Pellet: t4 und t6...10 und 10, oder 5 und 5?

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      • # 13249

      Pellet: t4 und t6...10 und 10, oder 5 und 5?

      Wer sagt eigentlich wie lange die Pausen und förderzeiten sind?

      Klar, dafür gibts das atmos programm, aber das Ergebnis ist gleich, egal ob ich ca. 10 und 10, oder 5 und 5 oder 20 und 20 Sekunden bei t4 und t6 eingebe... es lässt sich immer die passende Leistung errechnen...

      Klar gleichmäßig sollte es sein, warum dann nicht gleich 1 und 1 eingeben, oder leidet die Elektronik oder Schnecke dann übermäßig?

      Gruss

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von gung ()

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      • # 13267
      Bitte klär uns mal auf!
      Du hast einen GSE 40, oder? Wo brauchst Du dann eine Förderschnecke mit diesen Zeit Fenstern?
      MfG Jürgen

      DC GSE 30; Wirbulatoren Version 2.0; 2 x 1000 lt. Puffer; Lamdacheck;
      WW: Vissmann Vitacell 300
      Abgastemp. Regl.mit KS 40-1; RLA Dreiwegereglung; Kessel Vorheizung;
      180 m² Wohnfläche; Esse 11 m
      Notheizung De Dittrich Gaskessel von der Hydraulik getrennt durch elektr. Dreiwegekugelventil.

      striegistal-wetterstation.de/
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      • # 13296
      Nabend!

      Ich habe meiner Schwester einen P25 mit A25 verpasst, weil HVK bei ihr keine Option war...

      jetzt bin ich bei ihr am Feintuning...

      die neuen Pellets sind imGegensatz zu den alten grandios, nach 1 Tonne vielleicht 15kg Asche, und nur 1x den Brenner leergekratzt... Vorher täglich harte Kuchen...

      dennoch stellt sich mir die obige Frage....

      ih kann mir natürlich vorstellen, das jedes mal wenn die Schnecke anfährt eine Art " Losreissmoment" zu überwinden ist...

      Gruss Gung
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      • # 13297
      Moin Gung,

      ich war, wie Jürgen, auch erst über Deinen Kessel gefallen, aber nun alles klar.

      Nun, Atmos hat bei seinen Einstellvorschlägen in der Anleitung für die 3 Leistungsstufen bei meinem P21 (P25-Anleitung kenne ich nicht) ein Taktverhältnis T4 + T6 von 3-3,3 Zyklen/Minute (z. B. für 15-16 KW T4 8 Sek. + T6 10 Sek. = 3,3 in 60 Sek.). Aus meiner Erfahrung durchaus mit Sinn und Bedacht gewählt, denn die über T4 zugeführte Menge muss ja in der T6-Zeit halbwegs verbrannt seien.

      Bei T4 1 Sek. + T6 1 Sek., neben der sicherlich evtl. vorhandenen elektrischen Beanspruchung der Schnecke, dürfte da sehr "sportlich" werden, auch aus eigener Erfahrung mit dem gleichen Gedanken wie Du (hattte damals noch etwas höhere Sekundenzahlen gewählt und bei dem Test nach kurzer Zeit in der Not den Stecker für die Schnecke gezogen, weil das Feuer im Qualm zu ersticken drohte). Dito das gleiche passiert wahrscheinlich, wenn Du z. B. 20 + 20 Sek. wählst -> zugeführte Menge erstickt förmlich das Feuer am Anfang und bis er sich evtl. davon wieder erholt hat, gibt es gleich den nächsten Nachschlag. Rein rechnerisch immer das gleiche/die gleiche Leistung, aber das Wie gibt dann halt den Ausschlag mit unterschiedlichen Folgen.

      Aus meiner Erfahrung - eine Taktung von 3 x/Minute hat sich bei mir als optimal erwiesen und so stelle ich meinen Brenner bislang immer ein (rechne mir nach Fördermenge der Schnecke und gewünschter Leistung die nötigen T4- und T6-Einstellungen im Excel aus).
      Mit 3,3-Taktung kann man die Rest-O2-Werte förmlich "auf einer Stelle" stehen lassen, aber die Schnecke muss sehr gleichmäßig fördern, Luftmenge vom Gebläse dann sehr genau eingestellt seien und Zug vom Schornstein mind. bei 16 Pa liegen, damit sich der Brenner die Zusatzluft auch holen kann.
      Taktung von z. B. 2,5 hat dagegen den Vorzug, wenn die Schnecke ungleichmäßig oder wiederwillig fördert und damit etwas "Anlauf" braucht, damit überhaupt Pellets fallen.

      Viele Grüße

      Heiko
      Atmos P21 mit Ladomat 21 und Honeywell SDC9-21, 1.000 Liter Puffer, 12 m² FK-Solar und Oventrop-Regusol

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