Posts by JSchnell

    Erst mal Respekt Frank81

    Auch wenn Platz kein Problem ist – warum Scheitholz? Meiner Meinung nach ist das eigentlich nur sinnvoll, wenn man eigenen Wald hat. Bei einem Jahresverbrauch von 7.000 Litern Heizöl reden wir von rund 14 Tonnen Pellets – und bei Scheitholz sogar noch von deutlich mehr. Willst du das wirklich jedes Jahr buckeln? Ich meine jetzt das Scheitholz.


    Es gibt jede Menge zuverlässige automatische Befüllsysteme für Pelletkessel. Also ich würde mir das nicht antun wollen. Mal ganz abgesehen davon, dass ich mit 82 die Heizungsfrage lieber in den Händen meiner Kinder oder Enkel wissen möchte. Da gibt es weitaus bessere Möglichkeiten, sich geistig und körperlich fit zu halten.


    Persönlich bin ich kein Freund von Kombianlagen, weil sie meiner Meinung nach immer einen Kompromiss darstellen. Dabei ist der kompetente Heizungsbauer vor Ort die wichtigste Komponente im ganzen Spiel – wichtiger als die Fabrikatsfrage. Eine sauber installierte, hydraulisch korrekt angeschlossene und berechnete Anlage (einschließlich der passenden Puffergröße) ist weitaus wichtiger.


    Heizkessel, und damit meine ich herkömmliche Heizwertgeräte, sind heute bei allen namhaften Herstellern sehr robust und zuverlässig. Und wer dir in einem alten Gebäude ernsthaft ein Brennwertgerät andrehen will, dem spendiere gerne eine Tasse Kaffee als Anerkennung für Mühen, denn als Partner für eine Heizung ist er/sie m. M. nicht der/die Richtige.


    MfG

    Wirklich ne super Zusammenstellung, die ich allerdings … Und da muss ich borgplasma zustimmen: Die kann man nicht als Bingo hinnehmen. Das Ergebnis deiner eigenen Anfrage, klingt für mich etwas nach "Nachplapperei", er/sie/es korrigiert sofort entsprechend deiner Nachfrage.. Intelligent wäre gewesen, wenn er die Zusammenhänge sauber recherchiert und dann dich freundlich um Klarstellung der Fakten gebeten hätte..

    Auch differiert die Tiefe sehr stark nach Nutzung (zahlender Kunde oder nur Hobby-Chatcptler).
    Nochmal, damit will ich deine Leistung nicht schmälern. Ganz im Gegenteil, ist :thumbup:TOP. Für Forumzwecke sind die Zahlen mehr als ausreichend. nur ein Steuerbeamter kriegt halt ’nen Kollaps bei sowas. ^^
    MfG

    Sehr schöne Auflistung

    Bei Ökofen und Hdg stimmt es allerdings mit 100% Biomasse nicht, vertreiben beide mittlerweile auch Wärmepumpen, sowie auch das komplette System Zubehör wie pufferspeicher, pumpengruppen, frischwasserstationen

    Gemäß dieser Definition hat keiner 100 % Biomasse, denn Zubehör (Pufferspeicher, Frischwasserstationen …) das sehe ich zunächst mal keine Abweichung.
    Interessant wird die Betrachtung, wenn man in Richtung Wärmepumpe denkt.
    Hier muss ich sagen, macht Ökofen (und andere, die das Gleiche tun...) das einzig Richtige, das Portfolio erweitern, um so länger auf dem Markt präsent zu sein. Denn sind wir mal ehrlich. Das Pelletheizungsgeschäft hat die Blütezeit hinter sich und die Nachfrage wird weiter sinken, insbesondere bei Neubauten. Ob das hybride System Pellet-WP sinnvoll ist, kann bezweifelt werden. , ist aber nicht das Thema dieses Threads.
    Und Firmen, die hinter dieser Entwicklung zurückbleiben, werden zumindest stärker um ihre Marktanteile kämpfen müssen.


