Zufriedenheit ( Erfahrungen ) mit ETA SH 20/30

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    • Hallo zusammen,

      seit einiger Zeit ist der Brennstoff für Woody 100 % Eichen Holz mit einer Rest Feuchte zwischen 13 - 15 %

      Das Bild der Gas Flamme im Brennraum möchte ich nicht vorenthalten.
      Aufnahme des Bildes wurde gemacht als Woody im Teillast Betrieb lief.

      AGT 149° C
      RSSG 5,6 % ( Eingestellt auf soll 5,5 % )
      Kessel Temperatur 82° C

      10820.jpg
      Grüßle v.d. Schwäbischen Alb
      Rolf


      VON NICHTS KOMMT NICHTS, UND WER ES WARM HABEN MÖCHTE MUSS WAS TUN !

      Kessel & Anlage kann besichtigt / vorgeführt werden, kein Problem ! Einfach melden !
    • Hallo liebe HV-Freunde!

      Ich bin neu hier und habe mich mal etwas in die endlose ETA-Diskussion eingelesen. Hier kann man auf jeden Fall noch was lernen - egal welchen Kessel man besitzt! :D
      Obwohl ich keinen ETA habe, möchte ich auch kurz etwas schreiben. Ich hoffe das ist ok :)
      Die AGT Diskussion hat mich doch etwas verwundert, da einige der Meinung sind, dass der Winter durch den Schornstein regelrecht weggeheizt werden muss, da ansonsten der Kessel Schaden nimmt oder komische Sachen macht. Mein HDG läuft mit 110 Grad AGT. Auf Nachfrage beim Servicetechniker versicherete er mir auch nochmal, dass das eine normale Temperatur bei den neuen Kesseln sei. Da ich anfangs auch etwas verunsichert war wegen Diskussionen wie dieser hier ^^
      Es ist also durchaus möglich, den Kessel effizient zu betreiben. Und was anderes ist eine geringe AGT nicht- reine Effizienz. Vorausgesetzt natürlich die anderen Parameter stimmen auch noch...
      Nicht umsonst heißt es ja, ein Kessel ist nur so gut wie sein Schornstein. Daher haben wir auch einen feuchteUNempfindlichen Edelstahlschornstein mit Zugbegrenzer gleich von Anfang an eingeplant und eingebaut. Sonst bringt der beste Kessel nix, wenn der Schornstein nicht stimmt. Ist schon immer lustig zu sehen, wie manche sich einen 8.000€ Kessel ins Haus stellen, aber am Schornstein sparen :D :thumbsup:
      Wie auch immer, ich habe bei sehr geringer AGT keine Probleme mit Verpuffungen, Flammenabrissen, oder sonst irgendwas. Bis auf die relativ hohe AGT bin ich auf den ETA SH auch ein wenig neidisch. Macht einen sehr guten Eindruck und die meisten hier scheinen das ja auch bestätigen zu können :)

      Was hat es eigentlich mit dem oft erwähnten Teillastbetrieb auf sich? Ich habe gestern nochmal mt dem Service gesprochen und der meinte, dass Teillast äußerst unerwünscht sei und eigentlich nur in Notsituationen gefahren werde (Reduzierung des Saugzuggebläses auf z.B. 60%). So etwa, wenn der Puffer überladen ist und der Vorlauf einen kritischen Wert übersteigt. Daher versuche ich persönlich durch die Abschätzung der Holzmenge und des Bedarfes immer den Teillastsbetrieb zu vermeiden. Ist das beim ETA anders? :/

      Beste Holzergrüße :thumbup:
      Baldrian
    • Teillast bedeutet lediglich das der Kessel in der Lage ist seine Leistung zu modulieren.
      Deine 110C° AGT sind mit Sicherheit ebenfalls im Teillastbetrieb erreicht.

      Das ist in der Regel mit wenig Einschränkungen verbunden.

