankungen

    führen. "

    Das " Netz " ist in diesem Fall das Auto........rechne mal den eventuellen Folgeschaden aus.

    Alles sehr detailreich und für den Bau auch hilfreich.

    Aber die Basisfragen sind immer:

    Wieviel Arbeit will ich mir beim Bau antun ?

    Wieviel Kosten will ich mir beim Bau antun ?

    Wieviel Arbeit will ich mir beim Betrieb antun ?

    Wieviel Kosten will ich mir beim Betrieb antun ?

    Es gibt auch viele Leute ( Holzheizer-Forum......), die soviel Spaß an der Materie haben,

    daß Arbeit und Kosten sekundär sind.

    Wenn man das alles geklärt hat, kann man mit der Planung anfangen.

    Wenn man ein bisschen Ahnung von Elektronik hat - nur dann - alle Stecker vom Mainboard abziehen außer

    Display und Stromversorgung.

    Wenn das Ding hochläuft, natürlich gibt es dann jede Menge Fehlermeldungen, weiß man, ob die Elektronik

    gut ist. Es könnten Sensoren und Aktoren einen Fehler ( Kurschluss / Erdschluss ) haben.

    Wenn es trotzdem keine ( Fehler- ) Anzeige gibt, ist wahrscheinlich die neue Platine auch dahin.

    Ob die Messprotokolle das Geld wirklich wert sind? Ich musste bei den Protokollen hier schon öfters schmunzeln....

    Das ist eine philosophische Frage.

    Andersrum gefragt: Warum wird die Messung gemacht ?

    Wieviele der Holzheizer würden die Messung machen, wenn sie nicht vorgeschrieben wäre ?

    Die, die technisch interessiert sind und die, die wirklich die Umwelt schützen wollen.

    Alle anderen garantiert nicht.

    Für die ist das Messprotokoll das Geld wert, weil sie dann weiterheizen können.

    Da kann dann auch 225 % Sauerstoff und -18 Grad stehen. Egal.

    Ich häng mich da jetzt mal einfach an. Ich habe seit Okt. 25 den FS 30.

    Ich gebe mike in den meisten Punkten recht. Der Kessel ist super, nur die Dokumentation.......Die Aufbauanleitung besteht aus unscharfen Handyfotos,

    die wirklich unterste Schublade sind. Die Elektronik liegt völlig ungeschützt im

    Ansaugluftstrom. Ich vermute thermische Probleme.

    Alle angegebenen Werte bzgl. Leistung, Abgastemp., Lüfterdrehzahl sind eher grobe Schätzungen und sollten nicht sonderlich ernst genommen werden.

    Die Regelung des Rauchgasgebläses ist mehr als seltsam. Gut, dass ich einiges von Elektronik verstehe und da etwas nachtunen konnte.

    Ich würde das Ding jederzeit wieder kaufen.

    Auf die Gefahr hin, dass ich jede Menge Prügel beziehe....das ist die Rache dafür,

    jede Wattstunde Energie gewaltsam sparen zu wollen. Jeder Elektroniker weiss,

    das jedes Grad Umgebungstemperatur mehr die Lebensdauer aller Schaltungen

    verringert. Aber alles einpacken bis zum geht nicht mehr !

    Lasst die Nasen eurer Pumpen im Freien.....da spart ihr mehr.

    P.S. sagt der staatl gepr. E-Techniker ( Elektronik )

    P.P.S. Guckt mal in unser aller Suchmaschine : Lebensdauer Elkos

    Im Prinzip ist es egal, was man benutzt. Man sollte aber an die Übertragung von Körperschall denken. Mechanische Geräusche werden zwar haupsächlich durch Rohre übertragen,

    aber bei manchen Untergründen ist auch das möglich.

    Strom wird Perspektivisch mit erhöhtem erneubaren Anteil im Netz günstiger werden.

    Das nennt sich Pippi Langstrumpf Syndrom.

    Energie - egal in welcher Form - wird nicht günstiger werden.

    Strom sowieso nicht, weil gewaltige Speicher- und Übertragungskapazitäten erst noch geschaffen werden müssen.

    Das kostet.

    Außerdem ist elektrische Energie wertvoller als andere, weil man alles damit machen kann, nicht nur heizen.

    Wenn ich die Türe leicht öffne brennt er, wenn auch furchbar schlecht und Rauch tritt sehr stark aus der Türe aus.

    Wenn ich die Türe ganz öffne, brennt er wie ein Lagerfeuer, weniger Rauch ober trotzdem tritt der Restrauch aus der Ofentüre aus.

    Wenn die Tür auf ist und der Kamin den Rauch nicht abzieht, hat das nichts mit der Zuluft zu tun.

    Dann hat er nämlich Zuluft ohne Ende.

    Was ist, wenn die Anheizklappe auf ist ? Brennt er dann ? Der Weg vom Brennraum in den Kamin ist dann nur 30 cm weit,

    da kann man praktisch bis in den Kamin gucken.....

    Und wenn du die Ofentür einfach ein bisschen offen lässt ? Dann hat er Luft ohne Ende und müsste brennen.

    Dann weisst du, ob es an der Luftzufuhr liegt oder ob irgendwo was verstopft ist in der Rauchgasführung.

    Frage: Woher nimmt er seine Luft normalerweise?

    Aus dem Aufstellungsraum oder ist ist ein Zuluftschlauch angeschlossen ?

    Habe ich so - Zuluft aus dem Keller - keine Probleme wegen der Dunstabzugshaube.....