Guten Morgen.
Ich denke, dass dir diese Frage niemand beantworten kann, abgesehen vom Energieberater selbst.
Guten Morgen.
Ich denke, dass dir diese Frage niemand beantworten kann, abgesehen vom Energieberater selbst.
Die Würfel sind gefallen, der Herz FS40 und ich werden getrennte Wege gehen, demnächst zu finden bei irgendwelchen Kleinanzeigen.
Mein Fazit zum Kessel:
Der FS20 - 40 ist baugleich, einzige Abweichung sind die Einstellungen in der Software.
Der Kessel bringt grandiose Abgaswerte, läuft absolut sorgenfrei und verlässlich. Die Brennkammer habe ich '25 komplett getauscht. Ich kann diesen Kessel jedem nur wärmstens empfehlen, der bis zu 20, vielleicht auch 22, 23kw Heizlast rechnen muss.
Und genau aus diesem Grunde trenne ich mich. Der Kessel ist für meinen Bedarf definitiv zu klein, ich muss während meiner Schicht-Abwesenheit immer für Heizer sorgen ud darauf habe ich einfach keinen Bock mehr. Auch möchte ich heute die automatische Zündung haben.
Morgen geht es mit dem ersten Angebot los, ich bin gespannt wie der HB so drauf ist, was er mir empfiehlt.
Sollte es Rückfragen zu meinem Firestar geben, nur zu.
Wenn es Pellets sein soll, dann schau dir die Pellettherm oder so ähnlich von Guntamatic an.
Ist im Prinzip ne wandhängende "Pelletstherme". Sollte von der Leistung her in jedem Fall reichen.
Allerdings halte ich auch bei einem Niedrigenergiehaus von 2000, eine ERD!!!Wärmepumpe mit PV Unterstützung für die Königslösung.
Wenn Wärmepumpe, dann auf keinen Fall Luft!
Das sind ja stolze Preise, geht man davon aus, dass der ETA PC 40kw rund 15.000 € kostet.
....ich will mal nicht schlau reden, aber ich sehe meine anfänglichen Bedenken bestätigt.
Die Dämmung würde ich trotzdem anstreben, zumindest Außentüren, Dach, Fenster, Dachflächenfenster.
Hinzu käme der hydraulische abgleich und natürlich, was ich nciht wußte, die Änderung auf´s Zweirohrsystem im Nebengebäude.
Was den Ersatz des Atmos durch etwas gescheites betrifft, so denke ich, dass Du (ergänzend früherer Formulierung) mit nem kombinierten Kessel gut fährst.
Ich glaube aber schon, dass du im Bereich ETA Sh 40, Fröling S4 40kw mit Pelletsmodul gut aufgehoben bist. Standard ist dann halt Scheitholz und als Rückfallebene stehen immer Pellets zur Verfügung.
Hackschnitzel würde ich in jedem Fall intensiv prüfen!
Mit meinem Wissen von heute, würde ich rückblickend 2006 nicht auf Scheitholz sondern Hackschnitzel setzen.
Somit erschließt sich alles!
Unabhängig vom Kessel - Ich möchte Dich bitten deine Heizlast zu überprüfen. 4500 liter sind nach 24h leer? Das sollte nicht sein, zumindest nicht bei einem Haus dass im laufenden Heizbetrieb ist bei genannter Heizlast.
Selbst bei meiner deutlich > 300m² Hütte von 1880 komme ich schon fast so hin. Ich weiß, dass das dem Vergleich zwischen Äpfel und Birnen gleich kommt, aber hier solltest du prüfen ob das alles so passt.
Was den Kessel betrifft, so gibt es nur eine Aussage: kaufe das was man hier so als Premium versteht:
ETA, Fröling, Brunner, Hargassner, Windhager, jeweils mit automatischer Zündung, dank dem großen Puffervolumen gleich in 40/50kw Ausführung
Es kommt darauf an!
28er Rohr gepresst würde bei 30kw aufgrund seiner Glattwandigkeit ohne weiteres ausreichen, wenn Kessel und Puffer unmittelbar nebeneinander stehen und die Rohrleitung ohne unnötiges auf und ab verlegt werden kann.
Vernünftig ist es aber auf jeden Fall, die Strecke zwischen Kessel und Puffer ungestört in einer größeren Dimensionierung zu gestalten.
Also hier in deinem Fall 35er Rohr. Laminare Strömungsverhältnisse sind das Gebot.
Ich kenne deinen Pufferspeicher und seine Besonderheiten nicht, hier solllte das heiße Medium möglichst langsam und gleichmäßig eingeschoben werden.
Nachtrag:
Bei 15,8kw Heizlast ist selbst der Atmos DC50GSE in Kombination mit deinem Puffervolumen eine sehr komfortable Lösung.
Ohne die Anlage gesehen zu haben möchte ich behaupten, du gehst die Sache falsch an.
Es mag grundsätzlich immer individuelle Lösungen zu geben, die jedoch von den Herstellern und den Heizungsbauern nicht abgebildet werden können, da sie nicht mit dem Regelfall vereinbar sind.
Hier gibt es auch verschiedenste Möglichkeiten an Ursachen, die das Problem begründen könnten. Vielleicht ist es auch das Zusammenspiel verschiedener kleiner Probleme.
