Ab wann lohnt sich ein hydraulischer Holzspalter?

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      • 1

      • # 104997

      Ab wann lohnt sich ein hydraulischer Holzspalter?

      Wir haben bei uns bis jetzt noch einen manuellen Holzspalter im Einsatz, allerdings hätte ich ehrlich gesagt wirklich Freude an einem hydraulischen Gerät.

      Jedoch muss ich es irgendwie meiner Frau "verkaufen".

      Unter welchen Bedingungen kann ich die Anschaffung eines hydraulischen Holzspalters sinnvoll rechtfertigen?

      Achtung... meine Frau lässt sich nicht leicht hinters Licht führen...

      Und dann noch die Frage - welches Gerät würdet ihr empfehlen bzw. welche Marke?

      ... sind in der näheren Auswahl.

      Was haltet ihr von den Geräten? Habt ihr noch andere Vorschläge!

      Danke schon mal!
      • 2

      • # 105001
      Hab mir vor kurzem den 8t Benzin Crossfer Spalter gekauft. Laut meinen Recherchen sind ganz viele Modelle im Billigsegment technisch identisch. Lediglich der Lack und ein paar Bleche machen den Unterschied. Von daher habe ich mich so entschieden: den billigsten nehmen, dann lohnt es sich am ehesten.

      Die andere Option wäre gewesen: Wasserhydraulischer Spalter (WANNHARD, STARKARD) Dieses System finde ich sehr Attraktiv. Oder was hochwertigeres mit Ölhydraulik alla Thor-Spalter.

      Bestes Argument hat mein Nachbar geliefert: Der hat nen Bandscheibenvorfall gehabt und sich jetzt nach 35 Jahren jährlich Holz spalten mit der Axt sich nen Spalter gekauft. Lange Rede kurzer Sinn: es ist am besten den Spalter zu kaufen BEVOR der Rücken kaputt ist ;)

      Mit meinem Crossfer bin ich bisher zufrieden, habe noch keine großen Mengen gespalten, dafür aber die schwierigen Stücke (wuchtige Wurzelansätze) auf die ich mit der Axt keinen Bock gehabt hab. Härtetest kommt demnächst.

      Grüße
      Michael
      • 3

      • # 105002
      Hallo,

      als
      1. sollte man mal wissen wieviel Holz damit aufgearbeitet wird.
      2. Der Rücken ( Samaritereffekt )
      3. Dann habe ich auch wieder mehr Zeit für dich !!!!
      4. Keiner der Geräte sagt mir was und wie die aussehen wirst du auch keinen Spaß damit haben.
      5. Wenn du Klug bist gehe mal hin zum nächsten Baumaschinenverleiher und frag mal nach ob die sowas ausleihen. Wenn ja ausleihen probieren, und dann gehst du zu einem Brennholzbetrieb und schaust dir mal an was die so verwenden. Wenn du dann den Unterschied siehst bleibst du entweder bei deinem altbewährten Spalthammer und die Punkte 2 und 3 kannste vergessen, oder du schaust nach einem wirklich vernünftigen Gerät das deinen Ansprüchen genügt.

      Das mit der Frau wird dann schwieriger, bei meiner seit ich die Plätze getauscht habe nicht mehr, :D .


      Gruß Uwe

      Habe mir gerade den Atika angeschaut, diese Säule gefällt mir nicht, lieber einen mit einem ausziehbarem Zylinder.

      Post was edited 1 time, last by woodcracker ().

      • 4

      • # 105003
      Hallo Ruebezahl,

      ich habe den Atika ASP 10 N damals beim Globus Baumarkt (Tochter Hela 20%) gekauft, läuft seit 5 Jahren ohne Probleme.
      Der Schwenktisch unten (schwarz) ist ein wenig gagelisch ;-> hab ich aber nur sehr wenig genutzt, da ich mein Holz immer im Wald auf ca. 40 cm schneide.
      Für das Gerät gab es damals 7 Jahre Garantie.

      Also 7 Jahre Ruhe, das Gerät gab es auch bei Bayernland-Maschinen in grün doppelt so teuer ;-> (vergleich mal die Bilder)

      Nach meiner Meinung lohnt sich sich ein Holzspalter immer, wenn mann sich ein wenig schonen will und mann den Platz hat.

