Stromanbieter wechseln

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      • 1

      • # 18631
      Ja ich hatte es auch mal gemacht hab aber wieder gewechselt zum alten, da ich fand für mich er war zu teuer.

      MfG
      holzwurm99



      DC-30-RS besitzer seit 2013 und wirt ab 29.08.2013 eingebaut mit 3200 Liter Pufferspeicher, bin schon
      jetzt gespannt wie das Teil ab geht nach so einen kleinen HV denn ich hatte.
      Ab 21.09.2014 Steuerung mit Logic Therm.
      • 2

      • # 18645
      Tja, manchmal weis mal wirklich nicht ob derjenige Hilfe braucht oder ist es ein gelangweilter Zeitgenosse der anderen nur die Zeit stehlen will.
      Na ja, wie dem auch sei:

      In aller Regel ist ein Stromanbieterwechsel einfacher als eine Schachtel Zigis aus einem Automaten zu ziehen.
      Schau einfach in deine letzte Stromrechnung und vergleiche die Preise für die kwh und den Grundtarif und natürlich deinen Verbrauch.
      Kauf keine Pakete und zahl` nicht im voraus. Kündigungsfrist und Zahlungen monatlich.
      Ich habe, seit Wechsel möglich sind, jedes Jahr meinen Stromanbieter gewechselt. Denn wer dauerhaft "niedrige" Strompreise haben möchte, der muss einfach jedes Jahr seinen aktuellen Anbieter bzw. Preise mit den
      neuen Angeboten vergleichen. Bist du einmal Kunde und womöglich eingelullt, ziehen die Preise an.
      Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
      Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4
      • 3

      • # 18661
      Seit 6 Jahren kaufe ich Pakete. Bei einem 4-Personenhaushalt rechnet sich das. Man muß allerdings seinen Jahresbedarf gut kennen. Auch immer mal den Iststand checken. Es ict interessant, daß die günstigsten Anbieter unter einer Decke stecken und du die Wechselprämie nicht bekommst. Somit lohnt sich der Wechsel selten.

      Alfred
      • 4

      • # 18664
      Vom Kauf von Paketen wird regelmäßig von den Verbraucherverbänden abgeraten (siehe Teldafaxpleite).
      Was aber nicht heißen soll das man die nicht kaufen darf. Wichtig ist, wie du bereits bemerkt hast, dass man seinen Strombedarf gut im Griff haben sollte weil, wenn das Paket
      aufgebraucht ist und man Strom zusätzlich beziehen muss, sich das Ganze schnell ins Gegenteil verkehrt.
      Mir ist die andere Varinate lieber, dann muss ich nicht ständig den Stromzähler beobachten.
      Ich für meinen Teil kann sagen, ich habe immer die Prämie bekommen und ich habe auf jeden Fall meinen Strom günstiger bezogen als von meinem örtlichen Anbieter.
      Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
      Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4
      • 6

      • # 18742

      Spspaul wrote:

      Man muß wissen was man brauch
      Genau das ist der Punkt - und - man sollte wissen was man will.

      Wie viele kwh verbrauche ich im Schnitt der Jahre?
      Habe ich Lust jedes Jahr zu wechseln?
      Will ich Atomstrom, Kohlestrom unterstützen?

      Verbrauche ich viel Strom, so ist die Grundgebühr weniger wichtig, als Single mehr.
      Da ich Wert darauf lege, dass mein Strom nicht aus Kohle, Kernspaltung stammt (bzw. zumindest nicht durch meinen Anbieter produziert wird), bin ich vom früheren Wechseln zwischenzeitlich abgekommen.
      Da ich außerdem eher wenig Strom benötige, und davon auch noch den allermeisten selbst produziere, kommt es mir auf den Strompreis eher weniger an, weshalb ich weniger begeistert bin, dass mein Stromversorger nun die Grundgebühr um zwei Euro erhöht hat, und dafür den Strompreis etwas gesenkt hat, womit dann derjenige, der gut über 3000 kwh Jahresverbrauch liegt, sogar zukünftig weniger zahlt.

      Das ist irgendwie widersinnig für einen Anbieter von grünem Strom - aber wirtschaftlich wohl notwendig.

      Aber die paar Euro werden mich auch nicht umbringen, das ist es mir wert, zu wissen, dass ich weder Kohle- noch Kernkraftwerksbetreiber finanziell unterstütze.

      Jeder hat seine eigenen Vorstellungen und Bedürfnisse, dementsprechend muß auch jeder diese selbst entsprechend in Einklang mit den Angeboten auf dem Markt bringen.
      Das ist eben der Vor- oder auch Nachteil einer (zugegeben eher mehr als weniger gegängelten) freien Marktwirtschaft.

      Grüße
      Pflaume
      • 7

      • # 18779

      Hobbele wrote:

      Habe leider auch Post von EWS bekommen, trotzdem bleibe ich bei den 2 Sonnencent. Fliege dafür halt nicht nach Malle, fahre statt dessen im Sommer nach Freiamt liebe Menschen besuchen, das gibt mir eh mehr...
      Da dürfte Dir ja noch einiges sogar übrigbleiben, unterstellt, Du benötigst 1555 kwh im Jahr, so liegen Deine Mehrkosten nächstes Jahr gegenüber diesem Jahr bei 12 € (bei höherem Verbrauch etwas weniger, bei geringerem Verbrauch etwas mehr), da dürfte selbst ein Billigflieger teurer sein.
      Vermute mal ferner (da ich selbst noch nie in Malle war), dass die Kosten für Unterkunft und Verpföegung bei lieben Menschen in Freiamt auch niedriger liegen, als in Malle, dass im Regelfall die Temperaturen in Freiamt im Sommer erträglicher sind als in Malle, das Wasser im Freibad wesentlich sauberer als im Meer, die Tageszeit im Sommer sogar etwas länger ist, sei nur am Rande erwähnt :)
      Und falls Du Kinder hast, mit Malle anzugeben dürfte wohl schon lange nicht mehr ziehen :)
      Also wohl eine rund herum vernünftige Wahl :)

      Grüße
      Pflaume
      • 9

      • # 144099
      Ich habe letztes Jahr gewechselt. Nach der Kündigung habe ich ein Schreiben vom bisherigen Versorger erhalten, ich solle zur Abklärung bei Ihnen anrufen. Habe ich gemacht. Da hiess es dann, dass sie mir eigentlich einen günstigeren Tarif anbieten wollten, sie hätten es aus zeitlichen Gründen leider nicht vor meiner Kündigung geschafft - kurz vorher flatterte die Preiserhöhung ins Haus. Erstaunlich, dass der angebotene Tarif nahezu das gleiche gekostet hätte wie bei meinem neuen Anbieter.

      Ich habe trotzdem gewechselt, beziehe jetzt Ökostrom. Werde aber beobachten, wie sich die Preise entwickeln und ggf. wieder wechseln, evtl. auch zum alten Anbieter.

      Bei meinen Vergleichen habe ich die "Treuepräme" ausser Acht gelassen, das ist mir der Zeitaufwand und Ärger nicht wert. Ausserdem wichtig: monatlicher Abschlag und kurze Kündigungsfrist. Bei mir ist der Stromverbrauch zwar relativ konstant, trotzdem habe ich kein Paket genommen, aber das muss jeder für sich entscheiden.

      joe

    Webutation