Fragen zum Bulg Kessel

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      • 1

      • # 112085

      Fragen zum Bulg Kessel

      Hallo,

      ich habe einen Bulg Kessel 20 Kw Duny Plus mit Holzfach. Kann mir jemand etwas zu den Einstellwerten mitteilen?
      Im Moment habe ich Kohle vom Kohlenhandel24 Eko-Erbsenkohle 28. Hat jemand Angaben zu den Förderzeiten bzw. den Gebläseeinstellungen?

      MFG
      • 3

      • # 112151
      Hallo,

      ich kenne diesen Kessel nicht und nehme mal an, es handelt sich um einen Pelletbrenner ohne Lambdaregelung.

      Für eine exakte Einstellung auf den max. Wirkungsgrad wirst Du um eine Lambdamessung durch einen Schlotfeger oder Heizungsbauer nicht drumherum kommen.
      Meiner Meinung nach kann man bei einem Pelletbrenner (als Laie) nicht einfach anhand des Flammenbildes die Luftmenge einstellen, wie es bei einem Holzvergaser relativ genau möglich ist.
      Außerdem fehlt dem Kessel wahrscheinlich das dafür notwendige Schauglas.

      Sicherlich kann Dir der Hersteller für verschiedene Brennstoffe auch Einstellparameter vorgeben.
      Das wären dann allerdings nur Richtwerte, da sich die örtlichen Gegebenheiten (Kaminzug etc.) unterscheiden können.

      Behelfsmäßig wäre folgende Grobeinstellung denkbar:

      1. ) Förderzeit bestimmen und einstellen
        ------------------------------------------------------
        Der Heizwert des Brennstoffes ist bekannt (kWh pro kg).
        Die Nennwärmeleistung des Brenners ist bekannt (kWh).
        Nun kann man ausrechnen, wieviel Brennstoff pro Stunde verbrennen und damit auch gefördert werden muss.
        Empirisch könnte man so die Förderrate einstellen.
      2. Lufteinstellung
        ---------------------
        Die Lufteinstellung muss zur Förderrate passen.
        Das heißt, es muss ausreichend Luft zugeführt werden, dass der Brennstoff komplett verbrennt (kein unverbrannter Brennstoff im Aschekasten) und darüber hinaus noch ein kleiner Luftüberschuss vorhanden ist.
        Man könnte die Luft ersteinmal langsam von voll geöffnet zurücknehmen, bis der Brennertopf überläuft mit unverbranntem Material.
        (Läuft der Topf schon bei voll geöffneter Luft über, so muss die Förderrate reduziert werden.)
        Dann die Luft langsam (die Prozedur wird Stunden dauern) wieder aufdrehen, bis der Brennertopf nicht mehr überläuft und noch etwas weiter.
        Anschließend die Abgase beobachten.
        Die Luft erst wieder etwas schließen und dann soweit öffnen, dass die Abgase gerade nicht mehr schwarz/grau sind (weiß ist nur Wasserdampf) und noch etwas weiter.
      Du solltest auch beachten, dass Du mit Schritt 1 neben der Leistung des Kessels auch dessen Abgastemperatur (also den Wirkungsgrad) festlegst.
      Eine hohe Förderrate bedeutet hohe Leistung, hohe Abgastemperatur und schlechter Wirkungsgrad.
      Aus dieser Sicht wäre eine niedrige Förderrate anzustreben (ggf. niedriger als Kesselnennleistung).
      Allerdings handelt man sich mit einer zu niedrigen Förderrate wieder andere Nachteile ein:
      • Ggf. genügt dann die Leistung nicht mehr für die zu deckende Heizlast.
      • Abgastemperatur < 150° kann für bestimmte Kamine zu gering sein (Versottung).
      • Ggf. findet unterhalb einer gewissen Mindestleistung keine effektive Verbrennung mehr statt (Temperatur im Brennertopf zu gering für vollständige Verbrennung)


      MfG

      Hans
      • 4

      • # 112362
      Moin, moin,
      Habe heute erst den Beitrag gelesen.
      Bin LEIDER immer noch auf unserer Insel, Internet nach wie vor schlecht.
      Melde mich wenn wieder in Deutschland. Ab 10.02.16

      Walter: Danke für die Eröffnung eines neuen Themas.
      Frage: gibt es eine App für Android hinsichtlich Holzvergaser Forum,
      oder wie kann ich über ein Smartphone antworten.