      Die Teile drücken 10 Tonnen, hab damit schon so manche "dresggsverwachsene" Holzstücke zerlegt.

      Beste Grüße
      Christian
      Lieber Dolmar als Stihl :thumbsup:
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      • # 105007

      woodcracker wrote:

      ch_hilli wrote:

      gagelisch
      Kommst du aus dem Saarland??
      Wir haben in der Gemeinschaft einen Oehler mit 16t an der Zapfwelle, der reicht aus für das Grobe. Alles andere spalte ich mit dem Hammer geht schneller und ist Gesund für Herz und Kreislauf. Man muß halt Rücken schonend arbeiten.
      Nee ;-> ich komme aus Südhessen hier gib's halt auch des gagelisch
      Im Wald spalte ich auch immer von Hand mit Fiskars/Spalthammer/Keil ganz wichtig Sappie und nicht so oft bücken
      Daheim dann der Spalter
      Lieber Dolmar als Stihl :thumbsup:
      • 7

      • # 105008
      @Rübezahl:
      "...Jedoch muss ich es irgendwie meiner Frau "verkaufen"...."
      [b][i][/i][/b]
      falsch!
      Du musst Deine frau verkaufen!
      meine würde es nie wagen, in solchen dingen zu intervenieren. :)


      und dass ein hozspalter im gegensatz zum händischen spalten bandscheibenvorfälle nachgerade fördert, hatten wir hier schon mal zur genüge festgestellt.
      nur wer sich zu wenig oder falsch bewegt riskiert solche dinge wie bandscheibendefekte etc.
      hat mit holzspalten eben gar nix zu tun.
      die meisten fettwänste holen sich bandscheibenvorfälle durch nichtsarbeiten, völlerei, glotzekucken und sauferei, aber am wenigsten durch körperliche arbeit.

      der holzspalter (ich habe inzwischen altersbedingt auch einen gekauft) hat nur einen Vorteil: schneller und somit mehr spalten.

      piss Tann
      Hanibal

      2-Personenhaiushalt mit Hund, Katzen, Heidschnucken, Hühner und Forellen, ca 80 m² genutzte Wohnfläche, 40 Kw KÖB, 8m² thermische Solarfläche, 3000 Liter Puffer, 500 Liter Brauchwasser. Notfallversorgung: Brennwert-Öler, Kachelofen, Küchenherd (Gas) und Schwedenofen.
      • 9

      • # 105010

      pk wrote:

      und dass ein hozspalter im gegensatz zum händischen spalten bandscheibenvorfälle nachgerade fördert, hatten wir hier schon mal zur genüge festgestellt.

      nur wer sich zu wenig oder falsch bewegt riskiert solche dinge wie bandscheibendefekte etc.
      hat mit holzspalten eben gar nix zu tun.
      die meisten fettwänste holen sich bandscheibenvorfälle durch nichtsarbeiten, völlerei, glotzekucken und sauferei, aber am wenigsten durch körperliche arbeit.
      Stimme dir zu: Der Holzspalter verhindert den Bandscheibenvorfall nicht.

      Man kann aber auch davon ausgehen, dass auch das aufarbeiten von Holz MIT Spalter noch ausreichend körperliche Betätigung beinhaltet. Wenn man es geschickt anstellt muss man sich deutlich weniger Bücken und so manche Schläge mit der Axt gehen nicht mehr vibrationsmäßig durch Mark und Knochen (Schultern). Desweiteren ist das Verletzungsrisiko deutlich reduziert. Ich kenne es von mir so, dass ich am Ende des Tages den Spalthammer nicht mehr so konzentriert führe und auch die Kräfte nachlassen. Dann sind Abrutscher vom Spaltgut vorprogrammeirt, wenn man dann nicht richtig steht, geht der Spaltkopf schnell in Richtung Bein. Es gibt auch weniger umherfliegende Splitter.

      Also für mich ist der Gesundheitsaspekt am wichtigsten, dicht gefolgt vom enormen Zeitgewinn.

