Attack DPX 35 Profi + LC + BRT

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      • # 102550

      Attack DPX 35 Profi + LC + BRT

      Hallo zusammen und vorweg erstmal vielen Dank an die gesamte Forengemeinde deren Wissen ich viele Stunden lang in mich aufgesogen habe.

      Ich stelle mich mal kurz vor: ich heiße Michael, komme aus der Region Karlsruhe und integriere einen Attack DPX35 Profi in meine bestehende Anlage in größtenteils Eigenleistung. Alle großen Teile (2x1000l Puffer, Schornstein, Kessel, Kupferrohr + Fittinge, Zubehör (Kugelhähne, Zugbregrenzer) sind schon gekauft und stehen seit einigen Wochen auf dem Hof bzw im Keller. Bevor ich loslege alles einzubauen, dache ich, dass es vllt eine gute Idee wäre hier mein gedachtes Hydraulikschema einmal vorzustellen, ob das so Sinn macht.

      Die der Holzkessel und Ölkessel + 400l Hygienespeicher + 2x700l Pufferspeicher parallel sind schon im Bestand. Es kommen noch dazu: Attack DPX 35 Profi und in Reihe hinter die 2x700l: 2x1000l Pufferspeicher. Steuerung (schon 1 Jahr in Betrieb) ist eine UVR1611 incl C.M.I.. Der Kessel soll sich aber "selbst steuern" spätere nachrüstunf von Flammtronik ist nicht ausgeschlossen, ich will es aber erstmal so probieren.

      Der Kessel rechts oben stellt den DPX 35 Profi dar. Beschriftungen sind nicht vollständig, ergänze ich aber noch gerne. An manchen stellen sieht das Schema evtl. etwas kompliziert aus, was daran liegt, dass ich ja schon ein rel. komplizierte bestehende Anlage habe, die ich nicht selbst gebaut habe und aus dem Jahr 1983 stammt. Die XXX sind Platzhalter für Daten, die Im Betrieb mit "live daten" von der Steuerung ersetzt werden.



      Ich würde mich freuen wenn Ihr einfach mal euren Senf dazu gebt, gerne Kritik, aber ich bin vor allem auch an Einsparpontential (welche Anschlüsse im Vor und Rücklauf könnte man zusammenlegen).
      Wenn Ihr mehr Infos braucht, dann sagt einfach bescheid. Ich habe nur gerade nicht so lange Zeit einen langen Beitrag zu schreiben.

      Ich freue mich auf eure Antworten,

      Grüße Michael
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      • # 102796

      mikenike wrote:

      Will keiner seinen Senf dazu geben? Oder braucht ihr noch mehr Infos?
      Hallo,

      Holzofen ist ohne Rücklaufanhebung gezeichnet
      FBH ist ohne Mischer
      ADG sollte an jedem Wärmeerzeuger montiert sein, Speicher zählt auch als Wärmeerzeuger.
      Warum ist auch hier wieder in einer Speicheranlage ein Hygienespeicher?
      Passen die Speicher in der Größe?
      Warum ist einmal eine Parallelschaltung und einmal eine Reihenschaltung
      der Speicher??
      Wie werden die 2 rechten Speicher geladen.

      Du solltest ALLES einzeichnen und auch beschriften.

      mfg
      HJH
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      • # 102801
      Hallo,

      Ja Holzofen ohne RLA. Der läuft seit 1986 folgendermaßen: Ladepumpe springt an, sobald der Temperatur Sensor in der Wassertasche über 80° ist. Aus:wenn unter 70° fällt. War so im Bestand des Hauses, das ich 2012 erworben habe. Der Kesselstahl im Brennraum sieht einwandfrei aus.

      FBH hat ein analoges Thermostat+Rücklaufbeimischung.

      Sollte wirklich jeder Puffer + Wärmeerzeuger sein eigenes ausdehnungsgefäß haben??? Das wären bei mir 7 Ausdehnungsgefäße.

      Hygienespeicher mit Wärmepumpe gehört zum Bestand. Bestand ist alles außer dem HV, 200 l ADG und den 2 x 1000l

      Speichervolumen sollte ausreichend sein, das habe ich mit dem HV Lieferanten auch nochmal durchgekaut. 3400l für 35 kW.