      Kso11: Beschreibe doch ein bischen genauer Deinen Wärmeerzeuge.
      Bilder wären auch sinnvoll, damit man sich in die Technik hineindenken kann.
      Zu den Einstellungen kann ich momentan nichts sagen,
      da ich meine Parameter nicht im Kopf habe.
      Sie sind aber auch mit Sicherheit nicht übertragbar.
      Was hast Du für einen Regler in Deinem Kessel.

      Wenn ich ins Netzkomme bin ich gern bereit von hier zu antworten.
      Gruß Michael
      • 5

      • # 112471
      Moin, moin,
      Habe heute mal über WIFI versucht etwas über Deinen Kessel in Erfahrung zu bringen.
      Der Erfolg war mäßig. Neben einer guten Bewertung eines Nutzers die aber weiter keine
      Angaben außer "brennt gut" hinterlässt gibt es ein paar Videos, die meiner Meinung nach
      auch nicht viel aussagen.
      Auch bleibt der Hersteller für mich ungeklärt. Ich gehe aber von einer Produktionsstätte in Polen aus.
      Nach genauerer Betrachtung der einzelnen Kesselteile bin ich der Meinung, daß viele Einzelteile
      auch im Einsatz bei anderen Kesselherstellern zu finden sind.
      Wenn ich richtig gesehen habe trifft das auch für den Brenner zu. Selbigen hat Ling seit Jahren
      installiert. Markant ist die rechteckige Retorte und die in einem Stück hergestellte Förderschnecke.
      Bei Ling findest Du eine Betriebsanleitung mit Parametrierung.
      Interessant ist ein älterer Beitrag im Haust......Forum hinsichtlich Verarbeitung des Lingbrenners.
      Die dort aufgezeigten Mängel habe ich auch bei mir bei der 1. Revision in abgewandelter Form vorgefunden.
      Ich würde mir vor dem ersten Start alles genau ansehen, wichtig ist, daß alles dicht ist
      und das keine Schleifgeräusche im Trockenlauf zu hören sind.
      Aufgefallen ist mir noch, daß kein Regler am Kessel installiert ist oder habe ich da was übersehen.
      Etwas schmunzeln muss ich schon wie der Kessel beworben wird. 10sek Reinigungszeit ohne Staub,(bei horizontalen Zügen)
      keine Rücklaufanhebung erforderlich, Kesseltemperatur min 45°. (wie hoch ist dann die Rücklauftemperatur)
      Wie gesagt ich habe keine Hintergrundinfos gefunden. Wenn jemand fündig wird, bitte melden.

      Mag ja alles funktionieren, bei VW hat es ja auch geklappt, bis jemand wach geworden ist.

      Ich möchte auf keinen Fall den Kessel schlecht reden, es ist nur mein Meinung in Bezug auf die Erfahrungen mit Meinem.
      Ich hoffe, daß eine ausführliche Schilderung Deiner Erfahrungen folgt.
      Mit sonnigen Grüßen aus Puerto del Carmen
      Michael
      • 6

      • # 112478
      Sorry, aber für mich sieht es einfach nur nach billiger Werbung aus (Link platzieren)
      Kann mir vorstellen, das es bei einem Beitrag bleibt ;)
      ETA SH30 Touch Automatik
      3300L Pufferspeicher
      600L ADG
      ETA Frischwassermodul
      Fendt 102S
      Rückewagen FK 4200
      Vogesenblitz VP12 mit Seilwinde
      Scheifele STK 700
      Husqvarna 545 & 576XP & kleine Dolmar
      Diversen Kleinkram
      • 7

