Posts by TigerTooth

    Moin moin,


    das Update hatte den Fehler nicht behoben.

    Ich habe dann ein Video vom einschalten bis zur Fehlermeldung gemacht und zum Support des Herstellers geschickt. Die Antwort kam rasch mit Anleitung es musste nur der Anschlag Schalter für das Rost eingestellt werden. Hätte ich auch allein drauf kommen können. Also der Support ist sehr schnell und gut.

    Nun gehts an die Feineinstellung Pelletmenge Temperatur usw usw

    Freut mich!

    Danke für die Rückmeldung.

    Ernsthaft wegen den zwei Kubikmetern Bauholz?

    erstens müsste ich den bunker an einer stelle machen wo eigentlich der schöne (garten) platz in meinem hof ist. zweitens ist das problem dass man momentan kaum holz bekommt und der bunker müsste immerhin min 50qm3 haben. das angebot für den Bunker sowie 40qm2 carport 40.000 euro. natürlich ist da mit eigenleistung viel zu sparen aber die preise sind aktuell trotzdem eine frechheit

    Würde ich def. in Eigenregie bauen!

    Holzmachen + täglich Scheitholz heizen kommt für mich nicht mehr in Frage. Habe (gemeinsam mit dem Vater) täglich Hackschnitzel in den Tagesbehälter der alten Hackgutanlage gefüllt, die von 1986 bis 2017 lief. Das brauche ich nicht mehr, bin froh jetzt eine automatisch laufende Hackgutanlage mit Raumaustragung zu haben.

    Kenne mittlerweile eine Menge Personen, vor allem aus den Foren, welche anschließend, wie ich auf einen IntelNUC umgestiegen sind, da du mit dem RSP

    schnell an die Grenzen kommst. Der Preisunterscheid sind maximal Euro 200,--.

    Darf ich da eine kurze Zwischenfrage stellen?

    Ist sowas (ich nenne es "Daten-auslese-server") statt auf einem Raspy oder IntelNUC auch auf einem NAS denkbar? Es wäre ein Eigenbau-NAS (normale PC-Hardware) mit Synology-Software verfügbar.

    Durchheizen hat aber den riesen Vorteil: es ist immer schön warm

    Ich denke das kann man nicht pauschal sagen.

    Mein Haus hat viele Fensterflächen nach Süden und steht in sonniger Lage. Daher muss ich am Tag nicht durchheizen (je nach Außen-Temps ist die Pause um die Mittagszeit zw. 2 bis 5h lang), aber es ist nicht merkbar.

    Und in der Nacht kanns ruhig 1-2° abkühlen.

    Hab mir von einem Heizungsbauer ein Angebot über einen Hargassner Kombi machen lassen. Dies kommt mir aber recht teuer vor 🙈.

    Der Komfort einer Pellets-Heizung mit automatischer Austragung sollte einem etwas Wert sein.

    Wird preislich vermutlich etwas teurer sein als ein reiner HV.


    Bei mir geht es gedanklich wieder in Richtung Kombiheizung.

    Denke, das macht in deinem Fall am meisten Sinn wenn in erster Linie mit dem HV heizen willst.

    Weil 2 separate Kessel machen mMn nur dann Sinn, wenn sie bei der Spitzenheizlast gleichzeitig heizen müssten. Oder einer davon schon vorhanden ist und ziemlich neu.

    Auffallen tun mir jetzt im ersten gröberen Blick die Steuerungen. ETA scheint hier wohl ein wenig moderner zu sein.

    Ich denke auch, dass ETA da weiter vorne ist.

    Wobei das mMn auch in die Tiefe geht und nicht nur eine optische Sache ist.

    Ein Punkt den ich konkret weiß, ist dass ein Pelletsofen von ETA während dem Heizbetrieb "nachladen" kann.

    Siehe auch folgender Thread:

    Deshalb wollte ich den BWS mit dem Wärmetauscher in Haus 2 einbauen weil dort kein Baum oder was auch immer im Weg ist und den ganzen Tag die Sonne draufscheint . Haus 1 hat einen Wald davor und gerade im Winter gar keinen Ertrag .

    Der WW-Boiler und die Solar am Dach sind ja 2 verschiedene Paar Schuhe.

    Ich denke es macht wenig Sinn, das Warmwasser über eine Fernleitung von Haus A zu Haus B zu liefern. Jedes mal, wenn du im Haus ohne Boiler Warmwasser benötigst, muss zuerst die Fernleitung angewärmt werden bis Warmwasser ankommt.


    Deshalb meine Empfehlung, in jedem Haus in welchem Warmwasser benötigt wir einen WW-Boiler zu installieren.

    Das Aufladen kann dann ja über die Fernleitung in kurzer Zeit 1x pro Tag erfolgen.

    Ist das jetzt ein eklatanter Nachteil

    Finde ich persönlich schon. Als Hackgutheizer ist man was anderes gewöhnt.

