Posts by Nobody72

    Die ist Donnerstag eingestellt worden. :)

    Hab ich schon auf der Beobachtungsliste.😎


    Alternativ ist aktuell die mobile Portasplit von Media für 820 Euro Neu zu bekommen.


    Wir sind noch am überlegen welches System besser für uns passen würde.

    Wir könnten doch die BWWP im Dachgeschoss platzieren, da von der Waschküche bis da oben 2x 22mm Kupferrohre seit 25 Jahren liegen, die noch nie angeschlossen wurden. Diese Rohre hat damals der Heizungsbauer für die Solarthermie gelegt, aber nachher wurde doch dafür eine fertige Außenleitung installiert.


    Beide Systeme würden bei uns funktionieren.

    Sie könnten kühlen und heizen.

    Mal schauen wofür wir (wofür die Chefin) sich entscheidet.


    Gruß Kai

    Hi Selberpresser.


    Nach kurzem gockeln war ein passendes Esbe Mischerventil schnell gefunden.

    Anders sieht es zur Zeit allerdings bei gebrauchten Brauchwasserwärmepumpen aus.

    Die Preise liegen aktuell deutlich über 500 Euro. Für eine gebrauchte Ochsner (13 Jahre jung) werden 900 Euro aufgerufen.

    Da werde ich noch ein wenig weiter schauen und auf etwas günstigere Preise hoffen.


    Gruß Kai

    Hi Selberpresser.


    Der Grund für die komplexere Steuerung wie ich sie machen wollte war, dass ich Bedenken hatte die BWWP (vermutlich) jeden Abend in den Übergangszeiten im laufenden Betrieb abrupt vom Strom zu trennen. Habe/hatte Angst sie damit zu schädigen.

    Einen Schaltausgang am Wechselrichter habe ich leider nicht.


    Mittlerweile gefällt mir deine Variante immer besser, da ich die Wp wesentlich besser und Platzsparender unterbringen könnte.


    Hast du einen Vorschlag für das benötigte, einstellbare Mischerventil? Im Bild steht nur Esbe drauf. (Hatte heute noch keine Zeit den Gockel zu fragen. Deshalb kommt auch meine Antwort so spät.


    Ich denke das der ausschlaggebende Punkt sein wird, was für eine BWWP ich zu einem vernünftigen Preis bekomme.


    Die Kosten für diese nette "Spielerei" werden sich vermutlich in der zu erwartenden Lebensdauer des Kessels nicht amortisieren.

    Darum geht es bei diesem Projekt auch nicht, aber ich will deshalb die Kosten auch nicht ausufern lassen.


    Gruß Kai

    Dein Ansatz klingt auch ganz interessant. :)

    Es müsste dann eine sein, die über App oder Smart Grid gesteuert werden kann.

    Wie z.B. die Ochsner Europa. Aber bei dem Preis spielt die Finanzbuchhaltung nicht mit. 😪


    Mein Grundgedanke war ein klein wenig anders.

    Ich hatte mir überlegt eine 200 Liter BWWP zu nehmen und die auf eine feste Temperatur von ca 40°- 45° einzustellen. An/in den Speicher (je nach vorhanden sein einer Tauchhülse, meine Austria Email hat keine. Da muss der Fühler angelegt werden.) kommt dann ein stufenlos einstellbarer Anlegethermostat/Temperaturbegrenzer (Den hatte ich schon in meiner alten Solarthermie. Dieser hat bei eingestellten 58° des Brauchwassers ein 3 Wege Ventil zum Pufferspeicher geöffnet und bei 52° wieder auf den Brauchwasserspeicher zurück geschaltet. )

    Dieses soll bei erreichen der Solltemperatur das Motorventil im Vorlauf öffnen und gleichzeitig eine Hocheffizienzpumpe einschalten.

    Das ganze soll dann über die PV Überschussladung angesteuert werden, was ich durch eine WiFi Steckdose ein und ausschalten kann. Nach diesem System steuere ich auch meine 'richtige' BWWP.

    Der Nachteil bei dieser Regelung ist natürlich dass erst die 200 Liter der BWWP aufgeheizt werden müssen. Da aber sonst kein Wasser entnommen wird, dürfte die Temperatur in 2-3 Tagen gar nicht so drastisch absinken.