      @woodcracker:

      Ja, ich hab auch schon selbst damit gespalten... einfach ein träumchen...schnell wie sau und Rückenschonend. AABER der Preis! davon kann man sich mehrere billige kaufen. Mit den billigen hab ich auch viel gespalten und die meisten die ich kenne, die einen haben sind mit denen schon Jahrelang zufrieden. Der Kosten/Nutzen Faktor ist für mich dann ausschlaggebend gewesen. Wichtig ist mir, dass ich im Wald schon alles fertig machen kann (meist ohne Traktor/Zapfwelle) deshalb der billige Benziner oder eben die Wasserhydraulsichen mit Benzin Hochruckreiniger.

      Grüße
      Michael
      • 10

      • # 105012
      Hi,
      den habe ich hier stehen. Wenn du einen guten, starken Hochdruckreiniger hast, ist der das beste was ich bisher gesehen und benutzt habe. Um die 200 Bar Druck und 6 kW sollte er schon haben. Sonst ist er zu langsam.

      woodcracker wrote:

      mikenike wrote:

      Wasserhydraulischer Spalter (WANNHARD, STARKARD) Dieses System finde ich sehr Attraktiv
      Hi Michael,
      die Dinger gehen ab wie Schmitts Katz. Hab schon live einen gesehen, für daheim wenn ich mal alt bin könnte ich mir den gut vorstellen.
      Wir machen so um die 30-40 Raummeter jedes Jahr damit. Er ist eine erheblich Erleichterung. Wenn du willst, kannst du den mal bei mir anguggen.

      Ich habe den Starkard mit dem Zusatzzylinder. Der schneidet alles durch. Auch quer. Wir haben mal Fichte Stangenholz gekauft. Kein Lärm mit einer Kreissäge und genau so schnell. Einfach nen Längenanschlag und alles quer geschnitten. Sieht aus wie mit der Säge.

      Und der Vorteil, der gesamte Spalter wiegt nur 70 kg. Die einzelnen Teile sind gut alleine zu händeln. Platz braucht der auch nicht viel in der Garage.

      • 12

      • # 105033
      Hi,
      den Holzspalter von Jansen habe ich seid drei Jahren.
      Vor Ort im Wald zu spalten ist schon klasse.
      Was den Spalter angeht, bin ich ein wenig ambivalent. 1,4 k€ ist für einen Spalter mit Motor noch OK, die Verarbeitung und Konstruktion....hmmm
      Ich habe in drei Waldeinsätzen ca. 40 Rm gespalten, dabei hat er so manche Schraube verloren und seid gestern leckt er Hydrauliköl. Alles kein Ding, kann man alles (auch Dank des sehr freundlichen Kundendienstes) reparieren - aber auch das sind eben wieder neue Punkte auf einer sowieso viel zu langen "to-do-Liste" ;)
      VG Martin
      • 15

      • # 105077
      @MarcoK glaubt tatsächlich:
      "
      hast du die Möglichkeit dir einen Spalter in einer Gemeinschaft zu kaufen?
      Das macht das Vorhaben ein ganzes Stück preiswerter...
      ..."

      lieber marcoK,

      wie lebensunerfahren scheinst Du mir zu sein,

      sowas funktioniert beim deutschen wohlstands-zweibeiner seit der Abschaffung der Reichsmark nicht mehr.

      piss Tann
      Hanibal

      2-Personenhaiushalt mit Hund, Katzen, Heidschnucken, Hühner und Forellen, ca 80 m² genutzte Wohnfläche, 40 Kw KÖB, 8m² thermische Solarfläche, 3000 Liter Puffer, 500 Liter Brauchwasser. Notfallversorgung: Brennwert-Öler, Kachelofen, Küchenherd (Gas) und Schwedenofen.
      • 16

      • # 105079

      Ruebezahl wrote:

      Jedoch muss ich es irgendwie meiner Frau "verkaufen".
      Hallo Rübezahl, dann lass sie doch mal das Brennmaterial für einen Winter hacken. Das sollte Überzeugung genug sein.

      Ich find es allerdings gut das du deine Frau respektierst. Einige scheinen noch in einer 2 Personen-Diktatur zu leben.

