Photovoltaikstrom zur Warmwassererwärmung im Sommer

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      • 51

      • # 116218
      Hallo,
      ja das mit den Windrädern ist nicht so einfach.
      Wenn man aber nur x Meter übers Dach, oder bis zum First baut gibt es Sonderregelungen. Da braucht man so ist mein rudimentärer Wissensstand noch nicht einmal eine Genehmigung.
      Bin aber gerade dran.
      Melde mich wenn ich was rausbekomme.

      Gruß
      Dietmar
      Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom
      Nur wenn Du gegen denn Srom schwimmst spürst Du das Leben :thumbsup:
      • 52

      • # 116219
      Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
      Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4
      • 53

      • # 116220
      Hallo,
      ließ mir keine Ruhe. Habe eine Seite gefunden. Wie ich richtig vermutet habe bis 10m Höhe ohne Genehmigung. Risiko Nachbarn könnenes vereiteln.
      Hier der Link zum Thema:
      klein-windkraftanlagen.com/bas…icht-Kleinwindraeder-10-m

      Gruß
      Dietmat
      Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom
      Nur wenn Du gegen denn Srom schwimmst spürst Du das Leben :thumbsup:
      • 54

      • # 116221

      Dietmar Schirmer schrieb:

      Hallo,
      ließ mir keine Ruhe. Habe eine Seite gefunden. Wie ich richtig vermutet habe bis 10m Höhe ohne Genehmigung. Risiko Nachbarn könnenes vereiteln.
      Hier der Link zum Thema:
      klein-windkraftanlagen.com/bas…icht-Kleinwindraeder-10-m

      Gruß
      Dietmat
      Hallo,

      vor ca. 3 oder 4 Jahren war in unserer regionalen Tageszeitung ein Bericht über den Rückbau einer privaten Kleinwindanlage. Größe der Anlage ca. 1 oder 1,2 KW. Axialer Rotor, ca. 5,00 mtr. hoch. Ab einer gewissen Windgeschwindigkeit erzeugte die Anlage hörbare Geräusche von der sich die Nachbarn belästigt fühlten. Nach mehrmonatigen Streitereien mit Behörden und Nachbarn hat der private Betreiber aufgegeben und die Anlage wieder abgebaut.

      Gruß, Michael
      Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
      Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4
      • 55

      • # 116222
      sehr interessant !
      Jeder Kommentar ist (nur) eine persönliche Meinung -gebildet aus dem Wissen, der Erfahrung und den Schlußfolgerungen daraus.
      DIE Wahrheit gibt es nicht, liegt sie doch immer im Auge des Betrachters- und auch ich stelle KEINEN Anspruch darauf, sie zu besitzen !
      +++ Also ziehe bitte Deine eigenen Schlüsse aus den Informationen :!: +++
      Und auch wenn es nur ein Wort ist: ein DANKE kommt immer gut an.
      • 56

      • # 116224
      Dieser Thread umfasst bald alle Techniken. Welches Gebiet ist denn noch nicht angesprochen worden..........

      Wer nicht direkt im Ort wohnt sondern wie der Berliner sagt "jot we de" "janz weit draußen" abseits und im Winter sehen muß wie er bei Schnee vom Haus weg kommt der hat Chancen so etwas zu betreiben.

      Damals im Atmos Forum war ein User wohnte im bayrsichen Wald weit außerhalb des Dorfes war auch Waldbauer. Er hatte einen GSE 30, dazu ein Windrad selber gebaut. Es reichte nicht um seinen Verbrauch ab zu decken und hat noch dazu sich einen Verbrennungs Motor (Benzin oder Diesel weiß nicht mehr) besorgt und hat seinen eigenen Strom erzeugt sprich BHKW. Mit dem Kühlwasser und um den Auspuff auch noch einen Wärrmetauscher gebaut hat er seine Heizung betrieben. ich dächte er mußte nur bei strengem Frost seinen GSE anheizen.
      Solche Motore dafür kann man vom Ausland beziehen.
      MfG Jürgen
      DC GSE 30; Wirbulatoren Version 2.0; 2 x 1000 lt. Puffer; WW: Vissmann Vitacell 300
      UVR1611/C.M.I.
      Abgastemp. Regl.mit KS 40-1; RLA Dreiwegereglung; Kessel Vorheizung;Lamdacheck;
      Notheizung De Dittrich Gaskessel von der Hydraulik getrennt durch elektr. Dreiwegekugelventil.
      180 m² Wohnfläche; Esse 11 m

      striegistal-wetterstation.de/
      • 57

      • # 116225

      Holzpille schrieb:

      Dietmar Schirmer schrieb:

      Hallo,
      ließ mir keine Ruhe. Habe eine Seite gefunden. Wie ich richtig vermutet habe bis 10m Höhe ohne Genehmigung. Risiko Nachbarn könnenes vereiteln.
      Hier der Link zum Thema:
      klein-windkraftanlagen.com/bas…icht-Kleinwindraeder-10-m

      Gruß
      Dietmat
      Hallo,
      vor ca. 3 oder 4 Jahren war in unserer regionalen Tageszeitung ein Bericht über den Rückbau einer privaten Kleinwindanlage. Größe der Anlage ca. 1 oder 1,2 KW. Axialer Rotor, ca. 5,00 mtr. hoch. Ab einer gewissen Windgeschwindigkeit erzeugte die Anlage hörbare Geräusche von der sich die Nachbarn belästigt fühlten. Nach mehrmonatigen Streitereien mit Behörden und Nachbarn hat der private Betreiber aufgegeben und die Anlage wieder abgebaut.

      Gruß, Michael
      Lies doch bitte was ich geschrieben habe, sorry!
      Meine Antwort zeilte auf die Frage der Genehmigung ab und die sagt nun mal bis 10 Meter ohne Genehmigung. Nachbarn können es verhindern! Erga habe ich nichts anderes geschrieben als Du auch.
      Das Leben hat nun einmal ein Restrisiko.
      Ich fand die Web Seite sehr interessant und sehr fundiert.
      Weil Sie gut zum Thema passt und man hier Investitionskosten usw. sehr gut vergleichen kann.

      Schönen Abend und schöne Grüße
      Dietmar
      Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom
      Nur wenn Du gegen denn Srom schwimmst spürst Du das Leben :thumbsup:
      • 58

      • # 116226

      juergen schrieb:

      Es reichte nicht um seinen Verbrauch ab zu decken und hat noch dazu sich einen Verbrennungs Motor (Benzin oder Diesel weiß nicht mehr) besorgt und hat seinen eigenen Strom erzeugt sprich BHKW. Mit dem Kühlwasser und um den Auspuff auch noch einen Wärrmetauscher gebaut hat er seine Heizung betrieben.
      Hallo Jürgen,
      ich habe da auch so einen interessanten Kerl Guggi

      schau es mal an.

      Grüße
      Dietmar
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      • 59

      • # 116227

      Anonymic schrieb:

      sondern marke Eigenbau.
      würdest Du dazu Info's rausrücken ?

      BG
      Jeder Kommentar ist (nur) eine persönliche Meinung -gebildet aus dem Wissen, der Erfahrung und den Schlußfolgerungen daraus.
      DIE Wahrheit gibt es nicht, liegt sie doch immer im Auge des Betrachters- und auch ich stelle KEINEN Anspruch darauf, sie zu besitzen !
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      Und auch wenn es nur ein Wort ist: ein DANKE kommt immer gut an.
      • 60

      • # 116228
      Dieser Guggi, hat gute Idee, a b e r dazu muß man zur Umsetzung das nötige Kleingeld erst einmal investieren.
      MfG Jürgen
      DC GSE 30; Wirbulatoren Version 2.0; 2 x 1000 lt. Puffer; WW: Vissmann Vitacell 300
      UVR1611/C.M.I.
      Abgastemp. Regl.mit KS 40-1; RLA Dreiwegereglung; Kessel Vorheizung;Lamdacheck;
      Notheizung De Dittrich Gaskessel von der Hydraulik getrennt durch elektr. Dreiwegekugelventil.
      180 m² Wohnfläche; Esse 11 m

      striegistal-wetterstation.de/
      • 61

      • # 116229

      Dietmar Schirmer schrieb:

      Holzpille schrieb:

      Dietmar Schirmer schrieb:

      Hallo,
      ließ mir keine Ruhe. Habe eine Seite gefunden. Wie ich richtig vermutet habe bis 10m Höhe ohne Genehmigung. Risiko Nachbarn könnenes vereiteln.
      Hier der Link zum Thema:
      klein-windkraftanlagen.com/bas…icht-Kleinwindraeder-10-m

      Gruß
      Dietmat
      Hallo,vor ca. 3 oder 4 Jahren war in unserer regionalen Tageszeitung ein Bericht über den Rückbau einer privaten Kleinwindanlage. Größe der Anlage ca. 1 oder 1,2 KW. Axialer Rotor, ca. 5,00 mtr. hoch. Ab einer gewissen Windgeschwindigkeit erzeugte die Anlage hörbare Geräusche von der sich die Nachbarn belästigt fühlten. Nach mehrmonatigen Streitereien mit Behörden und Nachbarn hat der private Betreiber aufgegeben und die Anlage wieder abgebaut.