      • # 112508
      Hallo,

      ich will hier keine Werbung machen! Ich habe keine richtige Bedienungsanleitung, deswegen meine Fragen.
      Ich hatte leider diese Woche wenig Zeit, deswegen kann ich mich jetzt erst wieder melden.
      Ich werde mal ein paar Bilder einstellen, vielleicht sagt euch das dann etwas. Der Brenner ist von ekoenergia.
      Die Förderzeit habe ich jetzt auf 110 Sekunden und den Brennstoffvorschub auf 9,9 sek bzw 9 %

      Mit freundlichen Grüßen
      kso11

      Vielen Dank für die Hilfe. Ihr habt euch ja schon richtig Gedanken gemacht. :thumbup:
      Files
      • 8

      • # 112525
      Moin, moin,
      Ja den Kessel habe ich auch im Netz gefunden.
      Das Du kein Manuel erhalten hast ist nicht OK.
      Würde ich auf alle Fälle einfordern.
      Welcher Regler wurde vom Hersteller eingesetzt.
      Dort ist dann erkennbar wie die Parametrierung erfolgen soll.
      Der erste Versuch könnte die Grundeinstellung( Liefereinstellung) sein.
      Bei mir haben die Herstellerparameter aber nicht funktioniert.
      In meinem Projekt gibt es eine Tabell mit Einstellwerten die sich aber nur auf meinen Kessel beziehen.
      Wichtig ist in kleinen Schritten Veränderungen vorzunehmen.
      Es dauert relativ lange bis eine Änderung zu sehen ist.
      Da an Deinem Kessel kein Schauglas bzw.keine Brennraumtemperatur
      vorhanden ist kannst du nur über die geöffnete Brennertür die Verändrungen
      sehen. Das ist sehr aufwändig und wenn man nicht auf den Lüfter achtet,
      er solle ausgeschaltet sein, drückt der Staub raus.
      Wie schon gesagt denke ich, daß der Brenner bei Ling-Kesseln eingesetzt wird.
      Ich würde mir dort das Handbuch runter laden und versuche darüber die Grundeinstellung zu machen.
      Welche Kesseltemperatur VL / RL fährst Du?
      Der Kohlelieferant soll gut sein. Verbrennst Du Antrazit?
      Ich kaufe bis jetzt meinen Brennstoff direkt in Polen, werde aber mal ein paar Säcke Antrazit bei 24 ordern und testen.
      Stell mal bitte folgende Parameter ein:
      Lüfterdrehzahl % wie weit Klappe geöffnet
      Förderzeit min
      Pause min
      Erhaltung min
      Sonnige Grüße aus Puerto del Carmen
      Luft 25, Wasser 12, Sonne satt
      Michael
      • 9

      • # 112532
      Hallo, der Brenner brennt zu tief, da es unterschiedliches Material in der Kohlengöße gibt versuche es damit:
      Förderung alle 145 sec. Brennstoff Menge 13% und den Ventilator die Stauscheibe etwas weiter öffnen. Mit der Stauscheibe das Glutbett ( nicht die Asche) bis zu sekundären Sauerstofföffnungen bringen, also ca. 1 cm unter Oberkante Brenner.
      Ling hat übrigens einen anderen Brenner, nicht vergleichbar, dieser hier gezeigte Brenner ist für Bulg hergestellt und ist für Anthrazitkohle Nuss 3, 4 und 5.

      Bis dann.
      • 10

      • # 112533
      Hallo Michael,

      Es ist eine Steuerung von der Firma Key RK-2006 lsz verbaut.Der Kessel läuft ja schon, aber ich habe immer noch relativ viel Ruß im Brennraum. Wenn der Kessel Kohle nachschiebt, fängt es ganz leicht zu rußen an.
      Die Lüfterklappe soll ich ca. 2 cm weit öffnen und die Kohle soll bis zu den Sekundärluftbohrungen stehen.Das habe ich auch so weit.
      Bei dem Lüfter habe ich gemerkt das er viel zu stark bläst.Er hat mir die Kohle aus dem Brenner geblasen. In der Steuerung kann man den Lüfter in Prozenten reduzieren.
      Meine Einstellung ist jetzt
      Lüfter : 2 cm offen und auf 30% gedrosselt
      Füllzeit: 9,9 sek
      Pausenzeit: 110 sek
      Hysterese am Kessel: 1 Grad
      Kesseltemperatur 65: Grad
      Abgastemperatur : 210 Grad
      Kohle: vom Kohlenhandel24 Eko-Erbsenkohle 28 ( Bitte nicht als Werbung verstehen)
      ich hab mal die Zeichnung von dem Brenner angehängt.