      Parallel Schaltung ist wieder Bestand, meines Erachtens aber nur sinnvoll bei gleicher Puffergröße zu betreiben. Die Reihenschaltung hintendrann mit den 2 x 1000 l halte ich für die beste Möglichkeit der Erweiterung.

      Geladen werden die rechten 2 Puffer ganz normal wie in Reihe geschaltete Puffer. Oder hab ich da was übersehen.? In die 2 Parallelen 700er wird heiß geladen und gleichzeitig "hinten" am letzten 1000er kalt abgezogen. Irgendwann ist alles durchgeladen.

      Wenn ich nächste Woche wieder Zuhause bin, beschrifte ich mal mehr :)

      Danke für die Anregungen schonmal
      • 5

      • # 102814
      Hallo,

      Manchmal muss man sich auch von einem "Bestand" trennen


      mikenike wrote:


      FBH hat ein analoges Thermostat+Rücklaufbeimischung.
      Wie ist das bei dir eingebaut?

      Zum ADG meint Bosy folgendes :
      bosy-online.de/Ausdehnungsgefa…%A4%C3%9Fe%20(VG%20-%20ZG)

      Wie es vorher war kann hier keiner wissen.

      Wie das mit dem Laden der 2 rechten Speicher gehen soll frage ich dich ja.
      Da ist überall nur der Rücklauf angeschlossen. Wie bekommst du warmes Wasser vom HV bzw. Ofen da hinein?

      Im Anhang mal ein Vorschlag so wie ich den Umbau erst einmal von der Organisation her anpacken würde.

      mfg
      HJH
      Files
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      • # 103024
      Hallo,

      ich war unterwegs, deshalb so späte Antwort.

      Ich habe mal im Hydraulikschema etwas mehr beschriftet, incl. Kennzeichnung dessen was ich NEU dazu gekauft habe. Der Rest soll erstmal so bleiben wie es ist, kann aber natürlich noch verändert werden. Die Heizungsanlage läuft in Ihrer alten(noch aktuellen) Konfiguration recht gut, was die Hydraulik angeht. Von Der FBH mach ich mal ein bild, dass ihr seht wie die "geregelt" ist. Der Ölbrenner muckt mal ein bisschen rum aufgrund des alters, und beim Holzofen mit Wassertasche reicht die Leistung nicht für die alleinige Versorgung des Hauses.

      Ich hab die Verbindungsleitung zwischen den Puffern mal rot gemacht, vielleicht wirds dann klarer wie die puffer geladen werden.

      Baby schreit muss hoch o_° danke und bis dann

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      • # 103509
      Nein, noch nicht, bin noch fleißig am bauen, es neigt sich aber dem Ende zu. Alles selbst bauen ist schon ein Act :) einer der beiden 1000l Puffer ist schon befüllt, der neu gebaute Anlagenteil wird spätestens am Montag mit der Bestandsanlage verheiratet ;) Ich brauch noch zwei 1 1/2" Blindstopfen. Den Feiertag morgen hab ich verpeilt, von daher wirds schwierig die noch zu kriegen.

      Ich bau ja "paralell" noch den 200mm Edelstahl Schornstein, der ist jetzt 3m Hoch (effektive Höhe), mit dichter Dachdurchführung... jetzt muss noch die Abspannung mit Stangen bewerkstelligt werden und dann die 5m am Stück oben drauf gestellt ;) das gibt noch ne Zitterpartie.

      dann brauch die TAS noch den Wasseranschluss damit es losgehn kann.

      Der quasi finale Hydraulikplan (95% der Fittinge verpresst und 32 von 35m 35er Kupferrohr Installiert) sieht folgendermaßen aus:



      LG Michael

      PS:
      Bild von der FBH Regelung hab ich nicht vergessen, kommt noch.
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      • # 103514
      Ich hoffe das mein HV nächste Woche kommt. Habe heute mit dem Händler Kontakt aufgenommen und ihm klar gemacht das wir bald Winter haben. Die Hydraulik ist soweit fertig. Ich muss eh ein bisschen Gas geben weil mein neuer Nachbar bekommt einen Proletenkessel. Das heißt das der slx laufen muss.
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      • # 103516
      Ich hoffe auch dass er gut läuft. Ich werde es erstmal "original" versuchen. Je nach dem wies läuft dann nachrüsten/ tunen. Die Klassiker sind bei dem Kessel ja:

      den AGT Fühler versetzen (schön in den "Hauptabgasstrom"), Primärluftrüssel ausbauen / Primärluftführung optimieren, Lambdacheck nachrüsten.