    Ich hatte heute Nachmittag mal testweise das Brauchwasser von 57° auf 62° aufgeheizt.

    Das hat 57 Min gedauert und 580 Watt verbraucht. Bei einer etwas geringeren Temperatur sollte es noch etwas schneller gehen und weniger Strom verbrauchen.


    Die BWWP vom Keller in den 2 Stock zu verfrachten ist leider nicht möglich. ||

    Danke für die ausführliche Antwort.


    Die gibt mir den Mut, das Projekt wirklich anzugehen.

    Ich habe vor, eine (jung) gebrauchte BWWP mit smarter PV Überschusssteuerung zu kaufen.

    Diese will ich bei diesem Wetter (12 Stunden Sonne und Nachts kalt) nutzen um meine Puffer etwas zu erwärmen.

    Das ich die 2500 Liter nicht auf 80° aufgeheizt bekomme ist mir klar.

    Wenn ich aber schon mal 500-800 Liter auf 55° damit aufheizen kann, sollte das reichen um dass Haus nicht komplett auskühlen zu lassen.

    Damit könnte ich dann vermutlich einige Kaltstarts des HV vermeiden, da ich aktuell nur alle 3 Tage Feuer mache.

    Zur Zeit fahre ich eh nur ca 45° auf dem Vorlauf.

    Zwei Anschlüsse an den Puffer Vor und Rücklauf sind in 2 Meter Abstand vorhanden, so daß ich nicht mal Leitungen trennen müsste.

    Mit der PV Überschusslandung der eigentlichen BWWP und der mobilen Klima Split jage ich bei diesem Wetter so viel Strom durch, das die Zusatz BWWP locker 12 Stunden am Stück laufen kann.


    Gruß Kai

    Moin.


    Kann mir jemand sagen ob eine BWWP für einen Dauerbetrieb von 12 -24 Stunden geeignet ist?

    Je nach Wetter auch mal 3 Wochen am Stück.


    Die Frage klingt vielleicht im ersten Augenblick etwas blöd, hat aber einen ernsthaften Hintergrund.


    Gruß Kai

    Die Lösung für das Problem war so einfach, daß ich die überhaupt nicht auf dem "Schirm" hatte und erst "Freund Zufall" zur Lösung beigetragen hat.


    Die Lösung: Die Kesselpumpe (Rücklaufanhebung) lief zu schnell.


    Dadurch wurde so viel/schnell das Wasser abtransportiert dass der Kessel erst sehr spät die Leistung runter regeln konnte.

    Durch die aktuelle Einstellung der Pumpe braucht der Kessel für einen Abbrand 5 - 6,5 Stunden mit den orginalen Einstellungen von ETA.


    Bei uns ist die orginale Shinhoo gpa20-7 von ETA verbaut.

    Zum Anfang lief die Pumpe auf der Stufe 2.

    Nachdem ich gelesen hatte das die Pumpe auch vom Kessel angesteuert werden soll, hatte ich es mit der Stellung 2 und P (beide Lampen leuchten) versucht. Aber damit kam der Kessel noch weniger klar und ich bekam Flammabrisse, das Holz rutschte schräg nach vorne zur Fülltür. Alles das, was in in dem anderen Thread: Probleme beim Abbrand SH30 auch beschrieben wurde.


    Zufällig war ich neben dem Kessel etwas am schauen und relativ dicht mit dem Ohr an dem Puffervorlauf. Da hörte ich dann wie sehr das Wasser in der Leitung rauscht.

    Darauf hin habe ich die Einstellung so verändert dass das Rauschen deutlich geringer ist.

    Aktuell fahre ich die Pumpe in der Stellung 2 und 3 (beide Lampen leuchten).

    Mit dieser Einstellung läuft der Kessel super.

    Ruhig, regelt im Laufe des Abbrandes die Abgastemperatur bis auf 150° runter, keine Flammabrisse....also so wie es sein soll.


    ....und nein, ich habe mir nicht das Datenblatt oder die Leistungsdiagramme der Pumpe angeschaut.

    So etwas war/ist bei meinen Unterlagen von der Pumpe nicht dabei.

    Selbst der "Gockel' gibt keine brauchbaren Daten über diese Pumpe preis.