      MarcoK wrote:

      Moin,
      hast du die Möglichkeit dir einen Spalter in einer Gemeinschaft zu kaufen?
      Das macht das Vorhaben ein ganzes Stück preiswerter...

      Denke auch dass das nicht funktioniert. Hier wird es sicherlich die ersten Probleme geben wenn mal etwas defekt ist und die Rechnung geteilt werden soll.

      Als ich noch keinen hatte, hab ich mir ständig den meinen Eltern geholt.
      Weil es mir dann zu umständlich wurde, hab ich mir einen eigenen angeschafft.
      • 17

      • # 105087
      Hier im Norden funktioniert sowas hervorragend. Wir haben Vertikultierer, Spalter, Heckenschere und sogar eine Wühlmausfalle in der Gemeinschaft. Und das sogar mit den unterschiedlichsten Nachbarn. Warum sollte es ein Problem bei einer Reparatur geben? Verstehe ich nicht. Auch das Aufteilen Selbiger funktioniert hervorragend.
      Also meine Empfehlung: kauft euch den zusammen. Am besten min. zu dritt. Das Teil steht die meiste Zeit nur rum....!
      • 18

      • # 105089
      Kurzatwort meinerseits:
      Spalter 1 hab ich praktisch das gleiche Teil. Tiptop zum arbeiten, negativ ist, der Platzverbrauch zum das Teil zu verstauen im Nichtgebrauchsfalle.

      Spalter 2: reichen dir 33 er Scheite, dann gehts ok.

      Spalter 3: Nur 4 Tonnen Spaltkraft!!!
      Reichen gerademal aus um Anzündspriessel zu spalten oder bestenfalls schön astlose Rugel aufzuspalten.... Aber wehe du hast Eiche mit Aesten, dann ist bei dem Gerät bestimmt Feierabend.
      Du fragst, ab wann es sich rechnet, so eine Anschaffung zu tätigen!
      Meine hat sich schon längst gerechnet! War von den Eltern bezahlt als ich noch zu Hause wohnte... Mitlerweile heizen sie aber mit einem Pelletskessel und so arbeitet ihr Spalter seit 15 Jahren bei mir... Und das so an die 12-15 Ster pro Jahr... Für kluge Rechner unter euch... Ja die Differenz zu meinen Angaben unten oder seitlich... Das ist Chemineeholz das ich für einen Freund jeweils richte.
      Also total 21 Jahre ergibt so ca 225 bis 250 Ster und ich spalte gerne von Hand... Aber die Menge macht den Unterschied!
      Bei Maschine 1 gibt es ev. die Möglichkeit einen Kreuzspalter aufzusetzen, dann ergibt ein Spaltvorgang 4 Scheite
      Gruess Ruedi
      Schmid Zyklotronic 20kW. 1800 l Speicher, 600 l Solarboiler an 6m2 Solarfläche.
      Werkzeug: Meili DM 36 Traktor, Geba Brennholzfräse, Vogesenblitz 16t Spalter und El. Spalter 5t, 5Kettensägen, Biber mit 461 als Antrieb.
      Anlage kann jederzeit besichtigt werden!
      Spezielles: Offene Anlage mit 180 l Expansionsgefäss, keine TAS installiert!
      Für Spass und Stromlose Zeiten: Küchenherd TL- Tech Bo 80 mit ca 8kW
      Total 220 m2 beheiztes Chalet, total ca 10-12 Ster pro Saison.
      • 19

      • # 105091
      .............."Ab wann lohnt sich ein Hydraulischer Spalter?"............

      Ab dem Zeitpunkt wo du bereit bist Geld dafür auszugeben.....

      Habe auch ein paar jahre lang von Hand gespalten.... Jedes Jahr 35m nach Feierabend, zu der Zeit noch auf dem Bau tätig gewesen....
      Irgendwann hab ich mal meinen Nachbar gefragt ob ich mir seinen Traktor mit Spalter ausleihen könnte. Sein Antwort war "wenn ich dir den ausleihe, hackst du kein Holz mehr von Hand".......
      So wars dann auch..... Habe dann einen Spalter in der Art wie den Atika gekauft... Tut es für die paar Meter im Jahr. Die meiste Zeit steht er herum.... Bin aber trotzdem froh dass ich ihn habe wenn ich einen benötige...
      • 21

      • # 105100
      Hi der Spalter lohnt sich schon ab dem ersten Scheit!