      Gruß, Michael
      Lies doch bitte was ich geschrieben habe, sorry!Meine Antwort zeilte auf die Frage der Genehmigung ab und die sagt nun mal bis 10 Meter ohne Genehmigung. Nachbarn können es verhindern! Erga habe ich nichts anderes geschrieben als Du auch.
      Das Leben hat nun einmal ein Restrisiko.
      Ich fand die Web Seite sehr interessant und sehr fundiert.
      Weil Sie gut zum Thema passt und man hier Investitionskosten usw. sehr gut vergleichen kann.

      Schönen Abend und schöne Grüße
      Dietmar
      Hallo Dietmar,

      wieso reagierst du auf meine Antwort so unwirsch?
      Ich habe lediglich auf deine Feststellung hin, dass Nachbarn eine private Kleinwindanlage verhindern können, eine mir bekannte und bei uns vorgekommene Situation geschildert.
      Unter anderem sollte damit auch von mir zum Ausdruck gebracht werden, dass man sich trotz angeblich bestehender baurechtlicher Situation juristisch auf dünnem Eis bewegt, soll heißen, dass man trotz Baugenehmigung und vollendeter Errichtung der Anlage im Falle eines Einspruchs anschließend wieder abreißen muss.
      Wie Jürgen auch schon richtig festgestellt hat: Es kommt auch darauf an wo man wohnt.

      Gruß, Michael
      Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
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      • 62

      • # 116231
      Moin,

      Bei uns ist eine Anlage ab 10m Nabenhöhe genauso ein "Verfahren" wie mit einer 150m-Anlage. Hier wird ein Schallgutachten erstellt, derr Schattenwurf dokumentiert, der Abstand zu der nächsten Wohneinheit, usw. Niedersachsen ist da toleranter was die Bauordnung angeht - Glaubt mir, ich habe das mit den Genehmigungen hinter mir. Und da wo ich wohne, darf ich kein Windrad aufstellen. Etwas anderes ist, wenn es vielleicht ein "Verstecktes" Windrad ist... Sozusagen etwas, was den Schattenwurf verhindert.
      Die Summe, die dabei für die Genehmigung an Euros an die Gemeinde und Land gehen, sind 2% vom Anlagenwert. Da die meisten Anlagen bis 10m keine laminare Windströmung bekommen, ist das betreiben so eine Sache. Deshalb eher auf über 10m.
      Grüße
      • 63

      • # 116234
      @Holzpille sorry war nicht so gemeint! Hatte einfach einen nicht so guten Tag. Entschuldigung!
      @Anonymic ja das ist genau der Knackpunkt unterhalb 10m und größer als 10m Nabenhöhe ab dieser Höhe das ganze Programm.

      Tatsache ist auch jedes Bundesland regelt es in der LBO unterschiedlich. Im Saarland bekommt man sogar eine Förderung von Land. Ich habe mir einige Windraäder angesehen auch in "Hobbybereich WOMO" Hierbei ist mir aufgefallen das die WR mit horizontaler Achs lauter sind die Windräder mit vertikaler Achse.
      Vertikale Achsen haben der Vorteil, dass Sie in der Regel mit weniger Wind auskommen und Richtungsänderungen viel besser weckstecken, sprich sie laufen konstanter.
      Ein Hinweis aus auf der Seite hat mich verwundert: Horizontale Windräder werden viel eher als störend empfunden, während vertikale WR auf weniger Widerstand stoßen. Rein subjektive Wahrnehmungen aber so sind wir Menschen halt.

      Auch klar je weiter weg man von Nachbar ist desto besser.
      Ich habe mal eine technische Frage: Kann ich ein Windrad mit meiner PV zusammenschalten, sprich Windstrom vor Solar PV Strom in Speicher und Haus?