    MfG

    Wenn man relativ günstig an 3fach-Verglasung kommt: nur zu! Nicht alles im Leben muss wirtschaftlich begründet sein.

    Wenn du nur über zwei Dachfenster nachdenken musst, dann sieht die Rechnung natürlich anders aus.

    Wenn du aber ein ganzes Haus mit alten Fenstern aus den 70ern umrüstest, ist der Kostenfaktor schon nicht ganz unerheblich. Die Differenz zwischen einer guten Zweifachverglasung und einer Top-Dreifachverglasung summiert sich dann schnell.

    Selbst wenn das Budget vorhanden ist, würde ich mir überlegen, ob es nicht sinnvollere Stellen gibt, an denen das Geld energetisch mehr bringt.


    Austro-Diesel liegt da mit seinen ... "rechnet sich in 200 Jahren nicht.... 2 recht gut.

    MfG

    hm... warum sollte das nicht gehen - hier Seite 13 der Windehage Prospekterei

    Da steht’s, also sollte es möglich sein … aber:

    Wenn ich mich recht entsinne, gab es mal Insolvenz-Schreckgespenster um Windhager. D
    den aktuellen Stand kenne ich leider nicht.

    Nicht wirklich hilfreich, aber immerhin ein Anfang.

    MfG

    Ich sag mal so:

    Wir diskutieren hier über einen Nebenschauplatz, sollte nicht Top-Priorität haben, aber 500kg neben der Kapp', bei 3.500 kg Voll, finde ich dann auch zu heavy. Also unter 5% sollte man schon treffen. Ansonsten hat Austro-Diesel recht, andersrum wäre problematischer.

    MfG

    Die Frage ist auch: Wie wird die Brenneranforderung gesteuert – absolut oder über Anforderung? Oft gibt es auch die Möglichkeit, die Anforderung bei Bedarf auf "EIN" zu schalten, aber "AUS" erst auf einem höheren Ladeniveau. Die letzten 20 Grad, sag ich mal: Wenn er einmal brennt, warum nicht durchladen, um länger zu profitieren? Das sollte die Anzahl der Starts reduzieren.


    Mit KWB liegst du, was die Steuerlogik angeht, im Mittelfeld zu dem, was Austro-Diesel mit seiner ETA und meiner Ökofen, hier mal der grobe Überblick


    ThemaETAKWBÖkoFEN
    Regelungsehr dynamischstrukturierteher statisch
    Sensorikhochhochbegrenzt
    Modulationsehr feingutvorhanden, muss aber manuell konfiguriert werden
    Durchladungautomatischsteuerbarindirekt und manuell einzustellen
    Ansatzenergiegeführt, akt. Bedarfprogrammgeführttemperaturgeführt


    das, was die ETA automatisch richtig macht, muss ich bei der Ökofen, manuell steuern. :(

    Dafür hat ÖkoFEN mehr bunte Bildchen als ETA 8o
    ....


    MfG

    .... das Lager voll habe und die Berechnung in meinem Beitrag 5 stimmen kann ich in etwa schon abschätzen was ich bei 10 cm verbraucht habe, oder bei 20. solange es über den Trichter ist kann man das schon ....

    Das habe ich auch gar nie nimmer nicht angezweifelt. Eine solche Berechnung wäre bei meinem Pelletsilo gar nicht möglich, da ich keine definierte Geometrie habe, die man berechnen kann. Sorry für meine locker-flockige Art zu sagen, dass das letztlich nicht genau stimmen kann. Wenn ich bei 9,5 t mit einer Genauigkeit von ±5 % rauskomme, bin ich zufrieden. Mehr darf man von dieser Art der Verbrauchsmessung nicht erwarten.


    Vielleicht etwas off topic, aber im Vergleich zu ÖkoFEN finde ich die Möglichkeiten bei ETA doch etwas effizienter und genauer – zumindest vom Konzept her. Hier der Vergleich

    MfG

    Ist das wirklich nur die einfache Zeiteinstellung?

