Durchschnittliche Lebensdauer ATMOS HV

    Du hast Probleme beim Login? Schreibe uns im Forum "Probleme mit der Registrierung".
      • 76

      • # 125955
      Moin Moin!

      @Hannes/ESBG
      Mich würde interessieren, wie sich so eine Wiederinbetriebnahme bezüglich Bimschv verhält.
      Ist rechtlich der Zeitpunkt der Wiederinbetriebnahme gleich dem "Zeitpunkt der Errichtung"?
      Falls ja, dann müsste der Kessel (noch) nur die 1. Stufe der Bimschv erfüllen.
      Hättet Ihr ihn erst nächstes Jahr installiert, dann die 2. Stufe.
      Bei diesem Kessel wird es egal sein - damit schafft man auch Stufe 2.

      Auch ökonomisch ist das Projekt interessant.
      Selbst wenn in den nächsten Jahren ein paar Kleinigkeiten an dem Kessel ersetzt werden müssen,
      fährt der "arme Hund" sehr sehr günstig.
      Und das aller Wahrscheinlichkeit nach die nächsten 15 Jahre und länger.
      Ähnliche Effekte kann man oft auch bei anderen Anschaffungen beobachten:
      Es ist auf Dauer günstiger, ein Premiumprodukt gut gebraucht zu kaufen als ein Billigprodukt neu.

      MfG Hans
      • 77

      • # 125958
      Hallo Hans!
      Das mit dem "BIMSCH" kann ich Dir leider nicht beantworten, ist in Österreich offensichtlich anders als bei euch in D!

      Ich glaube zwar nicht dass dieser Kessel nochmals 10 oder mehr Jahre durchhält, aber es wäre schön wenn er es wenigstens 6 Jahre machen würde, eine neue Brennkammer kostet für diesen Kessel etwa 600,-€ + Einbau und würde wohl wieder 10 Jahre halten.

      Ich habe auch mit dem Vorbesitzer gesprochen, (er hat ihn wegen eines Hackschnitzelkessels ausgetauscht) und er hat mir bestätigt dass er wirklich nichts an diesem Kessel gemacht hat ausser einheizen und reinigen.

      Ausserdem ist in diesem Kessel bereits eine komplette Heizkreisregelung und Boilerladepumpensteuerung enthalten, welche bei den "preiswerten Kesseln" noch extra dazukommt!

      Das sollte man in die Rechnung auch einmal mit einbeziehen!
      • 78

      • # 149842
      Hallo zusammen,

      wollte mich nach längerer Auszeit mal wieder melden und ein weiteres Update zur Ausgangsfrage (Lebensdauer?) bringen.

      Mein DC 32 GS geht jetzt in die 13. Saison.

      Seit dem letzten Update (2016) habe ich nur die (immer noch erste!) Düse erneut mit billigem "Feuerzement" aus dem Baumarkt repariert.

      Fazit: er läuft und läuft und läuft ...

      Grüße
      Jürgen_S
      • 79

      • # 150034
      Im großen und ganzen läuft unser Atmos Recht problemlos. Wir gehen jetzt in die 10 Heizseisson. Defekt waren die Thermopatrone im Ladomat, der Kondensator vom Lüfter und das Kapilarrohr vom Rauchgasthermostat 1. Dieses wurde durch nachpressen des Fühlers repariert, Fehler vorerst behoben.
      Die Brennerdüse wurde mit einem Düsenschutz versehen und ist noch intakt. Irgendwann kommen dann die Kesselkeramik, die Halbmonde der beiden Türen und die Rauchgasbremsen die sehr dünn geworden sind.
      Der Atmos ist kein super Ofen und hat auch viele Nachteile, Lufteinstellung, Reinigung etc. Die Werte beim Abgasmessen sind im vorderen Mittelfeld.
      Die komplette Anlage hat aber auch nur gut 10000€ gekostet, mit 4000l Puffer.