      Grüße
      Dietmar
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      • 64

      • # 116235
      Hallo Dietmar,

      Ja, so ist das mit den Nachbarn.
      Vertikale Anlagen habe weniger Leistung als Horizontale Anlagen, bezogen auf die Fläche. Ein Horizontalläufer hat immer eine Seite im Wind und keine im Gegenwind. Ein Vertilalläufer hat die Hälfte im Wind und die andere muss quasi gegen den Gegenwind ankämpfen, auch wenn die Profile Strömungsoptimiert sind. Vorteil ist aber, wie du schon sagst, die Unabhängigkeit der Windrichtung und die gute Ausbeute bei turbulenten Strömungsverhältnissen.
      Vertikale Anlagen brauchen oft Savoniusrotoren um bei geringen Geschwindigkeiten anzulaufen, bevor der Darrieusrotor die eigentliche Arbeit übernimmt. Wenn Diese dann laufen, drehen sie sich mit einer Langsameren Geschwindigkeit als die Hoizontalläufer, daher auch der leisere Betrieb. Meine Anlage hat an den Blattspitzen eine Geschwindigkeit, bei den maximal gemessenen 5600 Watt, von etwa 260 km/h oder 71m/s (Ein Winkelschleifer hat etwa 80m/s...) Da wird es natürlich auch mal laut, aber das war bei 11,5m/s Wind. Höher kommen wir nicht, da die Anlage bei 12m/s die Rotorblätter gerade stellt, das der Wind nur durchpfeift. Ist meine Sicherung damit die Anlage nicht abhebt. Aber wie gesagt - Testlauf auf dem Stapler...
      An die Vertikalen mache ich mich auch irgendwann mal dran.
      • 65

      • # 116236
      Kommt auf die technischen Daten der Anlagenkomponenten an.

      Soweit ich das mitbekommen habe geben die "einfachen" Windräder -um die es hier ja geht- entsprechend der Windgeschwindigkeit die Energie in einem (mitunter extrem) weiten Parameterbereich ab, da die Welle direkt einen Generator antreibt- ohne Zwischengetriebe.
      Daher dürfte zu jedem Windrad ein extra Spannungs- und Frequenzwandler dazu sein - sicher mit 230V-Ausgang.Wenn Dein Batteriepuffer also 230V am Eingang akzeptiert...

      BG
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      • 66

      • # 116238
      Hallo,
      nein dies macht mein Puffer nicht. Aber ich habe schon einen Wechselrichter gesehen der PV und Wind vereint.
      @Anonymic : genau so habe ich es verstanden. Darum hat mich ja auch die Anlage die in Kassel getestet wird so "angemacht" hatte ich vorher noch nicht gesehen. Und wie gesagt Laufruhe, Geräusche und Akzeptanz der Nachbarn können hier auch den Entscheidungsspielraum eingrenzen. Die Kasseler Anlage soll 3KW leisten das ist gar nicht so wenig, in Kombination mit PV 8KWp würe dies schon eine super Sache. Frage ist dann nur das EEG wären dann 11KWp. Was dann wieder für Einwände kommen.
      Heute wäre bei uns der Kombiatg schlechthin Regen und Wind.

      Beste Grüße
      Dietmar
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      • 67

      • # 116241
      So bin nach einem langenTelefonat wieder etwas schlauer. :thumbdown:
      Windanlagen sind echt teuer, wenn Sie auch was bringen sollen. Der freundlicge Herr hat mir geraten ersteinmal für ein Jahr die Windstärke zu messen und auszuwerten. Macht Sinn!! Kosten für eine WA mit WR & Speicher liegen bei 10TEUR(2,5KW), muss immer eine autrake Anlage sein ohne Einspeisung. Macht also aus meiner Sicht sehr wenig Sinn.
      Der Herr hat mir auch ausdrücklich von Horizantalanlagen in Wohngebieten abgeraten!! Zuviel Lärm :cursing:
      Super Firma ehrlich und freundlich!!

      Gute Gedanken
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      • 68

      • # 116245
      Ich betreibe seit mehr als 5 Jahren ein Kleinwindrad auf dem Hausdach, welches allerdings mit 343W Nennleistung eher ein „Spielzeug“ darstellt.
      prevent-germany.com/media/pdf/…Prospekt53f4b6860cc6b.pdf
      Der „Black 300“ beginnt bereits ab 1,8 m/s zu laden und erreicht seine Nennleistung bei 9,36 m/s. Der für mich interessante Bereich ist eher 3 m/s, und da liefert der Black immerhin 25W...
      Das von den Stadtwerken Kassel getestete Windrad liefert 3kW bei 12m/s Windgeschwindigkeit.... wie viel werden es wohl bei 3m/s sein? Obwohl die Konstruktion an sich durchaus interessant ausschaut.
      Wie oft hat man dauerhaft 12m/s Wind? Wünscht man sich nicht wirklich...
      Wenn man nicht gerade an der Küste oder sonstigem windgünstigen Standort wohnt, ist so ein Windrad auf dem Hausdach m.M.n. wirtschaftlich nicht zu betreiben...
      Ein Kumpel von mir hat den Black 600 (600W Nennleistung bei 11m/s) auf dem Hausdach und wohnt im Vergleich zu mir „windgünstiger“ auf einer Anhöhe. Jedoch hat dieser nur wenig mehr Ertrag als ich, auf keinen Fall jedoch, wie man vermuten möchte, das doppelte in der "Schwachwindzeit"...