    Die Anlagenübersicht funktioniert und ist auf dem aktuellen Stand, aber die Fernbedienung funktioniert nicht. 😪

    Das ist schon grauenhaft. Weiß gar nicht mehr, wie ich die letzten 20 Jahre ohne diesen "Schnickschnack" vernünftig geheizt und überlebt habe. :D  8) :D

    An eine wassergeführte Kochmaschine hatte ich bereits auch gedacht, zumal diese nicht messpflichtig ist.

    Moin und ein frohes neues Jahr.


    Noch nicht.

    Durch die Installation (2001) einer heizungsunterstützten Solarthermieanlage war damals der Ölkessel auch von der Messung befreit. Nach 5 oder 6 Jahren wurde diese Regelung wieder geändert und der Schorni durfte den Öler wieder messen.


    Ein Freund hat sich damals wegen der Befreiung von der Messpflicht einen 14,9 Kw Naturzugkessel eingebaut. Auch diese Regelung hat nicht lange bestanden.


    Man denke nur an die ganzen Diskussionen wie Umweltschädlich doch Holz und Pelletheizungen sind, nachdem die Förderung für diese Heizungen gewaltig hochgefahren wurden.


    Ich will dir nichts schlechtreden, schon gar nicht einen Holzherd.


    Gruß Kai

    Der "Ankerkopf" ist der Wechselrichter und Akku (1,6 Kw) in einem System. Die Zusatzakku's werden einfach nur darunter gestellt(als Baukastensystem). Damit kann man die Speicherkapazität erhöhen.


    Ob und in welcher Größe sich so ein System für einen selber "rechnet", muss sich jeder mit seinen Gegebenheiten (wie Lage, Stromverbrauch, ob Wohnung oder Haus...usw) überlegen und durchrechnen.


    Wir selbst haben nicht einfach irgendwann mal gesagt "Wir kaufen jetzt ein dickes Balkonkraftwerk mit Speicher und werden Autarke Stromproduzenten.", sondern haben vor gut 3 Jahren mit kostenlosen, 28 Jahre alten 195 W Paneele und einem Wechselrichter angefangen.

    Aus diesen Erfahrungen heraus haben wir nach und nach aufgerüstet und umgestellt.

    Vor allem haben wir uns die Zeit genommen auf "richtige" Angebote zu warten, was die Kosten für das System erheblich gesenkt hat.


    Du meinst also, die 1500 Kw sind um den Faktor 2 zu hoch angesetzt. :/

    Wenn ich das dann auf dieses Jahr runter rechne, sollte ich wohl meinen Zähler "vordrehen" und ordentlich bei meinem Stromanbieter nachbezahlen.

    Das hat vielleicht jemand mal mit konkreten, eigenen Zahlen zusammengestellt, und genau das würde mich interessieren.


    Ankerkopf 1.6 Kw im Angebot mit 2 x 430W Paneele 930 Euro, 2 x Zusatzakku jm Angebot 460 Euro pro Stück. 2 Paneele je 60 Euro plus 100 Euro für den Smartmeter.

    180 Euro für Elektriker.

    Dazu noch Kabel und MC 4 Stecker.

    Nach dem diesjährigen Ertrag rechne ich im nächsten Jahr mit ca 1500 Kw Egenverbrauch.

    Einfach mal ein Abakus zur Hand nehmen und mit deinem Strompreis nachrechnen? :/

    Selbst wenn es 10 Jahre dauert....

    Was hat man schon "verloren" / "draufgelegt"? :/

    Nichts !

    Denn diese Summe hätte man auch in dieser Zeit für den erworbenen Strom vom Anbieter ausgegeben.

    Zumal in den 10 Jahren mit Sicherheit nicht alles kaputt geht. Die Paneele halten über 25 Jahre, die Kabel auch. Neue Lifepo Akkus werden teilweise mit 6000 Zyklen angegeben. Das geht in Richtung 20 Jahre Haltbarkeit.


    Was hat man nun von einem BKW?


    Es ist ein verdammt gutes Gefühl, seinen selbst produzierten Strom zu verbrauchen und zu sehen, dass sich der Zähler viel langsamer dreht.

    Das eigene (und das anderer) Verhalten ändert sich. Man geht viel bewusster mit Energie und den Ressourcen um.


    Meine Meinung! ;)