So wie beschrieben, gibt es ein Missverhältnis aus Angebot und Nachfrage. Und da stellt sich doch zuerst die Frage, ob der Kessel überhaupt zum Haus passt... wenn das passt, dann die Frage nach der Hydraulik..... usw
Ich bevorzuge die Variante, dass der Heizkreis vom Puffer abgenommen wird und nicht aus der Ladeleitung. Funktioniert das nicht, ist es ein Beweis für einen erheblichen Fehler bereits beim Kauf der Komponenten.
Als ehemaliger Atmos DC 50 GSE Heizer möchte ich euch folgenden Rat geben:
Investiert ins Haus!
Dämmung, Heizflächen, hydraulischer Abgleich
Kwh bleibt Kwh, egal welche Heizung du verbaut hast.
Der DC50GSE ist der beste Kessel von Atmos. Er lässt sich am besten einstellen. Auch kann man den für relativ schmales Geld in Ordnung bringen.
Was heißt "Flickenteppich"?
Guten Morgen.
Mit einer Art "Priorisierung" oder Vorrangschaltung habe ich keine Erfahrung, ich finde die auch nicht zielführend, eher gefährlich. Sollte die Umschaltung nicht funktionieren, wohin dann mit der Energie?! Baulich hätte man es schon so gestalten können, dass der Heizkreis zwischen Erzeuger und Puffer abgenommen wird.
Wenn du hier aber Komfordefizit hast, dann muss geprüft werden ob deine Anlage überhaupt den Anforderungen des Objektes entspricht. Bei einer stimmigen Anlage sollte es während der Heizsaison nicht zu einem derartigen Abkühlen kommen.
Heizintervalle verkürzen, oder Kessel mit automatischer Zündung auswählen
Hallo.
Rückblickend meiner Anfrage von 2018 bittet der Heizer um Unterstützung.
Die externe Heizkreisregelung spinnt und der Kessel (HMX) ist nun auch recht betagt, soll getauscht werden so lange es noch eine Förderung gibt. Außerdem ist nun auch die automatische Zündung sehr gewünscht.
Somit ergibt sich die Anfrage über an euch:
"Hat jemand nen neuen Windhager mit 36/50kw und bestenfalls automatischer Zündung?"
Falls dem so ist, dann bitte PN mit direktem Draht!
Danke!!!
klingt ja nicht so grandios.
Also noch warten bevor man beim S5 zuschlägt?!
Wie zufrieden darf man mit dem Abbrand, den Werten, der Agt sein? Die veränderte Brennkammer wird nicht ganz ohne Konsequenz sein....
habe Eigenkreation:
Wechselrichter Ective CSI 10
und Akku 12 V Ective 290 Ah.
Lädt automatisch, schaltet automatisch um und auch wieder zurück.
Ist mit Sicherheit nicht die perfekte Lösung, aber macht was es soll. Bei Stromausfall ist der gesamte Abbrand und mindestens 24h Heizkreisversorgung sicher gestellt.
Edelstahl hin oder her, ich würde die Rücklauftemp auf 60, eher 65 Grad einstellen.
Kesselsoll auf 80, darüber hinaus muss nicht sein, ist ja keine Dampfmaschine.
Schade das kein TaccoSetter verbaut ist, sonst ließe sich der hydraulische Fehler leicht ausschließen.
So nun mache ich mal schlau mit ![]()
Ich denke es ist ein hydraulisches Problem.
Der Kessel strebt die 200 Agt an, wird aber auf dem Weg dahin gedrosselt, da die Kesseltempetatur erreicht ist.
Also muss der Volumenstrom samt Spreizung angepasst werden, so dass die AGT nicht unter 200 fällt.
Unabhängig davon muss der Schornstein saniert werden.
Hallo.
Die Frage passt jetzt zwar nur bedingt hier rein aber ich muss sie doch stellen:
Wie ist denn jetzt überhaupt der Stand bei Windhager? Insolvenz oder nicht, oder nur neu strukturiert?!
Die technischen Voraussetzungen unterstelle ich jetzt einfach mal jedem Holzheizer!
Die Lösung mit nem Meterscheitkessel ist schon sehr gut. Mein Kumpel hat ja den Lopper Drummer 50, den ich immer dann heize, wenn er im Urlaub ist.
Das ist schon echt komfortabel.
Allerdings muss man ein Gefühl dafür entwickeln, welche Holzmenge von welcher Art in Abnängigkeit Wetter und Puffertemp jetzt gerade richtig ist. 5000 Liter Puffer können da plötzlich sehr wenig sein.
Hiermöchte ich Dir zustimmen, als auch widersprechen!
Ich gebe Dir vollkommen recht, in der Reihenfolge erst die Dämmung zu optimieren (Außentür, Fenster und oberste GEschossdecke / Dach) und im Anschluss die Heizung entsprechend des dann resultierenden Wärmebedarfes auszulegen.
Allerdings erkenne ich schon eine Kausalität zwischen Füllraumvolumen und Puffervolumen, selbstverständlich unter Berücksichtigung der Leistung des Kessels und des Bedarfes des Gebäudes.
Entweder rennt der Kessel dem Bedarf hinterher, oder der Kessel geht wegen Überschuss in Feuerhaltung.
Somit ist es unerlässlich, hier aus den genannten Punkten das richtige Verhältnis zu wählen. Kommt dann noch eine automatische Zündung hinzu, ist es auch möglich das Puffervolumen in größtmöglichen Umfang zu nutzen.