Flammtronik vs Werkslamda

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      • 52

      • # 133400
      Moin Moin!

      Wer ganz viel Angst vor einem Ausfall der Steuerung hat,
      der kann sich für den Notfall eine TECH ST-81 zPID EU auf Lager legen.
      Kostet nicht viel und reicht für diesen Zweck völlig aus.

      Konsequenterweise müsste man dann auch noch einen Ersatzventilator auf Lager legen......

      MfG Hans
      • 53

      • # 133405
      Hallo und guten Morgen,

      also ich finde die Diskussion etwas übertrieben.
      Sicherlich kann mal was an einer Steuerung kaputt gehen aber ist das dann gleich der Grund auf einen lambdageregelten Kessel zu verzichten, der einen jahrelang ein entspanntes Heizen garantiert? Für mich nicht, obwohl man auch ohne Lambda gut heizen kann...
      Von kaputten Lambdasonden oder Belimo-Stellmotoren hat man hier in den letzten Jahren fast gar nichts gelesen.
      Die Leute welche mit anderen Heizungen heizen, welche vollautomatisch funtkionieren, machen sich da auch keinen Kopf und leben jahrelang ohne gravierende Probleme.
      Klar geht mal was kaputt aber die meisten Leute kaufen sich ja deswegen auch kein Auto aus den 70ern oder stellen sich ständig ein voll funktionsfähiges Ersatzfahrzeug bzw. ein Regal voller Ersatzteile hin? ?(
      Zur Not ist Hans seine Lösung sicherlich eine gute Variante und die Luftklappen händisch einstellen.

      Kauf einfach den SLX Lambda Touch (wenn es ein Attack sein soll) und gut. Laut den Berichten hier brauchst Du Dir dann nicht mehr viele Gedanken machen (vorausgesetzt die restliche Heizungsanlage ist hydraulisch sinnvoll gebaut). Hab mir den erst live bei Alpha Thermotec angesehen, leider war er nicht angeschlossen. Und konnte so erst einmal keine großen Schwachstellen feststellen, außer den paar Punkten in Bezug auf Komfort, die z. B. ein ETA besser kann.

      Grüße
      Frank
      • 54

      • # 133446

      ET14 schrieb:

      also ich finde die Diskussion etwas übertrieben.
      Sicherlich kann mal was an einer Steuerung kaputt gehen aber ist das dann gleich der Grund auf einen lambdageregelten Kessel zu verzichten, der einen jahrelang ein entspanntes Heizen garantiert? Für mich nicht, obwohl man auch ohne Lambda gut heizen kann...
      Nun ja, die zentrale Frage in diesem Thred (gleich wie ich sie mir auch gestellt habe) lautet eigentlich nicht ob man sich einen Kessel mit Lamdasteuerung anschaffen soll, sondern wie man die Lamdasteuerung am besten realisiert.

      Für mich hat sich diese Frage, dank der letzten hilfreichen Antworten, im Grunde genommen erledigt.

      Ich bin halt ein Mensch, der gerne selber die Kontrolle über die Technik behalten will und weder von teuren Sevicetechnikern, noch von Fernheizwerken o.ä. abhängig sein will.
      Wenn ich diese Einstellung nicht hätte, würde ich mich wahrscheinlich auch nicht dazu entschieden haben Holzheizer zu sein. Dann wäre mein Haus wahrscheinlich schon lange beim örtlichen Fernheiznetz angeschlossen und ich wüsste gar nicht, dass es dieses Forum hier überhaupt gibt.


      Randy schrieb:

      Gebrauchte Nobelkessel würde ich wenn ,dann nur mit seitlichen Abbrand vorziehen.Ansonsten würde mich das schon wundern wenn dich der SLX enttäuscht.
      Ist einfach ein Top Kessel für den Preis.
      Die Vorteile von seitlich abbrennenden Kesseln ist, dass keine oder weniger glühende Holzstücke in den Brennraum fallen können und dass man darin auch zu 100% Hackgut verbrennen kann. Sehe ich das richtig?

      Für diese zwei kleinen Vorteile wird es sich, wie du schon angedeutet hast, wohl kaum rentieren so viel mehr für einen Nobelkessel auszugeben.

      Grüße und Dank an alle für die rege Diskussion
      Helli

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