Posts by BerndT

    So,
    Nach Dauerstress (Trennung, Scheidung .... Auszug aus dem Haus - Ofen lief somit nicht) .....
    Bin ich wieder dabei. Vorerst im ehemaligen Haus
    Des HVS 50 ist wieder in Betrieb, daneben steht nun noch ein ? 25kw Atmos. Wollte den eigentlich mit Pelletbrenner versehen - nun läuft der 50er aber wieder.
    Werde mich nun langsam wieder einarbeiten in die Steuerungsoptimierung - Temperaturen .... .
    Der Ofen läuft nun scheinbar besser als vor dem Auszug. Kaum Verpuffungen ... Abwarten.


    Freundliche Grüße


    BerndT

    Wenn´s nicht unbedingt eckig sein muss und Du ausreichend Höhe hast:


    Ich habe ein 4850 Liter Gastank als Alternative genommen, im Neubau. Hochkant in die Garage aufgebaut und gut isoliert. Durchmesser des Tanks ist ca. 125cm, die Höhe kann ich nicht einmal sagen, aber nicht gerade wenig. Die Wandung vom Tank ist stark genug um dort vernünftig Abgänge anzuschweißen.
    von meiner Homepage


    Somit habe ich für die Wassermenge eine isolierte Fläche von ca. 160 cm


    Gruß
    Bernd

    Könnte ich jetzt auch nicht mehr, 2001 hat der Mog noch 7.500,-DM gekostet. Nun werden diese Modelle oft zwischen 15.000 und 20.000,- gehandelt. Liegt an der großen Ausstattung und auch am Baujahr. Es ist zudem das größte Modell welches sich mit dem neuen Führerschein, wenn auf 3,5to abgelastet wird, gefahren werden darf.
    Man weiß halt nicht immer was kommt sonst hätte man zu DM Zeiten zuschlagen müssen.

    Moin,
    ja, es muss ja, wegen des Geldbeutels, auch nicht unbedingt nagelneu sein. Vom Puffer sieht man, wenn er Isoliert wird, sowieso nichts.
    Mein Pufferspeicher war ein alter Gastank. Da sind Beine dran gekommen und einige 2" Rohre an den Seiten geschweißt worden. Mit allem drum und dran waren es dann (meine ich)gut 600,- Euro. Also 300,- der Tank und Rohre anschweißen lassen nochmals 300,-.
    Für die beiden 1500 Liter Puffer, die ich beim Ofen dazu bekommen habe, habe ich dieses Geld wieder herausbekommen.
    Bestimmt hätte ich gar keinen HV eingebaut wenn er nicht in der Nähe gebraucht angeboten wurde, er war ca. 2 bis 3 Jahre alt und hatte eben diese enorme Größe. Ich meine dafür 4000 oder4500,-€ bezahlt zu haben. Dabei war alles was zum Aufbau der Anlage dazu gehört. Die Rohre 1 1/4" habe ich jedoch nicht verbaut sondern habe alles in 2" verlegt.
    Wer sich also ein wenig im Internet umschaut der wird auf Dauer auch etwas brauchbares finden - gebraucht und jung dazu. Puffer gibt es im Massen. Eine Isolierung ist selber ganz einfach gemacht. Im Ganzen hat meine Heizung rund 7.500,-€ gekostet. Darin sogar die FriWa von PAW die nur ein drittel des Neupreises gekostet hat. Also, wer plant sollte auch solche Alternativen ins Auge nehmen.
    Übrigens, das beste Schnäppchen über Kleinanzeigen war das Belüftungssystem für das Haus. Ein 13 Jahre altes, noch nie verbautes Gerät von Helios, KWLC 350 habe ich für 100,- Euro geschossen. Normal weit über 2.000,-. Und die Lüfter sind genau so energiesparend (baugleich) wie die heutigen, als Energiesparlüfter verkaufen Motoren.
    Gruß
    Bernd

    Ich weiß warum der Ofen alleine gestartet ist.
    Ausbrand erkannt Temperatur lag bei nur 42°C. Ein Überschreiten dieser Temp. setzt die FT wohl im Startzustand. Hatte die PID Werte neu eingegeben und da habe ich auch an Abgastemp ... gearbeitet. War ein versehen.