      USV- Solar- und windgestützt

      Gruß Gust
      Atmos DC30GSE mit Gust-Tronik
      • 69

      • # 116247
      Meins fängt bei 2,5m/s an einzuspeisen, vorher bringt es nichts, da ich sonst mehr strom in den Generator stecke für die Erregung, als das er liefert. bei 3m/s habe ich etwa 100W Leistung. Aber Ausgiebig Testen kann ich es nicht, da sich die Nachbarn immer beschweren wenn der Stapler solange läuft und das windrad schatten wirft. Allerdings habe ich auch ein nachbar, der sich brennend dafür interessiert. Aber der eine ist nicht alle...
      • 70

      • # 116249
      Hallo,
      ja das hat mir der Herr vom Errichter auch bestätigt. Mir dazu geraten ein Jahr lang den Wind aufzuzeichen.
      Von der Anlage die ich hier eingestellt hatte, haben Sie einige installiert, bringen aber jetzt auch nicht so das was der Hersteller angibt.
      Kosten Nutzen ist eher Mau, es gehört schon sehr viel Enthusiasmus dazu. Armortisation so um die 30Jahre +X. Und man nimmt richtg Geld in die Hand 3KW mit WR und Speicher ca. 15TEUR!!!!!
      Ich dachte man sei bei Wind schon weiter, was die Leistung angeht.

      Grüße
      Dietmar
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      • 71

      • # 116252
      Und wer es richtig wissen will, kann auch gerne beim entsprechenden Forum der Kleinwindanlagen sich kundig machen. Das habe ich auch schon einmal vor einigen Jahren realsiert. Danach fragte ich bei unserer Stadtverwaltung nach.

      Erst einmal .... wir melden uns wieder, da Sie der erste sind, der danach fragt.

      Später... 10 Meter ja. Im Kurort dann nur 32 DB. Und das, obwohl rings um unsere Orte hunderte Windkraftanlagen stehen. Höhe bis 200 Meter. Damit sind unsere Grundstücke sicherlich entwertet worden. Geschweige von den Lärm-, Licht- und Infraschallbeeinflussung. Schaut mal bei WIKIPEDIA Paderborner Land und Windkraftanlagen (einige Hundert MW)

      VG
      „Nicht alles, was zählt, ist zählbar!“ „Nicht alles, was zählbar ist, zählt!“ Albert Einstein
      • 72

      • # 116255
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      • 73

      • # 116262
      Hey,
      bin dem Link gefolgt.
      Solltest Du aufpassen, Preise klingen verlockend. Aber die Windgeschwindigkeiten, bei denen die Anlagen auch Leistung produzieren empfinde ich als sehr hoch
      Mindest benötigt werden 12m7sec. besser noch 18m/sec.
      Das ist glaube ich schon ordentlich!
      Gruss
      Dietmar
      Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom
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      • 74

      • # 116263
      Ja, das ist mir aufgefallen.
      Die 1kW-Variante bringt diese Leistung eff. nur bei Sturm :D
      Aber selbst wenn man die Hälfte als Nennwert und ein Drittel als Durchschnittswert annimmt- dann kostet das Teil dennoch mit 3 extra-Blättern und Wechselrichter nur 1000€ - dazu noch bissl Montage -> dann hat sich das Teil in rund 2 Jahren bezahlt.
      Dann muß es quasi "nur" länger als 2 Jahre halten ;)

      Ich werde mal das kleinste zum probieren bestellen und auf dem Baumhaus montieren- dann haben meine Mädels gleich Licht :rolleyes:
      und ich kann prüfen, ob es lohnt, ein großes anzuschaffen.

      BG
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      • # 116264
      Dann wäre es gut parallel mal den Wind dazu zu messen.

      Problematik die Leistung fällt bei abnehmendem Wind überproportional ab.... ob dann deine Rechnung aufgeht? ?(

      Ich hatte doch einen Link zu Kleinwindanlageneingestellt, da gab es eine Zeitung mit Testergebnissen.
      Kann man aber nur online bestellen oder im Buchhandel.

      Hmm weiß nicht ob ich ungesehen so eine Anlage kaufen würde.
      Mir wäre es zu Joker... :/
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