    Hat das schon einmal jemand durch Testläufe exakt ermittelt?

    Wenn ich das richtig sehe, bedeutet die Angabe hier: Läuft die Schnecke 5 Minuten und 20 Sekunden, werden etwa 1 kg Pellets auf den Brennteller gefördert.

    Wenn man das möglichst genau einstellen will, könnte man bei kalter Anlage einfach einmal gezielt 1 kg fördern lassen, entsprechend korrigieren und das anschließend durch einen weiteren Durchlauf überprüfen. So sollte sich eine recht genaue Kalibrierung erreichen lassen.

    Soweit die Theorie. In der Praxis stellt sich jedoch die Frage, ob sich damit Messfehler – insbesondere durch unterschiedliche Schüttdichte – tatsächlich eliminieren lassen. Die Befüllung wird nie exakt gleich sein, sodass immer eine gewisse Ungenauigkeit bestehen bleibt.


    Was ich nicht so gut finde, ist, ein Schätzeisen mit einer weiteren Schätzung zu bewerten. Denn egal, wie viele „Stielaugen“ ( ;) ) du ins Silo wirfst – es bleibt am Ende immer eine Schätzung.


    MfG

    Also, ich weiß nicht, wie es bei ETA ist – bei ÖkoFEN kannst du das „Schätzeisen“ (meine kleine, liebevolle Bezeichnung) bestenfalls noch als Anhaltspunkt verwenden, wenn es um die Pelletbestellung geht, keinesfalls jedoch als exakte Verbrauchsmessung.

    Kalibrieren bedeutet bei ÖkoFEN: einmal den Zwischenbehälter füllen, dann komplett leerfahren und dabei die Umdrehungen der Förderschnecke zählen. Daraus werden anschließend Rückschlüsse auf den Verbrauch gezogen, die naturgemäß nur begrenzt genau sein können (unterschiedliche Schüttdichte etc. etc. ).

    Wenn du damit im Jahresschnitt auf eine Genauigkeit von etwa ±5 % kommst, bist du bereits gut unterwegs. Garantiert nicht als Abrechnungsgrundlage für Mieten zu gebrauchen. ;)

    Den Lagerleerstand oder sonstige Störungen erkennt ÖkoFEN im Prinzip über eine Zeitüberschreitung. Das heißt: Wenn nach einer definierten Zeit X (einstellbar) kein „Voll“-Signal gemeldet wird, wird eine Störung ausgelöst.

    Das ist die installierte Billigvariante bei ÖkoFEN. Natürlich kann man auch für several Hundert Euro ein aufwendigeres und damit genaueres System einsetzen – aber wofür?

    MfG

    Ist es nicht immer noch günstiger das Holz fertig zu kaufen als Ö

    Das ist richtig, und genau deshalb sind wir vor vier Jahren diesen Schritt gegangen – weg vom Öl, hin zu Pellets.

    Meine vergleichende Aussage bezog sich auf den Vergleich Pellets vs. Scheitholz oder Hackschnitzel, was ja die dritte Möglichkeit wäre. Und bitte nicht falsch verstehen: Holzhacken für den Kamin – für gemütliche, romantische Stunden – ist ein ganz anderes Level als die Versorgung eines kompletten Objekts.

    Aber du hast es ja selbst geschrieben: Deine Arbeitsstunden darfst du dir dabei nicht rechnen.

    3500 Liter bei 190 m² deutet auf einen Bestandsbau hin, der für eine Wärmepumpe eher ungeeignet ist – zumindest ohne vorherige, aufwendige Sanierung, damit man das überhaupt sinnvoll in Betracht ziehen kann.

    Und ich sag’s mal salopp: Je größer die Holzstücke werden (Pellets sind halt die kleinsten), desto mehr Platz braucht die Anlage inklusive Komponenten wie Puffer etc.