    Gruß
    Bernd

    ja,
    der Boden ist sehr schnell wieder abgekühlt. Es muss bei vollem Puffer nur eine geringe Menge Wasser kalt zurück fließen und ein Thermometer zeigt sofort an dass es runter geht. Ist ja logisch.


    Und nun noch etwas zu Vorteilen einer extrem überdimensionierten Heizung (50kw an 4850 Liter am 160m² Hausfläche KfW70) wird aber noch erweitert.


    Vorteile der Puffergröße. Ich meine am Mittwoch und am Freitag geheizt zu haben. Am Freitag hätte ich nicht müssen, hätte die Heizung noch locker einen Tag gespeist. Weil ich aber Samstag nicht wollte habe ich es gemacht um gut über das Wochenende zu kommen. Also nach dem Heizen am Freitag war der Puffer fast voll, unten waren ca. 40°C, sonst gut 80°C. Und diese Menge hat eben bis heute (Dienstag) gereicht. = knapp 100 Stunden. Brauchwasser hätte mindestens noch ein Tag gelangt. Im Haus hätte man, vorausgesetzt die Außenemperaturen bleiben in etwa gleich, hätte man es wohl erst Mittwoch Nachmittag bemerkt. Somit wäre es auch kein Problem gewesen am Mittwoch zu heizen.


    MfG
    Bernd

    Hallo,
    habe den HV eben starten wollen. Dabei hat er sich selbstständig gemacht. Wollte eigentlich den PC der da dran hängt starten und hatte erst den Gasbrenner unten in der Brennkammer auf kleiner Flamme liegen. Habe ihn dann herausgenommen, die Kammertür angelehnt und die Kaminabsaugung abgeschaltet.
    Als ich mich dann um den PC gekümmert habe, um das FT Programm zu starten, fing der Ofen alleine an anzuheizen, ohne dass ich etwas dazu getan habe.
    Er zeigt mir auch die Stunden bis zum Start des letzten Abbrandes an, 97,4.... .
    Ist es normal dass ab einer bestimmten Temperatur, lag meine ich bei Abgas im 40er Bereich, der Ofen anfängt zu heizen? Es stand Anheizen. Eine Aufzeichnung ist nun nicht möglich oder kontrollierbar. Hier mal ein Bild von jetzt gerade:
    MfG
    Bernd

    ... oder es klappt nicht,
    wollte mir am Wochenende das Heizen ersparen. Habe mal ein wenig herumgespielt PID und Zeit - auch wenn ich die alten Werte jetzt wieder habe so ging der Schuss nach hinten los. Hier das aktuelle Bild. Werde gleich noch mal Primär nach oben auf 75% begrenzen damit die Kurven nicht weiterhin nach oben ausschlagen.
    Ich werde nicht davor weglaufen können. Ich werde das Prinzip der PID Einstellungen erlernen müssen wenn es was genaues werden soll. Da hat HJH wohl recht. Kleine Änderungen = große Auswirkungen.


    Den Stuhl habe ich aber irgendwie nicht die nötige Zeit ... aber es muss ... Muss noch sehen dass ich neue Klappen am Müller Mitteltal Ahnänger bekomme, die fallen auseinander, sind auch schon gut 60 Jahre alt. Nun will die Grafik nicht einmal mehr hier her.

