Posts by Baschner

    Auch wäre interessant auf was ihr beim Kauf achtet :love:


    LG ICE


    auf vieles , was du bereits aufgelistet hast achte ich, und: dass der Heizungsbauer mit der Kiste auch klar kommt.

    Bringt ja nichts ein Fabrikat sich auszusuchen, wenn du damit hinterher alleine da stehst.

    Wenn Du allerdings ohne HB das ganze durchziehst ist es egal.

    Ist die blaue Linie ist IST Flammtemperatur ?

    Ist das gesamte Puffervolumen durchgeladen auf 72°C ?

    Warum "nur" 72°C , es sind ab Werk 80°C eingestellt ?

    Geht der Kessel in Feuererhaltung , weil der Puffer voll ist und noch Glut im Kessel ist ?

    Lässt sich auch die Kesseltemperatur in dem obigen Diagramm mit anzeigen ?


    Geht es überhaupt um dem Classicfire im Stückholzbetrieb oder ist das ein Zwitter und hier gehts um den Pelletsbetrieb ?

    Es gibt halt nunmal regionale Unterschiede, die von Angebot & Nachfrage und auch von der Kaufkraft der Region abhängig sind. Da erzähle ich aber sicher nichts neues. ;)

    Habe ich hier auch noch nicht beobachtet, dass Brennholz nach einer erfolgten Preissteigerung wieder günstiger wurde.

    Wenns "gut" läuft, bleibt der Preis einfach nur identisch zum Vorjahr. Günstiger aber auf keinen Fall.

    Sei es Gemeinde / ForstBW noch private Angebote.

    Diesen Winter 80€/FM statt 75€ wie im Vorjahr. Die Nachfrage war wie die letzten Jahre üblich immens, tlw. wurde im Rahmen der Versteigerung freiwiliig auf über100€/FM geboten.

    Vor 5 Jahren war der Ansatz bei 54€/Fm.

    Manch einer ersteigerte im Winter 2026 morgens zig Polter, überbot sämtliche Gebote, und setze diese noch am gleichen Tag abends in Kleinanzeigen zum Verkauf , als frisches Brennholz aus dem diesjährigen Winter für 100€ Ster.


    Für den kommenden Winter würde ich eine nochmals erhöhte Nachfrage erwarten, die vergangenen (Energie-)Krisen haben ihre Wirkung auf das Kaufverhalten hier nachhaltig geprägt.

    Holzkosten sind halt auch stark regional verschieden. Kannst oft nichts machen.

    Wenn der Forst mit 80€/FM ansetzt wird es schwierig auf 1200€ für 24FM zu kommen. Da geht halt unter knapp 2000 für diese Menge nichts.


    Ich mache den Bedarf von 12-14 FM im Winter und liege dafür dann zwischen 1000-1200€. Immernoch günstiger als seit 02/2022 die Kosten für Öl und Gas. Aber so ist es halt.

    Vor 5 Jahren waren 55€ /FM als Ansatz zu bezahlen; heute sind es 45% mehr.


    Liegt halt auch immer daran , wieviel Kaufkraft in einer Region ist und welche Nachfrage bedient wird.

    Das Grundproblem an der Sache ist, dass Sanierungskosten an einem Gebäude einfach sauteuer sind und meist in keinem wirtschaftlichen Verhältnis zur eingesparten Energie stehen.


    Beispiel:
    Wir haben unser Haus Haus Bj. 1904 mit Anbau 1985 mit 150 qm Wfl. in 2020 in folgendem Umfang saniert: Dacheindeckung komplett neu incl. Aufdachdämmung, Sanierung Gaube, neuen Dachfenstern und allen Begleitarbeiten, dazu noch im Altbau neue Fenster Fenster und Haustüre. Kosten rund 125.000 Euro.
    Einsparung von Wärme lt. Wärmemengenzähler im Durchschnitt der letzten 5 Jahre 9.000kw/h.


    Das muss man sich schon ziemlich lange schön rechnen, damit es wirtschaftlich wird.....

    Und die 40.000 kWH Wärmeerzeugung aus deiner Signatur ist das dann der typ. Jahresbedarf nach der Sanierung für das 150m² Objekt ?

    Du wohnst in Weil a.R. ? ( also recht ähnliche NAT wie bei mir, hier -9,8°)

    Generell hat Baschner aber Recht das jede nicht benötigte kWh ideal ist. Hier hilft Isolierung der Außenwände, da die Fenster ja relativ aktuell sind. Ob sich dies schnell amortisiert steht auf einem anderen Blatt.

    im Prinzip ja, aber wenns sichs halt kaum amortisiert , dann nicht.