      MfG
      KSO11
      Files
      • 11

      • # 112537
      Hallo Techniker ,

      vielen Dank für den Hinweis . Ich habe die Einstellung schon gändert den Lüfter wie in der Werkseinstellung auf 70 Prozent und die Stauscheibe etwas geöffnet. Kann ich davon ausgehen Stauscheibe weiter öffnen Kohlespiegel sinkt Stauscheibe schließen Kohlespiegel steigt.
      Oder kann man die Lüfterleistung anpassen? Das wäre einfacher und man kann sich Einstellwerte besser aufzeichnen.

      MfG
      KSO11
      • 12

      • # 112557
      Hallo, ja kann man so sagen.
      Wichtig ist das eben die Glut an den Seiten vom Brenner, nicht in der Mitte, ca. 1 cm tiefer ist als die Oberkante vom Brenner.
      Niemals die Schlacke wenn welche entstehen sollte vom Brenner entfernen, dieses erledigt der Brenner selber.
      Wenn dann einmal richtig eingestellt, im Untermenü den Kessel auf Modulation, ja, einstellen.


      Mfg.
      • 14

      • # 112562
      Moin, moin,
      Bitte um Entschuldigung für alle Fehler. Bin das 1. über Tk. und WIFI
      im Forum. Wie weit kannst Du den Lüfter % runter drehen? Die Luft ist zu viel wobei aber die Klappe bis ca. 50% geöffnet sein sollte. Die Flamme darf nicht zu hart sein und sollte schön lang sein. Was ich nichgt verstehe ist, daß der Kessel keinen Deflektor hat. Außerdem erscheint mir der Holzrost zu dicht über der Flamme. Es gibt Kessel die ohne Rost und ohne Deflektor arbeiten. Ich würde mal ohne Rost probieren.
      Gruß Michael
      • 15

      • # 112569
      Hallo,
      habe noch was vergessen. Warum fahren Sie mit 65° den Kessel,es ist ein sehr schnell regelnder Kessel, versuchen Sie es mal mit 55° Vorlauf zu Ihrem Puffer dann haben Sie wenn Ales richtig angebunden und installiert ist am Abgang vom Puffer ca. 62°. Dieses bedeutet bei Ihrem Kessel ein Einsparung von ca. 30% Brennmaterial. wenn die Heizkörper darüber hinaus die richtige größe haben sollten dann ca. 23° im Wohnbereich sein.

      Mfg.
      • 16

      • # 112570
      Ich noch mal,
      Hatte leider die Mitteilungen von Techn. nicht gelesen. Ignoriete bitte meinen Rat. Wobei 70% Luft für meine Begriffe zu viel sind. Das hängt aber warscheinlich mit den kleinen Bohrungen im Brenner zusammen.
      Ich werde erst mal sehen ob ich etwas über den Regler ausspechten kann. Hinsichtlich Rost behalte ich meine Meinung .
      Gruss Michael
      • 20