    So ist es bei mir, zumindest im Winter,
    die Vorlauftemperatur der Heizung (Fußbodenheizung) ist extrem niedrig da ich im Haus eine große Abstrahlungsfläche, bedingt durch das engere Verlegen der Heizungsrohre geschaffen habe. Bei Temperaturen über 0°C benötige ich (grob geschätzt/beobachtet) ca. 2 Grad höhere Vorlauftemperaturen als die Raumtemperatur. Ich bin in den letzten Jahren noch nie über 30°C Vorlauf gewesen. Somit kann ich den Puffer extrem weit herunterfahren bis zum nächsten Heizen. Deshalb habe ich auch eine längere Spanne zwischen den Heizperioden. Würde ich 40°C benötigen für die Heizung so müsste ich dafür sorgen, daß ich unterhalb dieser Temperatur schon heizen müsste. Also um einiges früher.
    Auch höhere Rücklauftemperaturen von anderen Verbrauchern können bei mir somit über die Fußbodenheizung noch verwertet werden. Ich habe vor einigen Wochen in der Garage einen Heizkörper verbaut. Und das muss ich jetzt beobachten was da nun passiert.


    MfG


    Bernd

    Hallo HJH,
    das ist so schnell gar nicht zu verstehen. In der Bedienungsanleitung der Flammtronik war dies auch schon in etwa so beschrieben. Aber wenn man Interesse daran hat dann begreife ich es auch wohl noch.


    willi:
    Ja, das habe ich eigentlich immer gehabt, Primär meist bei 40 oder 45% Aber so sauber wie in letzter Zeit hat der Ofen schon lange nicht gebrannt. Und interessant auch, dass dies mit Nadelholz so läuft. Bin gespannt ob es bei Laubholz auch so gut klappt. Also, für meine Verhältnisse ist es schon gut. Keine veränderte Düsen oder Brennkammern. Aber besser geht ja eigentlich immer. Nur langsam herantasten.


    MfG
    Bernd

    Ja, es ist wirklich bequem. Solltest Du allerdings Holz kaufen dann ist dies wohl ein Maß welches nicht üblich ist. Dann musst Du schon auf 2 Meterstücke gehen damit du daraus wenigstens drei Stücke bekommst.
    Ich habe nochmals nachgesehen. Mein Maß ist gut 70 cm. Falls es etwas länger wird dann passen mittig im Ofen auch knapp 80 cm Scheite, zwischen der Luftzuführung und Tür sind es dann eben die 75cm. Wenn ich im Wald schnell schneide dann nehme ich die Sägenlänge, gut 70cm als Anhaltspunkt. Sind dann grob geschnitten zwischen 70 und 75, hin und wieder auch mal knapp 80.
    Auch beim Spalten sind 75er Stücke einfacher als Meterscheite. da hat man immer noch etwas mehr Luft zwischen Keil und Auflage.
    Nachteilig kann natürlich hin und wieder der Ofen mit zwei Düsen sein. Hatte zwar längere Zeit kein Hohlbrand, hatte aber auch schon dass nur eine Düse Holz hatte, die andere nicht. Und dann kann es auch mal qualmen. Wenn dann der Ofen noch voll gepackt ist dann ist ein Nachstochern besonders in der ersten Stunde wegen des großen Holzvorrats im Ofen fast unmöglich.
    Für Leute, die sich mit einer Heizung weniger beschäftigen wollen ist dies natürlich ein Supergau. Deshalb sage ich den meisten, die sollen sich einen 40 kw Ofen kaufen, wenn ich dann gefragt werde. Außerdem habe ich vor einiger Zeit mal gesehen dass die 50er nun mit wesentlich mehr KW Angabe verkauft werden was dann Auswirkungen auf die Gestaltung des Heizraums hat.


    MfG
    Bernd

    Hallo Kai
    ich muss ja schon Heizen damit der Unimog seine Daseins-Berechtigung behält. Er muss sich ja auch finanzieren. Sonst sagt Frau nachher noch "was willst du damit"? Und dann? (grins)

    Vigas
    HVS 50 da gehen 75er Scheite rein, ist Praktisch. Passen immer zwei Reihen Holz auf dem Anhänger und Unimog, spalten ist angenehm und die Stücke doch noch zum Teil wesentlich handlicher als 1 Meterstücke und zum Messen ist meine Motorsäge auch noch optimal da diese mit dem kurzen Schwert auch 75cm lang ist. Ist eben nur ein "krummes" Maß. Egal.