      Anders sieht das aus. Wenn die Puffer voll sind und keine Wärmeabnahme mehr statt findet. Je nach Phase des Abbrands hat das entsprechend schlechte Auswirkungen.
      Das ist dann eher ein gekokel.
      Hier wird oft ebenfalls von Teillast gesprochen.Hat aber wenig damit zu tun.
      Das ist eher ne Notabschaltung der Steuerung.
    • Hallo Baldrian, herzlich willkommen im besten Forum für Holzheizungen aller Art!
      A b e r. Vorsicht:
      Piss niiiiemals einem Eta Heizer oder einem Atmos Heizer ans Bein.... das mögen sie nicht leiden
      Aber ansonsten geht es hier friedlich zu und her

      Gruess Ruedi,
      der sich manchmal auch etwas zynisch äussert, es aber niemals böse meint... ernst hingegen meistens
      Schmid Zyklotronic 20kW. 1800 l Speicher, 600 l Solarboiler an 6m2 Solarfläche.
      Werkzeug: Meili DM 36 Traktor, Geba Brennholzfräse und El. Spaltmasch. 5Kettensägen
      Anlage kann jederzeit besichtigt werden!
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      Total 220 m2 beheiztes Chalet, total ca 10-12 Ster pro Saison.
    • Hallo und guten Tag,
      letztens war der ETA-Techniker da.
      Er meinte dass "nur" so viel Holz eingelegt werden sollte, wie die Heizung und die Puffer in der Abbrandzeit aufnehmen können.
      Die Teillast ist nur ein Sicherheitsinstrument das bis zum Abschalten des Saugzuggebläses geht.
      Es wäre besser wenn der Kessel den Abbrand in Volllast durchführen könnte.

      gruss
      norbert
      1 x 1000 Ltr. ETA-PS mit Solarregister (der Schlaue)
      1 x 1000 Ltr. ETA-PS Normal (der Empfänger)
      9,5 qm Röhrenkollektoren
      ETA-Frischwasserstation
      Traktor Renault 50/BGU-ZapfwellenWippsäge/Oehler Holzspalter

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Z3-Fahrer ()

    • Da ist es wieder. Reden wir von Teillast in der Leistungsmodulation oder als Sicherheitseinrichtung?

      Für mich ist das ganz klar die Leistungsmodulation ,welche auch die ETA Steuerung fährt.

      In der Bafaliste sind jeweils die Werte bei Teillastbetrieb angegeben.Diese Werte sind wohl kaum im Notabschaltbetrieb ,ebenfalls missverständlich als Teillastbetrieb bezeichnet möglich.
    • Moin!

      Genau das hat hat mich ja auch verwirrt. Die Doppelbelegung des Begriffs. Mein HDG-Techniker meinte, dass die BAFA-Teillast (hatte ihn auch vor paar Wochen darauf angesprochen, weil es mir spanisch vorkam) eigentlich Käse sei, weil die Kessel nicht für Teillast ausgelegt seien. Daraus schließe ich, dass in der Liste die "Sicherheitseinrichtung" gemeint ist. Anders machen die z.T. sehr viel höheren CO-Werte auch keinen Sinn oder?

      In welchem Bereich liegt eigentlich die Leistungsmodulation? Ich dachte bisher immer, dass der Kessel nach dem Anbrennen die ganze Zeit mit + - Nennleistung fährt, insofern die Holzqualität und die Steuerung es zulassen.
    • ETA nicht. Da wird die Leistung nach verschiedenen Kriterien geregelt.
      Meiner heizt immer so bis Puffer 35% mit voller Leistung, danach gehts runter.
      ETA SH30 Touch Automatik
      3300L Pufferspeicher
      300L Warmwasserspeicher
      Fendt 102S
      Rückewagen FK 4200
      Vogesenblitz VP12 mit Seilwinde
      Scheifele STK 700
      Husqvarna 545 & 576XP & kleine Dolmar
      Diversen Kleinkram
    • Die Teillastdaten der Liste liegen in der Regel unter den Grenzwerten der 2.BimschV.
      Damit sprechen wir mit Sicherheit nicht von hohen Werten.Schon garnicht von Notabschaltung durch Überfüllung!
      Desweiteren verringert sich der Feinstaubanteil im Vergleich zum Vollastbetrieb.Es macht also Sinn die Dinge im ganzen zu betrachten.

      Es scheint tatsächlich von den Kundendiensten zu kommen mit dem verständniswirrwar des Begriffs.
      Die Leistungsmodulation und somit der Teillastbetrieb ist n wichtiger Bestandteil einer guten Kesselsteuerung.
    • Randy schrieb:

      Die Teillastdaten der Liste liegen in der Regel unter den Grenzwerten der 2.BimschV.
      Damit sprechen wir mit Sicherheit nicht von hohen Werten.Schon garnicht von Notabschaltung durch Überfüllung!
      Desweiteren verringert sich der Feinstaubanteil im Vergleich zum Vollastbetrieb.Es macht also Sinn die Dinge im ganzen zu betrachten.