      • # 112818
      Hallo

      nach der Korrektur der Einstellungen würde ich sagen alles i.O.
      Ich möchte meine Anlage im Nachgang mal etwas beschreiben.Eventuell gibt es hier noch einige Ideen um an der Anlage etwas zu verbessern.
      Die Heizungsanlage besteht aus einem 2700 l Pufferspeicher als Zentrale. Der Pufferspeicher wird entweder mit dem Bulgkessel oder mit einer 28m² Solaranlage mit Wärme gefüllt.
      Von dem Pufferspeicher wird das Heizkreiswasser über einem motorisch gesteuerten Mischer in das Haus (ca. 200m²) geleitet.
      Das Warmwasser wird über ein Frischwassermodul erzeugt und gesteuert wird das ganze von einer UVR1611.
      Da die Frage kam was ich für Temperaturen fahre, möchte ich dies mal auflisten.
      Kessel 55 °
      Speicher oben : 51°
      Speicher Mitte: 39°
      Speicher unten: 33°
      Vorlauf 42° bei 5 ° Außentemperatur
      Vorlauf maximal auf 45 Grad begrenzt. Die Heizkörper sind etwas größer ausgelegt so das die Vorlauftemperatur auch bei großer Kälte reicht.
      Eine Frage: Wäre es sinnvoll den Kessel über Nacht in den Erhaltungsmodus zu stellen und am Tag den Puffer wieder aufzufüllen? Hätte eventuell den Vorteil das eine Ladepumpe nicht 24H am Stück läuft und der Kessel einige Stunden bei seiner Nennlast durchlaufen kann.Ich hab mal gehört das viele Starts
      und Stopps nicht so von Vorteil sind und da der Puffer einmal da ist kann man ihn ja nutzen.


      MfG
      KSO11
      • 21

      • # 112820
      Ich bin zwar neu, denke aber, dass ich da was zur Modulation der Kessel beitragen kann. Habe selbst einen Steinkohlekessel, der auch moduliert.
      Wenn ein Kessel modulieren kann bedeutet das, dass die Wärmeleistung (z. B. gemessen in KW) des Heizkessels je nach den Erfordernissen in einem gewissen Bereich automatisch verringert oder erhöht werden kann.
      Bei einem Steinkohlekessel bedarf es dazu einer sehr guten Steuer-Elektronik. Diese würde dann z. B, wenn die Kesseltemperatur zur Soll-Temperatur zu weit abgefallen ist, die Menge der Zufuhr an Steinkohle (Abstände zur Einschaltungder Zufuhrschnecke kürzer, Dauer der Zuführung der Schnecke länger) und die Luftmenge(stufenlose Erhöhung der Zufuhr) automatisch regeln. In diesem automatischen Reglungsprozess bleibt die Verbrennung immer optimal. Also die Zufuhr von Kohle und Luft werden im richtigen Verhältnis automatisch gesteuert.
      Der Kessel kann also dann automatisch von z. B. 5 KW bis 20KW eigenständig regeln (modulieren) – je nach Wärmebedarf.
      Wird der Wärmebedarf geringer, also der Abstand zur Soll-Temperatur des Kessels weniger, regelt der Kessel dann die KW herunter, indem er die Zuführung an Kohle und Luft automatisch wieder im richtigen Verhältnis reduziert.
      Manche glauben, dass könnten nur Öl- oder Gaskessel. Die guten Kohlekessel mit neuen elektronischen Steuerungen, z. B. mit Fuzzy-Logic-Steuerung machen so was heute auch bereits.
      Die Steuerung RK-2006 kann den Kessel leider noch nicht automatisch modulieren. Das heißt, dort ist nur eine starre Einstellung auf eine bestimmte KW – Zahl möglich, wobei man eben das richtige Verhältnis von Kohle- und Luftzufuhr im Selbst-Test erst herausfinden muss.
      • 24

      • # 112831
      Hallo Paul,
      ich habe den Kessel auf 55 ° eingestellt und habe eine Rücklauftemperatur von 53°.Das ist aber dadurch bedingt, da ich ein T Stück im Rücklauf habe und da habe ich 2 Ventile so das ich Vorlauf und Rücklauf mischen kann. Diese Konstellation ist dadurch entstanden, da ich zuviel Bewegung im Puffer hatte und die Temperatur oben und unten gleich war. Mit diesen 2 Ventilen habe ich den Zufluss so eingestellt, dass ich in den Puffer eine schöne Schichtung bekomme.
      Ich möchte noch erwähnen, dass bei mir bis vor kurzen ein Holzvergaser installiert war und die Leitungen für die Rücklaufanhebung sowieso da waren.
      Das schöne an dem Kessel ist, dass man ihn wirklich ganz schnell reinigen kann und man ganz einfach Holz heizen kann.
      Ach so die Sockeltemperatur ist auf 45° eingestellt.


      MfG
      KSo11

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