    MfG
    Bernd

    Ja Ralf,
    so meinte ich es, grob da die Wärme aus dem Puffer nehmen wofür man dies benötigt. Einmal Wasser und einmal Heizung. Fertig.
    Und wer schnell Wärme nach dem Heizen haben will:
    Mein zulauf vom HV zum Puffer und der Abgang der Heizung sind relativ nahe zusammen. Sieht man auf dem mittleren Bild. Das 2" Rohr kommt vom HV, das andere Rohr geht zum Mischer. Es kommt relativ schnell Wärme zu den Heizkörpern oder aber, es müsste schon das ganze Brauchwasser verbraucht sein.
    Außerdem bin ich immer noch dankbar auf HJH´s Rat gehört zu haben nicht den HV oben mittig und unten mittig anzuschließen. Ich denke, dies hätte eine Strudelwirkung bewirken können. Vielleicht auch nicht - aber so ist alles voneinander getrennt. Die FriWa oben, Heizkreis darunter wie der Zulauf HV wie auf dem Bild zu sehen.


    MfG
    Bernd

    Hallo,
    hier der nächste Abbrand
    knapp 3 Tage hält eine Ladung Nadelholz, jetzt war der Puffer so leer dass nur noch der Frischwasservorrat rund 60°C (weniger als 800l denke ich) und der Rest gut 20°C hatte, knapp 4.000 Liter. Außerdem ist die Autogarage zwei Tage leicht aufgeheizt worden.
    Hatte den P Abgaswert von 2,0 auf 1,7 herabgestzt, zeitgleich die AG auf 200°C gesetzt. Hat nicht geklappt. Ab 140min dann P Abgas auf 2,3 und AG auf 210. Ging besser. Mein Ofen braucht primär. Sind schließlich zwei Düsen die über einen Lüfter versorgt werden. Zwischen 30 und 40 % kommt es hin und wieder zum Flammenabriss, nachfolgend zu Fehlzündungen und Qualmen.


    Der Abbrand ist ziemlich am Ende, stelle ich mal hinein und der Puffer wird oben (1/3) auf 82 Grad und das nächste Drittel knapp 80°C haben 1/3 wird mit Nadelholz nicht geschafft. Bin trotzdem zufrieden.


    PS Willi:
    Habe nur P Wert genommen, nächstes mal kann ich ja einen anderen nehmen. Habe vergessen die Werte abzuschreiben, hole ich nach. P von 2 auf 1,7 - war nicht gut, auf 2,3 ging besser.


    mfG
    Bernd

    Meine letzte Aktion, war noch im Somemr, wird Zeit dass ich für die nächsten Jahre wieder Holz bekomme.


    Nach Feierabend im Wald noch eben einkaufen.


    Aber - ich mache hier einen Kompromiss 75cm Länge. Also Halbweichei und auch noch gespalten. Hoffe das Bild ist nicht schon hier. Seht selbst:


    Die Leute waren am Gaffen, hätten mir gerne das Holz abgenommen. Hoffentlich ergibt sich bald etwas.


    Gruß
    Bernd

    Habe das Thema mal grob durchgelesen,


    man kann es sich echt kompliziert machen. Jedenfalls in meinem Speicher schichtet alles so wie es soll. Warmwasser ist immer vorhanden weil ich bestimmt 800 Liter Reserve gelassen habe im Puffer, ist an die FriWa von PAW. Fußbodenheizung hat bisher max. 30°C Vorlauf benötigt (Heizschlangen liegen (in unserem KfW70 Haus) nur 10cm auseinander. Heute, bei 10°C Außentemp. steht der Mischer bei knapp 24°C und ca. 23 die im Rücklauf. Im Haus ist es immer zwischen 22 und 23 Grad in allen Räumen.
    Und wenn ich das Haus mal einen Tag nicht heize ist davon nicht viel zu merken. Habe ich aber keine Brauchwasserreserve dann habe ich die Familie aber gegen mich.