      Bisher wurden da. 250 RM Buche- Eiche- Kiefer und Fichtenholz verheitzt.
      • 80

      • # 150036

      Scotty schrieb:

      Mein DC50GSE befindet sich im 11. Jahr. Folgende Verschleißteile wurden gewechselt:

      Schamotteauskleidung in Füll- und Brennraum inkl. Düse
      Türdichtung Füllraum 2x
      Dichtungen der beiden Reinigungsdeckel
      Türsibrale oben und unten
      Dichtung Lüfter (2x)

      Beim Auswechseln der Düse (2016) hat sich gezeigt, dass die Düsenauflage einen ca. 3cm langen Risse Richtung Kesselvorderseite aufweist.

      Außerdem ist der Boden des unteren Reinigungskastens, also der Bereich unter den Wärmetauscherröhren, verbogen und weist einen ca. 4cm langen Riss auf.

      Da nach nur 3 Mo seit Austausch 3 der 4 Seitenteile im Füllraum zu reißen beginnen, dürfte wohl bald eine Neuanschaffung ins Haus stehen.

      Angesichts des Entwicklungsstillstandes bei Atmos liebäugelt ich mit einem Attach SLX 45 Lambda Touch.

      Gruß Ronny
      Update

      Nun werkelt er bereits im 13. Jahr.

      Seit dem letzten Statusbericht musste der RGT 1 ausgewechselt werden. Auch wurde die Termovar RLA durch eine Esbe LTC 261 ersetzt, weil die Kugelhähne undicht geworden sind.

      Ansonsten schnurrt er wie ein Kätzchen. Die relativ schnell gerissenen Seitenteile haben sich nicht weiter zersetzt.

      Achso, zwischenzeitlich hat er auch schon den 2. ASU-Timer aufgesetzt bekommen.

      Gruss Ronny
      • 81

      • # 150059
      Mein GSE 30 läuft nun auch schon seit 2005. Er ist auch im Sommer in betrieb um mein WW zu erzeugen. Mitunter mit einem Puffer manchmal heize ich beide Puffer hoch. Bis auf die Schweißnaht wie schon beschrieben bis jetzt ...
      Er ist eben ein Billig Produkt (ich vergleiche es immer mit Auto Marken) Er ist ein Trabant 500 (das war der
      erste Typ) einfach billig und geschmacklos aber man hatte ein Dach übern Kopf und kam von A nach B mit na ja Rückenwind (ohne Gepäck) 100 km/h.
      MfG Jürgen
      DC GSE 30; Wirbulatoren Version 2.0; 2 x 1000 lt. Puffer; WW: Vissmann Vitacell 300
      UVR1611/C.M.I.
      Abgastemp. Regl.mit KS 40-1; RLA Dreiwegereglung; Kessel Vorheizung;Lamdacheck;
      Notheizung De Dittrich Gaskessel von der Hydraulik getrennt durch elektr. Dreiwegekugelventil.
      180 m² Wohnfläche; Esse 11 m

      striegistal-wetterstation.de/
      • 82

      • # 153027
      Mein Senf:
      mein Fazit nach 7 Jahren (nicht 8, wie in einem anderen Thread geschrieben):
      • Düsenstein ausgefranst
      • Kugelraum gerissen und teilweise Ausbrüche
      • Rückwand des Brennraumes mit zwei Löchern
      • Dämmung an Füllraumtür zerbröselt
      • Schamotteblende an Brennraumtür verformt und teilweise abgebröselt
      Ich habe schon einige Dosen Kesselkitt verarbeitet, um den Abgasstrom wieder in die richtigen Bahnen zu lenken.

      Der Kessel wurde von mir regelmäßig gereinigt:
      • bei jedem Anheizen habe ich den Brennraum ausgeräumt und den Zwischenraum zwischen Schamottekugelraum und Stahlwand entascht
      • ein bis zweimal im Monat mit Handwerkersauger ran und ausgesaugt
      • einmal die Woche die Wärmetuscher gebürstet
      Betrieben wurde das Ding mit einer Rücklaufanhebung namens Oventrop Tri-M mit Thermostat, auf 70°C eingestellt.
      Ich habe allerdings auch alles verfeuert, was an Holz erinnert.
      • viel Laubholz (Eiche, Buche, Robinie...)
      • Nadelholz (fast nur Kiefer)
      • Abbruchholz OHNE Farbe; Bretter und Balken
      • Span- und OSB-Platten in Streifen (immer gemischt, mehr als die Hälfte war immer Massivholz)
      • Schalholz von diversen Baustellen
      Da war der Ofen sehr tolerant, alles brachte Wärme, die Flamme war immer super.
      Jedoch war die AGT IMMER weit über 250°C. Ich habe mir ein Thermostat für die AGT und einen Drehzahlsteller eingebaut, so dass ab 230°C der Lüfter langsam dreht.