      Allgemein konnte ich aus den DPX Problemen rauslesen, dass die mehrheit die Primärluft zu weit offen hat. Ich muss einfach probieren. Den Kessel werd ich frühestens in einer Woche das erste mal anwerfen. Bin schon gespannt wie ein flitzebogen :)
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      • # 103522

      mikenike wrote:

      den AGT Fühler versetzen (schön in den "Hauptabgasstrom"), Primärluftrüssel ausbauen / Primärluftführung optimieren, Lambdacheck nachrüsten
      Das erste wird sein das ich Bilder von dem Innenleben mache und hier rein stelle um zu vergleichen das eventuell was anders gebaut wurde. Ich kann mir schlecht vorstelle das die Attack Leute bei einem neuen Kesseltyp einfach nur den Füllraum vergrössern und den Rest lassen wie beim DPX. Wenn es so wäre dann fange ich gleich beim Hauptproblem an, der Primärluftführung.
      Ausserdem werde ich einen Düsenprotektor in Form von Schamotte drauf legen, eventuell mit kleinerem Schlitz damit die Leistung etwas runtergeht, wenn vorhanden. Den AGT Fühler werde ich nicht versetzen, dann lieber ein gutes AGT Thermometer mit Schleppzeiger verwenden. Später Umbau auf FT oder LC.
      Es gibt ja 2 Lager hier im Forum, die ''Schnellen'' und die '' Langsamen ''. Ich bin eher für die langsame Methode, vielleicht muss ich aber noch lernen umzudenken.

      Aber zuerst mal haben dann schauen und ausprobieren, vielleicht läuft er auch wie soll,m dann wird vorerst gar nichts umgebaut.
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      • # 103531
      So halte ich es auch... erstmal schauen und hoffen, dass es geht. Wobei ich zurzeit sehr zum LC umbau tendiere. FT ist in meinen Augen unnötig, wenn man nen Attack Profi Kessel hat. Der regelt ja schon Primärluft nach AGT, was ja der Hauptvorteil der FT genüber LC ist und LC ist deutlich günstiger. So oder so braucht man dann aber nen vernünftig sitzenden AGT Sensor ;)

      vllt komm ich heut noch dazu bilder von meinem noch jungfräulichen DPX 35 Profi zu machen, dann kann man mein DPX und dein SLX vergleichen.
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      • # 103537
      Das Gerät muss zuerst mal da sein. Meine Frau wird so langsam ungeduldig, sie baut übrigens den HV mit ein um nachher die Steuerung und den Ablauf besser zu verstehen. Finde ich ganz gut, hat nicht jeder hier im Forum.

      mikenike wrote:

      Der regelt ja schon Primärluft nach AGT, was ja der Hauptvorteil der FT genüber LC ist und LC ist deutlich günstiger. So oder so braucht man dann aber nen vernünftig sitzenden AGT Sensor
      Das der LC deutlich günstiger ist, ist schon klar, aber was steuere ich dann überhaupt mit dem LC?? Es wird doch über die Luftzuführung der Sauerstoffgehalt in der Verbrennung geregelt, oder hab ich was falsch verstanden??
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      • # 103550
      Hier die Bilder:

      img4web.com/g/TGTHC



      LC regelt ausschließlich die Sekundärluftzufur mittels Belimo Stellmotor, abhängig vom Restsauerstoffgehalt im Abgas. Oder anders gesagt: sorgt dafür, dass das bereitgestellte Holzgas möglichst optimal/restlos verbrannt wird.