      Es scheint tatsächlich von den Kundendiensten zu kommen mit dem verständniswirrwar des Begriffs.
      Die Leistungsmodulation und somit der Teillastbetrieb ist n wichtiger Bestandteil einer guten Kesselsteuerung.
      Wenn schon verbessern, dann aber richtig! :D ;)
      Du meinst sicherlich den 2. Abschnitt der

      Ersten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen - 1. BImSchV)
      und nicht die
      Zweite Verordnung zur Durchführung des Bundes- Immissionsschutzgesetzes (Verordnung zur Emissionsbegrenzung von leichtflüchtigen halogenierten organischen Verbindungen - 2.BImSchV)


      Mit den Werten hast du recht. Ich habe mich in der endlos langen Liste der BAFA in den Spalten für CO und Staub vertan. Der Unterschied beim CO ist zwischen Teillast und Nennleistung wirklich nicht sehr groß.

      Baldrian
    • Hallo ETA Heizer,

      ist hier jemand dabei der seinem ETA SH schon mal ein Brennraumtemperatur Messung verpasst hat? Das finde ich so den einzigen Wermutstropfen am ETA das die da leider gar nicht ran wollen.
      Interessant finde ich diesen Wert aber doch.

      Grüße
      Frank
    • Hallo Frank,

      mir ist kein ETA-Heizer bekannt, der sich eine Brennraumtemperaturmessung eingebaut hätte (auch nicht im abgespaltenen "Bastlerforum"). Wahrscheinlich scheuen sich die ETA-Heizer ein Loch in den teuren "Premiumkessel" zu bohren. :whistling:

      Aber im Ernst:
      Auch wenn die Brennraumtemperaturmessung (für technikbegeisterte) interessant wäre, warum sollte ETA ein weiteres Verschleißteil in den Kessel einbauen? Die Kessel funktionieren auch "ohne" ziemlich gut. 8) Vielleicht ließe sich durch eine nach Brennraumtemperatur gesteuerte Regelung noch ein weiteres halbes Prozent an Wirkungsgrad herausholen. Aber als Verkaufsargument taugt das nur bedingt, an einer solchen Messung/Regelung sind maximal "eine Handvoll" Forumsuser interessiert.

      Solange ETA seine Kessel noch "so" los wird, werden sie die Regelung wohl nicht grundsätzlich auf eine andere Grundlage umstellen. Da ist das Optimieren des Touchscreen und der Smartphone-Tauglichkeit erfolgversprechender (und billiger). :saint:

      Ich bin gespannt, ob dir dieses "Feature" den Windhager wert ist.

      Viele Grüße von Karlheinz
      Seit Juni 2011:
      ETA Twin: SH30/P25 "noTouch" (Füllraum 150 Liter)
      Hopf Pelletaustragung: 6x UniWok-Saugsonden (Lager für 6 to)
      Paradigma Pufferspeicher: 2x Aqua Expresso (1090 + 958 Liter; seriell verbunden)
      Paradigma FrischWasserStation
      Paradigma VR-Solarpanel: 2x CPC21 Star Azzurro (10m²; Aqua-System ohne Glykol)
    • Ist es nicht so das die ETA Kessel Anfangs mit recht hoher AGT arbeiten? Hatte hier schon oft was von 200-220C° gelesen. Das soll jetzt nicht falsch rüber kommen, aber das ist doch auch ein Stück weit das Atmosprinzip?
      Damit Stelle ich indirekt eine hohe Brennraumtemperatur sicher. Genau hier hat man Vorteile bei einer Brennraumtemperaturüberwachung. Der Kessel würde wesentlich früher in den Bereich mit den höchsten Wirkungsgrad herunterregeln und letztlich auch die Verschleißteile weniger beanspruchen.
    • Etaminator schrieb:

      mir ist kein ETA-Heizer bekannt, der sich eine Brennraumtemperaturmessung eingebaut hätte (auch nicht im abgespaltenen "Bastlerforum"). Wahrscheinlich scheuen sich die ETA-Heizer ein Loch in den teuren "Premiumkessel" zu bohren.
      Hallo Karlheinz,