      Mein Fazit: so einen Ofen kaufe ich nicht nochmal. Alleine die Tatsache, dass man z.B. beim Attack einfach einen Hebel betätigen kann und man danach gereinigte Wärmetauscher hat, ist mir einen Umstieg wert. Außerdem nervt mich, dass viel Wärme durch den Schornstein verschwindet.
      Ich habe den gern befüllt, der Brennraum war ausreichend groß und ich hatte selten Hohlbrand. Aber jetzt muss ein anderer her, der eine vernünftige Steuerung hat.

      Gruß
      Jörg
      gruß aus babelsberg

      "Was wäre der Mensch ohne Telefon? Ein armes Luder!
      Was aber ist er mit dem Telefon? Ein armes Luder!"
      Tucho, 1930
      • 83

      • # 153031
      Noch ein nicht schöner Zusatz zu minem Kessel. Im Sommer hatte ich die TAS auseinander gereinigt usw. Und habe sie beim nächsten heizen auch geärgert und sie sprach einwandfrei an. Vorige Woche habe ja nun UVR 1611 die einiges regelt. angeheizt gehe nach einiger Zeit runter in den Keller und höre von weitem Knall Geräusche > Gänsehaut > was sehe ich vor Ort Kessel Temp Anzeige über 120° Anschlag versucht die TAS an zu hebeln keine Chance das knallen waren Wasser Schläge > Außentür zur Flucht weit aufgemacht. Am PC > UVR 1611 die HK voll auf und auch WW voll auf. und ich sah in Winsol nochmal knapp 130° Kesseltemp.
      Das ganze hat ca 1 Std gedauert bis alles wieder im hellroten Bereich Übergang zum grünen Bereich war. TAS dann auseinander gebaut. Der Schieber hatte sich irgendwie verklemmt.
      MfG Jürgen
      DC GSE 30; Wirbulatoren Version 2.0; 2 x 1000 lt. Puffer; WW: Vissmann Vitacell 300
      UVR1611/C.M.I.
      Abgastemp. Regl.mit KS 40-1; RLA Dreiwegereglung; Kessel Vorheizung;Lamdacheck;
      Notheizung De Dittrich Gaskessel von der Hydraulik getrennt durch elektr. Dreiwegekugelventil.
      180 m² Wohnfläche; Esse 11 m

      striegistal-wetterstation.de/
      • 84

      • # 153033
      Moin zusammen,

      mein GSE 40 mit FT läuft nun seid 9 Jahren ~ 200 Rm Holz ~
      • Düsenstein ausgefranst
      • Brennraum ist gerissen
      • Kugelraum hat Risse und ist leicht verformt
      • Die Schamotplatte unten an der Tür ist stark verformt
      Zwischendurch einmal die kplt Keramik raus genommen, und mit Kesselkit und Dichtungen neu eingesetzt
      • RLA 82°
      • Abgas 180°
      • Rest o2 4%
      • Eiche, Birke, Buche, Pappel, Kiefer und Kleinzeug vom Zaunbauer
      • Es bleibt immer Asche auf der Düse
      • Unten wird regelmäßig sauber gemacht
      • Röhren nach Holzverbrauch, alle 2 - 4 Wochen werden sie durchgebürstet.
      Türchdichtung 2 mal gewechselt, nach der Heizsaison wird die kplt. Keramik getauscht.
      Diesmal kommt eine Opferplatte auf die Düse.