    Ist der Puffer nun groß genug gewählt so kann man getrost mal auf Vorrat heizen oder auch mal früher weil ja genug Reserven vorhanden sind. Ich jedenfalls bin nicht Sklave meiner Heizung sonder heize dann wann es mir passt. Im Winter bei scharfen Frost (-10°C) alle zwei Tage, im Sommer ca. alle 2 Wochen.


    Wärmeverluste? Man muss den Puffer, wenn man es nicht will, nicht komplett aufheizen. Dann bleiben unten eben die 20°C und die strahlen nun wirklich nicht viel Energie ab. Da ist es egal ob ich ein oder zwei Puffer nutze. Falls noch einmal Solar kommt, der Puffer wird auch dies heiße Wasser schichten, egal ob ich nun ein oder zwei Puffer besitze, da habe ich keine Bedenken.


    Ich habe vor zwei Wochen eine Heizung in der Garage nachgerüstet damit man auch Schuhe, Handschuhe oder Jacken trocknen kann. Der Rücklauf wurde im unteren 1/4 des Puffers gesetzt. Auch wenn 40°C zurück kommen und diese geschichtet werden, die Fußbodenheizung wird damit fertig, ebenso damit, falls die FriWa wärmeres Wasser durchlassen sollte. Die Rücklaufleitungen sind allerdings sehr kalt und gehen ganz unten in den Puffer. Bei der FriWa beginnt aber das "Vermischen im Puffer" wenn ich die Zirkulationspumpe der FriWa dazu nehme und die Zirkulationstemperatur auf 40°C stelle. Ist aber unnötig und bleibt somit ungenutzt. Dies Wasser könnte aber immer noch von der Fußbodenheizung verwertet werden.


    Die Abstrahlverluste des Puffers werden spätestens beim Dachausbau der Garage komplett genutzt.
    Bisher werden sie zum Teil über die Hausbelüftung genutzt indem eine gebaute Frischluftbox oben auf dem Puffer steht. Diese wird später so ausgelegt, dass diese zwei Böden hat. Der Untere Boden nimmt die gesamte Pufferstellfläche ein. Im Winter wird der untere, zum Puffer stehende Boden genutzt, im Sommer der obere und der untere Boden verschlossen oder belüftet, mal schauen. Provisorisch ist es schon hergestellt, hoffe im Frühjahr hier weiter machen zu können. Ebenso kommt dann in der "Winter" Box ein Wärmetauscher der über Eigenzirkulation oder durch einen Heizkreis die Luft erwärmen kann. Desweiteren wird zusätzlich die Ansaugluft über einen zweiten Wärmetauscher, an dem 150 Meter 32er Polyrohr angeschlossen wird, vorgewärmt oder gekühlt. Dieses Rohr liegt bereits in gut 1m Tiefe um mein Grundstück und soll im Winter als Vorheizung und im Sommer als Kühlung dienen. Die Wärme vom Sommer wird dann theoretisch im Boden gespeichert bzw. umgekehrt.
    Dann gilt es noch die Wandheizungen in den Dachschrägen mit unterzubringen die einmal über Puffer zum Heizen, zum Anderen aber auch zum Kühlen (evtl. die kalten Temperaturen unten im Puffer - im Sommer noch mal messen ) zu nutzen. Aber da lasse ich mir auch noch etwas einfallen. Somit sind, außer im Sommer, Pufferverluste zu 100% ausgeschlossen.


    Was ich sagen wollte - Ein Puffer ist nie zu groß. Schichten tut ein einzelner Puffer auch perfekt. Mein umgebauter Gastank hat einen Durchmesser von (meine ich) 125 cm und ist schon ziemlich hoch. Gut, ein Bekannter hat auch einen baugleichen 5.000 Liter Gastank an einen 13kw Holzvergaser - das geht gar nicht zumal das Haus schon mehr verbraucht als der Vergaser leisten kann.