      schade aber das dachte ich mir schon und hätte mich auch fast gewundert, wenn ich es übersehen hätte. Bin ja schließlich auch schon eine gewisse Zeit hier dabei.
      Letztlcih wäre es für mich nur interessant zu sehen was ETA das so macht und man könnte im Rahmen der wenigen Verstellmöglichkeiten vielleicht doch noch etwas optimieren. In die ETA Steuerung eingreifen will und kann ich nicht. Den Brennraumsensor würde ich mit an die UVR klemmen.

      Etaminator schrieb:

      Ich bin gespannt, ob dir dieses "Feature" den Windhager wert ist.
      Diese Feature wäre mir der Windhager schon wert, wobei mir KWB fast noch mehr zusagt. Leider scheitert es bei Windhager an der Regelung, die wollen für alles Aufpreis und ich hätte gern die Rücklaufanhebung und Kesselpumpe von der Kesselsteuerung geregelt. Den Rest macht bei mir eh die UVR. Außerdem will Windhager für den LogWin Pro 365 ca. einen Tausender mehr wie ETA für den SH40 und unser Windhager Gebietsvertreter zeigt sich weder besonders kooperativ noch ist er sehr kompetent :( .
      Der KWB ist echt top und begeistert mich durch und durch aber leider ist er derzeit nur mit 183 Litern Füllraum und 28 kW zu haben, was mir etwas zu klein ist. Da ich fast ausschließlich Weichholz heize und mit ca. 18 kW auch eine recht hohe Heizlast habe. Sehr ärgerlich ;(
      Der ETA scheint das beste Mittelmaß zu bieten, zudem noch mit einer überaus üppigen Regelung. Zudem kann mein HB dafür den besten Preis machen, weil die ab und an mal einen ETA installieren und der Kundendienst sitzt im Nachbarort. Das Facelift ist ja optisch auch sehr gelungen und soll ja noch mal im Wirkungsgrad besser geworden zu sein.

      Gruß,
      Frank
    • schuesche schrieb:

      Hvergaser schrieb:

      Kann ich irgendwo die Werkspreise für die benötigten Teile im WWW abfragen.
      Ich meine ich hab mal irgendwo gelesen das es eine Qualitätsmäßig bessere Version der Brennsteine geben soll.
      Wisst ihr was davon?
      Hallo,
      habe jetzt mal nachgeschaut.
      Also die komplette Brennkammer passt mit 600.
      Aber die einzelnen Steine so wie du sie wahrscheinlich brauchst, falls unten drunter nicht noch mehr kaputte rauskommen liegt eher bei 100 bis 130.
      Schau mal hier:

      wittko.eu/Brennkammer-ab-Herst-Nr-SHXX-01XXXXX-106

      oder die hier:

      wittko.eu/Brennkammer-bis-Herst-Nr-SHXX-01XXXXX-105

      Würde aber auf jeden Fall auch mal über den HB anfragen was dort die Teile kosten.

      Gruß
      Jürgen
      Also Eta direkt hat mir die Brennkammer Komplett (Angebot vom 08.03.2017 gültig bis einschliesslich Sept.2017)
      für 398,00 Euro zzgl. 19% MwSt. angeboten macht inkl. MwSt. 473,62 Euro

      warum also 600 Euro bezahlen über einen Zwischenhändler ???

      Gruß

      Shadow
    • Neu

      @Etaminator
      Hallo Karlheinz und all die anderen die sich mit den ETA-Twin Kesseln auskennen,

      bietet ETA auch einen Vorratsbehälter für den Pelletbrenner an, den man direkt über diesen stellt? Z.B. KWB hat so etwas im Angebot, einen 300L Behälter der über dem Pelletteil des Kombi steht. Ist eher was für Leute die nur ab und an mit Pellets, für ein paar Tage heizen wollen und nicht gleich ein großes Lager irgendwo anlegen möchten. Leider kann ich dazu bei ETA nichts finden.
      Und der Vorratsbehälter im Brenner vom Twin geht ja nicht händisch zu befüllen, oder sehe ich das falsch? Wieviel Fassungsvermögen hat der denn?

