Meine Tropfölung

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      • 27

      • # 144405
      Hallo Joe,
      die Langzeiterfahrung ist gut. Ich habe ja seit zwei Jahren einen elektrischen Tropföler. Mit einem Relais wird der zeitverzögert beim Brennerstart angeschaltet. Der eigentliche Rhythmus ist von der Schnecke vorgegeben. Das bedeutet, dass bei jedem Zyklus der Förderschnecke etwa ein Tropfen Öl in die Schnecke gegeben wird. Das genügt bei mir, um eine relativ konstante Förderung zu erreichen. Pro Tonne Pellets brauche ich etwa eine knappe Flasche Salatöl.
      Viele Grüße
      Thomas

      Atmos P14/130 mit A25, Selbstbaupressluftreinigung und Laddomat, 850 l Puffer, Regelung mit UVR 63-H und ESR 21R + DK Flame Domo (Kaminofen) im Wohnzimmer.

      :lager:
      • 28

      • # 144612
      Hallo Thomas!

      Pro Tonne Pellets fast 1 Liter Öl? Das hört sich viel an. Bist Du sicher dass das nötig ist?
      Ich verfeuere vielleicht 1/3 davon und das langt selbst bei einer 3 Meter langen Schnecke. Der Fördermotor ist trotzdem nicht einmal warm und läuft ohne Anstrengung. Ohne Ölung hat er sich massivst gequält.

      Gruß Horst
      • 29

      • # 145856
      Hallo ich bin neu hier im Forum und bin bei meiner Suche auf dieses Forum gestoßen.

      Ich habe eine Atmos P21 und fördere meine Pellets aus einen extra Raum mit einer Schnecke. Bei mir ist auch dieses extreme Staubproblem aufgetreten. Ich habe schon diverse Pellets ausprobiert, aber alles haben sich gleich verhalten und extrem gestaubt. In und Um Kassel werden leider keine FireStixx o.ä. angeboten, daher würde ich mich für diese Tropflösung interessieren.

      Da ich Handwerklich nicht soooo begabt bin und nicht wirklich verstehe WIE ihr diese Trofplösung gebaut habt, würde ich mich über eine Anleitung für Dummies (wie mich) freuen. Ich würde das gerne mal versuchen....

      Viele Grüße Ragnar66
      • 30

      • # 146095
      Du findest Bilder von meiner Tropfölung in der Galerie. Schau mal bei den Bildern unter Optimierung Pelletkessel. Ich habe mir in der Bucht einen Tropföler geschossen, der elektrisch angesteuert wird. Damit der nicht dauerhaft bei der Startphase fördert, habe ich ein Relais mit Einschaltverzögerung vorgeschaltet. Mein Tropföler hat eine Arbeitsspannung von 12 V, deswegen brauchte ich ein Netzteil, was es aber auch ziemlich billig gibt.
      Geschaltet wird das bei mir so: Ich greife die Phase ab, die von der Regelung zur Anforderung des Brenners geschaltet wird. Das ist ganz normal 230 V. Da habe ich parallel ein Netzteil geschaltet. Das wiederum bekommt nicht sofort Spannung, sondern erst mit etwa 7 Minuten Verzögerung nach Einschalten (über ein Zeitrelais, da musst Du mal schauen, sind viele möglich. Ich habe ein Universalrelais für kleines Geld bekommen. Es muss die Funktion Einschaltwischen haben). Ansonsten läuft der Tropföler immer, wenn die Förderschnecke läuft. Das lässt sich ja einfach an der Steckdose für die Förderschnecke abgreifen (über einen Mehrfachstecker). Die Spannung schaltet über ein normales Koppelrelais dann den Öler.

      Ich meine, ich habe noch einen zweiten Öler rumliegen, weil der Anbieter damals zwei hatte. Wenn Du Interesse hast, kannst Du ihn haben. Einfach PN schreiben. Wie das ganze geschaltet wird, kann ich auch nochmal aufmalen. Kompliziert ist das nicht.
      Viele Grüße
      Thomas

      Atmos P14/130 mit A25, Selbstbaupressluftreinigung und Laddomat, 850 l Puffer, Regelung mit UVR 63-H und ESR 21R + DK Flame Domo (Kaminofen) im Wohnzimmer.

      :lager:

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