    MfG
    Bernd

    Moin,
    nehme folgendes Thema auf :
    "aber das Warmwasser ist das Problem"
    Hört sich danach an dass das Warmwasser zusammen mit dem Wasser für die Heizung aus dem Puffer gezogen würde. Es geht auch anders. Das Wasser schichtet im Puffer. Oben immer das heiße Wasser, unten dann das Kalte.


    Würde der Abgang der Heizung nun getrennt, etwas weiter unten am Puffer angebracht dann hätte die Heizung keine Möglichkeit den Vorrat für "Warmwasser" aus dem Puffer zu ziehen. Das Warmwasser würde extra ganz oben aus den Puffer gezogen, unabhängig von dem was die Heizung macht.


    Die Temperaturunterschiede sind so extrem, dass oben im Puffer noch beispielsweise 80°C sind und direkt ab der Heizungsentnahme nur noch 30 Grad vorhanden sind. Wasser mischt sich nicht sondern stapelt sich nach Temperatur. Hat der Vergaser beim Heizen mal eine zeitlang 85, und dann auf einmal 70 Grad so würdest du diese, falls keine Entnahme am Puffer, auch in dieser Menge und Wärme im Puffer messen können.
    Dies habe ich mir auch zu nutzen gemacht. Wenn bei mir die Fußbodenheizung den Puffer komplett leer gesaugt hat ist oft noch über 80 Grad heißes Wasser für die Trinkwassererwärmung vorhanden.


    Wenn Du vor dem Puffer stehst und siehst wie der Zeiger plötzlich zu sinken beginnt, wird gerade an dieser Stelle die Wärme im Puffer durch das kalte Wasser aus dem Rücklauf der Heizung getauscht.
    Als ich den Puffer (noch ohne Isolierung) eingebaut hatte konnte man den Verlauf des Warmwasserverbrauchs mit der Hand erfühlen. Innerhalb von nur 10 cm war es dann oben extrem heiß (nicht anfassbar) und darunter kalt. Es gab kein "dazwischen". Und diese Wand passiert irgendwann das Thermometer was dann augenblicklich fällt bzw beim Heizen augenblicklich steigt. Hier mal ein Bild, da siehst Du wie wann plötzlich die Wand durchbrochen wird und das Wasser an dieser Stelle geheizt wird. Leider ist das obere Thermometer noch nicht am Puffer angebracht sonst würde man auch hier sehen dass noch eine Anfangstemperatur von ca. 60 bis 80 Grad vorhanden gewesen wären. Und hier ist eine Menge von fast 5.000 Liter die erwärmt werden müssen.


    MfG
    Bernd

    Hallo,
    werde mich beim nächsten Abbrand mal wieder an die 200°C heran tasten. Mir ist besonders wichtig eine saubere Verbrennung mit möglichst wenig Qualm oder Geruch zu erzeugen weil ich am Rand einer Siedlung wohne. Vorteilhaft ist hier natürlich der große Puffer der es erlaubt auch zwischendurch, je nach Windrichtung zu heizen. Bei Temperaturen um +6 bis 10 Grad muss ich nun wieder ca alle 3 Tage heizen. Unter 0 Grad ca. alle zwei Tage. Somit läuft der Ofen eigentlich mehr "nebenher".
    Außer die Tomatenstangen und Flammtronik habe ich keine weitere Ausgaben / Umbauen am HV gehabt. Natürlich dann noch die Lufttrennung aus Alteisen zusammengeschweißt.
    Hier noch einmal ein besseres Bild vom gestrigen Abbrand und ein Vergleich vor ca. genau einem Jahr - brennt viel ruhiger jetzt. Damals hatte ich aber mehr Hartholz und die Abgastemperatur war wohl niedriger gestellt.
    Links das Bild ist genau ein Jahr alt, rechts das aktuelle (hoffe ist richtig herum, jedenfalls die glatte AT-Linie ist die derzeitige Einstellung.


    Gruß
    Bernd