      Gruß Jörg
      • 85

      • # 153034
      Meine DC 40 GSE rennt nun auch seit 13 Jahren. Düse vor zwei Jahren getauscht, Türdichtungen von Künzel. Die untere ist schon wieder fertig. (Verbrannt) Über den Rost über dem Wärmetauscher mach ich mir jetzt keine Sorgen mehr. Nächstes Jahr kommt ein kleiner Anbau ans Haus und dort zieht dann ein Attack SLX 45 Lambda Kessel ein. Die ein oer zwei Winter wird der schon noch halten.... ich bin zufrieden mit dem Viech
      Toleranz fängt bei Laktose an!
      • 86

      • # 153036
      Man muss wirklich auf die Modelle achten.
      Schaut man genau hin sind unter den HV 's die GSE Kessel die einzig beste Wahl sofern es es denn unbedingt Atmos sein soll.
      Das ist bei Attack aber genauso. Erst die neuer entwickelten Kessel sind der Rede wert.
      Sagt langzeittechnisch zwar noch nichts aus, wenn man sich aber allein die Brennkammer ansieht welche vollumschlossen und nach oben zur Düsenauflage nicht geöffnet ist, kann man davon ausgehen das auf Langlebigkeit des Kesselkörpers geachtet wurde.
      • 87

      • # 153038

      juergen schrieb:

      Noch ein nicht schöner Zusatz zu minem Kessel. Im Sommer hatte ich die TAS auseinander gereinigt usw. Und habe sie beim nächsten heizen auch geärgert und sie sprach einwandfrei an. Vorige Woche habe ja nun UVR 1611 die einiges regelt. angeheizt gehe nach einiger Zeit runter in den Keller und höre von weitem Knall Geräusche > Gänsehaut > was sehe ich vor Ort Kessel Temp Anzeige über 120° Anschlag versucht die TAS an zu hebeln keine Chance das knallen waren Wasser Schläge > Außentür zur Flucht weit aufgemacht. Am PC > UVR 1611 die HK voll auf und auch WW voll auf. und ich sah in Winsol nochmal knapp 130° Kesseltemp.
      Das ganze hat ca 1 Std gedauert bis alles wieder im hellroten Bereich Übergang zum grünen Bereich war. TAS dann auseinander gebaut. Der Schieber hatte sich irgendwie verklemmt.
      ... und was war nun die Ursache für die hohe Kesseltemperatur?

      Gruß Ronny
      • 88

      • # 153056
      So jetzt muß ich hier weiter schreiben. Ich habe schon eine Zeitlang Probleme mit dem Motorsteuer Gerät von Honeywell. Der eine drehte sich nicht der andere wahrscheinlich die Zähne in der Übersetzung. Hatte mir Ersatz gekauft. An dem bewußten Tag setzte der RLA Mischer mal aus, ich dachte schon Eltspannung Fehler - hintergekrochen gemessen alles OK - UVR die Werte stimmten auch - er wird schon anfangen sich zu bewegen wenn Kessel VL steigt. Das war mein Fehler dies zu beobachten. Ein dienstl. Telefonat fast 1 Std lang als ich in den Keller runter kam da hörte ich es schon auf der Treppe knallen. Was sah ich der Regler Handhebel war immer noch Ausgansgstellung Zu. In die Heizung und Puffer war ganz wenig die Temp angestiegen. Ich bin sehr ängstlich hinter den Kessel gekrochen und per Hand Knopf drücken und Hebel ganz auf - sofort war das knallen weg. Ich habe ihn dann ausgewechselt gegen einen anderen. Bin aber zeitlich noch nicht dazu gekommen ihn auseinander zu nehmen und die Ursache zu suchen. Bevor der Winter richtig kommt muß ich noch einige Außen arbeiten erledigen.
      MfG Jürgen
      DC GSE 30; Wirbulatoren Version 2.0; 2 x 1000 lt. Puffer; WW: Vissmann Vitacell 300
      UVR1611/C.M.I.
      Abgastemp. Regl.mit KS 40-1; RLA Dreiwegereglung; Kessel Vorheizung;Lamdacheck;
      Notheizung De Dittrich Gaskessel von der Hydraulik getrennt durch elektr. Dreiwegekugelventil.
      180 m² Wohnfläche; Esse 11 m

      striegistal-wetterstation.de/
      • 89

      • # 153068
      Hallo Jürgen,

      im VMM 20 Motor sind 2 endanshlag Mikroschalter für en Mischerstellung vorgesehen.
      Vielleicht sind nicht richtig eingestellt da sonst zu Getriebeschaden führen kann.
      Gruß Manfred