    War schon negativ überrascht, dass es bei gewissen Herstellern "normal" ist dass der Kessel zuerst einen Glutabbrand machen muss um nachzuladen.


    Ich verstehe die Logik des Tagesbehälters eh nicht ganz, wenn trotzdem automatisch nachgefüllt wird.

    Selbst wenn ich planmäßig Pellets statt Hackgut heizen würde, würde ich das mit einem Hackgutkessel machen. Aber das ist eine andere Geschichte....

    Was genau meinst du mit „das ist keine allgemein gültige Aussage ( Pause machen). Stimmt für Fröling aber nicht für ETA?“

    Das bedeutet, dass es am Hersteller liegt.

    Sprich, eine Pellets-Kessel von Fröling oder KWB muss den Heizvorgang beenden (Glutabbrand) um dann den Vorratsbehälter mit neuen Pellets zu füllen. Dann wird wieder neu gezündet. Das bedeutet, während dieser Zeit wird keine/kaum Wärme produziert.


    Im Gegenzug dazu, ist der Pellets-Kessel von ETA so gebaut, dass er während dem Heizvorgang Pellets nachfüllen kann ohne den Heizvorgang unterbrechen zu müssen.

    Wenn Dir bisher die 10kW Leistung gereicht haben und niemand frieren mußte, sollten sie auch weiterhin reichen.

    Ich verstehe jetzt nicht Ganz warum der HB dir den 22kw Kessel verkaufen will wenn 16kw schon überdimensioniert sind?


    Die Zeiten sind doch vorbei, wo ein Kessel mit Reserven (ich vermeide absichtlich das Wort "überdimensioniert") nicht optimal läuft.

    Seit Puffer-Speicher verwendet werden gilt das doch nicht mehr.

    So lange die Mindest-Laufzeit nicht unterschritten wird, gibt es überhaupt keine Probleme mit einem leistungsfähigeren Kessel. Wenn nicht grade ein Sprung in der Baugröße ist, sind die Mehrkosten auch vernachlässigbar.

    Also muss in erster Linie Kessel mit Puffer abgestimmt sein.


    20.000 kWh Wärmebedarf (BHKW hat 10 kW thermische Leistung)

    wenn der Dachs 16-18 Stunden bei -15/-20°C läuft ist er zu 67-75% ausgelastet.

    Und läuft 6-8 Stunden nicht.....

    Das halte ich schon für sehr viel!

    Man darf nicht vergessen, dass viele Teile in erster Linie mit den Betriebsstunden altern und nicht mit dem Alter ansich.

    Sprich z.b. ein Gebläsemotor o.ä, wird bei halben Jahresbetriebsstunden länger halten.


    Und eben die Reserven.


    Habe selber einen 32kW Kessel und "nur" 15kW Bedarf vom Wohnhaus. Die Reserve ist für Nebengebäude und ein 2. Haus eingeplant. Aber selbst wenn nur das Wohnhaus beheizt wird habe ich mit dem 1.600L Puffer 2x am Tag ca. 3-4h (habs nicht genau gestoppt, nur eine Schätzung) Kessel-Laufzeit und funktioniert wunderbar.


    Irgenwann muß ein Pelletkessel allerdings Pause machen, um seinen Tagesspeicher aufzufüllen. Bei starkem Frost kann das auch mehrmals am Tag sein. In der Zeit produziert er natürlich keine Wärme.

    Das ist aber keine allgemein gültige Aussage! Stimmt wie es aussieht für Fröling & KWB, aber nicht für ETA.

    Ein- und Ausschaltpunkt vom Kessel sind rein die Puffer-Temperaturen. Wobei man das je nach Steuerung unterschiedlich definieren kann. Soll er z.b. den Puffer nur so lange laden bis der Sensor Mitte x °C hat oder bis zum Sensor Unten.

    Natürlich nur so lange eine Wärmeanforderung der Abnehmer anliegt.

    Die Leistung mit der der Kessel arbeitet ist eine in der Steuerung "interne" Geschichte, da hat jeder Hersteller und Kessel-Typ seine eigene Strategie.

    Warum gibt es Pellets als Sackware nur in 15kg Säcken? Hat das eine vereinigte europäische Pellets-Kommission so festgelegt? Und jetzt müssen sich alle dran halten?

    Denke schon, dass es da auch irgendwelche Regeln gibt. Stichwort Arbeitssicherheit, körperliche Belastung am Arbeitsplatz etc. pp.

    Denn die 50 kg Zementsäcke sind ja auch schon lange Geschichte.


    Weil du so eine Frage stellst, gehe ich davon aus dass du regelmäßig Pellets in Säcken kaufst.

    Darf man fragen warum? Kommt mir unlogisch vor, dauerhaft und somit in großen Mengen Pellets in Säcken zu kaufen.


    Wenn kein Pelletsbunker inkl. Anlieferung nicht möglich ist, schon wie hier erwähnt über einen BigBag nachgedacht?