    Um das Ganze etwas abzukürzen: Besprich deine Idee doch mal mit einem kompetenten Heizungsbauer vor Ort und lass dir das Ganze – wenn auch nur überschlagsmäßig – mit Zahlen unterlegen. So bekommst du mit Sicherheit ein gutes Bild, passend zu deiner persönlichen Situation.
    Selbst die Idee, das Pelletlager auf den Dachboden zu platzieren, halte ich für kreativ – aber was sagt der Pelletfahrer, wenn er jedes Mal über die Leiter den schweren Schlauch anschließen muss?

    Oh i just came back from the future

    Das Lager weit oberhalb könnte man mit einer 100-mm-Festverrohrung fürs Einblasen ausführen, aber auf jeden Fall den Lieferanten fragen, welchen Höhenunterschied man überwinden kann.

    Ich hoffe, ich hab’ jetzt die Timeline nicht verändert :saint:


    MfG

    Bei einem reinen Pelletkessel hast du natürlich recht. Der Fragesteller plant aber mit einem Holz-Pellet-Kombikessel. Sobald ein Scheitholzkessel ins Spiel kommt, sind m.E. 1.600 Liter Pufferspeicher die unterste Grenze - mehr ist aber immer besser.

    Dem stimme ich zu, und ich habe es vielleicht nicht klar genug rübergebracht:

    Scheitholzkessel brauchen nicht nur einen größeren Puffer, sondern auch eine deutlich größere Lagerfläche für den Brennstoff selbst. Dass der Kombikessel an sich auch mehr Platz braucht – klar. Hinzu kommt der nochmals schlechtere Wirkungsgrad. Alles Faktoren, die meiner Meinung nach eine Rolle spielen.

    Ich habe den Kombikessel nicht als Fixum gesehen – eher so, dass die Entscheidung noch nicht final getroffen ist. Und, mag sein, ich habe es überlesen, aber mir ist nicht bekannt, ob Holz günstig verfügbar ist (z. B. eigener Wald).

    Den Umstieg von Öl auf Pellets kann ich nachvollziehen, habe ich selbst vor vier Jahren gemacht. Einen Kombikessel kann ich nur dann empfehlen, wenn der Brennstoff günstig in Eigenleistung beschafft werden kann.


    MfG

    Hm…


    3.500 l Öl bedeuten über den Daumen etwa 7 t Pellets. Das sind round about 11 m³, wenn ich mich nicht verschätzt habe. Damit wirst du deinen empfohlenen Jahresbedarf nicht unterbringen können.

    Was machbar ist, ist ein Kessel mit Wochenbehälter. Ich glaube, bei ÖkoFEN sind das etwa 180 kg direkt angebaut, die dann immer manuell befüllt werden wollen – um nicht zu sagen: müssen.

    Dabei darf man nicht vergessen, dass die Pelletsäcke à 15 kg palettenweise angeliefert werden. Dafür brauchst du auch einen Lagerplatz, zumindest einen Unterstand.

    Bleibt noch die Möglichkeit eines Außenlagers, wenn man nicht jede Woche 14 Säcke vom Lieferanten holen möchte – bei den aktuellen Spritpreisen auch nicht mal eben so.

    Nur so meine Gedanken.

    und den Kombikessel mit 2 x 1000 Liter Puffer

    großer Puffer, gut und schön, aber sind 2000 Liter nicht etwas zu viel? Bei 190 m² halte ich 1000 Liter für ausreichend, vor allem, wenn Platzverhältnisse der Art begrenzt sind.



    MfG

    Das ist mal wieder das typische Spiel: Theorie vs. Praxis.


    Wenn Pellets eingeblasen werden, hast du eine Menge Variablen in deiner Rechnung: Einblasdruck, Einblasstrecke und so weiter. Letztlich sind Pellets kein definierter Würfel, der sauber aufeinander geschichtet wird. Man soll sie schonend einblasen, ja – aber dabei entsteht Reibung oder auch nicht, viele unbekannte Faktoren, die deine Theorie ins Nirvana befördern.