      Das macht auch FT auch, + Zusätzlich die Primärluft zu regeln über einen zweiten Belimo Stellmotor, in Abhängigkeit der AGT. Diese zusätzliche Funktion macht die Attack Profi PID Steuerung aber ohnehin schon, allerdings über die Drehzahl des Lüfters. Die Schwierigkeit besteht darin, dass der Attack EIN Sauzug Gebläse für Sekundär UND Primärluft hat. Sprich: verringert sich die Drehzahl des Lüfters, muss sich gleichzeitig die Sekundärluftklappe weiter öffnen, was LC ja macht, da ja dann Sauerstoffmangel im Abgas festgestellt wird. Man sollte desweiteren für die Primärluft die möglichst minimal nötige feste Einstellung finden um für die Sekundärluft, die ja geregelt wird eine möglichst große regel Bandbreite zur Verfügung zu stellen. Sprich "worst case" wäre: AGT geht zu hoch weil sehr viel Holzgas generiert wird-> Lüfterdrehzahl wird runtergereglt aufgrund zu hoher AGT -> Sekundärluft + Primärluft gibts beides weniger -> LC stellt fest: extremer Sauerstoffmangel (es gibt ja gerade viel Holzgas) -> LC macht Sekundärluft voll auf. Jetzt sollte sich in möglichst kurzer zeit die Holzgasproduktion soweit beruhigen, dass LC wieder Sauerstoffüberschuss feststellt und die Sekundärluft wieder nach und nach schließt.

      so stell ich mir die Regelung mit dem Attack Profi PID vor. Dass das ganze sich nicht irgendwie "Aufschaukeln" kann, sollten die PID Einstellungen in der ATTACK Regelung entsprechend langsam sein.

      LG Michael

      PS auf dem vorletzten Bild ist die analoge super funktionierende FBH Regelung zu sehen. Auf dem Letzten Bild mein Heizungskeller (der HV steht weiter weg im Anbau)
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      • # 103555
      Das sieht wirklich jungfräulich aus. Aber nicht mehr lange :D .
      Mit der Sekundärluft habe ich hier im Forum schon gelesen.

      mikenike wrote:

      Die Schwierigkeit besteht darin, dass der Attack EIN Sauzug Gebläse für Sekundär UND Primärluft hat. Sprich: verringert sich die Drehzahl des Lüfters, muss sich gleichzeitig die Sekundärluftklappe weiter öffnen, was LC ja macht, da ja dann Sauerstoffmangel im Abgas festgestellt wird.
      Wäre es dann nicht besser wenn ein zweites Gebläse >( Saugzug ) die Steuerung der Sekundärluft übernehmen würde. Dann hätte man doch eigentlich den pefekten Zustand. Dies wird aber nicht durch einen Umbau zu ermöglichen sein.
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      • # 103556

      mikenike wrote:

      Dass das ganze sich nicht irgendwie "Aufschaukeln" kann, sollten die PID Einstellungen in der ATTACK Regelung entsprechend langsam sein.
      Das ist ähnlich wie bei einem falsch geladenen Anhänger. Wenn der anfängt zu schwanken und man steuert dagegen wird die Schwankbewegung immer größer bis man die Geschwindigkeit so runter fährt das diese sich von selber wieder in ein normales Verhalten einpendelt. Beim HV wird halt die Kesselleistung runter gefahren. Deshalb auch die träge Steuerung der PID.
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      • # 105097
      :thumbsup: Hab meinen DPX35 Profi zum ersten mal angefeuert! Ohne Modifikationen Werkseinstellungen... Lambdacheck ist zwar angeschlossen, aber kein Belimo zum regeln.

      Hat ganz gut geklappt fürs erste mal ;) Hab keine große Wissenschaft draus gemacht: über die düse kleines Holz darüber den halben Brennraum voll mit 33cm Scheiten. von unten mit kleinem gasbrenner angezündet. 30 sek gewartet, bis es knistert. dann die anheizklappe zu gemacht (obere brennraumtüre offen)jetzt hat er schon schön nach unten gesaugt. wofür braucht der eigentlich ne anheizklappe? dann zu gemacht und gewartet. hat etwas lange gedauert, aber nach 40min war die AGT auf 100° nach 1:10h war sie bei 128°und ist da auch gebleiben (AGT vom Lambdacheck, die vom original Abgasfühler war bei 112). Das ist evtl. noch zu niedrig. Kesseltemperatur zwischen 85 und 89°.