      Mir würde ja ein Vorrat von 200...300 Litern genügen aber ich möchte nicht extra ein Lager bauen, hab auch keinen Platz. Mein Konzept mit dem zusätzlichen Pelleter ist nämlich auch platzmäßig recht knapp.

      Bitte entschuldigt die vielen Fragen auf ein Mal.

      Gruß,
      Frank
    • Neu

      Hallo Frank,

      Einen Aufsatzbehälter von ETA gibt es nicht.
      Der Tagesbehälter hat ein Fassungsvermögen von 60 kg. Ein händisches befüllen ist nicht vorgesehen und nur mit vorrangehenden Demontagearbeiten möglich.
      Wenn Du im Heizraum keinen Platz hast wäre es möglich in einem Nebenraum einen Behälter unterzubringen ?
      (Die Säcke müssen ja auch irgendwo gelagert werden).
      Die Saugstrecke darf bis zu 20 Meter lang sein, die Saugturbine ist ja im Kessel vorhanden.

      Bedenke aber das Du den Behälter auch vernünftig befüllen kannst.
      Ich hatte mir seinerzeit mit einer 200 l. Regentonne geholfen.
      Hatte aber die Möglichkeit diese neben dem Kessel aufzustellen.

      Gruss, knoedel
    • Neu

      Hallo Knoedel,

      nein hat sich nicht geändert, die theoretische Heizlast liegt bei etwa 18,5 kW.
      Ja der 40er bekommt keinen Pelletflansch.
      Es kommt nun aller Wahrscheinlichkeit nach ein Thermoflux Pelling Eco 25 als Backup daneben.
      Gruß Frank
    • Neu

      ET14 schrieb:

      Mir würde ja ein Vorrat von 200...300 Litern genügen aber ich möchte nicht extra ein Lager bauen, hab auch keinen Platz. Mein Konzept mit dem zusätzlichen Pelleter ist nämlich auch platzmäßig recht knapp.
      Hallo,

      Das würde ich nicht als Backup-Lösung bezeichnen.
      Was glaubst Du wie weit man mit 200 -300 Liter Pellets im Winter kommt ?
      Nicht weit.
      Wenn sonst keiner im Haus ist und bleibt der die Kessel bedienen kann fällt selbst ein Kurzurlaub für dich aus, und krank darfst Du auch nicht werden, jedenfalls nicht mit einer Krankheit die dich an das Bett fesselt.

      Also für mich erscheint dein Konzept recht unausgegoren.
      Aber jeder wie er will.

      Gruss, knoedel
    • Neu

      knoedel schrieb:

      Das würde ich nicht als Backup-Lösung bezeichnen.
      Was glaubst Du wie weit man mit 200 -300 Liter Pellets im Winter kommt ?
      Nicht weit.
      Wenn sonst keiner im Haus ist und bleibt der die Kessel bedienen kann fällt selbst ein Kurzurlaub für dich aus, und krank darfst Du auch nicht werden, jedenfalls nicht mit einer Krankheit die dich an das Bett fesselt.
      Hallo Knoedel,

      Du hast Recht, dies ist keine Backuplösung welche dauerhaft, ohne nachzufüllen, funktioniert.
      Dennoch ist es mehr als ich zuletzt geplant hatte (bis Ende letzten Jahres wollte ich nur HV bauen) und vor allem kostenlos, da der Kessel +/- weniger € komplett Bafa gefördert wird.
      Laut Erfahrung von user Bahnhof kommt er mit einer Füllung des Behälters knapp drei Tage im Winter. Das ist für mich auch ok und zur Not habe ich genügend Leute in der Familie die mal ein paar Sack Pellets nachfüllen könnten. Für die meisten ist das einfacher als den HV zu füllen und zu zünden.

      Gas kostet mich dauerhaft Grundgebühr, ohne das ich es wirklich benötige und sollte es doch mal notwendig werden, ist alles so gut vorbereitet, dass die Therme recht schnell nachgerüstet werden kann. Erst einmal und so lange ich es gesundheitlich schaffe und man noch motiviert ist, ist aber Scheitholz angesagt.

      Für einen sinnvoll großen Pelletbunker hätte ich keinen Platz und das ist auch nicht erwünscht, dann doch einfach Gas.

      Aber danke noch einmal für den Denkanstoß.

      Gruß,
      Frank

    Webutation