      Aber es ist nicht nur der Spalter, den es zu bedenken gibt.
      Oft wird die restliche Ergonomie total vergessen.
      Wenn dein Spalter am Boden liegt, musst dich bücken und jeden Scheit heben.
      Besser ist es wenn der Spalter, das ungespaltene Holz und das Endprodukt auf einer bequemen Höhe ohne Bücken verarbeitet werden kann.
      Beim Stehendspalter kann das durchaus von einem Gummiwagen rüber auf den Spalter sein, sondt mit eine einfache Arbeitsbühne mit paletten etc. bauen.
      Das ist auf jeden Fall genau so wichtig wie der Spalter selber. Aufgrund Deines Vorschlages gehe ich mal von kelinen Mengen Brennholz aus, die zu spalten sind.

      Evtl. kannst auch mit Nachbarn, Verwandschaft etc. eine Spaltergemeinschaft gründen und zusammen ein rechtes Equipment kaufen.

      Eine Wippsäge gehört meiner Meinung nach auch dazu.

      Holz ist halt mal ein nicht ganz bequemer Brennstoff, da muss man sich recht einrichten!

      Gruß Daniel
      • 22

      • # 105112
      Keine Wippsäge. Wenn man sein Holz gleich auf Ofenlänge schneidet muss man das nicht 2 Mal anfassen. Die meisten Holzvergaser haben 50 cm als Standardlänge. Da braucht man kein Meterholz mehr machen und dann wieder tagelang die Nachbarn mit einer Kreischsäge ärgern. Da kann man gleich mit der Kettensäge den Dreck und den Krach im Wald lassen. Und der eine Schnitt mehr fällt von der Zeit nicht mehr ins Gewicht. Schon allein das halbe Gewicht bei den Rugeln.

      Meine Meinung und Erfahrung aus 10 Jahren Holvergaserheizen. Ist natürlich was anderes wenn man Holz für den Verkauf macht und vorher nicht weiß welche Längen die Kunden haben möchten.

      …, der unnötige Arbeit scheut.
      • 24

      • # 105126
      ich hab zu Beginn im Wald auch auf 50cm gearbeitet, gerade wenn die Stämme sehr dick sind.
      Das Problem dabei ist, dass man dann im Wald extrem viel sägt, und fast immer gebückt rumkriecht.

      Mittlerweile hole ich mir Polderholz mit dem Laster nach Hause, und verarbeite dort bequem. Die Nachbarn müssen dann halt mein gesäge ertragen. Ich wohne auf dem Land da sägt jeder am Samstag. Man kann am Motorsägensound schon hören, wer eine scharfe Kette hat *lach*


      Stapeln lässt sich Meterholz definitiv besser. Die Stapel mit dem 0,5er Holz kippen leicht.
      Meine Stapel sind durchscnittlich 8 m Lang und 2m hoch.

      Die Trockungsgeschwindigkeit wird mehr durch den Spaltgrad als durch die Länge bestimmt.

      Außerdem gehts im Fred ja drum, ob sich ein Spalter lohnt, und wie er argumentiert werden kann.
      Da gibt es eigentlich nichts zu bezweifeln. So ein Tail braucht man. Man erbietet damit erheblich schneller und Gesundheits schonender. Wie jedes gute Werkzeug, ist die Anschaffung immer eine Diskussion, am Ende wird das dann oft und gerne benutzt.


      Normalerweise hole ich das Meterholz erst in den Brennstoffbunker wenn ich dort einen Vorrat brauche, dann wird metrig auf den Anhänger umgeladen (ich hab noch keinen Stapler) und von dort eben bequem in den Bunker gesägt. An einem Vormittags sind da 4 rm lustig zu schaffen.

      Zur leichteren Verarbeitung suche ich noch ein Förderband fürs 0,5er Scheitholz, aber die sind irgendwie rar.....

      Gruß Daniel

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