    Ich habe beim Umbau und Renovierung alles inkl. neues Dach, Türen u. Fenster gemacht - außer eben die Fassadendämmung. Der Posten war sehr teuer für die zu erwartende Einsparung. Ob ich nun 18 oder 11-12 Ster im Jahr mache, macht den Bock nicht fett.

    Nur ruhig Blut, Brauner.


    50.000 kWh p.a. geteilt durch 700-1000 kWh/SRm = 50 - 71 SRm p.a. Im besten Fall 35% von 71 SRm Einsparung = 25 SRm -> 25 SRm x 25-30€ = 750€.


    Dagegen stehen die 40.000 - 50.000 € Invest.

    Wie ich geschrieben habe , steht das in keiner guten Relation zum gesparten. Vielleicht findest Du etwas anderes in meinem Beitrag.

    Es sind nach einer vernünftigen (Fassaden-)Dämmung eher 25 statt 5 srm weniger, die gebraucht werden - aber ja, auch dann ist es finanziell noch immer kein Faktor, wenn der SRm tatsächlich nur bei 25-30€ liegt ;) 40.000-50.000€ für die Dämmung ; dafür stand heute 750€ weniger p.a. für Hackgut.

    45 RM/a Fichte sind bei 1.500 kWh/RM rund 67.500 kWh/a


    Passt da die Heizlast von 15,8 kW dazu?


    Ich komme da eher auf die Hälfte … irgendwas stimmt hier nicht und zwar recht deutlich.


    45 Ster Fichte sind bei der Anlage eher reale 50.000 kWh auf einem Wärmemengenzähler.


    Dann läge die Heizlast round about bei 24 kW .

    Egal wie, 16 kW passen zu keinem der hier genannten wesentlichen Kennwerte.


    Mein Haus hat bei 280m² beheizte Fläche in den letzten 3 Jahren im Schnitt 18 Ster (Hartholz) benötigt inkl. Warmwasser (Friwa) in der Heizperiode 1.10. - 30.4. Da kam der Heizungsbauer bei der Planung der Heizung im Vorfeld auf 14 kW Heizlast bei NAT.

    Hi, wie rechnest du denn FM zu RM um? Allgemein wird da der Faktor 1,4 genommen, dann hättest du ja 22,3 FM, und der Preis wäre dann 63 Euro / FM ...

    Hier im ODW haben wir 85 Euro je FM (und Hessenforst rechnet auch mit FM ab, nicht dieses RM-geklüngel ...).

    wollte ich auch gerade schreiben, es sind doch gemeinhin 1.4 RM = 1 FM.


    Bei uns Südbaden, dieses Jahr 80€/FM Buche/Esche/Eiche als Ansatz.

    Bei einigen Bietern kann der Preis aber scheinbar auch gerne 100€+/FM betragen und es wird munter drauf los gegangen :/

    Bei mir ist dem dem 08.09. schluss mit Comfort Online. Am Kessel selbst ist in den entsprechenden Menüs zu lesen, dass die Anwahl scheiterte und er will es alle 30 Sek. erneut versuchen.

    Die Comfort Online Funktion habe ich nun zunächst mal deaktiviert, damit das Teil sich nicht künftig 2880 Mal am Tag versucht einzuwählen.

    Wie andernorts beschrieben, habe ich den Kessel ja via Modbus TCP in HomeAssistant eingebunden, daher drückt der Schuh bis zur nächsten Wartung jetzt nicht allzusehr.

    Bei der kommenden Wartung werde ich allerdings wohl erwarten dürfen, dass die Software ohne zusätzliche Kosten auf den aktuellen Stand gebracht wird. :/

    Insgesamt muss ich aber sagen, dass ich bei der Kommunikation bei Updates bei KWB eher kein gutes Gefühl habe.

    Beruflich bin ich intensiv mit IT seit Jahrzehnten unterwegs und Hersteller tun gut daran Changelogs für Ihre Updates zu pflegen.

    Hier ist der Kunde komplett im Dunkel was alles im Hintergrund geschieht "nur um weiterhin Zugriff auf Comfort Online" zu behalten.

    Das widerstrebt mir innerlich einerseits gewaltig.

    Der Kessel läuft tadellos und eine mäßige/gute/perfekte Software hat heutzutage maßgeblichen Einfluss darauf, wie Dinge im Alltag funktionieren.

    Meine Letzte Wartung beim HB war im April 2024, die nächste steht in ~300 Betriebsstd. an.

    Mir wurde komischerweise nie ein Update angeboten und so stehe ich heute mit der Ver.22.4.1 da und schaue bei Comfort Online halt in die Röhre.


    Extra KWB kommen zu lassen zum einem angebotenen Preis von rund 250 Euro werde ich vermutlich nicht.

    Wenn sich keine andere Lösung findet, muss eben der HB ran bei der nächsten Wartung.