Moin,
ein bis zwei Lagen klein gespaltenes Holz unten rein, danach ist es eigentlich (fast) egal wie du den Kasten voll machst. Die schwere Seite nach unten, verhindert ein Verklemmen/Hohlbrand.
Am besten bzgl. Energieausbeute ist bei mir gerades, nicht zu grob gespaltenes Holz mit 50cm +-2cm Länge und ca. 10-12cm Kantenlänge (wobei ich zu 90% Nadelholz verheize).
Falls du Äste verheizt, ist da viel Luft dazwischen, sofern du einen Häcksler hast, würde ich die Äste da durch werfen und in den Euro kippen, dann verbrennt es störungsfrei.
Solltest du Hart- und Weichholz mischen und das Rost ganz unten liegen haben, dann besser das Weichholz unten und Hartholz oben rein stapeln, ansonsten klettert die Abgastemperatur beim Anheizvorgang weit über die vorgesehenen 220 Grad.
Kurzholz kann man auch verheizen, aber der Aufwand beim Einstapeln ist mir persönlich zu hoch und die Gefahr von Hohlbränden zu groß (insbesondere wenn es sich dann um verschiedene Holzarten handelt, die unterschiedlich schnell abbrennen und die Mitbewohner empfindliche Nasen haben).
PS: 30min Rauchen beim Anheizen kommt bei mir sehr selten vor, dann liegt es aber eher an der Wetterlage und kaltem Kamin. Im Winter habe ich das gar nicht.
hast du einen Zugbegrenzer und auf was ist der eingestellt?