    Kurze Rede, langer sinn:
    In der Technik hört man bei etwa 80 % auf zu optimieren, weil der Aufwand danach unverhältnismäßig groß wird.
    MfG

    Hallo,


    so wie ich es verstanden habe, soll nur die Heizung von Öl auf Holz umgestellt werden, ohne weitere Sanierungsmaßnahmen, richtig?

    Bei Scheitholz oder Hackschnitzeln hast du das Problem, dass du hier große Lagervolumina brauchst. Auch ist bei Scheitholz der Aufwand relativ hoch und eigentlich nur zu begründen, wenn du

    a) über eigenen Waldanteil verfügst und somit

    b) fit bist, das auch selbst aktiv zu bewirtschaften.

    Wir werden alle älter, und viele möchten ihre Freizeit nicht unbedingt mit Holzhacken verbringen – auch wenn es fit hält. Das spricht deutlich in Richtung Pellets, zumal der Aufwand hier geringer ist.


    Um eine erste grobe Einschätzung zu erhalten, kannst du deinen Jahresverbrauch an Öl (z. B. 3000 l) einfach mal verdoppeln (also ca. 6 t) und hast so über den Daumen deinen Jahresbedarf an Pellets.

    Das wäre aus meiner Sicht das Minimum an Lagerkapazität. Wenn Platz kein Problem ist, gerne mehr – dann hast du auch Spielraum beim Befüllen und kannst nachtanken, wenn es günstig ist.


    Nächster wichtiger (!) Punkt ist ein ausreichend großer Puffer. Und hier gilt die Devise: eher zu groß als zu klein (meine 600 l sind z. B. zu klein – funktionieren zwar, aber …).


    Letzter Punkt – und wichtiger als das Fabrikat – ist die Kompetenz des ausführenden Heizungsbauers. Kleiner Tipp: Brennwerttechnik im Pelletbereich (höhere Kosten, aufwendigere Wartung, oft Umbauten am Schornstein etc.) wäre für mich ein Ausschlusskriterium, weil es sich einfach nicht rechnet. Ich würde auf solide, erprobte Heizwerttechnik setzen. Ebenfalls keine Solarthermie installieren, sondern stattdessen in PV investieren – Strom kannst du überall gebrauchen.

    Jo, soweit mal in Kurzform.


    MfG

    Da muss ich die Heizungsbauer in Schutz nehmen.

    Die Pufferspeicher sind momentan nicht einsehbar. Die sind hinter Verlegeplatten und Dämmwolle verbaut

    Also jetzt mal Butter bei die Fische: Ich dachte, du hast eine Hackschnitzelanlage. Und ich habe es so verstanden, dass die an drei Puffern à 1500 Liter hängt – oder sehe ich das falsch?

    Eine Hackschnitzelanlage ohne Puffer – gibt es das überhaupt?

    Ob einsehbar oder nicht: Wenn sie angeschlossen sind, ist das am Rohrverlauf erkennbar. Und wenn nicht, musst du es sagen – dann kann man prüfen, ob sie noch verwertbar sind oder ob sie nochmal 20 Jahre in der Garage stehen sollen.


    Puffer sind nichts anderes als Blechbüchsen

    Also ganz so einfach ist das nicht. Die Dinger haben Einbauten, Schichtungssysteme etc., die vor 20 Jahren garantiert anders waren – und die man kennen sollte. Ob die noch funktionieren, ist essenziell für eine Biomasseheizung.

    Eine Pelletheizung ohne Puffer ist wie Schuhe ohne Sohlen.


    Bezüglich Pelletlager hab ich ja schon etwas geschrieben.


    Dan sehe ich gerade
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    Heißt das , es sind zwei Heizungen in einem Objekt am arbeiten?
    Soll das so bleiben oder ist eine gemeinsame Pelletanlage angedacht, denn das habe ich so verstanden.


    MfG