      Vergasung hat denke ich auch eingesetzt. am anfang hats doch ziemlich gequalmt und mittendrin fast nicht mehr. Restsauerstoff ist nicht unter 8% gesunken und war meistens während des Hauptbrandes so bei 10-11% also zu viel Sekundärluft. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass das Gebläse zu stark gepustet hat.

      zum abschluss noch ein bild von der Brennkammer nach dem ersten abbrand (noch oben rumstochern in der restkohle).



      So jetzt Couch, muss grübeln, ich hab glaub ich noch ein Hydraulikproblem mit meinem 4-Wege Mischer hab ich vorhin bemerkt :( mehr dazu später

      Grüße Michael
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      • # 105103
      Ne, passt, die pinke Kreide wurde nur nicht bis in die Ecken aufgetragen. nach dem Abbrand hab ich gleich in der Türdichtung selbst kontrolliert. Außen Schneeweiß, innen braun ;)

      Also das Ding einfach mal anzuwerfen ist anscheinend kein Problem. Es ging auch einiges an Wärme in die Puffer. Optimal ist es sicherlich noch nicht, da ich ja die Kontrolle durch LC hab. Mir fehlt die Brennraumtemperatur... Wie kann man bei mir am einfachsten einen Fühler Anbringen? Analog?

      Gruß
      Michael
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      • # 105106
      Hi Michael,

      wenn du mich fragst, so habe ich keinen Plan bin ja selber neu was die Vergasertechnik angeht. Aber ich meine schon im Thema Dies & Das was gelesen zu haben. Aber ich bin mir sicher das du noch eine Antwort bekommst. Vielleicht weiß Stefan ( Hobbele ) wie man es macht.

      Bei mir dauert es mindest. noch ne Woche bis ich das erste mal anfeuern kann.

      Gruß Uwe
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      • # 105137
      Hallo Michael,
      ich habe bei mir die Erfahrung gemacht, daß ein Fühler mit 6mm unverwüstlich ist. Bei den dünnen Fühlern habe ich schon zwei geliefert. Den 6 mm Fühler habe ich seit 3 Jahren und noch keimnen Ausfall. Der Fühler ist bei mir mittig in der unteren Tür integriert.
      Gruß Wolfgang
      HVS 40 Lc, grosse Brennkammer und Turbos von Sven (Spikisveni), Metalldüse und HGV von Friedrich, Brennraumtemperaturfühler und 5000 L Pufferspeicher.
      Röhren-Solaranlage ca. 10m² für WW und Heizungsunterstützung. Ca. 300 qm Wohnfläche, davon regelmäßig beheizt 180 qm.
      Als Notnagel Brötje Niedertemperatur Ölheizung 22 KW, zusätzlich 14,9 KW Kamineinsatz für Wohnzimmer und 10 KW Holzofen/Küchenherd im Wintergarten.
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      • # 105141
      Hallo,
      habe bei mir auch den 6mm Fühler verbaut. Etwas aus der Mitte, da mittig mein Guckloch ist. Der Fühler geht direkt in die Brennkammeröffnung, fast bis unter die Düse. Also steht 130mm nach der Türe heraus. So habe ich zumindest realistische Werte. Zuvor war auch ein 3mm Fühler verbaut, mit dem kam ich aber nicht bis in die Brennkammer und ein längerer 3mm Fühler wäre eben nicht so Stabil....
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      • # 105154
      Ok, noch eine Frage: bei mir ist die Türe innen mit einer Art Schamottstein (ist aber kein Schamott glaub ich) "isoliert" Ich hab hemmungen da durch ein Loch zu bohren, weil ich Angst habe dass er brechen könnte. Siehe Bild:



      hat das schon mal jemand gemacht?

      Wenn nicht wäre die Alternative am Kesselkörper von der Seite Links eine Bohrung zu setzen, dass diese halbwegs in das Zentrum der Brennkammer ragt, müsste die ca 20cm herausragen. Das wiederum kommt mir zu lang und filigran vor.

      Grüße
      Michael

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