      Meine Heizung___________________________________________
      Vorher-Nachher-Anlagenbilder-Heizungstechnik-Diashow-Murksbilder
      • 90

      • # 153100

      Neu

      Moin,

      auf meinen Kesseln steht 2005, und ich selbst bin jetzt in der 3. Heizsaison.
      So wie ich die Vorbesitzer des Grundstücks eingeschätzt habe, wurden die Öfen nicht sonderlich pfleglich behandelt.
      Ein Ofen war leider nicht mehr zu retten und ich habe ihn auch diesen Sommer gleich raus geworfen, da ich das ganze Heizhaus neu verrohrt habe und demnächst noch ein Pelletofen dazu kommt.

      Die Füllkammerkeramik beider Öfen war hin, habe diese gleich bei Einzug in einem Ofen ersetzt.

      Die Halbschalen beider Öfen sind noch Top, habe mir die von dem kaputten Ofen zur Sicherheit auf Halde gelegt.

      Eine Rückwand war kaputt, die ander hat einen leichten Bogen, der stört aber nicht weiter, da sie noch dicht an den Halbschalen anliegt. Ich musste nur das durchrutschen mit einem Stück Metall verhindern.

      Hab alle Türdichtungen gewechselt, obgleich ich mit dem Gedanken spiele für die Füllkammer eine Künzeldichtung ein zu setzen, da diese wieder undicht ist.

      Als RLA habe ich den Laddomat 21 drinne.

      Verheizen tue ich quasi alles was Holz ist.

      Brennraum und Füllkammer mache ich maximal 1x die Woche sauber.

      In den WTs habe ich die 7.1er Turbos drinne und bin sehr zufrieden damit. Bürste aktuell 2x in Monat mit der Bohrmaschine durch. Wenn ich sehe, das die AGT höher als gewöhlich ist, mache ich vorm nächsten heizen hinten auf und bewege die Turbos kurz rauf und runter.

      Alles in allem bin ich aber sehr zufrieden, sicherlich kann man einige Sachen duch eine Regelung noch verbessern, aber das ist mir zu viel Schnickschnak.

      Gruß Sven

      PS: nochwas zu TAS, als ich diesen Sommer alles neu gemacht habe, meine ich gelesen zu haben in der Anleitung der TAS, das man daran am besten nix rum schraubt oder auseinander nimmt. Ist mir persönlich auch zu heiß da was dran rum zu fummeln, ich denke wenn die TAS anspringt, ist echt die Kacke am dampfen.
      • 91

      • # 153104

      Neu

      Hallo Mr Sven,
      das Auslöseventil der TAS verkalkt aber nach einer Weile. Zumindest ist das bei mir so.
      Die DInger lösen dann zwar aus, gehen aber nicht mehr zu, so dass mein Kessel auf 15°C oder so runtergekühlt wird. Auch nicht toll.
      Deswegen habe ich da keine Berührungsängste. Ich habe ein zweites Ventil, das immer sauber gehalten wird.
      Als mein Senior noch mitheizte, hat die TAS öfter mal ausgelöst, weil der alte Herr immer reingeworfen hat, als ob es keinen Puferspeicher gäbe...
      Da habe ich dann das Zweitventil eingebaut und das andere in der Werkstatt schön gereinigt und geölt und wieder einsatzbereit vorgehalten.

      Gruß
      jörg
      gruß aus babelsberg

      "Was wäre der Mensch ohne Telefon? Ein armes Luder!
      Was aber ist er mit dem Telefon? Ein armes Luder!"
      Tucho, 1930

    Webutation